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      <title>Kultur</title>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 23:29:20 +0100</pubDate>
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      <language>de</language>
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        <title>Kultur</title>
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        <title><![CDATA[Mandy Mangler: „Das Wissen über die Klitoris ist verloren gegangen – aus diesen Gründen“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>95 Prozent der Männer kommen beim Sex regelmäßig zum Höhepunkt, bei Frauen nur 65. Gynäkologin Mandy Mangler erklärt in ihrem Buch „Don't Miss the Clitoris“ den Grund – und warum wir seit 1844 falsch über weibliche Lust denken. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alina-saha/mandy-mangler-das-wissen-ueber-die-klitoris-ist-mit-der-zeit-verloren-gegangen/@@images/image-1000-32cee0106426de92f4e81f73a41c5a69.jpeg" alt="Mandy Mangler: „Das Wissen über die Klitoris ist verloren gegangen – aus diesen Gründen“" title="Mandy Mangler: „Das Wissen über die Klitoris ist verloren gegangen – aus diesen Gründen“" height="562" width="1000" /></figure><p>Die wenigsten, wenn man sie darauf anspricht, k&#246;nnten mit Selbstbewusstsein eine Klitoris zeichnen. Dabei ist sie f&#252;r die weibliche Sexualit&#228;t entscheidend. Das fehlende Wissen &#252;ber sie ist einer der Hauptgr&#252;nde f&#252;r den Orgasmus-Gap in heterosexuellen Beziehungen: W&#228;hrend 95 Prozent der M&#228;nner regelm&#228;&#223;ig zum H&#246;hepunkt kommen, <a href="/autoren/hannah-kaempfer/sex-deshalb-haben-nur-65-prozent-der-heterosexuellen-frauen-einen-orgasmus" target="_blank" rel="noopener">sind es bei den Frauen nur 65</a>.</p><p>Mandy Mangler, Chef&#228;rztin f&#252;r Gyn&#228;kologie am Berliner Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum, kl&#228;rt in <em>Don't Miss the Clitoris </em>&#252;ber das weibliche Lustorgan auf. Sie zeigt, dass, wenn wir die Klitoris in den Fokus nehmen, wir nicht nur ein gerechteres Sexleben haben werden, sondern sich auch unser Bild von weiblicher Sexualit&#228;t &#228;ndert.</p><p class="interview-question"><strong>der Freitag: Auf dem</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alina Saha</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Jakob Springfeld: Glaubt bloß nicht, die blaue AfD-Welle sei ein Ostproblem]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Sachsen-Anhalt hat die AfD ein historisches Ergebnis eingefahren. 65 Prozent der Wähler in „schlechter finanzieller Lage“ machten ihr Kreuz bei den Rechten. Jakob Springfeld will die Hoffnung trotzdem nicht aufgeben – aus drei Gründen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jakob-springfeld/jakob-springfeld-ueber-sachsen-anhalt-afd-waehlern-stehen-duestere-zeiten-bevor/@@images/image-1000-5e2d368b57f65ab073f745ed163142b4.jpeg" alt="Jakob Springfeld: Glaubt bloß nicht, die blaue AfD-Welle sei ein Ostproblem" title="Jakob Springfeld: Glaubt bloß nicht, die blaue AfD-Welle sei ein Ostproblem" height="562" width="1000" /></figure><p class="p1">&#8222;Guten Abend&#8220;, so begr&#252;&#223;t der Moderator von Deutschlandfunk Kultur die Zuschauer*innen in der Sendung zur <a href="/thema/landtagswahlen" rel="noopener">Wahl in Sachsen-Anhalt</a> &#8211; woraufhin ich einwerfe, dass dieser Abend beileibe nicht gut sei, sondern das historisch hohe Ergebnis einer rechtsextremen Partei durchaus zur existenziellen Bedrohung f&#252;r den &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk werden k&#246;nnte.</p><p class="p1">Nicht allein dem &#214;RR drohen in Sachsen-Anhalt d&#252;stere Aussichten &#8211; auch zahlreiche AfD-W&#228;hler*innen d&#252;rften sich mit ihrem Kreuz letztlich selbst schaden. Ganz zu schweigen von all jenen, <a href="/autoren/sebastian-friedrich/magdeburg-am-wahlabend-wie-migranten-und-linke-auf-das-afd-ergebnis-reagieren" rel="noopener">die von Diskriminierung betroffen sind oder sich demokratisch engagieren</a>.</p><p class="p1">Vor wenigen Tagen, als ich <a href="/autoren/jakob-springfeld/jakob-springfeld-warum-sachsen-anhalt-zu-meinem-sachsen-rueckhalt-geworden-ist" rel="noopener">f&#252;r den <em>Freitag</em> beschrieben habe</a>, warum sich Sachsen-Anhalt zu meinem Sachsen-R&#252</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 13:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jakob Springfeld</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[AfD-Kenner Justus Bender: „Alice Weidel ist eigentlich immer wütend“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei Bücher imaginieren derzeit eine Bundeskanzlerin Alice Weidel. Eines stammt von FAZ-Redakteur Justus Bender, der schon 2017 Scholz’ Kanzlerschaft voraussagte. Wie wahrscheinlich ist das von ihm entworfene Szenario diesmal? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/afd-kenner-justus-bender-alice-weidel-ist-eigentlich-immer-wuetend/@@images/image-1000-3ff4dcdb7df204b408138a0a856cdf8d.jpeg" alt="AfD-Kenner Justus Bender: „Alice Weidel ist eigentlich immer wütend“" title="AfD-Kenner Justus Bender: „Alice Weidel ist eigentlich immer wütend“" height="562" width="1000" /></figure><p>Deutschland wird von einer Bundeskanzlerin Alice Weidel regiert: In gleich zwei B&#252;chern dieser Tage wird dieses Zukunftsszenario entworfen: in &#350;eyda Kurts Deb&#252;t &#8222;<a href="/autoren/markus-steinmayr/alice-weidel-als-kanzlerin-wie-saehe-deutschland-unter-einer-afd-herrschaft-aus" rel="noopener">Zeit der Monster</a>&#8220; und Justus Benders &#8222;<a href="/autoren/haziran-zeller/buch-deutschland-2033-so-koennte-alice-weidel-als-kanzlerin-an-die-macht-kommen" rel="noopener">Deutschland 2033</a>&#8220;. Bender beschreibt die Macht&#252;bernahme der AfD als schleichenden Prozess, in dem Unachtsamkeiten, Zuf&#228;lle und mangelnde Verteidigungsinstinkte einer m&#252;den Gesellschaft die Hauptrolle spielen &#8211; und eine CDU, die in bester Absicht mit der AfD eine Koalition eingeht.</p><p>Jetzt, nach der <a href="/thema/landtagswahlen" rel="noopener">Wahl in Sachsen-Anhalt</a>, ist dieses Thema so wichtig wie nie. Doch wie kann eine Politikerin, die nach Benders eigener Einsch&#228;tzung weder besonders charismatisch noch politisch besonders geschickt ist, &#252;berhaupt Kanzlerin werden? Wir </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Haziran Zeller</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Im Gespräch | Pfarrerin: „In Sachsen-Anhalt soll eine Demokratie in eine Diktatur umgebaut werden“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Sollten Pfarrer*innen auf der Kanzel eine Wahlempfehlung gegen die AfD aussprechen? Eva Lange aus Halle erklärt, warum sie Position bezieht – und wie die Protestanten mit einem Kollegen umgingen, der für die AfD kandidieren wollte</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sarah-alberti/eva-lange-in-sachsen-anhalt-soll-eine-demokratie-zu-einer-diktatur-werden/@@images/image-1000-2eff6d6ac7e8761d5d44c2b3ffb75400.jpeg" alt="Pfarrerin: „In Sachsen-Anhalt soll eine Demokratie in eine Diktatur umgebaut werden“" title="Pfarrerin: „In Sachsen-Anhalt soll eine Demokratie in eine Diktatur umgebaut werden“" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt hat sich die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland &#246;ffentlich klar gegen die <a href="/thema/afd" target="_blank" rel="noopener">AfD</a> positioniert. Pfarrerin Eva Lange leitet die Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland. Ein Gespr&#228;ch zur Frage, wie Kirche Haltung zeigen sollte, was feministische Theologie ist und warum es gendergerechte Sprache im Gottesdienst braucht.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Lange, sollten Pfarrerinnen und Pfarrer in Sachsen-Anhalt am 6. September auf der Kanzel Wahlempfehlungen aussprechen?</p><p class="interview-answer"><strong>Eva Lange:</strong> Eigentlich machen wir das nicht, weil Kirche sich nicht politisch versteht, sondern dem religi&#246;sen Leben der Menschen Raum geben will. Aber in diesem Jahr ist eine Grenze erreicht. Viele Pfarrerinnen und Pfarrer geben ein politisches Statement ab.</p><p class="interview-answer">Das Programm der AfD, <a href="/autoren/eva-kienholz/afd-gesichert-rechtsextremistisch-wo-das-die-cdu-nicht-gesichert-abschreckt" target="_blank" rel="noopener">die in Sachsen</a></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sarah Alberti</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Tierträume | Skulpturen von Lin May Saeed: Wenn ein Hund sein Haupt senkt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit ihren kargen, poetischen Skulpturen entwarf Lin May Saeed Utopien eines friedlichen Zusammenlebens</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/oliver-koerner-von-gustorf/skulpturen-von-lin-may-saeed-wenn-ein-hund-sein-haupt-senkt/@@images/image-1000-b7ff919769bd9f32dbc6089f1c06c0b5.jpeg" alt="Skulpturen von Lin May Saeed: Wenn ein Hund sein Haupt senkt" title="Skulpturen von Lin May Saeed: Wenn ein Hund sein Haupt senkt" height="562" width="1000" /></figure><p>Max Horkheimer, Philosoph und Kopf der &#8222;Frankfurter Schule&#8220;, sa&#223; nach der Machtergreifung der Nazis 1934 im Schweizer Exil und stellte sich die kapitalistische Klassengesellschaft als Wolkenkratzer vor. Ganz oben siedelt er verfeindete Wirtschaftsmagnaten und Machthaber an. Dann folgen Gro&#223;grundbesitzer, Bildungsb&#252;rgertum, Milit&#228;r, Bourgeoisie, Mittelstand, Proletariat, die &#8222;Armen, Alten und Kranken&#8220;. &#8222;Darunter&#8220;, so Horkheimer, &#8222;beginnt erst das eigentliche Fundament des Elends&#8220; &#8211; n&#228;mlich die &#8222;kolonialisierten Territorien&#8220;. Unter diesen R&#228;umen, &#8222;in denen millionenweise die Kulis der Erde krepieren, w&#228;re dann das unbeschreibliche, unausdenkliche Leiden der Tiere, die Tierh&#246;lle in </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Oliver Koerner von Gustorf</dc:creator>
        
