Hillary Clinton goes Hollywood? In einem 90-Minuten Streifen reihen David Bossie und seine Organisation „Citizens United“ über 20 Interviewpartner aneinander, die Mrs. Clinton schon immer mal die Meinung geigen wollten. Die konservative Truppe setzte Hillary Clinton bereits zu, während sie um die Präsidentschaftskandidatur kämpfte. „Citizens United“ ist für ihre konservative Haltung bekannt. Die Organisation lobte Bushs Vorgehen nach dem 11. September, beschwerte sich vor dem US-Kongress über Michael Moore und dessen Irak-Dokumentation Fahrenheit 9/11 und wollte nun Hillary Clintons vermeintliche Vergehen der Öffentlichkeit zugänglich machen. Das amerikanische Bundesgericht verbot die Verbreitung des Filmes während Clintons Kandidatur – aber nun ist der Streifen auf DVD erhältlich. Man kann nur auf die Fortsetzung hoffen, in der vielleicht auch mal die eigentliche Protagonistin, nämlich Clinton selbst, zu Wort kommen darf. AG
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