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Die einen fürchten E-Books, die anderen freuen sich auf sie. Ungeachtet dieses Zwiespalts kommen die ersten elektronischen Lesegeräte auf den deutschen Markt. Befürworter finden es praktisch, dass Bücher nicht mehr stapelweise herumgeschleppt werden muss. Die ganze Lektüre findet auf einer kleinen, edel schimmernden Metallbox Platz, die sich bequem in die Jackentasche stecken lässt. Gegner sehen hingegen den Untergang des Buches kurz bevorstehen. Soll es künftig keine Lesezeichen, keinen Goldschnitt, kein Blättern, keine Eselsohren mehr geben? Geräte wie der „Amazon Kindle“ oder der „Sony Portable Reader PRS-505“ lassen zumindest trotz all der Technik gewohntes Lesegefühl aufkommen. Die Bildschirme haben keine Hintergrundbeleuchtung, schonen die Augen; die Seiten sehen aus wie gedruckt. Bei Größe und Gewicht der Reader können die meisten Bücher nicht mithalten: Circa 300 Gramm und weniger als einen Zentimeter Dicke bringen beide Modelle mit. Im Internet lassen sich auf Seiten wie www.beam-ebooks.de bereits Betriebsanleitungen, Perry-Rhodan-Groschenhefte und auch Goethes Werke herunterladen. Es dürfte aber auch weniger die Auswahl an E-Books als der derzeitige Preis von 300 Dollar sein, warum sich die neue Technologie erst zögerlich verbreitet.
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Als Ebook brauche ich nur mein iPhone ...
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