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        <title><![CDATA[Porträt | Leyla Yenirce im Berliner Konzerthaus: Wie laut ist ein Gemälde?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Leyla Yenirce kam über die Musik zur Malerei. Nun bespielt sie das Berliner Konzerthaus mit Gemälden und einer Performance</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/alicja-schindler/leyla-yenirce-im-berliner-konzerthaus-wie-laut-ist-ein-gemaelde/@@images/image-1000-1e25c22f2560f3bfc2e336f8c9e9d5d1.jpeg" alt="Leyla Yenirce im Berliner Konzerthaus: Wie laut ist ein Gemälde?" title="Leyla Yenirce im Berliner Konzerthaus: Wie laut ist ein Gemälde?" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein ruhiger Atelierhof in Berlin-Wedding. Hinter der Glast&#252;r steht ein Klavier. Leyla Yenirce kommt die Treppe hinunter, l&#228;chelt durch das Glas hindurch, &#246;ffnet die T&#252;r und schlie&#223;t sie direkt wieder hinter sich. &#8222;Hier ist gerade etwas im Gange&#8220;, sagt sie, &#8222;wir gehen in ein Caf&#233;.&#8220; Eilig dreht sie den Schl&#252;ssel im Schloss, und dabei wirkt es fast so, als sei das, was dort drin im Gange ist, lebendig &#8211; als k&#246;nnte es fliehen. Ausstellungen der 1992 in Qub&#238;n, Kurdistan, geborenen K&#252;nstlerin und Musikerin hei&#223;en <em>So Much Energy</em> oder <em>Ich krieg Geschwindigkeit</em>. Vielleicht hat das Verschlie&#223;en des Ateliers deshalb weniger mit Vorsicht zu tun als mit der Energie ihrer Kunst. Zur Berlin Art Week zeigt Yenirce im</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Alicja Schindler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Theater | Gemälde im Berliner Ensemble, Kunst im Gorki: Über den Bühnenrand hinaus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ersan Mondtag gastiert mit dem Berliner Ensemble in der Gemäldegalerie, das Maxim Gorki öffnet sich der bildenden Kunst und die Volksbühne der Performance. Das Theater sucht neue Formen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gemaelde-im-berliner-ensemble-kunst-im-gorki-ueber-den-buehnenrand-hinaus/@@images/image-1000-c96c00c44f5985c7acfa08c60cfead28.jpeg" alt="Gemälde im Berliner Ensemble, Kunst im Gorki: Über den Bühnenrand hinaus" title="Gemälde im Berliner Ensemble, Kunst im Gorki: Über den Bühnenrand hinaus" height="562" width="1000" /></figure><p>Schon l&#228;ngst ist er im Theater zur Plattit&#252;de geworden, der Ausruf des nach Anerkennung ringenden Kostja in Tschechows <em>M&#246;we</em>. &#8222;Wir brauchen neue Formen&#8220;, schleudert er heraus. &#8222;Und wenn es sie nicht gibt, dann sollte man den ganzen Quatsch lieber ganz lassen.&#8220; So fern die Langeweile der Sommerresidenz im zaristischen Russland sein mag, so aktuell scheint Kostjas Ausruf wieder, wenn gleich zwei Berliner Theater &#8211; das Maxim Gorki und die Volksb&#252;hne &#8211; ab September ausloten, was Theater heute sein kann. Und auch einer der angesagtesten Regisseure der deutschsprachigen Theaterwelt, Ersan Mondtag, tauscht anl&#228;sslich der Berlin Art Week f&#252;r eine Kooperation mit dem Berliner Ensemble den Theaterraum gegen die R&#228;ume der Gem&#228;</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Claas Oberstadt</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Glücksgefühle“-Festival ohne Alphaville: Für immer dumm]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das „Glücksgefühle“-Festival lädt die Band Alphaville erst aus politischen Gründen aus und dann wieder ein. Vielleicht hätte es gutgetan, sich mit der Band und ihren Songs vorher zu beschäftigen?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/konstantin-nowotny/gluecksgefuehle-festival-ohne-alphaville-fuer-immer-dumm/@@images/image-1000-a6bcd16f3df63af6b0db168063b3f8bf.jpeg" alt="„Glücksgefühle“-Festival ohne Alphaville: Für immer dumm" title="„Glücksgefühle“-Festival ohne Alphaville: Für immer dumm" height="562" width="1000" /></figure><p>Manchen Songs tut die Geschichte Unrecht. <em>Born in the U.S.A.</em> von <a href="/autoren/ji-hun-kim/streets-of-minneapolis-von-bruce-springsteen-das-revival-des-protestsongs" rel="noopener">Bruce Springsteen</a> zum Beispiel ist so ein Lied, das wohl auch wegen seines breitbeinigen Sounds gern als patriotisch-amerikanische Hymne missverstanden wird. Springsteen sprach sich schon 1984 gegen den Versuch des damaligen US-Pr&#228;sidenten Ronald Reagan aus, seinen Song f&#252;r dessen konservatives politisches Programm einspannen zu wollen. In den Jahrzehnten danach musste er es immer wieder tun.</p><p>1984 entstand noch ein Song, der sp&#228;ter oft missverstanden werden sollte: Nachdem sich die Musiker Marian Gold, Frank Mertens und Bernhard Lloyd im Umfeld der Berliner Hausbesetzerszene kennengelernt hatten, gr&#252;ndeten sie die Band Alphaville. Schon ihre erste Studioaufnahme <em>Big in Japan </em>wurde ein Hit. Noch erfolgreiche</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 18:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Konstantin Nowotny</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Als dieser Schriftsteller vor ein AfD-Plakat tritt, sieht er etwas, das ihn erleichtert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Domenico Müllensiefen wuchs nach der Wende in Magdeburg auf. Die Zeit war von rechter Gewalt geprägt. Kurz vor der Landtagswahl kehrt der 39-Jährige zurück an den Ort seiner Kindheit. Vor einem Siegmund-Plakat entdeckt er etwas Beruhigendes</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/sebastian-baehr/domenico-muellensiefen-auf-einem-afd-plakat-in-magdeburg-faellt-ihm-etwas-auf/@@images/image-1000-7f5333b610e3a4f7c9d8dc38277ed28d.jpeg" alt="Als dieser Schriftsteller vor ein AfD-Plakat tritt, sieht er etwas, das ihn erleichtert" title="Als dieser Schriftsteller vor ein AfD-Plakat tritt, sieht er etwas, das ihn erleichtert" height="562" width="1000" /></figure><p>Domenico M&#252;llensiefen steht vor einer mit Efeu bewachsenen Wand. Gro&#223; gewachsen, Basecap auf den lockigen blonden Haaren, kneift er die Augen hinter seiner Brille zusammen. Die Sonne blendet an diesem hei&#223;en Sommertag in <a href="/autoren/der-freitag/landtagswahlen-in-sachsen-anhalt-mit-herbert-groenemeyer-durch-den-monsun" rel="noopener">Magdeburg</a>-Diesdorf.</p><p>Dann schaut der 39-J&#228;hrige auf die Wand und erinnert sich an seine Kindheit nach der Wende: &#8222;Dort gab es ein gro&#223;es Fenster. Meine Oma hatte hier einen kleinen Kiosk und immer Sachen daraus verkauft.&#8220; Bier, Zigaretten, Pornohefte &#8211; viele Kunden waren arbeitslos. Der Kiosk hielt nicht lange. Heute ist das Fenster zugemauert.</p><p>Im Mehrfamilienhaus neben der Efeuwand wohnte der kleine M&#252;llensiefen mit seinen Eltern. &#8222;Aus dem Fenster habe ich gesehen, wie ein Dach gedeckt wurde, &#252;berall waren Baustellen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 16:56:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Sebastian Bähr</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Hilft Katzen-Content gegen den Faschismus? Zwei Fotografinnen haben es 1932 ausprobiert]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Mussolinis Italien der 1920er- und 1930er-Jahre widersetzten sich die Fotografinnen Wanda und Marion Wulz dem Patriarchat: Sie fotografierten Tänzerinnen, Fechterinnen, berühmte Frauen – und ihre Katze Mucincina. Welche Folgen hatte das?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/cat-content-gegen-faschismus-so-setzten-zwei-fotografinnen-ihre-katze-ein/@@images/image-1000-70d221f4e9a4a294ba7af8a33b499f32.jpeg" alt="Hilft Katzen-Content gegen den Faschismus? Zwei Fotografinnen haben es 1932 ausprobiert" title="Hilft Katzen-Content gegen den Faschismus? Zwei Fotografinnen haben es 1932 ausprobiert" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Frauen waren damals nicht frei&#8220;, sagt Federica Muzzarelli, Kuratorin einer aktuellen Ausstellung mit Fotografien von Wanda und Marion Wulz, &#252;ber Italien in den 1920er- und 1930er-Jahren. &#8222;Sie galten als M&#252;tter und Hausfrauen. Doch die Wulz-Schwestern waren entschlossen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sie w&#228;hlten die Fotografie als Weg zur Unabh&#228;ngigkeit &#8211; und um durch ihre Bilder zu zeigen, dass Frauen so leben konnten.