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Die drei Klippen des Einrichtens: 1. Es sieht schick aus, ist aber schrecklich ungemütlich. 2. Es ist gemütlich, sieht aber schrecklich aus. 3. Der Mittelweg endet im „sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt“. Noch verzwickter wird die ganze Sache durch die erforderlichen Highlights einer jeden Wohnung, etwa einer besonderen Lampe oder Tapete. Falsch platziert, wird aus dem Schmuckstück schnell ein Scheusal. Absolut prädestiniert für die Rolle als scheußliches Schmuckstück ist etwa dieser weiß-gelb leuchtende Elchkopf „Moo“. Der Name soll nicht etwa auf die Verwandtschaft zur heimischen Kuh hinweisen, sondern ist die Verkürzung von „Moose“, englisch für Elch. Die norwegischen Designer von Moo, Trond Svendgard und Ove Rogne, sagen, dass Moo eine „postmoderne Kitschtrophäe“ darstellen soll. Das ist wohl geglückt. RK
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Die will ich auch haben ...
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