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Im Grunde seiner Existenz ist der Mensch nach wie vor Jäger und Sammler und kein anderer Wecker zeigt dies so deutlich wie Clocky. Hat der Besitzer den Wecker gejagt, muss er sich erstmal sammeln – um Clocky nicht in hohem Bogen aus dem Fenster zu werfen. Der mobile Wecker ist mit zwei Rädern ausgestattet, die sich beim Losgehen des Alarms automatisch in Bewegung setzen. Für circa 30 Sekunden fährt Clocky mit aktiviertem Weckton durch die Gegend und bleibt dann stehen. Hat der Besitzer Glück, ist der Wecker eine große Runde gefahren und wieder vor seinem Nachttisch angekommen, hat er Pech, piept Clocky irgendwo unter dem Bett, umgeben von Staubmilben und verloren geglaubter Unterwäsche. Wach macht das Gerät in jedem Fall: Der Alarm hört erst auf, wenn der Wecker gefunden und deaktiviert wurde.
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2001?
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