&#8220;</p><p>Muzzarelli hat die Ausstellung <em>Wanda und Marion Wulz: Avantgarde-Fotografie im Italien des 20. Jahrhunderts </em>kuratiert, die in K&#252;rze in der <a href="https://www.estorickcollection.com/exhibitions/wanda-and-marion-wulz-avant-garde-photography-in-20th-century-italy" rel="noopener">Estorick Collection</a> in London er&#246;ffnet wird. Sichtbar wird dort unter anderem, wie die Wulz-Schwestern ein halbes Jahrhundert vor der Erfindung von Photoshop mit &</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Joanna Moorhead</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Bauhaus-Direktorin kämpft gegen die AfD: „Heimat und Handwerk geben wir nicht her“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Barbara Steiner leitet die Stiftung Bauhaus Dessau. Sie hält es für ihre Pflicht, den Anwürfen der AfD offensiv entgegenzutreten. Die Band Feine Sahne Fischfilet hätte sie 2018 nicht ausgeladen. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/bauhaus-kaempft-gegen-die-afd-heimat-und-handwerk-geben-wir-nicht-her/@@images/image-1000-dd3a110be5886486dbe112d40f2c5a64.jpeg" alt="Bauhaus-Direktorin kämpft gegen die AfD: „Heimat und Handwerk geben wir nicht her“" title="Bauhaus-Direktorin kämpft gegen die AfD: „Heimat und Handwerk geben wir nicht her“" height="562" width="1000" /></figure><p class="interview-question">der Freitag: Frau Steiner, im Bauhaus gab es 2019 eine Debatte zum 100. Geburtstag, die Moderatorin fragte, was denn passieren w&#252;rde, wenn die AfD in die Regierung k&#228;me. Die Antwort war: Man muss vorbereitet sein. Sind Sie es? </p><p class="interview-answer"><strong>Barbara Steiner:</strong> So man vorbereitet sein kann. Ich war 2019 noch nicht hier, aber ich beobachte die Entwicklungen seit den Nullerjahren mit Sorge. Seitdem sieht man, wie rechtsnationale, rechtsautorit&#228;re, rechtsextreme Parteien Strukturen aufgebaut haben, sich professionalisierten. Sie gehen sehr strategisch vor. Das hat politisch erstaunlich lange nicht zu vielen Reaktionen gef&#252;hrt. Wir kooperieren und solidarisieren uns mit anderen Institutionen. &#220;ber die Jahre haben wir uns so untereinander gut vernetzt.</p><p class="interview-question">Was hei&#223;t das konkret? </p><p class="interview-answer">Wir woll</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 20:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Superstar | Freddie Mercurys Weggefährtin gewährt intimen Blick in das Leben des Queen-Sängers]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit „Bohemian Rhapsody“ schrieb Freddie Mercury Popgeschichte und schuf eine Kunstfigur der Selbstbefreiung. Kurz vor seinem 80. Geburtstag erscheint ein besonderes Buch seiner längsten Vertrauten</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/harry-nutt/freddie-mercury-intime-einblicke-in-das-leben-des-queen-saengers/@@images/image-1000-b48ac61e3257e48798cdc7be4b7e425a.jpeg" alt="Freddie Mercurys Weggefährtin gewährt intimen Blick in das Leben des Queen-Sängers" title="Freddie Mercurys Weggefährtin gewährt intimen Blick in das Leben des Queen-Sängers" height="562" width="1000" /></figure><p>Bei den beliebten Sommersonntagen des Berliner Senders Radioeins hat eine rund 200-k&#246;pfige Jury k&#252;rzlich den besten Song aller Zeiten gek&#252;rt. Individueller Geschmack vermengt mit der Einsch&#228;tzung pophistorischer Bedeutung. Beatles, <a href="/autoren/usch/die-fuenf-groessten-alben-von-david-bowie-vom-alien-zur-avantgarde" rel="noopener">Bowie</a> und <a href="/thema/bob-dylan" rel="noopener">Bob Dylan</a> &#8211; alle waren dabei. Zur unumstrittenen Nummer 1 aber wurde ein St&#252;ck gew&#228;hlt, das erst nach der heroischen Phase des Rock herauskam, das 1975 erschienene <em><a href="/autoren/jamal-tuschick/ein-stueck-vom-himmel" rel="noopener">Bohemian Rhapsody</a> </em>von Queen.</p><p>Es ist eine Hymne der Selbsterm&#228;chtigung, die als historisiertes Lehrst&#252;ck daherkommt und Ballade, Oper und Hard Rock zu einem Soundmix verkn&#252;pft. Subtil ausgearbeitet, heillos &#252;berfrachtet. Es war das Masterpiece von Leads&#228;nger Freddie Mercury, der fortan als wildes Enfant Terrible des Popzeitalters gal</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 18:10:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Harry Nutt</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Pracht und Krise: Das Filmfest Venedig eröffnet mit George Clooney und einem Murdoch-Film]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In Venedig erzählt der Eröffnungsfilm „Ink“ so mitreißend davon, wie Rupert Murdoch 1969 den Boulevardjournalismus neu erfinden ließ, dass man prompt auf der falschen Seite mitfiebert. Der „Freitag“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/filmfest-venedig-eroeffnet-mit-george-clooney-und-einem-murdoch-film/@@images/image-1000-ef1eb9ad33faed6849f4d1764040abda.jpeg" alt="Pracht und Krise: Das Filmfest Venedig eröffnet mit George Clooney und einem Murdoch-Film" title="Pracht und Krise: Das Filmfest Venedig eröffnet mit George Clooney und einem Murdoch-Film" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>ich schreibe diesen Newsletter heute auf dem Lido in Venedig, wo ich vor wenigen Tagen angekommen bin, um &#252;ber das 83. Filmfestival hier zu berichten. Die Stimmung dieses Jahr ist nicht ganz so gut, wie sie angesichts von pr&#228;chtigem Wetter und fabelhafter Kulisse sein k&#246;nnte. </p><p>Wie schon im Mai in Cannes macht sich der R&#252;ckzug der US-amerikanischen Studios bemerkbar; es kommen weniger Stars. Europ&#228;ische Festivals mit ihrer absch&#228;tzigen Kritiker-Klasse und der politisch aufgeladenen Lage passen wohl immer weniger in die Marketingstrategie. <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/filmfestspiele-2026-venedig-hat-ein-berlinale-problem?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Berlinale mit ihren Skandalen scheint regelrecht zum Schreckgespenst</a> geworden zu sein. </p><p>Bei der feierlichen Er&#246;ffnung gestern aber war die Welt wieder in Ordnung. George Clooney wurde mit einem Ehrenl&#246;wen f&#</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 17:53:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Volker Bruch über die finale Staffel Babylon Berlin: „Geschichte wiederholt sich nicht“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In ihrer fünften und letzten Staffel kommt die Serie „Babylon Berlin“ bei Hitlers Machtübernahme an. Die beunruhigenden Parallelen zwischen der Weimarer Republik und der Gegenwart beschäftigen auch Volker Bruch und Tom Tykwer</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/babylon-berlin-staffel-5-die-serie-wirkt-dieser-tage-aktueller-denn-je/@@images/image-1000-64478fe0b1e55123619b0437865cec59.jpeg" alt="Volker Bruch über die finale Staffel Babylon Berlin: „Geschichte wiederholt sich nicht“" title="Volker Bruch über die finale Staffel Babylon Berlin: „Geschichte wiederholt sich nicht“" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/barbara-schweizerhof/historie-hartgekocht" rel="noopener"><em>Babylon Berlin</em></a> ist eine der weltweit erfolgreichsten Fernsehserien. Sie nimmt das Publikum direkt ins hedonistische Chaos der Weimarer Republik mit und zeichnet dabei mit gro&#223;em Ehrgeiz den Glanz, aber auch die Fragilit&#228;t eines neu errichteten demokratischen Systems nach.</p><p>Doch sind in den mittlerweile 13 Jahren, in denen die <a href="/autoren/marcelbois/metropole-am-abgrund-der-moderne" rel="noopener">deutschen Macher von <em>Babylon Berlin</em></a> an der Serie gearbeitet haben, moderne Demokratien &#8211; von den USA &#252;ber Ungarn bis hin zu S&#252;dkorea &#8211; in einer Weise unter Druck geraten, wie es sich die Sch&#246;pfer nach eigenen Angaben zu Beginn niemals h&#228;tten vorstellen k&#246;nnen.</p><p>Nun bereiten sie sich auf die Premiere der f&#252;nften und letzten Staffel vor, die mit der Machtergreifung Adolf Hitlers ihr Ende findet. Und das ausgerechnet in der</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 15:22:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Deborah Cole</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum ich keine Nachrufe auf Dolly Parton gelesen habe]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein schon etliche Jahre alter Podcast vermittelt bis heute ihre einzigartige Kraft und verbindende Wirkung. Ich habe ihn jetzt ein zweites Mal gehört und wieder verstanden, warum Dolly Parton so viele Menschen erreicht</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bennyk/warum-ich-keine-nachrufe-auf-dolly-parton-lese/@@images/image-1000-169c4fc5ea76ee19612fa90fc253d88f.jpeg" alt="Warum ich keine Nachrufe auf Dolly Parton gelesen habe" title="Warum ich keine Nachrufe auf Dolly Parton gelesen habe" height="562" width="1000" /></figure><p>Als Dolly Parton am 25. August 2026 mit 80 Jahren starb, habe ich das als Eilmeldung aufs Smartphone bekommen. In unserer Medien-Gegenwart ist das vermutlich so etwas wie die h&#246;chste Ehre. Wer es zu einer Eilmeldung bringt, der ist wichtig, oder beliebt &#8211; oder beides. Und Letzteres gilt f&#252;r Dolly Parton.</p><p>Nach den Eilmeldungen kamen die Nachrufe. Ich habe keinen davon gelesen. Stattdessen habe ich Podcast geh&#246;rt. Denn 2019 ist mit <em>Dolly Parton&#8217;s America</em> ein Podcast erschienen, nach dem im Grunde schon alles gesagt gewesen ist. In dieser medien&#252;bers&#228;ttigten Zeit konsumiere ich nur wenige Dinge doppelt. Egal ob B&#252;cher, Filme, Serien oder Podcasts &#8211; man kommt ja ohnehin nicht mehr hinterher.