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Auch wenn ich dafür schon von vielen Freunden Spott geerntet habe, kann ich nicht anders, als jede Staffel zu lieben und mir immer wieder auf DVD anzuschauen. Serienheldin der von 2002 bis 2005 im Vorabendprogramm der ARD ausgestrahlten Serie ist Landei Lolle (gespielt von Felicitas Woll), frisch in Berlin gestrandet. Ihr Traum ist das Comiczeichnen. Passend dazu gibt es Sequenzen mit einem Comic-Alter-Ego von Lolle. Die Animation macht das, was Lolle gern tun würde – sie haut mit einem Vorschlaghammer blöde Sprüchemacher in den Boden oder versteckt sich in einem Känguruhbeutel, wenn sie sich schämt. Eigentlich braucht die echte Lolle das gar nicht, denn sie behält ihre Gefühle nie lange für sich. Die Handlung und die Charaktere von Berlin, Berlin sind so authentisch, dass jeder daran etwas wiedererkennt, aber zugleich auch so gekonnt überzogen, dass man einfach darüber lachen muss. Irene Habich
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Ich finde für Berlin,Berlin kann man durchaus eine Lanze brechen. Ich habe die Serie damals sehr gern geguckt, und mE hob sie sich damals deutlich vom sonstigen öffentlich-rechtlichen Serienprogramm ab. Von den unzähligen unsäglichen ARD- und ZDF-Telenovelas, die darauf folgten, sowieso.
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Der Wikipedialink ist kaputt ...
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Die Regisseurin heisst Franziska Meyer Price, da muss man mit allem rechnen ...
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Ui! Und ich habe mich durch Berlin Berlin komplett unfeierlich in Felicitas Woll verknallt. :D
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tolle serie, tatsächlich!
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