<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
  
    <channel>
      <title>Kultur</title>
      <link>https://www.freitag.de/kultur</link>
      <atom:link href="https://www.freitag.de/kultur/@@RSS" rel="self" type="application/rss+xml" />
      
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 23:29:20 +0100</pubDate>
      <generator>Plone</generator>
      <description></description>
      <language>de</language>
      <image>
        <title>Kultur</title>
        <url>https://www.freitag.de/++theme++freitag.theme24/freitag/img/logo.png</url>
        <link>https://www.freitag.de/kultur</link>
      </image>

      <item>
        <title><![CDATA[Ist Milo Raus Tribunaltheater nach dem Skandal um Peter Thiel noch tragbar?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ist-milo-raus-tribunaltheater-nach-dem-skandal-um-peter-thiel-noch-tragbar</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ist-milo-raus-tribunaltheater-nach-dem-skandal-um-peter-thiel-noch-tragbar</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Regisseur Milo Rau erfand mit seinen Tribunalen das Theater neu. Nach dem Streit über die Einladung von Peter Thiel bei den Wiener Festwochen fragen sich viele: Hat sich das Format selbst abgeschafft?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ist-milo-raus-tribunaltheater-nach-dem-skandal-um-peter-thiel-noch-tragbar/@@images/image-1000-a316fe6d486f0c3bb1dde49a38132fcf.jpeg" alt="Ist Milo Raus Tribunaltheater nach dem Skandal um Peter Thiel noch tragbar?" title="Ist Milo Raus Tribunaltheater nach dem Skandal um Peter Thiel noch tragbar?" height="562" width="1000" /></figure><p>Milo Rau, einst das Enfant terrible des kontinentaleurop&#228;ischen Theaters, wirkt dieser Tage etwas weniger unbeschwert. Der Schweizer Theatermacher tat etwas, das er nach eigenen Angaben ausdr&#252;cklich verabscheut: Er hat einen Gast ausgeladen. &#8222;Ja, wir sind gegen eine Wand gelaufen&#8220;, sagt er. &#8222;Aber immerhin hat das die Wand sichtbar gemacht.&#8220;</p><p>In seiner Funktion als k&#252;nstlerischer Leiter der Wiener Festwochen lud Rau Ende letzten Monats den amerikanischen Tech-Milliard&#228;r Peter Thiel zun&#228;chst ein &#8211; und dann wieder aus. Die &#246;sterreichische Wochenzeitung <a href="https://www.falter.at/zeitung/20260602/die-ausladung-von-peter-thiel-ist-eine-blamage-fuer-milo-rau" rel="noopener"><span><em>Falter</em> bezeichnete den Vorgang als Blamage</span></a>.</p><p>Seit Rau 2023 die Leitung des Wiener Festivals &#252;bernommen hat, hat er eines der bedeutendsten multidisziplin&#228;ren Festivals Europas in</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:23:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Tessa Szyszkowitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Historikerin Christina Morina in den USA: „So schnell kippt Deutschland nicht"]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/historikerin-christina-morina-in-den-usa-so-schnell-kippt-deutschland-nicht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/historikerin-christina-morina-in-den-usa-so-schnell-kippt-deutschland-nicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Historikerin Christina Morina konnte ein Jahr lang als Gastdozentin in New York unterrichten. Sie ist dort mitten in die Trump-Krise und eine hoch polarisierte linke Akademikerwelt gestoßen. Was heißt das für Deutschland?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/historikerin-christina-morina-in-den-usa-so-schnell-kippt-deutschland-nicht/@@images/image-1000-0c2648991ebd34e2b7d1909556fe0608.jpeg" alt='Historikerin Christina Morina in den USA: „So schnell kippt Deutschland nicht"' title='Historikerin Christina Morina in den USA: „So schnell kippt Deutschland nicht"' height="562" width="1000" /></figure><p>Bei unserem <a href="/autoren/der-freitag/historikerin-ueber-die-usa-selbst-privilegierte-halten-den-mund" rel="noopener">letzten Gespr&#228;ch</a> vor gut einem Jahr sa&#223; Christina Morina in ihrem Apartment in New York. Nun ist sie zur&#252;ck. Und wir treffen uns wieder am Bildschirm, diesmal sitzt sie in ihrem B&#252;ro an der Uni Bielefeld. Im Sommer 2024 kam die Historikerin in die USA, mitten im Wahlkampf von Trump, und war f&#252;r zwei Semester Gastprofessorin an der <a href="https://www.newschool.edu/" rel="noopener">New School</a>, wo sie Zeitgeschichte lehrte. W&#228;hrend des Gespr&#228;chs wird sp&#252;rbar, wie sehr sie diese Zeit politisch und pers&#246;nlich bewegt hat. Morina hat &#252;ber ihre Erlebnisse in den USA ein Buch geschrieben. <a href="https://www.penguin.de/buecher/christina-morina-das-amerikanische-beben/buch/9783827502131" rel="noopener"><em>Das amerikanische Beben. Erfahrungen und Konsequenzen f&#252;r die deutsche Demokratie </em>(Siedler)</a> ist gerade erschienen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Morina, Sie sind ein Jahr lang als Gastdozentin an einer linken </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Fatigue | Leben mit ME/CFS: „Ich stelle mir vor, die Autos wären das Meer“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden</link>
        <description><![CDATA[<strong>650.000 Deutsche haben ME/CFS. Leon Eichelbaum ist einer von ihnen. Ein Zeckenstich löste die Krankheit aus – seitdem ist das Bett sein Lebensort</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/leben-mit-me-cfs-das-schwarze-loch-in-dem-hunderttausende-verschwinden/@@images/image-1000-1e49bed6df565db77f6c204fabe9520f.jpeg" alt="Leben mit ME/CFS: „Ich stelle mir vor, die Autos wären das Meer“" title="Leben mit ME/CFS: „Ich stelle mir vor, die Autos wären das Meer“" height="562" width="1000" /></figure><p>F&#252;r Leon Eichelbaum ist die Fotografie zu einem &#252;berlebenswichtigen Anker geworden. Nach einem Zeckenstich vor drei Jahren und einer darauffolgenden Borreliose erkrankte er schwer an ME/CFS. Seit August 2025 ist er komplett bettl&#228;gerig und lebt praktisch in seinem Bett. Doch inmitten dieser schmerzhaften Enge gibt ihm die Kamera die Kraft, nicht aufzugeben. Unter dem Titel <em>There Is No Other Place Like Home</em> hat er sein Leben dokumentiert &#8211; wir pr&#228;sentieren Ausz&#252;ge seiner Text-Bild-Arbeit.</p><div id="placeholder-image-1" class="pts-article-image" data-id="clown">Placeholder image-1</div><p class="">ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis oder Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die aktuell rund 650.000 Menschen allein in Deutschland betrifft. Es gibt verschiedene Schweregrade, doch selbst &#8222;mild&#8220;, die l</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Text und Fotos: Leon Eichelbaum</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Franziska Koohestani: „Die Macht hinter Schönheitsidealen ist verinnerlicht“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/franziska-koohestani-die-macht-hinter-schoenheitsidealen-ist-verinnerlicht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/franziska-koohestani-die-macht-hinter-schoenheitsidealen-ist-verinnerlicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Körperhaare, ein politisches Thema? In ihrem Buch „Hairy Queen“ zeigt Journalistin Franziska Koohestani, wie Schönheitsideale mit Kolonialismus und Kapitalismus verknüpft sind. Und warum die Entscheidung zur Rasur nie wirklich frei ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/franziska-koohestani-die-macht-hinter-schoenheitsidealen-ist-verinnerlicht/@@images/image-1000-4fbf3f7ff517f1b4838568e2f3b55c2f.jpeg" alt="Franziska Koohestani: „Die Macht hinter Schönheitsidealen ist verinnerlicht“" title="Franziska Koohestani: „Die Macht hinter Schönheitsidealen ist verinnerlicht“" height="562" width="1000" /></figure><p>Haare, die woanders als auf dem Kopf sprie&#223;en, gelten in den meisten Kontexten als nicht besonders sch&#246;n. Die K&#246;lner Journalistin Franziska Setare Koohestani hat einen iranischen Hintergrund und sammelte schon fr&#252;h Erfahrung mit Scham und den vielf&#228;ltigen Methoden der Haarentfernung.</p><p>Ausgehend von ihrer eigenen erz&#228;hlt sie in ihrem Buch <em>Hairy Queen. Warum K&#246;rperbehaarung politisch ist</em> (Ullstein, 2024) eine Geschichte der K&#246;rperenthaarung und ihrer rassistisch-kolonialistischen, kapitalistischen und sexistischen Verkn&#252;pfungen. Beim gemeinsamen Armhaar-Vergleich &#252;ber Zoom f&#228;llt schnell auf: Sogar das wird vom Filter automatisch weichgezeichnet. Ein Gespr&#228;ch &#252;ber historische und heutige Sch&#246;nheitsideale, die Bedeutung kosmet</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anna Raab</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Woher kommen plötzlich all die Nazi-Großväter im Osten?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/ines-geipel/nsdap-mitgliederkartei-warum-das-nazi-tool-besonders-den-osten-ins-mark-trifft</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/ines-geipel/nsdap-mitgliederkartei-warum-das-nazi-tool-besonders-den-osten-ins-mark-trifft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die digitalisierte NSDAP-Kartei offenbart das verschwiegene Erbe der DDR. Warum das neue Online-Tool die ostdeutsche Identität radikaler erschüttert als die Wende von 1989</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ines-geipel/nsdap-mitgliederkartei-warum-das-nazi-tool-besonders-den-osten-ins-mark-trifft/@@images/image-1000-78951cf56bfa174fce071a729eca36c1.jpeg" alt="Woher kommen plötzlich all die Nazi-Großväter im Osten?" title="Woher kommen plötzlich all die Nazi-Großväter im Osten?" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die Gr&#252;ne Renate K&#252;nast hat es getan, der SPDler Karl Lauterbach hat es getan, der Linke Bodo Ramelow auch. Drei Ex-Regierungspolitiker haben die seit Ende Februar <a href="https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/nach-themen/benutzung-und-auskunft-aus-der-digitalisierten-nsdap-mitgliederkartei/" rel="noopener">digital zug&#228;ngliche NSDAP-Mitgliederkartei</a> durchforstet und sich Klarheit &#252;ber die eigene Familiengeschichte verschafft. Danach haben sie &#246;ffentlich dar&#252;ber gesprochen. Ist es Zufall, dass die drei aus dem Westen sind?</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Man stelle sich vor, die SPD-Ministerpr&#228;sidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, und der CDU-Spitzenmann Sven Schulze aus Sachsen-Anhalt, die beide gegen hohe AfD-Zahlen im September ihre Landtagswahlen gewinnen wollen, w&#252;rden sich hinsetzen und einen Gastbeitrag aufsetzen. Der w&#252;rde in den Regionalbl&#228;ttern im Osten erscheinen.</p><h2>&#8222;Liebe Landsleute, </h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ines Geipel</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Voll cringe: Wie die Angst vor peinlichen Fehltritten unser Leben beeinflusst]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/voll-cringe-wie-die-angst-vor-peinlichen-fehltritten-unser-leben-beeinflusst</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/voll-cringe-wie-die-angst-vor-peinlichen-fehltritten-unser-leben-beeinflusst</link>
        <description><![CDATA[<strong>Keine Ausraster, keine Aussetzer: Ständig besteht Gefahr, gefilmt zu werden. Heute haben junge Menschen Angst, öffentlich Begeisterung zu zeigen – oder zu tanzen. Eine ganze Generation bekommt Panik vor Fremdscham durch Social Media</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/voll-cringe-wie-die-angst-vor-peinlichen-fehltritten-unser-leben-beeinflusst/@@images/image-1000-ae6bb89e49c30c0f8a67667dd6b56282.jpeg" alt="Voll cringe: Wie die Angst vor peinlichen Fehltritten unser Leben beeinflusst" title="Voll cringe: Wie die Angst vor peinlichen Fehltritten unser Leben beeinflusst" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem <a href="https://www.tiktok.com/@kqtiewhitney/video/7575268423639305494?lang=en" rel="noopener">Video</a> auf Tiktok &#8211; wo Katie Whitney 2,5 Millionen Follower hat &#8211; sagt die junge Frau unverbl&#252;mt in die Kamera: &#8222;Dieses Video ist f&#252;r Cynthia Erivo. Wenn du nicht Cynthia Erivo bist, &#8230; kannst du einfach weiter scrollen.&#8220; Dann &#228;ndert sich ihr Auftreten, ihre Stimme wird sanfter; eher so, wie man mit seinem Welpen sprechen w&#252;rde: &#8222;Hallo Cynthia. Hallo, Baby. Hey, Baby. Wie geht es dir?&#8220; Es ist peinlich &#8211; oder, in heutiger Sprache, &#8222;cringe&#8220; &#8211;, das anzusehen.</p><p>&#8222;Ich f&#252;hle mich traumatisiert&#8220;, steht in einem Kommentar. Andere posten Fotos der fassungslos dreinblickenden Schauspielerin und S&#228;ngerin und stellen sich vor: &#8222;Was w&#228;re, wenn der Star aus <em>Wicked</em> dieses Video tats&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ellie Violet Bramley</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wim Wenders, Nastassja Kinski und die Komplizenschaft der Zuschauer]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/wenders-kinski-und-wir-zuschauer-es-bleibt-ein-emotionaler-kater</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/wenders-kinski-und-wir-zuschauer-es-bleibt-ein-emotionaler-kater</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wim Wenders hat sich noch einmal bei Nastassja Kinski entschuldigt und den Film „Falsche Bewegung“ aus dem Verkehr gezogen. Aber ist damit die Debatte wirklich beendet? Und was sagt das alles über Wenders-Fans und Kinogeher aus?