</p><p>Aber <em>Dolly Parton&#8217;s America </em>war einer dieser Podcas</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 15:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Benjamin Knödler</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[NS-Zeit | Shida Bazyars „Lücken“ erzählt das Grauen der NS-Zeit in der eigenen Heimatstadt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Eine Kleinstadt in der NS-Zeit, früher, aber vor allem auch: heute. Shida Bazyar schreibt in ihrem für den Deutschen Buchpreis nominierten Roman gegen Geschichtsvergessenheit an. Anstoß waren Recherchen in ihrem eigenen Heimatort</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/bjoern-hayer/shida-bazyars-roman-luecken-auf-der-longlist-und-erzaehlt-das-grauen-der-ns-zeit/@@images/image-1000-236982b4cc4b4aa846e788d69d8013a3.jpeg" alt="Shida Bazyars „Lücken“ erzählt das Grauen der NS-Zeit in der eigenen Heimatstadt" title="Shida Bazyars „Lücken“ erzählt das Grauen der NS-Zeit in der eigenen Heimatstadt" height="562" width="1000" /></figure><p>Man muss sich Heimsbach als ein beschauliches Idyll vorstellen, klein und fein, im Hunsr&#252;ck gelegen. Und da die wenigsten s&#228;mtliche D&#246;rfer dieser weiten Landschaft kennen, wird auf Anhieb kaum jemand bemerken, dass es sich um einen erfundenen Ort handelt.</p><p>Autorin Shida Bazyar sichert sich mit diesem Setting ihre literarische Freiheit. Und die braucht sie unbedingt, da die reine Faktenlage, die Eingang in ihren Roman gefunden hat, uns die Luft zum Atmen nehmen w&#252;rde. Die braune Geschichte der realen Kleinstadt Hermeskeil, ihres Geburtsortes, tr&#252;bt die landschaftliche Sch&#246;nheit empfindlich.</p><h2>Von Aufarbeitung der Schuld kann kaum die Rede sein</h2><p>Um die &#252;berzeitliche Wirkung des Grauens darzustellen, springt die 1988 geborene Schriftstellerin zwischen den Zeiten. M</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Björn Hayer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ostwärts | Erinnerung und Projektion: Zerstückelte Verheißungen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Von Hellersdorf bis Mitte: Drei Ausstellungen fragen, wie Erinnerung und Projektion Bilder vom „Osten“ prägen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/zerstueckelte-verheissungen/@@images/image-1000-6065b6910fa86f0257a8c9c6a6e1e6bb.jpeg" alt="Erinnerung und Projektion: Zerstückelte Verheißungen" title="Erinnerung und Projektion: Zerstückelte Verheißungen" height="562" width="1000" /></figure><p>&#8222;Regierungen &#228;ndern sich und Staaten schweben&#8220;, denkt Pfeifenmann, als er im Zug, aufgebrochen aus dem Shtetl Disna, einem Ort im heutigen Belarus, nach Berlin aus dem Fenster schaut. Das war zu Beginn der 1920er Jahre. Ein Jahrhundert sp&#228;ter, am 6. September 2026, k&#246;nnte die Wahl in Sachsen-Anhalt eine Regierung hervorbringen, die sich anschickt, jenen Staat aus den Angeln zu heben, der seine Lehren aus der Weimarer Zeit und dem, was danach kam, ziehen wollte. W&#228;hrend der Protagonist in Moyshe Kulbaks Gedichtzyklus aus dem Osten in den verhei&#223;ungsvollen Westen reist, nach Deutschland, wo seiner Vorstellung nach &#8222;die Elektrik flie&#223;t in Dr&#228;hten, und in den Adern &#8211; Champagner&#8220;, ist der Blick gen Osten hierzulande heute gespalte</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Asta von Mandelsloh</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Kreuzberg-Austellung im Gropius Bau Berlin: „Immer noch kein Teil des Kanons“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Der Gropius Bau zeigt die lange übersehene Kunstgeschichte der Migration in Kreuzberg. Ein Gespräch mit den  Kurator*innen Patrizia Dander und Gürsoy Doğtaş</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kreuzberg-austellung-im-gropius-bau-berlin-immer-noch-kein-teil-des-kanons/@@images/image-1000-6db221f9bff0a7d52181926e70c80fcf.jpeg" alt="Kreuzberg-Austellung im Gropius Bau Berlin: „Immer noch kein Teil des Kanons“" title="Kreuzberg-Austellung im Gropius Bau Berlin: „Immer noch kein Teil des Kanons“" height="562" width="1000" /></figure><p>Seit den 1960er Jahren kamen aus L&#228;ndern wie Italien, Griechenland und der T&#252;rkei zahlreiche Arbeitsmigrant*innen nach West-Berlin, viele von ihnen nach Kreuzberg. Im dort gelegenen Gropius Bau zeichnen die Kurator*innen Patrizia Dander und G&#252;rsoy Do&#287;ta&#351; mit der Gruppenausstellung <em>Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960</em> eine Kunstgeschichte des Bezirks nach, die im deutschen Kanon bis heute kaum vorkommt.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Dander, Herr Do&#287;ta&#351;, wie n&#228;hert man sich einer &#220;bersichtsschau &#252;ber einen so lebendigen Stadtteil?</p><p><strong>Patrizia Dander:</strong> Die Ausstellung ist im Gespr&#228;ch mit G&#252;rsoy entstanden, als ich mich am Gropius Bau beworben habe. Nachdem die Institution &#252;ber viele Jahre ein global orientiertes Programm geboten hat, wollte i</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maximiliane Leuschner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Musik | Kraftwerk spielt vor Bauhaus-Gebäude: Dessau feiert die Ästhetik der deutschen Moderne]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Band Kraftwerk trat an zwei Abenden in Dessau vor dem ikonischen Bauhaus-Gebäude auf. Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt ist der Auftritt ein Signal</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/juergen-ziemer/kraftwerk-konzert-2026-vor-bauhaus-dessau-feiert-aesthetik-der-deutschen-moderne/@@images/image-1000-5419cb6d5f66380cf8361c5feef564f1.jpeg" alt="Kraftwerk spielt vor Bauhaus-Gebäude: Dessau feiert die Ästhetik der deutschen Moderne" title="Kraftwerk spielt vor Bauhaus-Gebäude: Dessau feiert die Ästhetik der deutschen Moderne" height="562" width="1000" /></figure><p>Kraftwerk sind so etwas wie das Bauhaus des Pop: Auch im Ausland oft kopiert, viel bewundert und in ihrer kantigen Formensprache &#252;ber die Jahre erstaunlich frisch und pr&#228;gend geblieben. Ein bisschen k&#252;hl vielleicht, f&#252;r den heutigen Geschmack, aber die sch&#246;nste Zukunftsvision, die man sich zur Zeit der Entstehung vorstellen wollte. Weil das Bauhaus Dessau in diesem Jahr <a href="/autoren/der-freitag/der-bauhaus-umzug-1926-von-weimar-nach-dessau-gleicht-einer-flucht" rel="noopener">seinen 100. Geburtstag feiert</a> &#8211; und Ralf H&#252;tter seinen 80. &#8211; spielt die Band heute auf der Wiese hinter dem ikonischen Walter-Gropius-Geb&#228;ude ein Open-Air-Konzert.</p><p>In den 1930ern bek&#228;mpften die Nazis das Bauhaus als &#8222;undeutsch&#8220; und &#8222;entartet&#8220;, heute schl&#228;gt <a href="/autoren/der-freitag/claudia-roth-das-haben-die-menschen-in-sachsen-anhalt-nicht-verdient" rel="noopener">die AfD in die gleiche Kerbe</a>. Hans-Thomas Tillschneider, nach der Wahl in Sachsen-Anhalt </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 17:33:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jürgen Ziemer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was Monchi von der Brandmauer hält und wer heute Louis-de-Funès-Filme schaut]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit dem Punkrocker von Feine Sahne Fischfilet und seinem neuen Buch, alten französischen Komödien und einem schluffigen Mordermittler. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/was-monchi-von-der-brandmauer-haelt-und-wer-heute-louis-de-funes-filme-schaut/@@images/image-1000-a46d4726ed1f413bb655aa9dca9308e8.jpeg" alt="Was Monchi von der Brandmauer hält und wer heute Louis-de-Funès-Filme schaut" title="Was Monchi von der Brandmauer hält und wer heute Louis-de-Funès-Filme schaut" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>als ich den Schauspieler Charly H&#252;bner im Jahr 2019 <a href="/autoren/maxi-leinkauf/ich-bin-so-gepolt-dass-ich-fernweh-habe?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">interviewt</a> habe, da redete er von Mecklenburg-Vorpommern, das er l&#228;ngst verlassen hatte, von seiner Pr&#228;gung im Osten, von Heimat, seinem Umfeld. &#8222;Innerhalb von drei Wochen hat sich das aufgebr&#246;selt, dann fiel die Mauer und ein Jahr sp&#228;ter war die D-Mark da.&#8220; Das sei auf der &#228;u&#223;eren Ebene abenteuerlich gewesen, gepaart mit dem Trauma des Heimatverlustes. Und er erz&#228;hlte von der Punkrockband, &#252;ber die er einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LzRP6tTngXE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Film</a> gedreht hatte. &#8222;Feine Sahne Fischfilet, das sind die n&#246;rdlichsten Gallier!&#8220;, sagte H&#252;bner. Denn S&#228;nger Jan &#8222;Monchi&#8220; Gorkow gehe nicht weg aus Mecklenburg. Er wolle seine Scholle gegen Nazis verteidigen.<br/><br/>&#8</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 16:04:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kino | Thomas-Mann-Film „Vaterland“: Gefühlsabdruck einer Epoche]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Pawel Pawlikowski erzählt in „Vaterland“, wie Thomas Manns Rückkehr nach Deutschland im Sommer 1949 hätte aussehen können. Hanns Zischler und Sandra Hüller spielen das Vater-Tochter-Paar Thomas und Erika</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/gerhard-midding/thomas-mann-film-vaterland-mit-sandra-hueller-gefuehlsabdruck-einer-epoche/@@images/image-1000-407ec6500dfe42384be2ba8f29438af9.jpeg" alt="Thomas-Mann-Film „Vaterland“: Gefühlsabdruck einer Epoche" title="Thomas-Mann-Film „Vaterland“: Gefühlsabdruck einer Epoche" height="562" width="1000" /></figure><p>Ahnten sie, welcher Empfang ihnen bereitet werden w&#252;rde? War nicht vorauszusehen, dass das Willkommen und die Anfeindungen sich die Waage halten w&#252;rden? Immerhin gab die CIA dem Schriftsteller, der aus Pacific Palisades angereist war, einen h&#246;flichen Agenten als Geleitschutz mit.