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Zur Lage der Union

Die Agentur Ostkreuz setzt seit 1990 aufs Kollektiv. Jetzt blicken die Fotograf:innen gemeinsam auf Europa

Familie mit Kindern auf einem Bahnhofsvorplatz vor Zügen und Gleisen.

„Wir sind hilflos“

Alles kommt über Nacht, so auch die D-Mark vor 30 Jahren in der DDR. Mit ihr kommen viele Roma und Sinti in Ostberlin an. Eine „Sonntag“-Reportage vom Juni 1990

Stasi-Kasperle

In „Oktobernacht“ lümmelt und grölt das Böse

Magda
Blaues Banner mit gelber Schrift vor einem Gebäude mit Fenstern und Türen.

Corona in der DDR

Angenommen, wir befänden uns im Jahr 1988, im Realsozialismus, und dann kommt eine Covid-19-Pandemie: Wie sähe dann unsere gesellschaftliche Situation aus?

Er nennt mich Ospe

Ich bin in der DDR geboren, habe aber keine Erinnerung an sie. Geprägt hat das verschwundene Land mich trotzdem

James Deans

„Guten Morgen, du Schöner“ versammelt Protokolle von Ost-Männern

Zwei bauchige Krüge, rot und gelb, mit floralem Muster auf schwarzem Grund.

Halb hier, halb da

Unsere Autorin ist 1990 geboren und fühlt sich ostdeutsch. Dabei kennt sie die DDR nur aus Erzählungen

Ein neuer Hut

Im stillgelegten E-Werk von Luckenwalde lassen Künstler jetzt wieder Strom fließen

Drei Trabants parken vor einem Gebäude mit der Aufschrift

Kein Platz zum Tanzen

Im November 1989 schrieb Renate Rauch für den „Sonntag“ die erste Mauerfallstory

Ist die Mauer wieder da?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

VEB Marmor

Ende der 1980er Jahre entstand in der DDR eine Alternative zur Stonewashed-Jeans. Sie kam zu spät, um das Land zu retten

Wut-Sonntag im Osten?

Jede Woche prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome aktuelle Geschehnisse reflektieren

Schiller im Kopf

In der DDR wurde das Bürgertum abgeschafft. Jetzt kehrt es mit Macht zurück

Laber, laber, laber

Andreas Goldstein verfilmt Ingo Schulzes „Adam und Evelyn“ als Frage nach dem gelingenden Leben

Stadt mit Platz

Luckenwalde in Brandenburg hat, was Großstädten fehlt: jede Menge leerer Gebäude zum Wohnen und Arbeiten. Das trifft sich gut. Denn die Zeiten der Abwanderung sind vorbei

Fünf Personen und ein Bernhardiner stehen vor einem Wohnwagen. Zwei Männer schütteln sich die Hände.

Erste Schritte

Es wäre schön, wenn Westdeutsche verstehen, dass jeder Ostdeutsche einen absoluten Bruch in der Biografie hat

Haben wir so gelebt?

Mit „Graustufen“ ist wieder ein retrospektiver Blick auf den ach so erbarmungswürdigen DDR-Alltag fällig

Lutz Herden

Alles macht weiter

Die Mauer ist weg. In den Herzen existiert sie vielfach immer noch – als Angst

Tschö, Melodie & Rhythmus

Der Letzte knipst das Rotlicht aus. Das Popkritik-Überbleibsel aus DDR-Zeiten verabschiedet sich erneut vom Zeitschriftenmarkt