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/wenders-kinski-und-wir-zuschauer-es-bleibt-ein-emotionaler-kater/@@images/image-1000-1501693a8f585a6a43d6d91f5c613fad.jpeg" alt="Wim Wenders, Nastassja Kinski und die Komplizenschaft der Zuschauer" title="Wim Wenders, Nastassja Kinski und die Komplizenschaft der Zuschauer" height="562" width="1000" /></figure><p>Offene Enden stellen nie wirklich zufrieden. Im Kino kann gerade das die Absicht sein. In der Realit&#228;t f&#252;hlt es sich anders an. Das vorl&#228;ufige, offene Ende der Auseinandersetzung um Wim Wenders, seinen Film <em>Falsche Bewegung</em> und die Szene mit einer halbnackten, damals 13-j&#228;hrigen Nastassja Kinski darin ist nun Folgendes:</p><p>Wenders hat den Film aus dem Verkehr gezogen, er soll keinen Streamingplattformen mehr zur Verf&#252;gung stehen, andere &#8222;TV- und Vertriebspartner werden angewiesen, den Film nicht mehr &#246;ffentlich zug&#228;nglich zu machen&#8220;, hei&#223;t es in der Erkl&#228;rung, die die <a href="https://wimwendersstiftung.de/film/falsche-bewegung/" rel="noopener">gemeinn&#252;tzige Wim Wenders Stiftung,</a> der der Film geh&#246;rt, am vergangenen Mittwoch ver&#246;ffentlichte.</p><p>Dem vorangestellt war au&#223;erdem die deutlicher formulier</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:26:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Peter Thiel und Milo Rau: Die Wiener Festwochen und ihr Hang zur Eskalation]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/eva-marburg/peter-thiel-bei-den-wiener-festwochen-canceln-oder-nicht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/eva-marburg/peter-thiel-bei-den-wiener-festwochen-canceln-oder-nicht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Milo Rau wollte den umstrittenen Tech-Milliardär Peter Thiel auf die Bühne der Wiener Festwochen holen. Nach heftiger Kritik wurde die Diskussion abgesagt. Doch der Streit wirft eine größere Frage auf: Was kommt als Nächstes?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-marburg/peter-thiel-bei-den-wiener-festwochen-canceln-oder-nicht/@@images/image-1000-6ae2605e8bf31507957e726ba92067e8.jpeg" alt="Peter Thiel und Milo Rau: Die Wiener Festwochen und ihr Hang zur Eskalation" title="Peter Thiel und Milo Rau: Die Wiener Festwochen und ihr Hang zur Eskalation" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Motto der diesj&#228;hrigen Wiener Festwochen, die Milo Rau seit fast drei Jahren leitet, hei&#223;t &#8222;Republic of Gods&#8220;. Gehen soll es um die neue Spiritualit&#228;t, nach der die Menschen sich sehnten, so <a href="https://www.festwochen.at/republic-of-gods" rel="noopener">steht es in dem Konzept</a> mit sehr vielen Ausrufezeichen. Ausgerufen wird ein &#8222;heiliger Fr&#252;hling&#8220;, ach was, eine &#8222;mythische Feier der Gotteskritik und Gottessehnsucht&#8220;!</p><p>F&#252;r Milo Rau finden sich die G&#246;tter direkt vor der digitalen und spirituellen Haust&#252;r: Der Wunderheiler Braco, der mit seinem &#8222;heilenden Blick&#8220; Menschen von Krebs befreit haben soll, trat zur Er&#246;ffnung auf und beschenkte die Menschen auf dem Wiener Heldenplatz <a href="https://kurier.at/kolumnen/wir-schauen-fern/nur-gschaut-braco-festwochen-eroeffnung-milo-rau-witch-club-satan/403162921" rel="noopener">mit seinen lieben Augen,</a> die auf gro&#223;e Leinw&#228;nde &#252;bertragen wurden.</p><p>Ein weit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:22:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Marburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Zeitlos | Fünf Klassiker-Neuauflagen für den perfekten Sommer]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/buchempfehlungen-im-sommer-mit-diesen-fuenf-klassikern-von-balzac-bis-le-guin</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/buchempfehlungen-im-sommer-mit-diesen-fuenf-klassikern-von-balzac-bis-le-guin</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ursula K. Le Guin oder Joseph Roth: Den idealen Reisebegleiter gibt es nicht? Philipp Haibach hat sich fünf neu editierte Titel angesehen, in denen eine ganze Welt steckt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/buchempfehlungen-im-sommer-mit-diesen-fuenf-klassikern-von-balzac-bis-le-guin/@@images/image-1000-0c87fedae6a87bbefa7b26efbc2dd4cf.jpeg" alt="Fünf Klassiker-Neuauflagen für den perfekten Sommer" title="Fünf Klassiker-Neuauflagen für den perfekten Sommer" height="562" width="1000" /></figure><h2><strong>Der Gigantische: </strong><strong>Honor&#233; de Balzac </strong></h2><p>Jahrzehntelang war man gezwungen, sich mit handwerklich schwachen &#220;bersetzungen von Balzacs monumentalem Werk der <em>Com&#233;die humaine</em> abzufinden &#8211; einem Gesellschaftspanorama Frankreichs, von dem der notorische Kaffeetrinker immerhin 91 Romane und Erz&#228;hlungen zu vollenden vermochte. Der Hinweis auf den Literaturkritiker Rolf Vollmann, der <a href="/autoren/der-freitag/von-balzac-zu-sven-beckert-diese-fuenf-buecher-erklaeren-den-kapitalismus" target="_blank" rel="noopener">Balzac (1799&#8211;1850) ein derart &#252;berw&#228;ltigendes Genie attestierte</a>, dass selbst miserable &#220;bersetzungen ihm nichts anhaben k&#246;nnten, wirkt dabei kaum als Trost. Inzwischen jedoch w&#228;chst Die <em>Menschliche Kom&#246;die</em> allm&#228;hlich zusammen &#8211; getragen von sorgf&#228;ltig betreuten Neu&#252;bersetzungen, die von den Verlagen Hanser sowie Matthes &amp; Seitz konsequent v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philipp Haibach</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/keine-flugscham-warum-mein-sohn-nur-wegen-eines-gewinns-im-zug-sitzt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/keine-flugscham-warum-mein-sohn-nur-wegen-eines-gewinns-im-zug-sitzt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Vor wenigen Jahren noch schämte man sich dafür, ins Flugzeug zu steigen. Heute fliegt die Jugend wieder ohne Scham – und mit zu vielen Krisen im Gepäck</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/keine-flugscham-warum-mein-sohn-nur-wegen-eines-gewinns-im-zug-sitzt/@@images/image-1000-68389cdca96e8c50634ed7479f6bd8d8.jpeg" alt="Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen" title="Flugscham? Die Generation Z hat ganz andere Sorgen" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Die erste Flugreise war ein Geschenk an mich selbst. Nicht das Fliegen an sich besch&#228;mte mich &#8211; es war das Drumherum: Pauschalreise, Hotel, Halbpension, das tr&#228;ge Buffet am Morgen, die laute Party am Pool. Komplett uncool. Kurz nach dem Abitur 1989 landete ich irgendwo an der griechischen K&#252;ste bei Athen. Einmal in drei Wochen griff ich zum Telefon, um meine besorgte Mutter zu beruhigen. Dabei w&#228;re ich so viel lieber mit dem Interrail-Pass unterwegs gewesen: schwerer Rucksack auf dem R&#252;cken, verliebt unter Zeltstoff, neugierig auf alles, Geld so gut wie keins. So sah Freiheit f&#252;r mich aus.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Flugscham? Gab es damals schlicht nicht. H&#246;chstens Scham &#8211; f&#252;r die falsche Art des Reisens.</p><h2>Wir reisten mit Bildungsdrang. Wirkt heute fast komisch</h2><p class="p1">Sp&#22</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:40:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was steckt hinter dem akademische Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/msuckow/was-interessiert-junge-forschende-heute-am-ddr-philosophen-wolfgang-heise</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/msuckow/was-interessiert-junge-forschende-heute-am-ddr-philosophen-wolfgang-heise</link>
        <description><![CDATA[<strong>Habermas bedauerte, ihn nicht gelesen zu haben. Heiner Müller findet, er sei der einzige DDR-Philosoph, der es wert sei, nicht vergessen zu werden. Was begeistert junge Akademiker:innen an dem DDR-Philosophen? Eine Tagung gibt Antworten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/msuckow/was-interessiert-junge-forschende-heute-am-ddr-philosophen-wolfgang-heise/@@images/image-1000-853a1d0fdc58d4c5c41b4bea2c27c77a.jpeg" alt="Was steckt hinter dem akademische Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?" title="Was steckt hinter dem akademische Hype um den DDR-Philosophen Wolfgang Heise?" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein blaues Linolschnitt-Portr&#228;t von Wolfgang Heise ziert das Plakat der &#8222;<a href="https://lfbrecht.de/event/historisch-kritische-perspektiven-auf-werk-und-wirken-von-wolfgang-heise-tag-1/" target="_blank" rel="noopener">Wolfgang-Heise-Tagung</a>&#8220; im Literaturforum des Brechthauses. Das Motiv erinnert mich sofort an eine Stabpuppe mit bl&#228;ulich-wei&#223;em Haar aus dem Jahr 1983. Bei einem Fest der Sektion &#196;sthetik und Kunstwissenschaften der Humboldt-Uni trat diese Puppe damals im ehemaligen Knaack-Klub an der Ostberliner Greifswalder Stra&#223;e auf.</p><p>Es war eine gelungene Parodie auf Heise, der selbst im Publikum sa&#223;: Auf der B&#252;hne agierte ein faltiges Pappmach&#233;gesicht mit einem markanten, leicht bl&#228;ulich-wei&#223;en Schopf. Die Dozentinnen und Dozenten wurden an diesem Abend geh&#246;rig auf die Schippe genommen &#8211; und Heise am&#252;sierte sich sichtlich am meisten.</p><h2>Die Ironie, wie die P</h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Suckow</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tierisch | Heike Geißler versucht, einen Widerstandsklassiker zum Leben zu erwecken. Und scheitert]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/michael-kohlhaas-widerstand-im-neuen-roman-von-heike-geissler-fader-prosakuchen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/michael-kohlhaas-widerstand-im-neuen-roman-von-heike-geissler-fader-prosakuchen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wenn Michael Kohlhaas eine Frau wäre, würde sie stinken? Das fragt sich die Schriftstellerin Heike Geißler in ihrem neuen Roman Michaela Kohlhaas. Unser Kritiker findet: Das ist ein fader Prosakuchen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/michael-kohlhaas-widerstand-im-neuen-roman-von-heike-geissler-fader-prosakuchen/@@images/image-1000-94c148f0f8c445dde1252c1c8c0cd4ea.jpeg" alt="Heike Geißler versucht, einen Widerstandsklassiker zum Leben zu erwecken. Und scheitert" title="Heike Geißler versucht, einen Widerstandsklassiker zum Leben zu erwecken. Und scheitert" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Nachbar m&#246;chte man ihn nicht haben. Und doch br&#228;uchte es in diesen Tagen ein wenig seiner Beharrlichkeit und Unerschrockenheit. Ja, so ein Michael Kohlhaas, wie ihn <a href="/autoren/eva-marburg/der-frauentag-im-theater-marquise-von-o-und-sehr-viel-wut-und-keine-maenner" rel="noopener">Heinrich von Kleist</a> in seiner gleichnamigen Novelle von 1810 entwarf, k&#246;nnte gewiss einer Politik die Stirn bieten, die seit Langem die weiter auseinanderklaffende Schere zwischen arm und reich ignoriert.</p><p>Denn letztlich ging es diesem &#8222;rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit&#8220; urspr&#252;nglich einmal um Gerechtigkeit. Nachdem der Rossh&#228;ndler um seine Pferde betrogen wird, trommelt er ein ganzes Heer zusammen, um damit gegen den Junker von Tronka zu Felde zu ziehen. Ein klarer Fall von &#220;berkompensation, wenn auch zumindest anfangs aus berechtigten Motiven heraus</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:14:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Björn Hayer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ostrock | Silly, Keimzeit, Gundermann – Warum diese 5 Ostrock-Songs heute noch groß sind]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/silly-keimzeit-gundermann-warum-diese-5-ostrock-songs-heute-noch-gross-sind</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/silly-keimzeit-gundermann-warum-diese-5-ostrock-songs-heute-noch-gross-sind</link>
