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Wer alt genug ist, um sich an DAF, eine der deutschen Punk-Formationen aus den frühen Achtzigern, zu erinnern, weiß: Provokation mit militärischen Accessoires ist nicht neu. Während DAF damals den Mussolini in SS-ähnlichen Lederoutfits tanzten, stritt sich das Auditorium: Darf ein Künstler das? So gänzlich unkommentiert? Ob James Piatt, ein amerikanischer Designer Jahrgang 1977, DAF kennt, darf bezweifelt werden. Aber auch ihm kann man die Frage nach Provokation um der Provokation willen durchaus stellen. Seit fünf Jahren kreiert Piatt Handtaschen. 2007 entwarf er welche, die aussahen wie Schnellfeuergewehre. Herzstück seines Portfolios ist jedoch die „Peacekeeper“. Ein niedliches Täschchen, dessen Griff daherkommt wie ein überdimensionaler Totschläger. Dieses Jahr gibt es die „Peacekeeper“ nun in blutrot. Wer sich zum Kauf entscheidet, sollte sich innerlich darauf einstellen, eine Antwort auf obige Frage zur Hand zu haben. Für alle anderen gibt es jedoch ein wesentlich lustigeres Ausweichmodell: Als Reaktion auf den 2006 von Paris Hilton gesetzten Trend, Schoßhündchen als Accessoires im Arm zu halten, gibt es nämlich die „Tinkerbell“. Die Tasche sieht aus wie ein toter Chihuahua – und bietet nebenbei auch wesentlich mehr Platz zum Verstauen. Auch nicht ganz unwesentlich beim Taschenkauf. US
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mir gefällt die ausgesprochen gut. aber für männer wird sowas ja gar nicht erst hergestellt. -.-
und... wer wusste nun, dass man A-Z kommentieren kann? ;P mfg mh |
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Die Männerversion hat einen integrierten D****.
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