</p><p>Die Erwartungen sind auf allen Seiten hoch, als Thomas Mann (Hanns Zischler) zusammen mit Tochter Erika (Sandra H&#252;ller) 1949 nach Frankfurt am Main kommt, um dort die Goethe-Medaille entgegenzunehmen. Der Nobelpreistr&#228;ger sieht sich mannigfachen Anforderungen ausgesetzt. Die Rede, die er zu diesem Anlass h&#228;lt, soll Goethe in die Gegenwart holen und gewiss auch einen zuversichtlichen Blick auf die Zukunft des Landes wagen, das nach dem Weltkrieg in zwei ideologisch gegens&#228;tzliche T</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Gerhard Midding</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Spielzeit-Start an den Berliner Theatern: Wie halten sie sich über  Wasser?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Noch vor dem Saisonauftakt sorgte die Berliner Volksbühne mit dem Volksbad für Wellen. Aber auch an den anderen Berliner Bühnen wird es turbulent. Was von der kommenden Theatersaison zu erwarten ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/eva-marburg/spielzeit-start-an-den-berliner-theatern-wie-halten-sie-sich-ueber-wasser/@@images/image-1000-4a344a980e278e8f6b1e96d9e848e807.jpeg" alt="Spielzeit-Start an den Berliner Theatern: Wie halten sie sich über  Wasser?" title="Spielzeit-Start an den Berliner Theatern: Wie halten sie sich über  Wasser?" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein Theaterskandal kommt selten allein. Kaum hatten sich die Gem&#252;ter einigerma&#223;en dar&#252;ber beruhigt, dass vor der Volksb&#252;hne Berlin <a href="/autoren/eva-marburg/freibad-vor-der-berliner-volksbuehne-das-theater-geht-baden" rel="noopener">ein Schwimmbecken aufgebaut</a> worden war, da holte die &#246;ffentliche Skandalwelle gleich zum zweiten Schlag aus und sah in plantschenden Grundschulkindern eine unerh&#246;rte Provokation.</p><p>Wobei &#8222;Skandal&#8220; und &#8222;Provokation&#8220; schon die grundfalschen Begriffe f&#252;r die Tatsache sind, dass in &#246;ffentlichen Wasserbadebereichen manchmal auf die Bedarfe von einzelnen Gruppen eingegangen wird &#8211; wir kennen das vom Babyschwimmen, der Wassergymnastik f&#252;r Rentner oder auch der Frauensauna. Hier ist ja bisher auch niemand auf die Idee gekommen, dass das im Fall der Babyf&#246;rderung eine Diskriminierung f&#252;r M</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 15:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Eva Marburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Pixelfeminismus | Hauptfigur statt NPC: Warum Games wie GTA 6 jetzt auf Frauen setzen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Frauen übernehmen den Controller und große Spielestudios machen weibliche Figuren zu den Heldinnen ihrer Games. Ist damit die Gleichberechtigung im Gaming erreicht?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/nora-beyer/gta-6-god-of-war-warum-game-studios-jetzt-vermehrt-auf-frauenfiguren-setzen/@@images/image-1000-5b2e6fe00877012db7e348afb26ffd8e.jpeg" alt="Hauptfigur statt NPC: Warum Games wie GTA 6 jetzt auf Frauen setzen" title="Hauptfigur statt NPC: Warum Games wie GTA 6 jetzt auf Frauen setzen" height="562" width="1000" /></figure><p>Erfolgreiche Marken wie <em>Hellblade: Senua&#8217;s Sacrifice</em> und die <em>Horizon</em>-Reihe mit Heldin Aloy haben es vorgemacht und die AAA-Player ziehen nach. Mit Lucia Caminos wurde f&#252;r<em> GTA 6</em> in der notorisch m&#228;nnerdominierten <em>Grand-Theft-Auto</em>-Serie erstmals eine weibliche Protagonistin angek&#252;ndigt. Im epischen Fantasy-Rollenspiel <em>Witcher</em> um Geralt von Riva soll im vierten Teil Ziehtochter Ciri die Hauptrolle spielen. Und im f&#252;r 2027 angek&#252;ndigten n&#228;chsten Ableger des Action-Epos <em>God of War</em> gibt Kriegerin und Mutter Laufey den Ton an.</p><p>In der Massierung ist das neu. Lange Zeit war Lara Croft das Ende der Fahnenstange. Die Bombastbrustarch&#228;ologin, die sp&#228;testens mit der Action-Verfilmung mit Angelina Jolie zur wohl weltber&#252;hmtesten weiblichen Videospielfigu</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Nora Beyer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Osten | Jakob Springfeld: Warum Sachsen-Anhalt zu meinem „Sachsen-Rückhalt“ geworden ist]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Vor sechs Jahren zog unser Autor aus Zwickau weg, erst nach Halle, dann nach Leipzig. Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt besuchte er Freundinnen und Wahlkämpfer vor Ort – und erlebte Anfeindungen, die ihn nicht mehr loslassen. Ein Essay</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/jakob-springfeld/jakob-springfeld-warum-sachsen-anhalt-zu-meinem-sachsen-rueckhalt-geworden-ist/@@images/image-1000-1dca5b0d92f907706fecbcad038a7643.jpeg" alt="Jakob Springfeld: Warum Sachsen-Anhalt zu meinem „Sachsen-Rückhalt“ geworden ist" title="Jakob Springfeld: Warum Sachsen-Anhalt zu meinem „Sachsen-Rückhalt“ geworden ist" height="562" width="1000" /></figure><p>Vor sechs Jahren bin ich aus meiner Heimatstadt Zwickau nach Halle gezogen, von Sachsen nach Sachsen-Anhalt. Drei Jahre sp&#228;ter zog ich von Halle nach Leipzig &#8211; und habe &#252;ber den R&#252;ckzug nach Sachsen bisher noch nie &#246;ffentlich geschrieben oder gesprochen. Zu gro&#223; war die Sorge, einer rechten Szene Futter zu geben, die es in der Vergangenheit immer wieder auf mich abgesehen hatte. Mein Wohnort ist Privatsache!</p><p>Da mittlerweile sowieso jeder &#252;ber Ecken mitbekommen hat, was Sache ist, kann ich hier dar&#252;ber schreiben, wie es sich anf&#252;hlt, dass viele meiner Freund*innen noch in Sachsen-Anhalt verharren und sich darum sorgen, ob sich etwas beziehungsweise was sich nach den anstehenden Wahlen f&#252;r sie ver&#228;ndern wird.</p><p>Als es f&#252;r mich nach dem</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Jakob Springfeld</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Freie Szene | Sektion „Featured“ bei Berlin Art Week: Wo spielt die Kunst?]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit der Sektion „Featured“ weitet die Berlin Art Week ihren Radius aus. Neben Ausstellungen in Projekträumen treten verstärkt institutionelle Kooperationen. Bildende Kunst, Theater, Film und Radio öffnen sich füreinander</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/sektion-featured-bei-berlin-art-week-wo-spielt-die-kunst/@@images/image-1000-718f29a5964469e9b180b0ef6035b88d.jpeg" alt="Sektion „Featured“ bei Berlin Art Week: Wo spielt die Kunst?" title="Sektion „Featured“ bei Berlin Art Week: Wo spielt die Kunst?" height="562" width="1000" /></figure><p>W&#228;hrend die Berlin Art Week 2026 ihr f&#252;nfzehnj&#228;hriges Jubil&#228;um feiert, ist die &#8222;Featured&#8220;-Sektion ein vergleichsweise neues Format der Berliner Kunstwoche. Seit 2023 werden unter diesem Label interdisziplin&#228;re Projekte und Sonderformate der freien Szene vorgestellt, die das Programm von Ausstellungen in Galerien, Museen und Privatsammlungen sowie der Kunstmesse <em>Positions</em> erg&#228;nzen.</p><p>F&#252;r tempor&#228;re Initiativen und Projektr&#228;ume verspricht &#8222;Featured&#8220; mehr Sichtbarkeit und ein breiteres Publikum, f&#252;r sparten&#252;bergreifene Veranstaltungen au&#223;erdem eine Anbindung an die bildende Kunst. In Zeiten schwindender Kulturf&#246;rderung, wirtschaftlichen Drucks und der Konkurrenz um Aufmerksamkeit ist das f&#252;r viele attrak</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 00:01:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Leonie Huber</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wanderausstellung | Biennale von São Paulo in Berlin: Auf verschlungenen Wegen]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Biennale von São Paulo gastiert im Berliner Haus der Kulturen der Welt. Kann sie das erschöpfte Format der Großausstellung neu denken?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/philipp-hindahl/auf-verschlungenen-wegen/@@images/image-1000-0d486834afe976dce31fb725b35c6c39.jpeg" alt="Biennale von São Paulo in Berlin: Auf verschlungenen Wegen" title="Biennale von São Paulo in Berlin: Auf verschlungenen Wegen" height="562" width="1000" /></figure><p>Mitten in S&#227;o Paulo, Brasilien, liegt der Ibirapuera-Park, einem englischen Landschaftsgarten nachempfunden, wie eine gr&#252;ne Lunge. Darin steht Oscar Niemeyers Industriepavillon, 1951 erbaut, in dem seit 1957 die S&#227;o-Paulo-Biennale abgehalten wird. Mitten in Berlin liegt der Tiergarten, auch ein englischer Landschaftsgarten, darin liegt das Haus der Kulturen der Welt, 1957 als Kongresszentrum erbaut, das seit 1989 als Ausstellungshaus fungiert.