        <description><![CDATA[<strong>Sie haben von den „Zeichen der Zeit“ gesungen, von Langeweile, Lederjacken und Abschied. Mal laut, mal leise. Manche Songs von ostdeutschen Künstlern entdeckte unsere Autorin erst nach der Wende, andere kannte und spielte sie schon als Kind</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/silly-keimzeit-gundermann-warum-diese-5-ostrock-songs-heute-noch-gross-sind/@@images/image-1000-e8c3da9840ae08cc49b3d6690a8918be.jpeg" alt="Silly, Keimzeit, Gundermann – Warum diese 5 Ostrock-Songs heute noch groß sind" title="Silly, Keimzeit, Gundermann – Warum diese 5 Ostrock-Songs heute noch groß sind" height="562" width="1000" /></figure><h2>Keimzeit: &#8222;Die Schlauen ins Parlament&#8220;</h2><p>Lange Haare, Jesuslatschen, Unterhemd und Jeansjacke, so stand Norbert Leisegang in den 1990er Jahren auf der B&#252;hne. Keimzeit wollte nie eine Ostband sein. &#8222;Wir sind eine Brandenburger Truppe&#8220;, hat Leisegang mir mal <a href="/autoren/maxi-leinkauf/201eich-fuhr-einfach-los201c" rel="noopener">gesagt</a>. Sie haben auch im Westen treue Fans. Aber manche Songs von Keimzeit schienen die Lage nach dem Mauerfall widerzuspiegeln. <em>Irrenhaus</em>,das 1990 erschienen ist</p><p>&#8222;Du erinnerst mich an diesen Zeitungsburschen / Aus Boston oder New York, der sagte / Lieber geh ich vor die Hunde / Als dass ich von euch mir irgendwas borg&#8220;. Man konnte dieses Lied auf den Zustand der Nachwende beziehen, musste aber nicht. &#8222;Irre ins Irrenhaus / Die Schlauen ins Parlament / Selber schuld daran / Wer die Zeichen der Z</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 17:36:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eltern entscheiden, wann Schulferien starten? Das könnte der Helikopter-Fraktion so passen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/bei-schulferien-mehr-flexibilitaet-ein-einwand-gegen-individuelle-regelungen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/bei-schulferien-mehr-flexibilitaet-ein-einwand-gegen-individuelle-regelungen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Unterricht findet vor den großen Ferien ohnehin kaum mehr statt – also können Kinder doch in den Urlaub abzischen, wann das in die Planung ihrer Eltern passt: Diese spalterische Idee findet gut, wer sich Urlaub überhaupt noch leisten kann</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-schmitz/bei-schulferien-mehr-flexibilitaet-ein-einwand-gegen-individuelle-regelungen/@@images/image-1000-4d120aa01ef4c7a8210376c0c9159156.jpeg" alt="Eltern entscheiden, wann Schulferien starten? Das könnte der Helikopter-Fraktion so passen" title="Eltern entscheiden, wann Schulferien starten? Das könnte der Helikopter-Fraktion so passen" height="562" width="1000" /></figure><p>Familien sollten flexibler entscheiden k&#246;nnen, wann f&#252;r sie die Ferien beginnen. So lautet der Vorschlag. Die Idee dahinter ist nachvollziehbar: <a href="/autoren/konstantin-nowotny/sommerurlaub-2022-pleite-unter-palmen" target="_blank" rel="noopener">Urlaub in der Hauptsaison</a> ist f&#252;r viele Familien kaum noch bezahlbar. Wer ein paar Tage fr&#252;her fahren oder sp&#228;ter zur&#252;ckkommen k&#246;nnte, h&#228;tte bessere Chancen auf g&#252;nstigere Angebote.</p><p>Das Problem <a href="/autoren/saskia-hoedl/ferien-selbst-bestimmen-warum-schule-familien-mehr-freiheit-geben-muss" rel="noopener">hat Saskia H&#246;dl im <em>Freitag</em> also v&#246;llig richtig beschrieben</a>. Trotzdem folgen ihre L&#246;sungsvorschl&#228;ge gerade der kapitalistischen Logik, von der wir doch alle ein paar Wochen im Jahr beurlaubt werden wollen.</p><p>Sie verweist darauf, dass in den letzten Tagen vor den Ferien in der Schule ohnehin nicht mehr viel passiert. Das stimmt. Die Noten stehen fest, die Zeugnisse sind geschrieben. Wer Kinder hat, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Schmitz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Netflix-Doku über Kylie Minogue: „Ich bin kein singender Wellensittich“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/netflix-doku-ueber-kylie-minogue-ich-bin-kein-singender-wellensittich</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/netflix-doku-ueber-kylie-minogue-ich-bin-kein-singender-wellensittich</link>
        <description><![CDATA[<strong>Uns beschäftigt neben einer Doku über Kylie Minogue vor allem die Frage von emotionaler Reife bei Kindern. Aber auch, ob man übergriffige Szenen aus Kinofilmen schneiden sollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/netflix-doku-ueber-kylie-minogue-ich-bin-kein-singender-wellensittich/@@images/image-1000-8455bd4c306a3a6e70ef551407bf7521.jpeg" alt="Netflix-Doku über Kylie Minogue: „Ich bin kein singender Wellensittich“" title="Netflix-Doku über Kylie Minogue: „Ich bin kein singender Wellensittich“" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>anl&#228;sslich des <a href="/autoren/marlen-hobrack/kindertag-nie-gehoert-dann-muss-das-wohl-ein-ostding-sein?utm_content=DF26040&amp;utm_source=brevo&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=DailyNewsletter&amp;utm_id=1967" target="_blank" rel="noopener">Kindertags</a> &#8212; den die Lehrerinnen aus den &#246;stlichen Bundesl&#228;ndern nat&#252;rlich noch aus ihrer Kindheit kannten &#8212; veranstaltete die Schule meiner Kinder ein Sommerfest. Es gab hausgemachte Limonade, eine Popcorn-Maschine und Bratwurst vom Grill. In seiner Ansprache gedachte der Schulleiter einer Kollegin, die im ganzen Kollegium sehr gesch&#228;tzt worden war und das Leben geliebt hatte, nun aber einer schweren Krankheit erlegen war. Danach hielt die Gemeinschaft eine Schweigeminute inne.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p>Mich hat es </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:34:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ferien für alle? Warum das Schulsystem Familien im Stich lässt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/saskia-hoedl/ferien-selbst-bestimmen-warum-schule-familien-mehr-freiheit-geben-muss</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/saskia-hoedl/ferien-selbst-bestimmen-warum-schule-familien-mehr-freiheit-geben-muss</link>
        <description><![CDATA[<strong>Erschöpfte Kinder, zu wenig Urlaubstage, explodierende Ferienpreise: Für viele Familien ist gemeinsame Erholungszeit kein Selbstverständnis, sondern ein Kraftakt. Das ließe sich ändern, durch Veränderungen im Schulsystem</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/saskia-hoedl/ferien-selbst-bestimmen-warum-schule-familien-mehr-freiheit-geben-muss/@@images/image-1000-75b89e785cc9323edc5154375c6c826b.jpeg" alt="Ferien für alle? Warum das Schulsystem Familien im Stich lässt" title="Ferien für alle? Warum das Schulsystem Familien im Stich lässt" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Die letzte Schulwoche vor den Ferien hat eine eigene, fast nostalgische Qualit&#228;t. Der L&#228;rm des Schulalltags ebbt ab, Deadlines und Klassenarbeiten geh&#246;ren der Vergangenheit an, und in den Fluren liegt eine kollektive Vorfreude auf die wohlverdienten freien Tage in der Luft.</p><p class="p1">Wer in den 90ern zur Schule ging, kennt das Ritual: Ein klobiger R&#246;hrenfernseher wurde auf einem quietschenden Rollwagen ins Klassenzimmer man&#246;vriert, haarscharf am T&#252;rrahmen vorbei. Im Programm: Mr. Bean oder irgendein Kinderfilm &#8211; wobei der Inhalt kaum eine Rolle spielte. Alles war besser als weitere neunzig Minuten Frontalunterricht. Die K&#246;pfe der Kinder versanken in gefalteten Pullovern, irgendwo schnarchte jemand leise vor sich hin. Die Luft im Klassenzimmer war l&#228;ngst v</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Saskia Hödl</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Tech-Start-Ups wittern in der Menopause einen Milliardenmarkt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/informationsluecke-menopause-die-tech-branche-wittert-ein-milliarden-geschaeft</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/informationsluecke-menopause-die-tech-branche-wittert-ein-milliarden-geschaeft</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Armband gegen Hitzewallungen, ein Ring für besseren Schlaf: Wearables für Frauen in den Wechseljahren sind gefragt wie nie. Aber kommt der Goldrausch in der Tech-Branche wirklich den Frauen zugute?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/informationsluecke-menopause-die-tech-branche-wittert-ein-milliarden-geschaeft/@@images/image-1000-62d76cb05e0f93cb943b5c1f362de7f0.jpeg" alt="Tech-Start-Ups wittern in der Menopause einen Milliardenmarkt" title="Tech-Start-Ups wittern in der Menopause einen Milliardenmarkt" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Ob Herzschlag, Schlafqualit&#228;t oder Schrittzahl &#8211; Wearables messen heute nahezu alles, was im K&#246;rper vorgeht. Jetzt r&#252;ckt eine Gruppe in den Fokus der Technologiebranche, die lange au&#223;en vor blieb: Frauen, die die Wechseljahre durchleben.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Konkret bedeutet das etwa ein Armband, das Hitzewallungen automatisch erkennt und mit K&#252;hlung reagiert &#8211; eines von vielen Produkten, die derzeit auf diesen Markt dr&#228;ngen. Apps liefern Ern&#228;hrungstipps, Sensoren tracken Hormone und Temperatur. Dass dieser Markt erst jetzt entsteht, hat nach Ansicht von Experten einen einfachen Grund: Das gesellschaftliche Schweigen rund um die Menopause beginnt zu brechen.</p><h2>An Investoren f&#252;r Menopause-Tech mangelt es nicht</h2><p>W&#228;hrend manche davor warnen, dass der Boom des Men</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Marsh</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Emotional unreife Eltern“: Ist das nur ein Trend oder ein hilfreiches Konzept?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/emotional-unreife-erwachsene-wenn-sich-eltern-wie-zehnjaehrige-benehmen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/emotional-unreife-erwachsene-wenn-sich-eltern-wie-zehnjaehrige-benehmen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Lindsay Gibsons Buch „Emotional unreife Eltern" hat Millionen bewegt – und einen Begriff geprägt, der im Netz ein Eigenleben führt. Aber was steckt wirklich dahinter, und wo liegen die Grenzen solcher Diagnosen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/emotional-unreife-erwachsene-wenn-sich-eltern-wie-zehnjaehrige-benehmen/@@images/image-1000-984d88ee91cbf765ae4e53ef38bbe218.jpeg" alt="„Emotional unreife Eltern“: Ist das nur ein Trend oder ein hilfreiches Konzept?" title="„Emotional unreife Eltern“: Ist das nur ein Trend oder ein hilfreiches Konzept?" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Eigentlich sollten Erwachsene ihren Kindern etwas voraus haben &#8211; zumindest wenn es darum geht, mit Druck umzugehen, Streit zu schlichten oder die eigenen Gef&#252;hle in Worte zu fassen. Doch die Psychotherapeutin Lindsay Gibson stellt in ihrem Buch <a href="https://www.penguin.de/buecher/lindsay-c-gibson-emotional-unreife-eltern/buch/9783424632699" target="_blank" rel="noopener"><em>Emotional unreife Eltern</em></a> genau diese Annahme infrage.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Was, wenn es Kinder gibt, die binnen weniger Jahre emotional reifer werden als ihre Eltern &#8211; Menschen, die ihnen um Jahrzehnte voraus sind? Diese Frage zieht sich durch Gibsons Werk wie ein roter Faden. Nach 35 Jahren klinischer Arbeit und unz&#228;hligen Gespr&#228;chen mit Klienten ist sie &#252;berzeugt: Hinter vielen zerr&#252;tteten Familien steckt nicht B&#246;swilligkeit, sondern emotionale Unreife &#8211; auf Seiten der Eltern.</p><p>Diese Elternteile scheuen sich vor ihren Gef&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Shayla Love</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Bin ich emotional unreif?“ Wie wir Fehler bei unseren Kindern wieder gutmachen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erziehung-wie-kinder-emotionale-reife-lernen-und-warum-es-nie-zu-spaet-dafuer-ist</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erziehung-wie-kinder-emotionale-reife-lernen-und-warum-es-nie-zu-spaet-dafuer-ist</link>
        <description><![CDATA[<strong>Viele Eltern kopieren unbewusst das Verhalten ihrer eigenen Eltern. Psychologin Lindsay C. Gibson erklärt, wie man den Kreislauf der emotionalen Unreife durchbricht und warum es für eine Entschuldigung nie zu spät ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/erziehung-wie-kinder-emotionale-reife-lernen-und-warum-es-nie-zu-spaet-dafuer-ist/@@images/image-1000-f1981a72de229d724e6c44249df1c987.jpeg" alt="„Bin ich emotional unreif?“ Wie wir Fehler bei unseren Kindern wieder gutmachen" title="„Bin ich emotional unreif?“ Wie wir Fehler bei unseren Kindern wieder gutmachen" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend der Corona-Pandemie avancierte ein eigentlich unauff&#228;lliger Ratgeber zum viralen <a href="https://www.instagram.com/p/CuHtSrkPdBV/?img_index=4" rel="noopener">Social-Media-Hit</a>: <em>Adult Children of Emotionally Immature Parents</em> (auf Deutsch: <em>Als Kind emotional unreifer Eltern Heilung finden</em>). Obwohl das Buch damals schon f&#252;nf Jahre alt war, l&#246;ste der Lockdown-Schnitt im Jahr 2020 eine kollektive Reflexionswelle aus.</p><p>Millionen Menschen<a href="https://www.reddit.com/r/emotionalneglect/comments/1cbuks8/whats_your_view_on_the_book_adult_children_of/" rel="noopener"> blickten auf ihre Kindheit zur&#252;ck und erkannten sich wieder</a> &#8211; aufgewachsen bei Eltern, die egozentrisch, unnahbar, kalt oder unberechenbar waren. Die gewagte These der Autorin Lindsay C. Gibson: Solche Eltern sind auf dem psychologischen Entwicklungsstand eines Vorschulkindes stehengeblieben und wurden von ihren eigenen Kindern emotional l&#228;ngst &#252;berholt.</p><h2>Mangelt es uns selbst an Reife? </h2><p>Gibsons</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Emine Saner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schluss mit Swipen! Warum ich Männer jetzt selbst anspreche (und versage)]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/noelle-konate/tinder-ist-out-warum-ich-maenner-jetzt-selbst-anspreche-und-versage</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/noelle-konate/tinder-ist-out-warum-ich-maenner-jetzt-selbst-anspreche-und-versage</link>
