Selbermachen ist in, nicht erst seit der Krise. Zuhause nähen und stricken und diverse andere Handarbeiten sind als Hobby plötzlich cool. Wer über das Sockenstopfen hinauskommt kann sich dabei kreativ verwirklichen, spart Geld und hat den Vorteil, nicht ständig anderen Menschen in den gleichen Klamotten begegnen zu müssen. Auch handwerklich weniger perfekte Stücke dürfen mit Stolz getragen werden - schließlich ribbeln sich T-Shirts von H&M ebenso regelmäßig auf, und das ohne dabei ansatzweise originell zu sein. Mut zum Eigendesign macht jetzt CUT, das neue Do-it-yourself Magazin. Unter dem Motto „Leute machen Kleider“ werden Anleitungen und Schnittmuster präsentiert. Wenig gemeinsam hat CUT mit älteren Nähjournalen wie dem biederen Burda Magazin. Da legen die Macher erheblich mehr Wert auf Style. Im Heft gibt es außerdem Artikel dazu, wie bestimmte Modetrends eigentlich entstanden sind. Die Erfolgsgeschichten einiger Designer lassen sich nachlesen und Modestädte werden vorgestellt, inklusive der interessantesten Einkaufsmöglichkeiten. Verkaufsstellen des Magazins sind auf der Website aufgelistet, auf der man allerdings auch gleich Links zum Online-Versand findet.
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