</p><p>An einem jener hei&#223;en Sommertage, Anfang August, treffe ich Alya Sebti im k&#252;hlen Konferenzraum des k&#252;hn geschwungenen HKW-Baus. Sebti, die im vergangenen Jahr gemeinsam mit HKW-Direktor Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und einem Team von Kurator*innen die Biennale von S&#227;o Paulo verantwortete, sagt mir, beiden Bauten se</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Philipp Hindahl</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Das Filmfestival Venedig hat ein Berlinale-Problem]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Gaza, Russland und eine Pressekonferenz, die fast abgesagt worden wäre: Für das 83. Filmfestival von Venedig zeichnet sich ab, dass mehr über aktuelle Reizthemen als über die Filme selbst debattiert werden wird</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/filmfestspiele-2026-venedig-hat-ein-berlinale-problem/@@images/image-1000-768b864a3bf831b696dac00fd4d28d04.jpeg" alt="Das Filmfestival Venedig hat ein Berlinale-Problem" title="Das Filmfestival Venedig hat ein Berlinale-Problem" height="562" width="1000" /></figure><p>Erstaunlicherweise ist zum Auftakt des 83. Filmfestivals von Venedig jetzt h&#228;ufig von der Berlinale die Rede. Leider nicht &#8222;in a good way&#8220;.</p><p>Da w&#228;re die Sache <a href="https://www.labiennale.org/en/cinema/2026/venezia-83-competition/naza" rel="noopener">mit dem Dokumentarfilm <em>Naza</em></a>, dem neuen, f&#252;r den Wettbewerb nachnominierten Werk des israelischen Regieduos Yuval Abraham und Rachel Szor. <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/westjordanland-bagger-als-monster" rel="noopener">Deren <em>No Other Land</em></a> hatte <a href="/autoren/jonathan-guggenberger/no-other-land-der-film-mag-aktivistisch-sein-antisemitisch-ist-er-nicht" rel="noopener">2024 bei der Preisverleihung der Berlinale f&#252;r viel Aufregung gesorgt</a>.</p><p><em>Naza</em> verspricht nicht weniger kontrovers zu werden, geht es doch um den israelischen Angriff auf die Zivilbev&#246;lkerung in Gaza als Antwort auf den Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023. Das <a href="https://deadline.com/2026/08/venice-film-festival-scraps-jury-press-conference-1237062641/" rel="noopener">Ger&#252;cht kursierte, die Pressekonferenz mit der Jury sei gestrichen</a>. Von Terminproblemen war die Rede, <a href="https://variety.com/2026/film/features/politics-film-festivals-venice-russia-israel-discourse-1236841779/" rel="noopener">aber alles vermutete</a>, man wolle den Prominenten eine Erfahrung ersparen</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 18:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Love Story | Dana Vowinckel: „Mein Roman lässt sich sicher auch von rechter Seite instrumentalisieren“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Dana Vowinckel gehört zu den meistbeachteten Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. Ihr Roman „Anton und Alma“ steht auf der Buchpreis-Longlist und erzählt von jüdischer Identität und der offenen Wunde des 7. Oktober. Eine Begegnung</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/anna-raab/anton-und-alma-diesen-satz-ueber-israel-musste-dana-vowinckel-noch-loswerden/@@images/image-1000-e9b56d5ea1cd191bc2772df5f66dab41.jpeg" alt="Dana Vowinckel: „Mein Roman lässt sich sicher auch von rechter Seite instrumentalisieren“" title="Dana Vowinckel: „Mein Roman lässt sich sicher auch von rechter Seite instrumentalisieren“" height="562" width="1000" /></figure><p>Es ist einer der vielen hei&#223;esten Tage des Jahres, als Dana Vowinckel am Treffpunkt ankommt. Sie schiebt sich die Sonnenbrille ins Haar, bestellt Flat White und Apfelschorle, beides auf Eis. Die Nachricht, dass ihr zweiter Roman <em>Anton und Alma</em> auf der <a href="/autoren/philipp-haibach/deutscher-buchpreis-2026-wie-kam-der-mini-verlag-luftschacht-auf-die-longlist" rel="noopener">Longlist des Deutschen Buchpreises</a> steht, erreichte die Autorin im Urlaub, auf Instagram kommentierte sie, seither k&#246;nne sie kaum aufh&#246;ren zu weinen vor Freude. Vowinckel hat viele Pressetermine, sie freut sich, dass sie f&#252;r diesen hier in Berlin-Sch&#246;neberg bleiben kann, wo sie mit ihrem Mann in einer gl&#252;henden Dachgeschosswohnung lebe.</p><p>&#8222;Der zweite Roman hat mir wirklich viel abverlangt, aber ich habe es &#252;berlebt und bin genuin interessiert an den Reaktionen. Ich will jetzt erst mal lange kein Buch mehr</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:55:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Anna Raab</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Ingo Schulze: „Niemand von ihnen ist auf die Idee gekommen, mich anzurufen“]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/hami23/ingo-schulze-ich-koennte-nicht-ohne-eine-vorstellung-von-zukunft-leben</link>
        <description><![CDATA[<strong>Ingo Schulze hat mit „Das Wasser im August“ einen neuen Roman geschrieben, der tief in die DDR-Vergangenheit zurückgeht. Hier spricht er über den „Gittersee“-Streit, der ihn fassungslos machte – und den Vorwurf des Rufmords. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hami23/ingo-schulze-ich-koennte-nicht-ohne-eine-vorstellung-von-zukunft-leben/@@images/image-1000-a3f90733e1a7d3105478954b5c0e552a.jpeg" alt="Ingo Schulze: „Niemand von ihnen ist auf die Idee gekommen, mich anzurufen“" title="Ingo Schulze: „Niemand von ihnen ist auf die Idee gekommen, mich anzurufen“" height="562" width="1000" /></figure><p><em>Das Wasser im August </em>ist Ingo Schulzes Roman mit dem bisher gr&#246;&#223;ten Anteil am Spiel mit Identit&#228;ten. Und es bekommt ihm gut, meinte unser Rezensent Michael Hametner. Nun hat er den Schriftsteller zum Interview getroffen. <a href="/autoren/hami23/ingo-schulzes-das-wasser-im-august-koennte-es-der-osten-viel-weiter-bringen" rel="noopener">In seinem neuen Roman</a> geht er tief in dieostdeutsche Provinz zur&#252;ck, ins Jahr 1979 &#8211; drei Jahre nach Wolf Biermanns Ausb&#252;rgerung. Weil ihm f&#252;r die Gegenwart etwas fehlt: die Gewissheit, dass Ver&#228;nderung noch m&#246;glich ist.</p><p><strong>der Freitag: Dem sechzehnj&#228;hrigen Thomas in Ihrem Roman geht dieser Gedanke durch den Kopf: &#8222;Waren nicht alle Menschen &#8211; auch wenn sie es nicht zugaben, ja selbst wenn sie es sich nicht eingestanden &#8211; auf der Suche nach etwas Gr&#246;&#223;erem als sie selbst?&#8220; Es ist das Jahr 1979. </strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Hametner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Rechte Ideologie | Diese 5 Bücher sollte jeder kennen, der die Argumente der AfD für immer zerstören will]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klaus-lederer-die-5-buecher-muss-jeder-kennen-der-afd-argumente-zerstoeren-will</link>
        <description><![CDATA[<strong>Man muss die Erklärungen der rechten Weltverschlechterer kennen, wenn man sie klug kontern will. Unser Gastautor Klaus Lederer empfiehlt fünf Sachbücher, um sich gegen Anti-Humanisten, Frauenhasser und Ewiggestrige argumentativ zu wappnen</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/klaus-lederer-die-5-buecher-muss-jeder-kennen-der-afd-argumente-zerstoeren-will/@@images/image-1000-f2fed6ad4e0fcd92a2512787acfdb80e.jpeg" alt="Diese 5 Bücher sollte jeder kennen, der die Argumente der AfD für immer zerstören will" title="Diese 5 Bücher sollte jeder kennen, der die Argumente der AfD für immer zerstören will" height="562" width="1000" /></figure><p>Am 6. September w&#228;hlt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag &#8211; und die AfD liegt in Umfragen bei bis zu 43 Prozent, deutlich vor der CDU. Zwar reicht das laut j&#252;ngsten Erhebungen nicht f&#252;r eine absolute Mehrheit, doch die Partei hofft, <a href="/autoren/sebastian-friedrich/spiegel-cover-zum-afd-spitzenkandidaten-ulrich-siegmund-wird-ueberschaetzt" rel="noopener">erstmals einen Ministerpr&#228;sidenten zu stellen</a>. Moralische Emp&#246;rung allein hat <a href="/autoren/lutz-herden/sind-gegen-den-faschismus-der-afd-alle-anderen-antifaschisten" rel="noopener">diesen Aufstieg bislang nicht gebremst</a>. Wer den Rechten wirklich argumentativ begegnen will, muss ihre Rhetorik, ihre Geschichtsbilder und ihre ideologischen Wurzeln genau kennen. Unser Gastautor Klaus Lederer empfiehlt f&#252;nf Sachb&#252;cher, die dabei helfen.</p><h2><strong>1. &#214;konomie und Antifaschismus: Von Albert O. Hirschman lernen </strong></h2><p>Beim Blick in das Buchregal der Analyse autorit&#228;ren Denkens f&#228;llt zun&#228;chst <em>Denken gegen die Zukunft. Die Rhetori</em></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:35:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Lederer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Herbert Grönemeyer in Magdeburg: Wenn ein Chor mit Popsongs zu Tränen rührt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Konzert im Magdeburger Dom mit Herbert Grönemeyer zeigte, wie Musik Gemeinschaft fördern kann. Besonders emotional: der Song „Durch den Monsun“. Ein Song voll Nostalgie und Zukunftsvision gerade in Ostdeutschland</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/landtagswahlen-in-sachsen-anhalt-mit-herbert-groenemeyer-durch-den-monsun/@@images/image-1000-52d09bda41cde53cc9e8c45d19cf242d.jpeg" alt="Herbert Grönemeyer in Magdeburg: Wenn ein Chor mit Popsongs zu Tränen rührt" title="Herbert Grönemeyer in Magdeburg: Wenn ein Chor mit Popsongs zu Tränen rührt" height="562" width="1000" /></figure><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Was l&#228;sst sich erreichen, wenn Menschen zusammenwirken? Und wodurch entsteht &#252;berhaupt Gemeinschaftsgef&#252;hl? S&#228;nger <a href="/autoren/ji-hun-kim/40-jahre-tief-im-westen-zehn-fakten-ueber-herbert-groenemeyers-bochum" rel="noopener">Herbert Gr&#246;nemeyer</a> und die Initiative &#8222;<a href="https://projecttogether.org/" rel="noopener">Project Together</a>&#8220; haben darauf eine Antwort gefunden: das gemeinsame Singen.