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Diesseits der alteingesessenen Verlagshäuser tut sich einiges. Immer wieder beschließen idealistische Menschen, gute und schöne Bücher herauszugeben, auch wenn damit kaum Geld zu machen ist. Einige haben Glück und gutes Trendgespür und übersetzen zur richtigen Zeit Erfolgsautoren wie Jonathan Lethem. Die werden dann schnell Chefs großer Häuser. Andere kämpfen weiter in ihrer Ecke für die Schönheit. Damit daraus kein Gegeneinander wird, vernetzen sie sich. „Tubuk“ ist eines der Ergebnisse dieser Bemühungen: Eine Website, die über 500 Titel junger Independent-Verlage und -Zeitschriften präsentiert. Auf www.tubuk.com können Bücher aus dem Hause mairisch, kookbooks, Blumenbar, Lilienfeld, Minimal Trash Art und vielen anderen entdeckt und bestellt werden. Man kann Zeitschriften wie „EDIT“, „sprachgebunden“, oder „Bella Triste“ abonnieren. Außerdem geben Autoren Buchtipps, bloggen mit Lesern und lassen ihre Werke rezensieren. Nun gibt es zum Onlinekonzept auch einen richtigen Laden: Zum Stöbern, um mit freundlichen Menschen zu plaudern und um heimlich an Verleimungen zu riechen. In Berlin Mitte, Brunnenstraße 195, gleich am Rosenthaler Platz.
www.tubuk.com
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Schöne Site!
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