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Gregor Gysi und Rio Reiser lachen auf einer Bühne.

Back to the roots? Als Rio Reiser 1990 der PDS beitrat

In Philipp Meinholds wunderbarem Podcast „Musik ist eine Waffe“ über Ton Steine Scherben gibt es ein Kapitel, das nicht auserzählt wird – das vom Eintritt Rio Reisers in die PDS im Jahr 1990. Karsten Krampitz weiß mehr

Zum Tod von Peter Sodann: Der Name Ehrlicher passte zu ihm

Der Schauspieler, Theatermacher und Büchersammler Peter Sodann ist tot. Unsere Autorin besuchte ihn vor drei Jahren und erinnert an einen aufrechten, ehrlichen Kämpfer für das kulturelle Erbe der DDR, der das Plebejische in sich bewahrte

Christoph Hein: Chronist der Verhältnisse

Zum 80. Geburtstag des Schriftstellers und früheren Freitag-Herausgebers Christoph Hein erscheint eine sechs Bände umfassende Jubiläumsedition. Über die Augen des Apostels Lukas, Vertreibung und das Werk eines großen Autors der Gegenwart

Mann mit kariertem Hemd zeichnet auf gelber Wand, daneben ein Blatt Papier mit Skizze.

Der ewige Erik

Hans-Ulrich Treichel bleibt sich treu, sein neuer Roman „Schöner denn je“ handelt von leisem Neid und großer Liebe

Ein älteres Paar lächelt in die Kamera, umgeben von gerahmten Kunstwerken.

Als keiner sie wollte

Günter Lichtenstein besitzt die größte private Sammlung mitteldeutscher Nachkriegskunst. Wie kam es dazu?

Porträt der Schriftstellerin Christa Wolf vor blauem Hintergrund.

Jüngstes Gericht und Soljanka

Der TV-Kritiker inszeniert sich als strafender Gott, der über schlechte Literatur urteilt. Dazu zählt seiner Meinung nach auch die feministische Literatur der DDR

VEB Vielseitig

Der Vater der Künstlerin Sung Tieu kam Ende der 1980er als Vertragsarbeiter in die DDR. Ihre Installation „Multiboy“ in Leipzig geht den Umständen von damals nach

Monumentales Relief mit Lenin-Kopf und Menschengruppe über dem Eingang eines Gebäudes.

Ein Einspruch

Michael Meyen beklagt die Abwicklung des Journalistik-Handwerks der DDR

Sie sah es voraus

Margarethe von Trotta drehte in der BRD einen Rosa-Luxemburg-Film, die DDR tat das nie – aus Gründen