</p><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal">Monatelang probten zahlreiche Ch&#246;re aus Sachsen-Anhalt f&#252;r einen gemeinsamen Abend kurz vor der dortigen Landtagswahl &#8211; und erhielten dabei prominenten Besuch. So reiste Herbert Gr&#246;nemeyer im Mai 2026 im Rahmen von &#8222;Heimat bewegen&#8220; ins Harzer Ballenstedt, Sebastian Krumbiegel von den Prinzen nach Halberstadt. Selbst die Musiker von <a href="/autoren/konstantin-nowotny/joho-alles-fuer-den-plot-auf-hochsee-mit-santiano" rel="noopener">Santiano</a> lie&#223;en es sich nicht nehmen, probeweise bei sachsen-anhaltinischen Ch&#246;ren mitzusingen.</p><p>Am Donnerstagabend vereint der Magdeburger Dom dann alle Bete</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 14:24:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Daniel Kubiak</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Philipp Ruch: „Drei Viertel der Leute knicken sofort ein und laufen der AfD in die Arme“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Philipp Ruch schreibt in seinem Buch „Der Rückfall“, der wahre Grund für den Aufstieg der NSDAP werde verkannt. Wie konnte eine Kleinstpartei 1930 zur zweitstärksten Kraft werden? Und lassen sich Faschisten „totdemonstrieren“? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/philipp-ruch-drei-viertel-der-leute-werden-sofort-der-afd-in-die-arme-laufen/@@images/image-1000-0da83a8f7e3c4122d3f843be89a5c9f7.jpeg" alt="Philipp Ruch: „Drei Viertel der Leute knicken sofort ein und laufen der AfD in die Arme“" title="Philipp Ruch: „Drei Viertel der Leute knicken sofort ein und laufen der AfD in die Arme“" height="562" width="1000" /></figure><p>Philipp Ruch kommt mit seinem neuen Buch unter dem Arm in den Garten des Berliner <a href="/autoren/elena-philipp/theater-der-schwelle-was-hat-cagla-ilk-am-gorki-theater-vor" rel="noopener">Gorki Theaters</a>. &#220;berall wird gewerkelt, umgebaut, Dinge werden weggetragen. Auch Ruch will, dass wir uns verabschieden &#8211; allerdings eher von Ans&#228;tzen, mit denen wir auf den Aufstieg der NSDAP schauen.</p><p class="interview-question">der Freitag: Herr Ruch, warum haben Sie sich als politischer Aktivist den Wahlen im September 1930 zugewendet? </p><p class="interview-answer"><strong>Philipp Ruch:</strong> Ich bin ja kein Aktivist, sondern politischer Philosoph. Mich hat interessiert, wie sich die NSDAP in der Demokratie verhielt. Da habe ich schnell gemerkt, wie wenig wir &#252;ber diesen Quantensprung vom September 1930 wissen.</p><blockquote class="bo-quote"><div class="bo-quote__text"><p>Faschistische Parteien lassen sich nicht totdemonstrieren, inhaltlich stellen und mit Fakten widerlegen</p></div></blockquote><p class="interview-question">Wieso haben Sie den Eindruck, dass wir da wenig</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Buch enthüllt: Deshalb haben nur 65 Prozent der heterosexuellen Frauen einen Orgasmus]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Bereits im 12. Jahrhundert beschrieb Hildegard von Bingen den weiblichen Orgasmus – trotzdem wissen wir bis heute erschreckend wenig darüber. Historikerin Kate Lister enthüllt in „Flick – The Story of Female Pleasure“, wer daran schuld ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hannah-kaempfer/sex-deshalb-haben-nur-65-prozent-der-heterosexuellen-frauen-einen-orgasmus/@@images/image-1000-6532532551be851005a7f8d63c55c76b.jpeg" alt="Buch enthüllt: Deshalb haben nur 65 Prozent der heterosexuellen Frauen einen Orgasmus" title="Buch enthüllt: Deshalb haben nur 65 Prozent der heterosexuellen Frauen einen Orgasmus" height="562" width="1000" /></figure><p>Wussten Sie, dass Hildegard von Bingen bereits im 12. Jahrhundert das erste Mal den <a href="/autoren/verena-reygers/spritzen-wie-eine-frau" rel="noopener">weiblichen Orgasmus</a> aus medizinischer Perspektive beschrieb? Die Nonne verstand den Orgasmus als etwas, das von Frauen und M&#228;nnern gleicherma&#223;en genossen werden sollte. Komisch nur, dass bis heute wenig &#252;ber den weiblichen K&#246;rper und Orgasmus bekannt ist und aktuell nur 65 Prozent der heterosexuellen Frauen zum H&#246;hepunkt kommen. </p><p>Die Ursache hierf&#252;r liegt in der Geschichte, wie die britische Sexualhistorikerin und Autorin Dr. Kate Lister zeigt. In ihrem in Deutschland noch unver&#246;ffentlichten Buch<em> Flick &#8211; The Story of Female Pleasure</em> fokussiert sich Lister auf die Geschichte der weiblichen Lust &#8211; und wie sie immer wieder gesellschaftlich kontrolliert und unsichtb</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Hannah Kämpfer</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[„Sauber geht nur gemeinsam“: Wer hat’s gesagt? Das große Wahlplakat-Quiz]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>SPD, AfD oder vielleicht doch der 1. FC Magdeburg: Wer steckt hinter welcher Parole? Testen Sie Ihr Wissen über die kuriosesten Slogans und Plakate aus Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/klaus-raab/landtagswahlen-2026-wer-hats-gesagt-das-grosse-wahlplakat-quiz/@@images/image-1000-35a81e77b9c5eb4c37506b6e789892f4.webp" alt="„Sauber geht nur gemeinsam“: Wer hat’s gesagt? Das große Wahlplakat-Quiz" title="„Sauber geht nur gemeinsam“: Wer hat’s gesagt? Das große Wahlplakat-Quiz" height="562" width="1000" /></figure><div class="involveme_embed" data-project="wahl-quiz-2026"/></div><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Klaus Raab</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Warum man sich Monchi als glücklichen Menschen vorstellen muss, trotz 54 Prozent AfD]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ein Soziologe liest das Buch eines Punk-Musikers: Matthias Quent – so alt wie Monchi und auch in der ostdeutschen Provinz aufgewachsen – findet in „Jenseits der Brandmauer“ des Feine-Sahne-Fischfilet-Sängers eine geile Idee für die Zukunft</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/matthias-quent-hat-einen-antifa-lesetipp-jenseits-der-brandmauer-von-monchi/@@images/image-1000-4c22e1bb3fe69fef23aa3cd5d64d25a1.jpeg" alt="Warum man sich Monchi als glücklichen Menschen vorstellen muss, trotz 54 Prozent AfD" title="Warum man sich Monchi als glücklichen Menschen vorstellen muss, trotz 54 Prozent AfD" height="562" width="1000" /></figure><p>Ich war 13 oder 14 Jahre jung, und altersgerecht naiv. Obwohl &#8211; als ich meinen Fanbrief an die Toten Hosen abschickte, erwartete ich nicht wirklich eine Antwort. Ich schrieb der westdeutschen Punkrockband um <a href="/autoren/velten-schaefer/zwei-jahre-zeitenwende-warum-die-wehrpflicht-zurueckkommen-muss" rel="noopener">Campino</a> &#252;ber den Irrsinn des allt&#228;glichen Rechtsextremismus in der ostdeutschen Provinz.</p><p>Damals, nach den 1990ern und zu Beginn der 2000er Jahre, waren die Toten Hosen wichtig f&#252;r mich. Musik spielte gerade f&#252;r den Widerstand gegen Rechtsextremismus eine gro&#223;e Rolle, vor allem dort, <a href="/autoren/hendrik-bolz/sieg-heil-rufe-wiegten-mich-in-den-schlaf" rel="noopener">wo es f&#252;r junge Menschen kaum R&#228;ume ohne rechte Hegemonien gab</a>.</p><p>Ich wuchs in Th&#252;ringen auf. Wie es ist, nach einem Nazi&#252;berfall das eigene Blut zu schmecken, wussten hier viele aus eigener Erfahrung. Jan Gorkow, der zur selben Zeit in Mecklenburg-Vorpommern g</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 19:02:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Matthias Quent</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Adèle Bréau: „An dem Gisèle-Pelicot-Prozess fand ich etwas besonders erstaunlich“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Zwei Jahre nach dem Prozess gegen die 50 Vergewaltiger von Gisèle Pelicot bewegt der Fall Frankreich noch immer. Hat sich seitdem wirklich etwas verändert? Die frühere „Elle“-Chefredakteurin Adèle Bréau hat eine klare Antwort. Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/adele-breau-gisele-pelicot-hat-mehr-erreicht-als-macron/@@images/image-1000-71e510979d0c37e27027862faaef7c19.jpeg" alt="Adèle Bréau: „An dem Gisèle-Pelicot-Prozess fand ich etwas besonders erstaunlich“" title="Adèle Bréau: „An dem Gisèle-Pelicot-Prozess fand ich etwas besonders erstaunlich“" height="562" width="1000" /></figure><p>Zwei Jahre nach dem aufsehenerregenden Prozess gegen die 50 Vergewaltiger von <a href="/autoren/linkerhand/gisele-pelicot-frankreichs-neue-heldin" rel="noopener">Gis&#232;le Pelicot </a>bewegt der Fall Frankreich noch immer. Die Autorin und Journalistin Ad&#232;le Br&#233;au glaubt, Pelicot habe f&#252;r Frankreichs Frauen mehr erreicht als Pr&#228;sident Macron in seiner gesamten Amtszeit.</p><p>Auf Deutsch erscheint Anfang September Ihr Buch <em>Die Stunde der Frauen</em> (Kiepenheuer &amp; Witsch). Dort erz&#228;hlt sie die Geschichte ihrer Gro&#223;mutter Menie Gr&#233;goire, die 1967 als Radiomoderatorin in Frankreich zum Star und Vorbild wurde, weil sie mit der Sendung <em>&#194;llo Menie</em> Anruferinnen zu Wort kommen lie&#223;, die von ihrer Lebensrealit&#228;t und ihren Problemen berichten konnten.