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Springflut, Terror, Erdbeben: Katastrophen, seien sie natürlich oder menschengemacht, können jeden treffen. Ein weiteres Jahrhunderthochwasser ist eine genauso riskante, weil unberechenbare Größe wie ein Amokläufer. Und die nächste planetare Grippewelle kann auch jederzeit über uns hereinbrechen. Einmal von externer Hilfe abgeschnitten, ist guter Rat teuer. Glücklich ist, wer vorgesorgt hat. Hier will das Bundesamt für Bevölkerungsschutz Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Ihr kürzlich eröffnetes Online-Portal enthält alles, was man für den persönlichen Schutz im Angesicht der Apokalypse wissen sollte. Demzufolge schade ein Erste-Hilfe-Kurs bereits für den Alltagsgebrauch nicht. In Notsituationen erweise er sich geradezu als lebensrettend. Auch ein gewisses Hamstern sei nicht verkehrt, Konserven- und Wasservorrat bezeichnen sie als die existenzsichernden Essentials. Fällt der Strom aus, sollte ein batteriebetriebenes Radio zur Informationsbeschaffung parat stehen. Ergänzend sei hier auf den Überlebensgürtel hingewiesen, den der Survival-Spezialist Rüdiger Nehberg bekannt machte. Dieses Stück Glück im Unglück sollte, ob man ihn fertig kauft oder selbst zusammenstellt, neben Leuchtmitteln und Notapotheke, Signalspiegel und Rasierklinge, auch eine Mundharmonika enthalten – für die Stunden ohne Trost. TP
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War erfreut, dieses kunstwerk im netz zu finden - es handelt sich um "die woge" des dresdner künstlers tobias stengel, und er greift dabei ein motiv des japanischen malers katsushika hokusai auf ("die große woge von der küste kanagawa"). Die hier zu sehende dreidimensionale skulptur, die seit 2006 auf dem scheitelpunkt der augustusbrücke in dresden ihren platz hat, entstand im rahmen eines wettbewerbs zur thematik hochwasser, ausgelobt im gedenken an die "jahrhundertflut" 2002. Wenigstens diese informationen resp. den namen des künstlers hätte der autor zu seiner aufnahme mitliefern können, denn die angaben sind auch auf einer tafel neben dem kunstwerk zu finden.
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Wir hier sind in der Regel gut abgesichert, mit Feuerwehr, THW oder Rettungsdienste, wie DRK.
Die Hilfe zur Selbsthilfe sollten wir nach Pakistan oder Haiti, etc. exportiren. Dort wird es gebraucht, wie man jüngst wieder feststellen konnte. Doch wenn es dort kracht, dann stehen wir ja ,,Hilfspaket bei Fuß,, manchmal habe ich den Eindruck, das viele Katastrophenländer sich darauf verlassen, das wir helfen. Kinderaugentränen werden immer gern genommen. |
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Jederzeit kann es uns genau wie in Fukushima treffen. Darauf nur mit einem Wechsel zu Ökostrom zu reagieren, wird wohl nicht reichen ...
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