        <description><![CDATA[<strong>Tinder, Bumble, Hinge – und am Ende doch wieder enttäuscht. Was wäre, wenn wir einfach wieder im echten Leben flirten würden? Ein Selbstversuch mit Herzrasen, Panik und einer wichtigen Erkenntnis übers Dating</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/noelle-konate/tinder-ist-out-warum-ich-maenner-jetzt-selbst-anspreche-und-versage/@@images/image-1000-83a9524359ee35ae203f01e6929eeb9b.gif" alt="Schluss mit Swipen! Warum ich Männer jetzt selbst anspreche (und versage)" title="Schluss mit Swipen! Warum ich Männer jetzt selbst anspreche (und versage)" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">&#8222;Vielleicht ist er auch an diesem Samstag da?&#8220;, dachte ich bereits auf dem Weg zu einem Kaffeetreffen mit einer Freundin. Gemeint war der Mann, der wie ich h&#228;ufig wochenends im Hinterraum eines Caf&#233;s sitzt und am Laptop arbeitet. Schon mehrfach hatte ich zu ihm hin&#252;bergesehen. Und ich meine, auch er sah manchmal in meine Richtung. Falls er da sein sollte, so nahm ich es mir fest vor, w&#252;rde ich ihn heute ansprechen.</p><p class="p1">Doch zun&#228;chst tranken meine Freundin und ich Cappuccino, quatschten &#252;ber die Arbeit und genossen die Sonne auf der Haut. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, wagte ich noch einen Gang zum WC. Nicht, ohne einmal durch den Hinterraum zu sp&#228;hen. Und tats&#228;chlich, da sa&#223; er. Der Tag war gekommen. Doch was sollte ich nun sagen, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Noelle Konate</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Performance | Wie die Pionierin und Soundkünstlerin Christina Kubisch aus Kupfer ein Kunstwerk macht]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-soundkuenstlerin-christina-kubisch-aus-kupfer-ein-kunstwerk-macht</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-soundkuenstlerin-christina-kubisch-aus-kupfer-ein-kunstwerk-macht</link>
        <description><![CDATA[<strong>Christina Kubisch arbeitet mit Sounds, Video, Ton und Installationen und ist eine Pionierin in der Kunstszene. Eine Schau in Aachen widmet sich den 50 Jahren ihres Schaffens</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-soundkuenstlerin-christina-kubisch-aus-kupfer-ein-kunstwerk-macht/@@images/image-1000-5d574de310be13a0e484f054939aa91b.jpeg" alt="Wie die Pionierin und Soundkünstlerin Christina Kubisch aus Kupfer ein Kunstwerk macht" title="Wie die Pionierin und Soundkünstlerin Christina Kubisch aus Kupfer ein Kunstwerk macht" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Kupfer ist eine sehr schmutzige Angelegenheit.&#8220; <a href="https://christinakubisch.de/" rel="noopener">Christina Kubisch</a> weist in Richtung einer LED-Anzeigetafel, auf der sich exotisch klingende Ortsnamen abwechseln: Escondida, Grasberg, Collahuasi. Unbekannte Pl&#228;tze, die au&#223;erhalb unseres Bewusstseins eine Existenz in der globalen Abgeschiedenheit fristen, die nicht in den Nachrichten auftauchen. Dabei s&#228;he die Welt ohne diese Orte deutlich anders aus.</p><p>Auf dem Screen sieht man eine Liste der gr&#246;&#223;ten Kupferminen unseres Planeten, gigantisch in ihren Ausma&#223;en; Escondida allein ist so gro&#223; wie die Insel Manhattan. Sie liegen in Chile, Indonesien oder Peru und vergiften dort die Bev&#246;lkerung mit Arsen und Selen im Grundwasser. Dies scheint der Preis f&#252;r unsere Mobiltelefone, Flatscreen-TVs u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lars Fleischmann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Deutschquote im Radio: Warum Voigt und Schulze an der Realität vorbeiregieren]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/deutschquote-im-radio-warum-voigt-und-schulze-an-der-realitaet-vorbeiregieren</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/deutschquote-im-radio-warum-voigt-und-schulze-an-der-realitaet-vorbeiregieren</link>
        <description><![CDATA[<strong>Mehr deutschsprachige Musik im Radio, fordern die Ministerpräsidenten Mario Voigt und Sven Schulze. Diese Art von Vorstoß ist nicht neu. Homogenität vor Vielfalt zu setzen, ignoriert aber Realitäten, auch in Sachsen-Anhalt und Thüringen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/deutschquote-im-radio-warum-voigt-und-schulze-an-der-realitaet-vorbeiregieren/@@images/image-1000-6db09df044302da203ecd2dfc61601eb.jpeg" alt="Deutschquote im Radio: Warum Voigt und Schulze an der Realität vorbeiregieren" title="Deutschquote im Radio: Warum Voigt und Schulze an der Realität vorbeiregieren" height="562" width="1000" /></figure><p>In einem Gastbeitrag der <em>Welt</em>, der mithilfe von KI erstellt wurde,haben Mario Voigt und Sven Schulze (beide CDU), die Ministerpr&#228;sidenten von Th&#252;ringen und Sachsen-Anhalt gefordert, dass mehr <a href="https://www.welt.de/debatte/article6a17f9f2fc909a07c214439f/nur-3-prozent-deutschsprachige-musik-im-radio-wir-brauchen-mehr-raum-fuer-deutsche-stimmen.html" rel="noopener">deutschsprachige Musik in Radios gespielt werden soll</a>. Die Debatte ist nicht nur alt, aus der Zeit gefallen und ein schlechter Wahlkampf-Stunt, sie geht auch vollkommen an der Realit&#228;t der realen Zusammensetzung der Bev&#246;lkerung ihrer Bundesl&#228;nder vorbei.</p><p>Voigt und Schulze sind beide Ende 40, das hei&#223;t, sie haben die Debatten, die sie selbst gerade wieder ansto&#223;en wollen, auch schon alle mindestens einmal selbst miterlebt. Immer wieder wurde die Deutschmusik-Quote diskutiert &#8211; ich selbst erinnere mich an Heinz Rudolf Kunze, der &#246;ffentlich sein ganzes Herz an</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:48:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Kubiak</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Diverser, performativer, internationaler: Wie Lilienthal die Volksbühne umkrempelt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/volksbuehne-wird-zum-volksbad-was-der-neue-intendant-matthias-lilienthal-vorhat</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/volksbuehne-wird-zum-volksbad-was-der-neue-intendant-matthias-lilienthal-vorhat</link>
        <description><![CDATA[<strong>Queerfeminismus statt Castorf-Erbe? Lilienthal bricht mit der Tradition der Volksbühne – und knüpft doch daran an. Ein Programm, das tektonische Verschiebungen verspricht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/elena-philipp/volksbuehne-wird-zum-volksbad-was-der-neue-intendant-matthias-lilienthal-vorhat/@@images/image-1000-f78ef2ff5c66cf52dc419096bcc10133.jpeg" alt="Diverser, performativer, internationaler: Wie Lilienthal die Volksbühne umkrempelt" title="Diverser, performativer, internationaler: Wie Lilienthal die Volksbühne umkrempelt" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-[1.7]">Im Rahmen einer Pressekonferenz stellt der designierte Volksb&#252;hnen-Intendant Matthias Lilienthal gemeinsam mit K&#252;nstler*innen das Programm der ersten gemeinsamen Spielzeit vor schmucker Kulisse vor. Schauplatz ist der Prater, die Au&#223;enspielst&#228;tte der Volksb&#252;hne am Rosa-Luxemburg-Platz auf der Kastanienallee in Prenzlauer Berg &#8211; direkt neben einem Biergarten, frisch saniert nach langer Pause.</p><p>14 Jahre lang war das Geb&#228;ude f&#252;r den Spielbetrieb gesperrt. Dabei tr&#228;gt es ein gewichtiges St&#252;ck Theatergeschichte in sich: Ab 2004 entwickelte Ren&#233; Pollesch, der 2024 verstorbene Autor-Regisseur und sp&#228;tere Volksb&#252;hnen-Intendant, hier seine legend&#228;re <a href="https://www.deutschlandfunk.de/1000-daemonen-wuenschen-dir-den-tod-100.html" target="_blank" rel="noopener"><em>Prater-Saga</em> &#252;ber Stadt und Kapitalismus</a>, zu einer Zeit, als Prenzlauer Berg n</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:13:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Elena Philipp</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die Wenders-Kinski-Debatte wirkt nach und Four Seasons bricht mit Macho-Klischees]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/die-wenders-kinski-debatte-wirkt-nach-four-seasons-bricht-mit-macho-klischees</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/die-wenders-kinski-debatte-wirkt-nach-four-seasons-bricht-mit-macho-klischees</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Aufregung um Wim Wenders, Nastassja Kinski und die eine Szene enthüllt Widersprüchliches, nicht zuletzt bei uns Zuschauern. Was Marilyn Monroes berühmter U-Bahnschacht-Auftritt damit zu tun hat. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/die-wenders-kinski-debatte-wirkt-nach-four-seasons-bricht-mit-macho-klischees/@@images/image-1000-c2d1eb6f8b3275148a87efe954989dc5.jpeg" alt="Die Wenders-Kinski-Debatte wirkt nach und Four Seasons bricht mit Macho-Klischees" title="Die Wenders-Kinski-Debatte wirkt nach und Four Seasons bricht mit Macho-Klischees" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>wie das immer so ist: Gerade setzt man mit dem Schreiben &#252;ber das eine an, dann schaut man in die Medien und alle regen sich &#252;ber das andere auf. Schweren Herzens und mit dem Gef&#252;hl blasierter Vorab&#252;bers&#228;ttigung wendete ich mich schlie&#223;lich doch dem <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13E9Fmtap6onXR6X8V/9BRnakuZpF6F" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thema Wim Wenders, Nastassja Kinski und der Nacktszene</a> zu. </p><p class="default">Zuerst schien mir nichts daran wirklich neu, deshalb ja die Vorab&#252;bers&#228;ttigung. Aber dann, und darin liegt ein weithin untersch&#228;tzter Wert der viel gescholtenen Sozialen Medien, entdeckte ich unter den vielen Reaktionen doch auch fremde, noch nicht ausgetretene Aspekte. </p><p class="default">Bei der Aufregung um Wenders Filmpreisrede geht einiges durcheinander, das hat <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ugI4k4kyaucqB4pil/gtaQoDh7GmdX" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jenni Zylka</a> f&#252;r den <em>Freitag</em> treffend dargelegt. Die Debatte darum, wie man mit &#8222</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ausgebeutet im Niedriglohnsektor: Das Kino-Drama „Ich verstehe Ihren Unmut“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/dobrila-kontic/film-ueber-den-arbeitsdruck-im-niedriglohnsektor-ich-verstehe-ihren-unmut</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/dobrila-kontic/film-ueber-den-arbeitsdruck-im-niedriglohnsektor-ich-verstehe-ihren-unmut</link>
        <description><![CDATA[<strong>In „Ich verstehe Ihren Unmut“ wirft Regisseur Kilian Armando Friedrich einen ebenso realitätsnahen wie schonungslosen Blick auf die Reinigungsbranche und macht deren zermürbende Arbeitsbedingungen spürbar</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/dobrila-kontic/film-ueber-den-arbeitsdruck-im-niedriglohnsektor-ich-verstehe-ihren-unmut/@@images/image-1000-d0daefc78d4e75621f38511484f65903.jpeg" alt="Ausgebeutet im Niedriglohnsektor: Das Kino-Drama „Ich verstehe Ihren Unmut“" title="Ausgebeutet im Niedriglohnsektor: Das Kino-Drama „Ich verstehe Ihren Unmut“" height="562" width="1000" /></figure><p>Keine emotionssteuernde Musik untermalt Heikes (Sabine Thalau) gehetzten Gang durch ein Kaufhaus &#8211; stattdessen breitet sich ein Klangteppich aus dem Summen und Dr&#246;hnen von Bohnermaschinen und Staubsaugern aus, &#252;ber dem die angestrengte Atmung der &#228;lteren Frau deutlich vernehmbar ist. Als Objektleiterin einer Geb&#228;udereinigungsfirma bellt sie den Putzkr&#228;ften Anweisungen entgegen, weist schroff auf M&#228;ngel hin und nimmt sich kaum Zeit, einer Kollegin zum Geburtstag zu gratulieren.