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Auch den Medien, die allen auf die Finger schauen, muss gelegentlich mal jemand auf die Finger schauen. Wenn das der Staat tut, ist das Zensur und gefährlich, es wäre das Ende der Pressefreiheit. Wenn es ein Verein tut, nennt es sich „media watch“. Dann kann es eine Form der Zivilcourage sein. „der braune mob“ ist so ein Verein. Gegründet haben ihn schwarze Menschen, die in den deutschen Medien und der Öffentlichkeit arbeiten. Sie wollen den fairen und politisch korrekten Umgang mit allen Menschen und Themen in der Öffentlichkeit und wenden sich gegen Diskriminierung und Stereotypen. Wenn sich eine Zeitung, eine Website oder eine Werbung im Ton vergreift, bekommt sie vom „braunen mob“ die „braune Karte“ verliehen. „Ihre Ansichten stinken zum Himmel“ steht darauf. Im Wortsinne stinken tut auch das Zeugnis, es ist ein „Wunderbaum“ im Kartenformat. Zuletzt hat der „braune mob“ den Stadtverband der Grünen in Kaarst ermahnt. Die hatten Wahlwerbung mit einem nackten Hintern einer schwarzen Frau und dem Slogan „Der einzige Grund, Schwarz zu wählen“ gemacht. Political Correctness ist sicher anstrengend und manchmal ein bisschen langweilig. Aber es ist gut, dass es Organisationen gibt, denen auffällt, wo man sie verletzt. FL
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... weil sie Kaki-Hemden tragen ...
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Der Verein sollte auch einen braunen Mob ins Programm aufnehmen, mit dem man den selben prima aufkehren kann ...
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