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„Auf den Hund gekommen“ heißt es im Volksmund immer dann, wenn es nicht gut um einen steht. Wie geht es dann wohl Hunden, die auf den Mensch gekommen sind? Die Vermenschlichung der treudoofen Vierbeiner treibt bisweilen skurrile Blüten. Laut einer aktuellen Studie geben Briten ihren Hunden immer häufiger Namen von Stars und Produkten. „Beckham“ und „Britney“ sind hoch im Kurs, aber auch etwa der Schokoriegel „Kit Kat“. Doch damit nicht genug. Selbst in der Sexualität haben die Kläffer keine Ruhe vor ihren Herrchen und Frauchen. Ein brasilianisches Unternehmen hat kürzlich die erste Sexpuppe für Hunde auf den Markt gebracht: die „Doggie-Lover-Doll“. Die Gummiattrappe in drei verschiedenen Größen folgt, was ihre Lochstruktur und Abwaschbarkeit anbetrifft, durchaus den bekannten Modellen aus dem Sexshop, nur dass sie eben auf vier Füßen steht. Notleidenden Rüden, verspricht der Hersteller, schenke sie eine echte Ejakulation. Und auch die Halter profitierten davon: Keine unliebsamen Beinmassagen mehr, weniger Gebell und Reviergepose. Die Rüden-Rampe muss allerdings von Männern entworfen worden sein. Von möglicherweise sexuell frustrierten Hündinnen ist nämlich mit keinem Wort die Rede. MS
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Als mein Hund braucht dafür nur eine beliebige weiche Erhebung
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