</p><p>Sonderlich sympathisch wirkt Heike dabei nicht, aber ein Urteil kann man kaum f&#228;llen, bis man das Ausma&#223; ihrer &#220;berlastung erfasst: Ihr Alltag ist ein kr&#228;ftezehrender, psychischer und physischer Marathon ohne echte Erholungsphasen. Sogar w&#228;hrend der Fahrten </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Dobrila Kontic</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wenders und Kinski: Unrecht wird nicht zu Recht, nur weil es „eine andere Zeit“ war]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/nastassja-kinski-wim-wenders-und-die-nacktszene-schneiden-oder-aussitzen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/nastassja-kinski-wim-wenders-und-die-nacktszene-schneiden-oder-aussitzen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Kontroverse um Wim Wenders und Nastassja Kinski vermengt zwei ganz unterschiedliche Themen: Was machen wir mit problematisch gewordener Kunst? Und: Was uns heute als Übergriff erscheint, war es auch schon damals</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/nastassja-kinski-wim-wenders-und-die-nacktszene-schneiden-oder-aussitzen/@@images/image-1000-b7671f138ca9705ae8eff56b82646f78.jpeg" alt="Wenders und Kinski: Unrecht wird nicht zu Recht, nur weil es „eine andere Zeit“ war" title="Wenders und Kinski: Unrecht wird nicht zu Recht, nur weil es „eine andere Zeit“ war" height="562" width="1000" /></figure><p>Die Schauspielerin Nastassja Kinski m&#246;chte, dass eine Szene von ihr, die sie als 13-J&#228;hrige halbnackt zeigt, aus einem Film von Wim Wenders entfernt wird. Beim Deutschen Filmpreis in Berlin griff der Regisseur die Debatte <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/kinski-wenders-wie-der-junge-deutsche-film-vor-50-jahren-tickte-100.html" rel="noopener">in einer viel beachteten Rede</a>. Er leitete die Frage direkt an die Filmbranche und die &#214;ffentlichkeit weiter, wie k&#252;nftig auf solche im Nachhinein gestellten Forderungen reagiert werden soll.</p><p>Dass er diese Frage und sich damit der Diskussion stellt, ist gut. Es mag zwar mit der medialen Aufmerksamkeit zusammenh&#228;ngen, <a href="https://www.spiegel.de/kultur/kino/nastassja-kinski-und-wim-wenders-streit-ueber-falsche-bewegung-sie-war-13-er-filmte-sie-halb-nackt-a-5a2e40d8-df13-439c-8de6-52c8c4203b60" rel="noopener">die vorab durch Kinskis Bem&#252;hungen</a> generiert wurde, ebenso d&#252;rfte <a href="/autoren/the-guardian/die-autorin-arundhati-roy-sagt-wegen-wim-wenders-aussagen-berlinale-besuch-ab" rel="noopener">Wenders&#8216; Erfahrung mit seinen viral gegangenen Aussagen</a> auf der <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/kritik-an-der-berlinale-macht-das-fordern-von-statements-ein-festival-politisch" rel="noopener">diesj&#228;hrigen Berlinale</a> eine Rolle gespielt haben. Aber immerhin hat er glaubhafte Zer</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kontrolle | In der Teslokratie wappnen sich nervöse Kapitalisten gegen den kommenden Aufstand]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/teslokratie-von-peter-thiel-und-elon-musk-und-wie-wir-kontrolle-bekommen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/teslokratie-von-peter-thiel-und-elon-musk-und-wie-wir-kontrolle-bekommen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Silicon-Valley-Milliardär Peter Thiel findet Ökonomie und Demokratie unvereinbar. Elon Musk sieht das ähnlich. Ein neuer Sammelband nennt das Teslokratie. Und bietet schlüssige Alternativen, wie wir Kontrolle zurückgewinnen können</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/teslokratie-von-peter-thiel-und-elon-musk-und-wie-wir-kontrolle-bekommen/@@images/image-1000-6b7fa30ed6c73ac48bf2893a64b462d2.jpeg" alt="In der Teslokratie wappnen sich nervöse Kapitalisten gegen den kommenden Aufstand" title="In der Teslokratie wappnen sich nervöse Kapitalisten gegen den kommenden Aufstand" height="562" width="1000" /></figure><p>Teslokratie meint nat&#252;rlich auch die <a href="/autoren/nina-scholz/tesla-in-gruenheide-haelt-deutsche-tarifpartnerschaft-musk-kapitalismus-stand" rel="noopener">Tesla-Fabrik in Gr&#252;nheide</a>. Dieser Sammelband stellt sie &#252;berzeugend auf eine Stufe mit Henry Fords Flie&#223;band-Fabrik, wo einst der &#8222;Fordismus&#8220; seinen Siegeszug antrat, ein eigenes &#8222;Akkumulationsregime&#8220; innerhalb der kapitalistischen Produktionsweise. Tats&#228;chlich scheint auch <a href="/autoren/nina-scholz/tesla-in-gruenheide-ig-metall-verliert-betriebsratswahl-was-ging-schief" rel="noopener">Tesla</a> f&#252;r einen neuen &#8222;Regulationsmodus&#8220; an der Schnittstelle von materieller Produktion, staatlicher Herrschaft und ideologischen Denkformen zu stehen.</p><p>Teslokratie statt Demokratie: Wie Teslas Gigafactory an Recht und Gesetz vorbei durchgesetzt wurde, in der wasserarmen Gr&#252;nheide, wo es nicht h&#228;tte geschehen d&#252;rfen, ist in dem Sammelband gut dokumentiert. Man k&#246;nnte sagen, wir haben da schon ein St&</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Jäger</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Schubladen | Wie tickt die 4. Generation Ost? So richtig zuhören will ihr niemand]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/aron-boks/wie-tickt-die-4-generation-ost-so-richtig-zuhoeren-will-ihr-niemand</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/aron-boks/wie-tickt-die-4-generation-ost-so-richtig-zuhoeren-will-ihr-niemand</link>
        <description><![CDATA[<strong>Junge Ostdeutsche wollen über Identität, Herkunft und Gegenwart sprechen. Doch in Debatten über Ost und West dominieren häufig die Erfahrungen und Verletzungen der Älteren</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/aron-boks/wie-tickt-die-4-generation-ost-so-richtig-zuhoeren-will-ihr-niemand/@@images/image-1000-882a25d7dcc1163b659037e3cb4d3808.jpeg" alt="Wie tickt die 4. Generation Ost? So richtig zuhören will ihr niemand" title="Wie tickt die 4. Generation Ost? So richtig zuhören will ihr niemand" height="562" width="1000" /></figure><p>Wir befinden uns im Raum, in dem die DDR gegr&#252;ndet wurde und in dem vor fast 65 Jahren &#252;ber den Bau der Berliner Mauer gelogen wurde. Jetzt findet hier die Abschlussveranstaltung eines Social-Media-Projekts mit dem Titel <em>Wir in Ost und West</em> statt, das sich explizit auf die Perspektive der Gen Z konzentriert. In einem Video kl&#228;ren zwei junge Frauen &#252;ber die Hintergr&#252;nde von Bananenwitz- und Wessi-Klischees auf. &#8222;Wisst ihr, was gegen Vorurteile hilft?&#8220;, fragt die eine. &#8222;Miteinander reden! Nicht &#252;bereinander!&#8220;</p><p>Darum soll es heute gehen.</p><p>Auf dem Podium sitzen drei Expert:innen aus unterschiedlichen Generationen: die Leipziger B&#252;rgerrechtlerin Gesine Oltmanns, die 1986 in Th&#252;ringen geborene Geschichtsdidaktikerin Kathrin Klausmeier u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Aron Boks</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Glauben & Verzweifeln | Was wollen Peter Thiel und Alexander Dugin mit dem biblischen Motiv des Katechon?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-wollen-peter-thiel-und-alexander-dugin-mit-biblischen-motiv-des-katechon</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-wollen-peter-thiel-und-alexander-dugin-mit-biblischen-motiv-des-katechon</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein hilfreiches Handbuch zum Verständnis des nahenden Weltbürgerkriegs: Der Historiker Volker Weiß entschlüsselt, warum Ultranationalisten gerade westliche Lebensweise und Liberalismus zu Ausgeburten des Antichristen erklären</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-wollen-peter-thiel-und-alexander-dugin-mit-biblischen-motiv-des-katechon/@@images/image-1000-5fd34b8c48782859665f102be7963b51.jpeg" alt="Was wollen Peter Thiel und Alexander Dugin mit dem biblischen Motiv des Katechon?" title="Was wollen Peter Thiel und Alexander Dugin mit dem biblischen Motiv des Katechon?" height="562" width="1000" /></figure><p>Mit den Bem&#252;hungen, der weltweiten Spektakelpolitik mit Abgekl&#228;rtheit zu begegnen, gingen zuletzt immer h&#228;ufiger starke Ersch&#246;pfungssymptome einher. So war den bizarren Attacken auf den Papst durch blo&#223;es Kopfsch&#252;tteln kaum noch beizukommen. Dabei war die Drohung, in theologischen Fragen lieber vorsichtig zu sein, weniger eine dreiste Anma&#223;ung gegen das katholische Oberhaupt, sondern offensichtlich der bittere Ernst der US-Regierung. Der Schl&#252;ssel zum Verst&#228;ndnis der Trump-Administration liegt denn auch in deren theologischen Pr&#228;missen.</p><p>In seinem just erschienenen Essay <em>Der Katechon. Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart</em> (Klett-Cotta 2026, 128 S., 18 &#8364;) geht der Historiker Volker Wei&#223; den Spuren eines radikalis</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Harry Nutt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Genosse Papst Leo? Wenn junge Menschen aus religiösen Gründen auf KI verzichten wollen]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/sorry-chef-als-katholik-werde-ich-nach-leos-enzyklika-keine-ki-mehr-nutzen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/sorry-chef-als-katholik-werde-ich-nach-leos-enzyklika-keine-ki-mehr-nutzen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Papst Leo will KI-Systeme „entwaffnen" und wird dafür auf TikTok wie der Anführer eines Aufstands gefeiert. Warum seine Botschaft „der Mensch ist genug“ das beste Mittel gegen die Angst ist, von Maschinen ersetzt zu werden</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/kallemorsa/sorry-chef-als-katholik-werde-ich-nach-leos-enzyklika-keine-ki-mehr-nutzen/@@images/image-1000-48b9d0965ebd07f77b26eae4bbc444e2.jpeg" alt="Genosse Papst Leo? Wenn junge Menschen aus religiösen Gründen auf KI verzichten wollen" title="Genosse Papst Leo? Wenn junge Menschen aus religiösen Gründen auf KI verzichten wollen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Du bist genug.&#8220; Auf Social Media kursiert der als &#8222;therapy-speak&#8220; verschriene Satz &#8222;you are enough&#8220;, in etlichen Memes als Satz, den M&#252;tter und vor allem V&#228;ter ihren Kindern viel zu selten sagen. Ausgerechnet Papst Leo trifft nun als &#8211; dem eigenen Anspruch nach &#8211; kollektiver Papa der Menschheit diesen wunden Punkt. Zumindest metaphorisch. <a href="/autoren/timofeldhaus/papst-leo-xiv-zitiert-gandalf-warum-man-seine-erste-enzyklika-lesen-sollte" rel="noopener">In seiner Enzyklika</a> fordert er n&#228;mlich nicht nur, dass k&#252;nstliche Intelligenz &#8222;entwaffnet&#8220; werden soll, sondern auch, die &#8222;Schw&#228;che des Menschen zu akzeptieren, ohne sie als einen Fehler zu betrachten, der korrigiert werden m&#252;sste.&#8220;</p><p>Es wird wohl kaum einen jungen Menschen geben, dem das nicht nahegeht. Denn wer sich als junger Mensch in Zeiten von KI auf </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 17:32:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Carlos Hanke Barajas</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Krimi | Die kleine Faschistin von Jérôme Leroy: Ein Roman um identitäre Schlägertrupps]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/angelo-algieri/die-kleine-faschistin-von-jerome-leroy-ein-roman-um-identitaere-schlaegertrupps</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/angelo-algieri/die-kleine-faschistin-von-jerome-leroy-ein-roman-um-identitaere-schlaegertrupps</link>
        <description><![CDATA[<strong>In diesem Krimi verschmelzen Realität und Fiktion. Mit bitterer Ironie, absurden Details und satirischer Schärfe beschreibt Jérôme Leroy die Taktiken von Donald Trump und europäischer Rechter. Ob diesmal jemand auf seine Warnungen hört?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/angelo-algieri/die-kleine-faschistin-von-jerome-leroy-ein-roman-um-identitaere-schlaegertrupps/@@images/image-1000-b2e455d31144737dd0c5a1b86ebe3269.jpeg" alt="Die kleine Faschistin von Jérôme Leroy: Ein Roman um identitäre Schlägertrupps" title="Die kleine Faschistin von Jérôme Leroy: Ein Roman um identitäre Schlägertrupps" height="562" width="1000" /></figure><p>Der franz&#246;sische Schriftsteller J&#233;r&#244;me Leroy, Jahrgang 1964, wurde in Deutschland 2017 mit seinem vielfach ausgezeichneten Kriminalroman <em>Der Block</em> einem gr&#246;&#223;eren Publikum bekannt. Darin schildert er in satirischer Zuspitzung die Mechanismen einer rechtsradikalen Partei. Auch in anderen Romanen thematisiert der in Rouen geborene Autor <a href="/autoren/the-guardian/studie-warnt-die-politische-mitte-normalisiert-rechtsextremismus-unbeabsichtigt" rel="noopener">Rechtsextremismus</a>, Terrorismus und die Ohnmacht des politischen Systems gegen&#252;ber diesen Ph&#228;nomenen.</p><p>Sein neuer Kriminalroman <em>Die kleine Faschistin</em> entwirft erneut ein Szenario politischer Zuspitzung. Die franz&#246;sische Republik erscheint zerr&#252;ttet: Demonstrationen, Streiks sowie Betriebsbesetzungen pr&#228;gen das Bild, die Polizei ist &#252;berfordert. Im Zentrum steht ein Pr&#228;sident, von vielen nur &#8222;der Ve</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 16:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Angelo Algieri</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Marilyn Monroe, Upskirting und der männliche Blick im Kino]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/marilyn-monroe-upskirting-und-der-maennliche-blick-im-kino</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/marilyn-monroe-upskirting-und-der-maennliche-blick-im-kino</link>
