Das grüne Band der Bibliophilie
Foto: z.V.g.

Das grüne Band der Bibliophilie

Lesezeichen |

Nie mehr Eselsohren, Schluss mit Merkzetteln: Mit Lesebändchen zum Einkleben schlägt man die Lektüre immer an der richtigen Stelle auf. Bücher sind unsere Freunde, so heißt es. Und Freunde soll man pfleglich behandeln. Notbehelfe zum raschen Seitenfinden nach der Lesepause taugen oft wenig, beschädigen manchmal sogar das Buch und fallen fast immer raus. Und die Unart, aufgeschlagene Bücher mit dem Gesicht nach unten abzulegen, sollte allen Bibliophilen ein Graus sein. Leider erscheint nicht jedes gute Buch mit den praktischen Stoffstreifen zum Seitenmarkieren. Diese lassen sich aber fix nachrüsten. Entweder greift man selbst zu Stoff und Schere oder zur Fertigvariante. Das Convenience-Produkt enthält jeweils fünf selbstklebende Bändchen pro farblich sortiertem Etui und kostet 4,95 Euro. Es gibt sie als „Chlorophyll“ in Grün oder als gelb-rotes „Sunrise“. Die Bänder lassen sich passend zuschneiden und sind mit ihrer Länge von 33 cm auch für größere Werke geeignet. Einfach auf der hinteren Umschlagsseite oder im Bund anbringen und die Merkhilfe ist einsatzbereit. Zweifelsohne: Diese Bänder sind eine Buchempfehlung. TP

 
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