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Wenn die feine Gesellschaft von Dubai einen Schokoladen-Jieper bekommt, dann greift sie nicht zu Edelsorten wie Feodora oder Godiva. Dort nimmt man lieber die Kamelmilchschokolade von Al Nassma zu sich. Die Milch dafür wird auf der konzerneigenen Farm gewonnen, wo Al Nassma 3.000 Kamele hält. Im Laden neben der Koppel werden dann die Pralinés in Kamelform und Schokoladentafeln verkauft, Schokolade vom Bauernhof sozusagen. Seit Oktober 2008 bekommt man sie in edlen Hotels und an Bord von Luxusairlines. Nun will der Konzern einen Online-Shop einrichten und weitere arabische, sowie amerikanische und europäische Märkte erschließen. Man gibt sich auch dort exklusiv, in normalen Supermärkten soll es sie nicht geben, sondern nur in eigenen Al Nassma-Flagshipstores und bei ausgewählten Feinkosthändlern. In Kamelmilch ist fünf mal so viel Vitamin C wie in Kuhmilch, weniger Fett und Laktose, dafür mehr Insulin. Das macht sie zu einer guten Alternative für Diabetiker. FL
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ob die Kamel-Schokolade Schuld an der Pleite ist?
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In Deutschland gibts Kuehe in Dubai eben Kamele...
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Tatsächlich?
Mich irgendwie an einen Altherren mit Fluppe im Maul und mit ohne Fedora auf kahlem Kopf. |
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Let´s post music videos... Dum di dum...
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