        <description><![CDATA[<strong>Jeder kennt das Bild. Doch kaum jemand fragt, was es eigentlich zeigt. Warum Marilyn Monroes legendärer Rock-Moment heute neue Fragen über Voyeurismus, Geschlechterrollen und Macht aufwirft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/marilyn-monroe-upskirting-und-der-maennliche-blick-im-kino/@@images/image-1000-21099808460bbdca58c04aff704ba508.jpeg" alt="Marilyn Monroe, Upskirting und der männliche Blick im Kino" title="Marilyn Monroe, Upskirting und der männliche Blick im Kino" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Deckel hoch, der Kaffee kocht&#8220;, riefen Schuljungen fr&#252;her, wenn sie die R&#246;cke von Klassenkameradinnen hochklappten. Sie fanden&#8217;s lustig, die M&#228;dchen nicht. Upskirting, das heimliche, unerwartete Unter-den-Rock-einer-Frau-Schauen, <a href="/autoren/eva-hoffmann/patriarchaler-taeterschutz" target="_blank" rel="noopener">verbunden mit Bild- oder Videoaufnahmen</a>, gilt in Deutschland seit 2021 als Straftat; der franz&#246;sische Sexualstraft&#228;ter <a href="/autoren/linkerhand/eine-hymne-an-das-leben-es-ist-an-uns-gisele-pelicots-kampf-fortzufuehren" target="_blank" rel="noopener">Dominique P&#233;licot</a> ging der Polizei beim Upskirting ins Netz.</p><p>Varianten des Upskirtings gibt es in der Literatur, in der Kunst und in Filmen wie &#8222;Der blaue Engel&#8220;, in dem Emil Jannings alias Professor Rath eine Postkarte der Revue-S&#228;ngerin &#8222;Lola Lola&#8220;, gespielt von Marlene Dietrich, entdeckt, auf der sie einen Federrock tr&#228;gt, den man durch Anpusten hochwirbeln lassen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach Haftbefehl kommt das nächste Rapper-Porträt: Was die Xatar-Doku besser macht]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/alles-oder-nix-ndr-dreiteiler-ueber-xatar-ist-mehr-als-eine-weitere-rapper-doku</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/alles-oder-nix-ndr-dreiteiler-ueber-xatar-ist-mehr-als-eine-weitere-rapper-doku</link>
        <description><![CDATA[<strong>Nach dem Erfolg der Haftbefehl-Doku rückt nun Xatar in den Fokus. Die NDR-Serie erzählt von Flucht, Goldraub und Rap-Ruhm – und zeichnet das überraschend vielschichtige Porträt eines Ausnahme-Musikers</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/alles-oder-nix-ndr-dreiteiler-ueber-xatar-ist-mehr-als-eine-weitere-rapper-doku/@@images/image-1000-727338f45ce9f53779fe2bbac60b46dc.jpeg" alt="Nach Haftbefehl kommt das nächste Rapper-Porträt: Was die Xatar-Doku besser macht" title="Nach Haftbefehl kommt das nächste Rapper-Porträt: Was die Xatar-Doku besser macht" height="562" width="1000" /></figure><p>Als die Rapper Xatar und SSIO diese Zeilen 2008 auf dem Song <em>Alles oder Nix</em> ver&#246;ffentlichten, d&#252;rften sie kaum damit gerechnet haben, dass ihre Diagnose noch viele Jahre sp&#228;ter Bestand haben w&#252;rde: &#8222;Es geht ums deutsche Rapgesch&#228;ft, schau es dir an / Sie rappen &#252;ber unser Leben und verkaufen sich dann&#8220;</p><p>Auch 18 Jahre danach &#252;ben kontroverse Geschichten aus dem Leben von Rappern ungebrochene Anziehungskraft aus. Erst k&#252;rzlich landete <a href="/autoren/der-freitag/was-fasziniert-so-sehr-an-haftbefehl-eine-passionsgeschichte-ohne-erloesung" target="_blank" rel="noopener">Netflix mit einer Dokumentation &#252;ber Haftbefehl</a> einen bemerkenswerten Erfolg bei Publikum und Kritik. Dass nun weitere Formate folgen, erscheint daher nahezu zwangsl&#228;ufig.</p><h2>Der Tod des Rappers l&#246;ste ein emotionales Echo aus </h2><p>Handelt es sich hierbei um popkulturelle Trittbrettfahrerei oder lediglich u</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 13:46:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ortsbesuch | Tanke? Nein danke! Glanz und Elend einer Kultstätte]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tanke-nein-danke-daran-aendert-auch-der-tankrabatt-nichts</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tanke-nein-danke-daran-aendert-auch-der-tankrabatt-nichts</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Tankstelle stand mal für Wohlstand und Freiheit, dafür dass man von Welt war. Heute regieren an der Zapfsäule Frust und die Angst vor der 2-Euro-Marke. Was hat den einstigen Kultort so ruiniert?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/tanke-nein-danke-daran-aendert-auch-der-tankrabatt-nichts/@@images/image-1000-976cccd44f0a4cf606ad1d6a2efa8106.jpeg" alt="Tanke? Nein danke! Glanz und Elend einer Kultstätte" title="Tanke? Nein danke! Glanz und Elend einer Kultstätte" height="562" width="1000" /></figure><h2>I</h2><p>Wer heute eine Tankstelle ansteuert, blickt zun&#228;chst und vor allem besorgt auf die Preisschilder, die prominent unter dem Markenzeichen aufleuchten und deren Angaben seit Neuestem nur noch um zw&#246;lf Uhr mittags erh&#246;ht werden d&#252;rfen, was an der tiefen <a href="/autoren/wimalasena/vergesst-den-tankrabatt-eine-echte-entlastung-wuerde-bei-den-wohnkosten-anfangen" rel="noopener">Entfremdung</a> zwischen dem motorisierten Menschen und einem seiner Kultorte nichts &#228;ndert.</p><p>Einst fungierte die Tankstelle als Sinnbild f&#252;r Wohlstand und technologischen Fortschritt. Selbst in entlegeneren Regionen signalisierte ihre Pr&#228;senz, dass man am Puls der Zeit blieb und den Anschluss an die Moderne nicht verpasste. In den 1950er und 1960er Jahren, als fast jeder heranwachsende Junge eine Modelleisenbahn besa&#223;, um sich damit eine kontrollierte, geordnete Miniaturwelt zu erschaffen, stellte die Tankste</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Georg Seeßlen und Alf Mayer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ob Trash Pop oder Ikkimels Fotzenrap: Wenn weibliche Wut die Party sprengt]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ob-trash-pop-oder-ikkimels-fotzenrap-wenn-weibliche-wut-die-party-sprengt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ob-trash-pop-oder-ikkimels-fotzenrap-wenn-weibliche-wut-die-party-sprengt</link>
        <description><![CDATA[<strong>In einer Welt, die aus den Fugen gerät, jagen Stars wie Slayyyter, Amara ctk100 und Cobrah mit hyperaktiven Sounds und ausschweifenden Lyrics dem Hedonismus hinterher. White-Trash-Emanzipation oder kalte Industrieware?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/ob-trash-pop-oder-ikkimels-fotzenrap-wenn-weibliche-wut-die-party-sprengt/@@images/image-1000-821d6d43aa33d15de91b84643761461b.jpeg" alt="Ob Trash Pop oder Ikkimels Fotzenrap: Wenn weibliche Wut die Party sprengt" title="Ob Trash Pop oder Ikkimels Fotzenrap: Wenn weibliche Wut die Party sprengt" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn es ein Jahr gibt, das nach einem Soundtrack f&#252;r einen gro&#223;kotzigen weiblichen Aufruhr schreit, dann ist es 2026. Inmitten der Schrecken von Krieg, KI und Klimakrise wird von Frauen erwartet, dass sie die symbolische Verk&#246;rperung von Ordnung und Stabilit&#228;t sind: schlank, sch&#246;n und ewig 25 &#8211; ein Zustand der Perfektion, der sich heute dank Abnehm-Medikamenten und <a href="https://www.theguardian.com/wellness/2025/jun/27/what-is-a-deep-plane-facelift" rel="noopener">Deep-Plane-Facelifting</a> k&#228;uflich erwerben l&#228;sst.</p><p>Ironiefrei in Leopardenmuster und Strasssteine geh&#252;llt, trotzen eine ganze Reihe junger Popstars diesem altbekannten Klischee mit forschem Elektropop, schamlos hedonistischen Texten, anarchischer Sexualit&#228;t und einer Faszination f&#252;r das, was einst als &#8222;White Trash&#8220; abgetan wurde. F&#252;r diese &#196;sthetik stehen </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 18:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Ewens</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Marilyn Monroe und ihre Freundinnen: Fünf Frauen, die ihr Leben und ihre Rollen prägten]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/100-jahre-marilyn-monroe-ihre-fuenf-besten-freundinnen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/100-jahre-marilyn-monroe-ihre-fuenf-besten-freundinnen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Marilyn Monroe hatte nicht nur ikonische Männer an ihrer Seite, sondern auch bedeutende Frauenfreundschaften. Diese Bande, etwa zu Jane Russell, zeigen eine neue Dimension der Schauspielerin und ihr Engagement für Gleichberechtigung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jenni-zylka/100-jahre-marilyn-monroe-ihre-fuenf-besten-freundinnen/@@images/image-1000-8313cb6d0c99e59a9a72b71c3ef384d2.jpeg" alt="Marilyn Monroe und ihre Freundinnen: Fünf Frauen, die ihr Leben und ihre Rollen prägten" title="Marilyn Monroe und ihre Freundinnen: Fünf Frauen, die ihr Leben und ihre Rollen prägten" height="562" width="1000" /></figure><h2>Die Busenfreundin: Jane Russell in &#8222;Gentlemen prefer Blondes&#8220;</h2><p>&#8222;Anita Loos&#8216; gleichnamiger Roman aus dem Jahr 1925 zeichnet Lorelei als klassische &#8222;gold digger"-Figur: Als Frau aus bescheidenen Verh&#228;ltnissen hat sie es auf wohlhabende M&#228;nner abgesehen. An ihrer Seite reist stets: Freundin Dorothy &#8211; denn, wie es im Buch hei&#223;t, gibt es schlie&#223;lich nichts Sch&#246;neres, als wenn zwei Frauen f&#252;reinander eintreten. Loreleis Lebensphilosophie fand ihren Weg in den zentralen Song der Verfilmung: &#8222;Ein Handkuss kann ja ganz sch&#246;n sein &#8211; aber die besten Freunde eines M&#228;dchens sind Diamanten.&#8220;</p><p>Howard Hawks' Leinwandversion macht noch etwas anderes sichtbar: Dorothy (Jane Russell) und Lorelei sind darin praktisch unz</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 10:49:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jenni Zylka</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kindertag, nie gehört? Dann muss das wohl ein Ostding sein]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/kindertag-nie-gehoert-dann-muss-das-wohl-ein-ostding-sein</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/kindertag-nie-gehoert-dann-muss-das-wohl-ein-ostding-sein</link>
        <description><![CDATA[<strong>Zu Muttertag und Vatertag fällt jedem etwas ein. Den Internationalen Kindertag am 1. Juni kennen viele nicht. Unsere Autorin wundert sich: Liegt es daran, dass er eine sozialistische Erfindung ist?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/kindertag-nie-gehoert-dann-muss-das-wohl-ein-ostding-sein/@@images/image-1000-95ea4e1c0df54e22517b85c16621a1fd.jpeg" alt="Kindertag, nie gehört? Dann muss das wohl ein Ostding sein" title="Kindertag, nie gehört? Dann muss das wohl ein Ostding sein" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Soeben fiel ich aus allen Wolken, als mir eine Redaktionskollegin mitteilte, sie wusste gar nicht, dass am 1. Juni Kindertag sei. Auch anderen Kollegen sei es so gegangen. Unglaublich, dachte ich, die ich durch meine Eltern 18 Jahre lang zuverl&#228;ssig an jedem Kindertag mit einem Pr&#228;sent bedacht wurde.</p><p class="p1">Wann immer Kolleg:innen oder Freund:innen etwas nicht kennen, das mir selbstverst&#228;ndlich erscheint, lautet mein erster Gedanke: Muss so ein Ostding sein. Damit liege ich, im Allgemeinen, richtig. Und tats&#228;chlich: Der internationale Kindertag ist eine sozialistische Erfindung und geht zur&#252;ck auf eine Idee der Internationalen Demokratischen Frauenf&#246;deration (kurz IDFF, nicht zu verwechseln mit der IDF, die eher wenig R&#252;cksicht auf Kinder nimmt). Bereits in ihrem</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Marlen Hobrack</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie falsche Infos zur Perimenopause für Frauen gefährlich werden können]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/perimenopause-wie-falsche-informationen-fuer-frauen-gefaehrlich-werden-koennen</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/perimenopause-wie-falsche-informationen-fuer-frauen-gefaehrlich-werden-koennen</link>
        <description><![CDATA[<strong>In den sozialen Medien kursieren falsche Informationen und Halbwissen über die Menopause und die Perimenopause. Die Folgen können gravierend sein. Ärztinnen berichten von ungewollten Schwangerschaften und Fehldiagnosen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/perimenopause-wie-falsche-informationen-fuer-frauen-gefaehrlich-werden-koennen/@@images/image-1000-c87c6af963146031df02379cffa21608.jpeg" alt="Wie falsche Infos zur Perimenopause für Frauen gefährlich werden können" title="Wie falsche Infos zur Perimenopause für Frauen gefährlich werden können" height="562" width="1000" /></figure><p>Falsche Informationen &#252;ber die Perimenopause k&#246;nnen dazu f&#252;hren, dass Frauen sich dem Risiko ungewollter Schwangerschaften aussetzen und unn&#246;tig Medikamente einnehmen, erkl&#228;rten mehrere &#196;rzt*innen gegen&#252;ber dem <em>Guardian</em>. </p><p>Das Bewusstsein f&#252;r die Menopause, auch Wechseljahre genannt, und f&#252;r Behandlungsmethoden wie die Hormonersatztherapie (HET) ist <a href="/autoren/der-freitag/frauen-in-der-perimenopause-es-ist-eine-enorme-koerperliche-leistung" rel="noopener">in den vergangenen Jahren gestiegen</a>, in Gro&#223;britannien etwa durch eine <a href="https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2023/sep/05/davina-mccall-tide-is-turning-on-womens-health-and-rights" rel="noopener">vielbeachtete Dokumentation von Moderatorin Davina McCall.</a></p><p>In den sozialen Medien scheinen Frauen jedoch immer h&#228;ufiger auf irref&#252;hrende Informationen zu sto&#223;en. Expert*innen bef&#252;rchten, dass Frauen so zu falschen Schlussfolgerungen verleitet werden, die tats&#228;chliche gesundheitliche Probleme verschleiern</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 30 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nicola Davis</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Die legendäre Kreuzberger Straßengang 36 Boys trifft sich bei Tim Raue wieder]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/tim-raue-und-die-36-boys-legendaere-strassengang-trifft-sich-in-kreuzberg-wieder</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/tim-raue-und-die-36-boys-legendaere-strassengang-trifft-sich-in-kreuzberg-wieder</link>
        <description><![CDATA[<strong>Tim Raue war als Jugendlicher bei den 36 Boys. Nun ist ein Buch über die Geschichte der Kreuzberger Straßengang erschienen und der weltberühmte Sternekoch präsentiert es in seinem Sterne-Restaurant zusammen mit ehemaligen Gangstern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/tim-raue-und-die-36-boys-legendaere-strassengang-trifft-sich-in-kreuzberg-wieder/@@images/image-1000-68d7e69319215ed3674d3f8a07295857.jpeg" alt="Die legendäre Kreuzberger Straßengang 36 Boys trifft sich bei Tim Raue wieder" title="Die legendäre Kreuzberger Straßengang 36 Boys trifft sich bei Tim Raue wieder" height="562" width="1000" /></figure><p>Von den 36 Boys hat man Anfang der 90er-Jahre in der Ostberliner Graffitiszene geh&#246;rt, dieser legend&#228;ren Kreuzberger Gang, die sich nach der Postleitzahl im Viertel um das Kottbusser Tor benannt hat. Der erste Ort, an den meine Eltern mit uns nach dem Mauerfall hingefahren sind. Wir sollten erstmal das wahre Westberlin sehen, das Unsch&#246;ne, die Armut.</p><p>Nun ist ein Buch &#252;ber die Gang erschienen, <em>36 Boys</em>. Aus diesem Anlass hat Sternekoch Tim Raue ein &#8222;Lunch-Event&#8220; in seinem Edelrestaurant geschmissen. Es liegt hinter dem Checkpoint Charlie, in einem schattigen Innenhof in der Rudi-Dutschke-Stra&#223;e in Berlin-Kreuzberg. </p><p>Kellner und Kellnerinnen, die wie Stewardessen aussehen, reichen alkoholfreie Cocktails: &#8222;Sie sitzen heute an Tisch 8.&#8220; An einer Wa</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 19:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Anti-Wehrpflicht-Song von HeXer: „Soldaten haben mich jetzt voll auf dem Schirm“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/anti-wehrpflicht-song-von-hexer-soldaten-haben-mich-jetzt-voll-auf-dem-schirm</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/anti-wehrpflicht-song-von-hexer-soldaten-haben-mich-jetzt-voll-auf-dem-schirm</link>
        <description><![CDATA[<strong>Der Leipziger Rapper HeXer setzt sich in seinem Song „Gewinner“ mit der Perspektivlosigkeit der jungen Generation und dem Thema Wehrpflicht auseinander. Damit machte er sich nicht nur Freunde</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/anti-wehrpflicht-song-von-hexer-soldaten-haben-mich-jetzt-voll-auf-dem-schirm/@@images/image-1000-7dce6367dbdeebdde513f6e1df9b234b.jpeg" alt="Anti-Wehrpflicht-Song von HeXer: „Soldaten haben mich jetzt voll auf dem Schirm“" title="Anti-Wehrpflicht-Song von HeXer: „Soldaten haben mich jetzt voll auf dem Schirm“" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Die haben auf Bildung geschissen, da bist du nicht wichtig. Doch geht es um Krieg, ja, dann hol&#8217;n die euch. Schule verschlissen, doch Waffen sind so wie neu&#8220;, so hei&#223;t es im Track<em> Gewinner </em>des Leipziger Rappers HeXer. Zwar ist es nicht das erste Mal, dass HeXer, der mit b&#252;rgerlichem Namen Franz Martens hei&#223;t, sich politisch &#228;u&#223;ert &#8211; doch noch nie zuvor stie&#223; ein Statement von ihm auf so gro&#223;e Resonanz, positive wie negative.</p><p class="interview-question">der Freitag: Franz Martens, Sie haben im Februar den Song &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hdgYaJoeGac" rel="noopener">Gewinner&#8220;</a> ver&#246;ffentlicht, in dem es unter anderem darum geht, wie junge Menschen auf die gegenw&#228;rtigen Diskussionen zur Wiedereinf&#252;hrung der Wehrpflicht schauen. Welche Reaktionen haben Sie darauf erhalten?</p><p><strong>Frank Martens:</strong> Als w</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 15:47:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Papst Leo XIV. zitiert Gandalf. Warum seine Enzyklika das Buch des Sommers werden könnte]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/papst-leo-xiv-zitiert-gandalf-warum-man-seine-erste-enzyklika-lesen-sollte</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/papst-leo-xiv-zitiert-gandalf-warum-man-seine-erste-enzyklika-lesen-sollte</link>
        <description><![CDATA[<strong>Papst Leo XIV. legt sich mit dem Silicon Valley an und empfiehlt: „Perspektive der Opfer einnehmen, gesunden Realismus pflegen und den Multilateralismus wiederbeleben“. Seine Enzyklika ist ziemlich aufregende Literatur</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/papst-leo-xiv-zitiert-gandalf-warum-man-seine-erste-enzyklika-lesen-sollte/@@images/image-1000-db8796394f7b0cf115b2287adc0a1728.jpeg" alt="Papst Leo XIV. zitiert Gandalf. Warum seine Enzyklika das Buch des Sommers werden könnte" title="Papst Leo XIV. zitiert Gandalf. Warum seine Enzyklika das Buch des Sommers werden könnte" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Der Mensch wei&#223; nur, so jedenfalls die Einsch&#228;tzung des Philosophen Sokrates, dass er nichts wei&#223;. Aber sicher ist doch wohl: Eine p&#228;pstliche Enzyklika ist kein Instagram-Post. Wenn nun <a href="/autoren/the-guardian/kampf-zwischen-vatikan-und-weissem-haus-leo-xiv-belebt-progressives-christentum" rel="noopener">Leo XIV.</a> eine solche Lehrschrift, seine erste zumal, in den &#196;ther der Welt&#246;ffentlichkeit sendet, hallt das entsprechend nach. Weil dieser &#252;berhaupt extrem beliebte Papst darin erneut zeitgen&#246;ssischste Themen aufs Beste anspricht, aber auch wohl, weil man eben wei&#223;: Das bleibt jetzt f&#252;r die Ewigkeit.</p><p class="p1">Und es erstaunt dabei kaum mehr, dass der Heilige Vater so klug, informiert und ausgleichend, aber zugleich mit der n&#246;tigen Sch&#228;rfe die <a href="/autoren/the-guardian/palantir-chef-ist-alex-karp-der-furchterregendste-unternehmer-der-welt" rel="noopener">Potentaten dieser Welt</a> angeht, was etwa in der Sph&#228;re des Politischen seit Ewigkeiten verlernt scheint. So kn&#24</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 29 May 2026 13:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Feldhaus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wo Ulf Poschardts Liberalala-Freiheit aufhört]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/axel-brueggemann/wo-ulf-poschardts-liberalala-freiheit-aufhoert-1</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/axel-brueggemann/wo-ulf-poschardts-liberalala-freiheit-aufhoert-1</link>
        <description><![CDATA[<strong>Früher war Poschardt Herausgeber von Meinungsorganen, heute ist er selber eines. Die Fortsetzung des Punk ist für ihn das Wutbürgertum geworden. Sieht man sich seine Instagram-Aktivitäten an, bleibt nur eine Frage offen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/axel-brueggemann/wo-ulf-poschardts-liberalala-freiheit-aufhoert-1/@@images/image-1000-bde97d7950130e91fa5be498a2be0b04.jpeg" alt="Wo Ulf Poschardts Liberalala-Freiheit aufhört" title="Wo Ulf Poschardts Liberalala-Freiheit aufhört" height="562" width="1000" /></figure><p><span>Ulf Poschardt hat ein neues Hemd (blauer Jeans-Stoff) und ab 1. Juli auch einen neuen Job. Vom Herausgeber wird er zum <a href="https://www.axelspringer.com/de/ax-press-release/ulf-poschardt-wird-freiester-mitarbeiter-von-axel-springer" rel="noopener">&#8222;freiesten Mitarbeiter&#8220;</a> bei Axel Springer. Fr&#252;her war Poschardt Herausgeber von Meinungsorganen, heute ist er selber eines. Er ist quasi Herz, Milz und Leber des radikalen Liberalismus in einer Person. Springer will mehr von seiner &#8222;Marke&#8220; profitieren, von seien Followern, Poschardt soll auftreten bei Welt TV, bei <em>Bild</em> &#8211; und nat&#252;rlich auf </span><span>Instagram</span><span>. Poschardt hier. Poschardt da. Poschardt-Liberalala!</span></p><h2><span>Wo Ulf Poschardts Freiheit aufh&#246;rt</span></h2><p>Leider h&#246;rt Poschardts Freiheit dort auf, wo er sein Denken selbst begrenzt, also gleich hinter dem n&#228;chsten Verbrennermotor oder dem <span>MAGA</span><span>-Radius um Donald Trump.</span></p><p><span>Da steht er dann, mitten in</span></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 May 2026 18:34:32 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Axel Brüggemann</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wer hat Angst vor Ikkimel? Die fünf jugendgefährdendsten Acts der letzten 50 Jahre]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/angst-vor-ikkimel-die-fuenf-jugendgefaehrdendsten-acts-der-letzten-50-jahre</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/angst-vor-ikkimel-die-fuenf-jugendgefaehrdendsten-acts-der-letzten-50-jahre</link>
        <description><![CDATA[<strong>Die Radikalsprache der Rapperin Ikkimel aus Berlin-Tempelhof besorgt derzeit viele Eltern. Das ist in der Musikgeschichte nicht neu. Von Die Ärzte über Gangsta-Rap, Billie Eilish und Rammstein: Wer macht die gefährlichste Musik?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/angst-vor-ikkimel-die-fuenf-jugendgefaehrdendsten-acts-der-letzten-50-jahre/@@images/image-1000-88413e9a5821b94992c5facfdf95f8ec.jpeg" alt="Wer hat Angst vor Ikkimel? Die fünf jugendgefährdendsten Acts der letzten 50 Jahre" title="Wer hat Angst vor Ikkimel? Die fünf jugendgefährdendsten Acts der letzten 50 Jahre" height="562" width="1000" /></figure><h2>80er: Die &#196;rzte</h2><p>Wer in den 80ern auf einem westdeutschen Schulhof unterwegs war, kann sich noch an den Hauch der Gefahr erinnern, der von diesen im Geheimen kopierten Kassetten ausging: 1984 hatten Die &#196;rzte aus Berlin ihr erstes Album <em>Debil</em> ver&#246;ffentlicht, das wie auch ihr zweites und drittes mit dem herrlichen Namen <em>Ab 18 </em>auf dem Index landete. <a href="/autoren/timofeldhaus/wer-hat-angst-vor-ikkimel-hier-die-fuenf-jugendgefaehrdendsten-acts-der-letzten-50-jahre/Die%20Klassenclowns%20kalauern%20wieder" rel="noopener">Die &#196;rzte</a> spielten der Bundespr&#252;fstelle daraufhin einen Streich und klebten bereits im Vorhinein einen Aufkleber auf die Platte: &#8222;Darf aus Jugendschutzgr&#252;nden nicht an Jugendliche unter 18 verkauft werden.&#8220; </p><p>Man wusste ja damals nicht, ob man verhaftet w&#252;rde, wenn jemand h&#246;rte, dass so ein Album im Kinderzimmer dudelte. Wenn man dann noch gebeten wurde, die Kassette zu &#252;berspielen, also das we</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 May 2026 13:45:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Feldhaus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Von wegen Flugscham: Wer bitte braucht eine Fluglinie von Berlin nach Sylt?]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/in-60-minuten-von-berlin-nach-sylt-wer-bitte-braucht-diese-fluglinie</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/in-60-minuten-von-berlin-nach-sylt-wer-bitte-braucht-diese-fluglinie</link>
        <description><![CDATA[<strong>Das Start-up Air Uniquon bietet ab Juli Direktflüge von Berlin nach Sylt an. Und die Bundesregierung? Senkte die Steuer auf Flugtickets. Über ein altes Muster, das sich hier wiederholt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nick-reimer/in-60-minuten-von-berlin-nach-sylt-wer-bitte-braucht-diese-fluglinie/@@images/image-1000-84788bef93ccf515794d03442cc89c0a.jpeg" alt="Von wegen Flugscham: Wer bitte braucht eine Fluglinie von Berlin nach Sylt?" title="Von wegen Flugscham: Wer bitte braucht eine Fluglinie von Berlin nach Sylt?" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Vier Maurer arbeiten in schwindelerregender H&#246;he: 120 Meter des Schornsteins stehen bereits, doch die letzten 20 Meter haben es in sich. Als Europas h&#246;chste Ziegelesse schwankt das Bauwerk bedrohlich im Wind. Die Zeit dr&#228;ngt massiv, denn am Boden wird die Luft bereits knapp &#8211; das Projekt muss schnellstens fertiggestellt werden.</p><p class="p1">Halsbr&#252;cke, ein Bergarbeiterst&#228;dtchen im Herzen Sachsens, das 19. Jahrhundert neigt sich dem Ende: Die H&#252;ttenwerke stehen vor harten Zeiten. Die &#228;tzenden Abgase der Silberflamm-Ofen haben das ganze Tal der Freiberger Mulde unfruchtbar gemacht, 40 Prozent ihres Gewinns m&#252;ssen die H&#252;ttenbesitzer den Bauern als Entsch&#228;digung zahlen.</p><p class="p1">Aber das k&#246;nnen sie wegen der <a href="/autoren/patrick-kaczmarczyk/corona-ukrainekrieg-klimakrise-der-zerfall-der-wirtschaflichen-weltordnung" rel="noopener">Globalisierung</a> kaum noch, in Peru, Mexiko oder Ch</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nick Reimer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Britischer Kinohit „Verflucht normal“: Ein Leben mit Tourette-Syndrom]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/gerhard-midding/britischer-kinohit-verflucht-normal-ein-leben-mit-tourette-syndrom</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/gerhard-midding/britischer-kinohit-verflucht-normal-ein-leben-mit-tourette-syndrom</link>
        <description><![CDATA[<strong>Kirk Jones verfilmt in „Verflucht normal“ das Leben von John Davidson, der sein eigenes Leiden am Tourette-Syndrom zum Anlass nahm, andere darüber aufzuklären, wie man am besten damit umgeht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerhard-midding/britischer-kinohit-verflucht-normal-ein-leben-mit-tourette-syndrom/@@images/image-1000-8787bc417a6b474a64f7fe4c15f49bae.jpeg" alt="Britischer Kinohit „Verflucht normal“: Ein Leben mit Tourette-Syndrom" title="Britischer Kinohit „Verflucht normal“: Ein Leben mit Tourette-Syndrom" height="562" width="1000" /></figure><p>Um B&#252;chereien hat John (Robert Aramayo) sein Leben lang einen Bogen gemacht. Nicht dass ihn die Bildung einsch&#252;chtern w&#252;rde; er respektiert, dass dort Ruhe herrschen soll. Und John kann nicht garantieren, die gebotene Stille einzuhalten. Nie kann er gew&#228;hrleisten, dass er sich je in irgendeiner Situation angemessen verh&#228;lt, denn er leidet am <a href="/autoren/peter-kuras/komm-mal-klar" rel="noopener">Tourette-Syndrom</a>. Er wird von heimt&#252;ckischen Tics, konvulsivischen Zuckungen, heimgesucht und sch&#246;pft schon als Teenager aus einem fr&#252;hreifen Reservoir erlesener Obsz&#246;nit&#228;ten.</p><p>In den 1980er Jahren, in denen die Handlung des Films einsetzt, stie&#223; das Syndrom noch auf drakonisches Unverst&#228;ndnis. In der Schule stempelt Johns vermeintlich renitentes Verhalten ihn zum Au&#223;enseiter. Der Schulleit</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 28 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Midding</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ausstellung | Und das Telefon sagt Du: Ein „Ferngespräch“ im Lenbachhaus mit der Weimarer Republik]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-die-ausstellung-ferngespraech-ueber-die-weimarer-republik-erzaehlt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-die-ausstellung-ferngespraech-ueber-die-weimarer-republik-erzaehlt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein Museumsbesuch als Reise in die Weimarer Republik: Das Lenbachhaus lädt zu einem Gespräch mit der Vergangenheit ein. Ohne Wandtexte, dafür mit Zitaten, werden die gesellschaftlichen Widersprüche der 1920er Jahre erlebbar</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/was-die-ausstellung-ferngespraech-ueber-die-weimarer-republik-erzaehlt/@@images/image-1000-2a612fbc68bc71e436918a5424350c3c.jpeg" alt="Und das Telefon sagt Du: Ein „Ferngespräch“ im Lenbachhaus mit der Weimarer Republik" title="Und das Telefon sagt Du: Ein „Ferngespräch“ im Lenbachhaus mit der Weimarer Republik" height="562" width="1000" /></figure><p>Im Fernsehen, <a href="/autoren/der-freitag/katja-hoyer-zu-weimar-waehrend-der-ns-zeit-und-heute-ein-erschreckendes-muster" rel="noopener">auf den B&#252;chertischen</a> und in den Museen haben die 1920er und 1930er Konjunktur. Gerade erst er&#246;ffnete <em>Ein Ferngespr&#228;ch</em> im M&#252;nchner Lenbachhaus, untertitelt mit<em> Szenen aus der Weimarer Republik</em>. Sich die eigene Welt, die zurzeit gelinde gesagt recht zerbrechlich ist, aus ihren Vorl&#228;ufern zu erkl&#228;ren, ist aufschlussreich. Doch werden aus dem Blick zur&#252;ck oft voreilig gro&#223;e Thesen nach vorne geworfen. In diesem Bewusstsein verzichten die Kurator:innen auf die &#252;blichen Erkl&#228;rtexte oder Einordnungen. Stattdessen schmei&#223;en sie das Museumspublikum &#8211; auf dessen visuelle Kompetenzen vertrauend &#8211; in eine Ausstellung mit 88 Kunstwerken und zero Wandtexten hinein.</p><p>&#8222;Ein Ferngespr&#228;ch&#8220; also zwischen Kunstwerk</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 17:15:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Asta von Mandelsloh</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Comeback: Die Mokka-Milch-Eisbar auf der Karl-Marx-Allee eröffnet wieder]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/comeback-die-mokka-milch-eisbar-auf-der-karl-marx-allee-eroeffnet-wieder</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/comeback-die-mokka-milch-eisbar-auf-der-karl-marx-allee-eroeffnet-wieder</link>
        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit Postwendekindern, einem legendären Café in Ostberlin und neuer französischer Klassenliteratur. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/comeback-die-mokka-milch-eisbar-auf-der-karl-marx-allee-eroeffnet-wieder/@@images/image-1000-49a9cd0a18de5779262ce20196bdc83d.jpeg" alt="Comeback: Die Mokka-Milch-Eisbar auf der Karl-Marx-Allee eröffnet wieder" title="Comeback: Die Mokka-Milch-Eisbar auf der Karl-Marx-Allee eröffnet wieder" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>als ich 2012 beim Freitag angefangen habe, da hatte ich mich mit der Dritten Generation Ost besch&#228;ftigt, einem <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/YIe_e3RufFss" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsE8LPOvVTnZ047eBPY3EZ/YIe_e3RufFss" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzwerk</a>, das der j&#252;ngsten noch in der DDR geborenen Generation eine Stimme geben wollte.</p><p><span>Ich habe damals mit</span><span> Anja G&#246;rnitz <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFVLY0CgY5KUqJ8KsUGMl/Qhnz_G34d_kc" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFVLY0CgY5KUqJ8KsUGMl/Qhnz_G34d_kc" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesprochen</a>, die in Berlin-Marzahn in einem Plattenbau gro&#223; geworden war und erz&#228;hlte, wie sie diese Herkunft nach der Wende oft verschwiegen hat, weil sie nicht als Verliererin stigmatisiert werden wollte. &#8222;Es war uncool, wenn man aus Marzahn kam.&#8220; Sie studierte im Westen, promovierte und hat sich erst dann getraut, offen mit ihrer Herkunft umzugehen.</span></p><p>Und jetzt, mehr als zehn Jahre danach, besch&#228;ftigen sich die <a href="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFxgGCd4uBFf6MxihT04p/2xts76FSoPzY" title="https://6juav.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsFxgGCd4uBFf6MxihT04p/2xts76FSoPzY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Postwendekinder</a> mit ihren Wurzeln, die Vierte Generation Ost, die die DDR gar nicht mehr erlebt hat. Waru</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Dystopie | Neues vom Meister der Dystopie: George Orwells Verhältnis zur Linken ist kompliziert]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/meister-der-dystopie-george-orwells-verhaeltnis-zur-linken-bleibt-kompliziert</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/meister-der-dystopie-george-orwells-verhaeltnis-zur-linken-bleibt-kompliziert</link>
        <description><![CDATA[<strong>Orwell warnte früh vor Selbstgerechtigkeit und dem inflationären Gebrauch des Wortes „Faschismus“. Seine Kolumnen wurden nun endlich ins Deutsche übersetzt, der Blick auf Krieg und Moral ist weder bequem noch sentimental.</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philipp-haibach/meister-der-dystopie-george-orwells-verhaeltnis-zur-linken-bleibt-kompliziert/@@images/image-1000-321b7034d6d6ff862907ae81feb7fb86.jpeg" alt="Neues vom Meister der Dystopie: George Orwells Verhältnis zur Linken ist kompliziert" title="Neues vom Meister der Dystopie: George Orwells Verhältnis zur Linken ist kompliziert" height="562" width="1000" /></figure><p>Wenn dieses Buch einmal &#8211; was vermutlich ohnehin schon l&#228;ngst geschehen ist &#8211; von einer KI gr&#252;ndlich ausgeschlachtet worden ist, k&#246;nnte es als perfekter Textbaustein-Lieferant f&#252;r alle m&#246;glichen politischen Kommentare dienen. F&#252;r jeden Meinungsmacher, ob links oder rechts, w&#228;re etwas in der Kolumnensammlung <em>Zeilen der Zeit</em> dabei.</p><p>Man muss nur die knalligen Stellen aus ihrem Kontext rei&#223;en &#8211; denn die gesammelten Texte sind alles andere als assoziativ oder sprunghaft, sondern streng durchdacht. Aber daran hat man sich in unserer von Text-H&#228;ppchen-Kacheln zugestellten Social-Media-Welt ja l&#228;ngst gew&#246;hnt.</p><p>Orwell (1903&#8211;1950) scheint es heute allen recht zu machen. Er geh&#246;rt zu den wenigen Autoren, die posthum von </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 27 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philipp Haibach</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Sophia Süßmilch: „Feministen raus aus dem Internet! Ich will Straßenschlachten“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sophia-suessmilch-antwortet-ole-liebl-feministen-raus-aus-dem-internet</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sophia-suessmilch-antwortet-ole-liebl-feministen-raus-aus-dem-internet</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ein „profitorientierter Feminist“? Ole Liebl wies diese Kritik im „Freitag“ kürzlich von sich. Sophia Süßmilch sieht das anders. Das Problem betreffe alle, die auf Social Media stattfinden, sagt sie. Und sie macht deshalb einen Vorschlag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sophia-suessmilch-antwortet-ole-liebl-feministen-raus-aus-dem-internet/@@images/image-1000-dffbdf2d74fba59e8dcb7985abcdf19a.jpeg" alt="Sophia Süßmilch: „Feministen raus aus dem Internet! Ich will Straßenschlachten“" title="Sophia Süßmilch: „Feministen raus aus dem Internet! Ich will Straßenschlachten“" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">Warum ich diesen Text schreibe? Ego. Aufmerksamkeit. Reichweite. Und wie k&#246;nnte es anders sein: um hier mal was klarzustellen.</p><p class="p1">N&#228;mlich: Ole Liebl, lass uns drau&#223;en vor der T&#252;r pr&#252;geln.</p><p class="p1">In einem Artikel f&#252;r den <em>Freitag</em> <a href="/autoren/der-freitag/duerfen-linke-influencer-grosse-profite-erzielen-unbedingt-meint-ole-liebl" rel="noopener">schrieb Liebl k&#252;rzlich</a>, man k&#246;nne als linker Influencer gar nicht die gro&#223;e Kohle machen. Er sagt dort, wie viel er verdient und weist damit die Kritik von sich, ein &#8222;profitorientierter Feminist&#8220; zu sein. Aber sind wir nicht alle auf die eine oder andere Art profitorientiert, sobald wir auf Social Media stattfinden? Kann man wirklich frei sein vom Verdacht, sich vor allem selbst zu profilieren &#252;ber Instagram und Co.?</p><h2>Wenn politische Haltungen zu Content werden</h2><p class="p1">Denn das Problem sind ja nicht nur einzelne Personen. Das P</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:06:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sophia Süßmilch</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[„Beim Schutz von Frauen dient Strafrecht oft nur als Feigenblatt“]]></title>
        <guid>https://www.freitag.de/autoren/oezge-inan/leonie-steinl-beim-schutz-von-frauen-dient-strafrecht-oft-nur-als-feigenblatt</guid>
        <link>https://www.freitag.de/autoren/oezge-inan/leonie-steinl-beim-schutz-von-frauen-dient-strafrecht-oft-nur-als-feigenblatt</link>
        <description><![CDATA[<strong>Deepfakes, Catcalling, Vergewaltigernetzwerke: Der Ruf nach härteren Strafen wird lauter. Strafrechtsprofessorin Leonie Steinl warnt: Wer Feminismus auf Kriminalpolitik reduziert, macht es sich zu leicht. Und lässt Betroffene am Ende allein</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/oezge-inan/leonie-steinl-beim-schutz-von-frauen-dient-strafrecht-oft-nur-als-feigenblatt/@@images/image-1000-8bcb9d4625ec049b8c6bd36247a36700.jpeg" alt="„Beim Schutz von Frauen dient Strafrecht oft nur als Feigenblatt“" title="„Beim Schutz von Frauen dient Strafrecht oft nur als Feigenblatt“" height="562" width="1000" /></figure><p>Leonie Steinl ist gerade von einem Forschungsaufenthalt an der Universit&#228;t Oxford zur&#252;ckgekehrt, als <em>der Freitag</em> sie zum Interview trifft. Im Moment fragen oft Medien an, sagt die Strafrechtsprofessorin, die sich viele Jahre als Vorsitzende der Strafrechtskommission im Deutschen Juristinnenbund engagiert hat. Die meisten Interviewanfragen lehne sie ab, es w&#252;rden zu einfache Antworten verlangt, zu wenig Platz f&#252;r Nuancen gelassen. Hier bekommt sie ihn. </p><p class="interview-question">der Freitag: Wir stecken mitten in einer Debatte &#252;ber sexualisierte Gewalt und die vermeintlichen Unzul&#228;nglichkeiten des Strafrechts. Vor allem die digitalen Varianten, etwa <a href="/autoren/nora-beyer/fall-collien-fernandes-deepfakes-sind-die-digitale-verlaengerung-analoger-gewalt" target="_blank" rel="noopener">mit KI erstellte, gef&#228;lschte Pornovideos</a>, sollen bald bestraft werden. Wie nehmen Sie als feministische Rechtswissenschaftlerin die Deb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 26 May 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Özge İnan</dc:creator>
        
      </item>

    </channel>
  
</rss>