</p><p>Mehr als 100.000 Briefe von Frauen aus ganz Frankreich erreichten Menie Gr&#233;goire &#252;b</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Romy Straßenburg</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Wie würde eine Kanzlerin Alice Weidel regieren? Das Buch „Deutschland 2033“ zeigt es auf]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Was passiert, wenn die Brandmauer fällt und die AfD-Frontfrau Kanzlerin wird? Der FAZ-Journalist Justus Bender hat dieses düstere Szenario in seinem Buch „Deutschland 2033“ minutiös durchgespielt – mit einem Detail, das besonders erschreckt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/haziran-zeller/buch-deutschland-2033-so-koennte-alice-weidel-als-kanzlerin-an-die-macht-kommen/@@images/image-1000-fb50ad6be6b5b49b3b0c3135d745c186.jpeg" alt="Wie würde eine Kanzlerin Alice Weidel regieren? Das Buch „Deutschland 2033“ zeigt es auf" title="Wie würde eine Kanzlerin Alice Weidel regieren? Das Buch „Deutschland 2033“ zeigt es auf" height="562" width="1000" /></figure><p>Angenommen, die Brandmauer fiele und <a href="/autoren/markus-steinmayr/alice-weidel-als-kanzlerin-wie-saehe-deutschland-unter-einer-afd-herrschaft-aus" rel="noopener">Alice Weidel regierte</a>. Was w&#252;rde passieren? Genau dieses Szenario spielt Justus Bender, Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, in <em>Deutschland 2033</em> durch. Seine Fiktion l&#228;sst die AfD in einer Koalition mit der CDU an die Macht gelangen. Das Land ist m&#252;de. Nichts konnte die rechtsextreme Partei kleinhalten: Erst hatte man sie ignoriert, dann nachgeahmt, aber die Wahlergebnisse der AfD stiegen einfach immer weiter. 2033 scheint die Entzauberung das letzte Mittel zu sein. Jens Spahn unterzeichnet mit Weidel den Koalitionsvertrag. Der Plan geht nach hinten los. Wenig sp&#228;ter ist Deutschland ein &#8222;illiberales und rassistisches Land&#8220;.</p><h2>Rechte k&#246;nnen es als Playbook lesen. Progressive aber auch</h2><p>Dieses Buch ist</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Haziran Zeller</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Claudia Roth: „Das haben die Menschen in Sachsen-Anhalt nicht verdient“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die AfD greift das Bauhaus scharf an und beschimpft es als „Irrweg der Moderne“. Claudia Roth erkennt darin Sprache, die an die NSDAP erinnert. Was droht dem Weltkulturerbe, sollte die Partei nach der Landtagswahl mitregieren? Ein Gespräch</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/claudia-roth-das-haben-die-menschen-in-sachsen-anhalt-nicht-verdient/@@images/image-1000-d33d7d65272d48d5ad4bf5acf060f53a.jpeg" alt="Claudia Roth: „Das haben die Menschen in Sachsen-Anhalt nicht verdient“" title="Claudia Roth: „Das haben die Menschen in Sachsen-Anhalt nicht verdient“" height="562" width="1000" /></figure><p class="MsoNormal">Kaum eine Politikerin hat sich in den vergangenen Jahren so unnachgiebig f&#252;r das Bauhaus starkgemacht wie Claudia Roth. Als der kulturpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Hans-Thomas Tillschneider, dem Magdeburger Landtag 2024 <a href="https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/34-sitzungsperiode#/?accordion=1&amp;accordionPlenar=8&amp;accordionVideo=1" rel="noopener">entgegenschleuderte</a>, das Bauhaus habe mit seiner k&#252;hlen Formensprache das &#8222;menschliche Bed&#252;rfnis nach Behaglichkeit&#8220; regelrecht &#8222;vergewaltigt&#8220;, reagierte sie fassungslos. Ausgerechnet jene Schule, die seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe z&#228;hlt und j&#228;hrlich mehr als 100.000 Besucher aus aller Welt nach Dessau lockt.</p><p>Die AfD arbeite mit &#8222;erschreckend &#228;hnlichen Argumenten und Formulierungen&#8220; wie einst die NSDAP, die das Bauhaus 1933 in den Untergang zwang, so Roth damals als Kulturstaatsministerin. Was dro</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 04:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Eine halbe Stunde mit Wolfgang Heise veränderte das ganze Leben einer Studentin in der DDR]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>In ihrem Buch „Wilde Mutter, ferner Vater“ erzählt die Journalistin Jutta Voigt von einer Begegnung mit Wolfgang Heise, die ihren beruflichen Weg geprägt hat. Sie war verblüfft, dass sich der große DDR-Denker für sie Zeit genommen hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/jutta-voigt-ohne-wolfgang-heise-waere-ich-niemals-journalistin-geworden/@@images/image-1000-929fef9cd68df3c8e0d984a65730e139.jpeg" alt="Eine halbe Stunde mit Wolfgang Heise veränderte das ganze Leben einer Studentin in der DDR" title="Eine halbe Stunde mit Wolfgang Heise veränderte das ganze Leben einer Studentin in der DDR" height="562" width="1000" /></figure><p>Jutta Voigt kann wunderbar erz&#228;hlen, und das nicht nur als Journalistin. Ich habe gerade ihren autobiografischen Roman <em><a href="/autoren/irmtraud-gutschke/zwischen-diktatur-und-boheme-krieg-und-frieden-jutta-voigts-lebensroman" rel="noopener">Wilde Mutter, ferner Vater</a> </em>gelesen, der schon 2022 erschienen ist. Darin schildert sie die Geschichte ihrer Familie, zwischen Krieg und Frieden, Diktatur und Boh&#232;me. Margit, die wilde Mutter, war achtzehn, als sie den blonden, hochgewachsenen Willi traf. Dann bekamen sie Judy.</p><p>So nennt sich Jutta Voigt im Buch. Es sind die Sechzigerjahre &#8211; Judy tr&#228;umt von Revolution, Liebe und den Rolling Stones. Sie will ihr Philosophiestudium an der Humboldt-Uni schmei&#223;en. Da taucht <a href="/autoren/der-freitag/wolfgang-heise-zum-100-geburtstag-marxist-mit-offenem-geist" rel="noopener">Wolfgang Heise</a> auf. Der gro&#223;e DDR-Denker und Menschenfreund. Diese Begegnung wird Jutta Voigts Weg, sie wurde Journalistin, pr&#228;gen. </p><h2>Boh&#232;me und Philosophie, das Studium </h2><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:21:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Was hat Ulrich Schneider diesem Land nie verziehen? Er verrät es in seinem neuen Buch]]></title>
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        <link>https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/mutti-komma-ans-fenster-was-hat-ulrich-schneider-seinem-land-nie-verziehen</link>
        <description><![CDATA[<strong>Aufstiegsversprechen und Leistungsgesellschaft nennt Soziallobbyist Ulrich Schneider eine „Farce“. Schon sein Vater bekam nie eine reelle Chance im Leben. Nun erzählt Schneider in „Mutti, komma ans Fenster“ von dessen viel zu frühem Tod</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/katharina-koerting/mutti-komma-ans-fenster-was-hat-ulrich-schneider-seinem-land-nie-verziehen/@@images/image-1000-e18caa459cf11cb4d5a4d0a23731d366.jpeg" alt="Was hat Ulrich Schneider diesem Land nie verziehen? Er verrät es in seinem neuen Buch" title="Was hat Ulrich Schneider diesem Land nie verziehen? Er verrät es in seinem neuen Buch" height="562" width="1000" /></figure><p>Eigentlich wollte er &#8222;ein v&#246;llig anderes Buch schreiben&#8220;, gibt Ulrich Schneider im Vorwort von <a href="/autoren/katharina-koerting/ulrich-schneider-ueber-sein-neues-buch-mein-vater-war-ein-ewigbeschissener" rel="noopener"><em>Mutti, komma ans Fenster! Eine Arbeiterkindheit im Ruhrgebiet</em> (Westend)</a> zu &#8211; n&#228;mlich ein sozialpolitisches &#8222;&#252;ber die wenig erfreulichen Zust&#228;nde in unserer Republik&#8220;. Aber weil man &#8222;das Milieu, aus dem wir kommen, niemals loswird&#8220;, wurde es ein Buch &#252;ber das beengte, geborgene, von schwerer Arbeit gepr&#228;gte Aufwachsen im Ruhrgebiet.</p><p>Zwei Zimmer auf 50 Quadratmetern, zu viert im schmucklosen Sozialwohnungsbau, die W&#228;sche trocknete auf dem Dachboden. F&#252;r Kinder spielte sich das Leben auf der Stra&#223;e ab. Schneider f&#252;hlte sich nicht ausgegrenzt, nicht arm &#8211; &#8222;arm waren die Bettler am Rande des Wochenma</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 16:16:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Katharina Körting</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Ostdeutsche Mentalität: Ich nenne es das Prinzip des ehrlichen Ossis]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Juliane Marie Schreiber ist Nachwendekind und Bestsellerautorin. Sie beschäftigt sich mit der Frage, warum Ostdeutsche sich weniger verkaufen können als Westdeutsche, und erklärt, was das mit DDR-Sozialisierung zu tun hat</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/juliane-marie-schreiber-ich-nenne-es-das-prinzip-des-ehrlichen-ossis/@@images/image-1000-33274f71e1ad04165ef2f85bef178e17.jpeg" alt="Ostdeutsche Mentalität: Ich nenne es das Prinzip des ehrlichen Ossis" title="Ostdeutsche Mentalität: Ich nenne es das Prinzip des ehrlichen Ossis" height="562" width="1000" /></figure><p>Ist die deutsche Wiedervereinigung abgeschlossen? Die Debatte dreht sich zu Recht um wirtschaftliche Verh&#228;ltnisse und politische Systeme. Doch es gibt einen Faktor, der bislang untersch&#228;tzt wurde: Ostdeutsche und Westdeutsche haben auch unterschiedliche Temperamente. Das zeigt eine <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34699736/" rel="noopener">Deutschlandkarte</a>, auf der Forscher die geografische Verteilung der f&#252;nf gro&#223;en Pers&#246;nlichkeitsmerkmale Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Vertr&#228;glichkeit und emotionale Instabilit&#228;t verzeichnet haben.</p><p>Auf der Karte kann man sehen: In den Gro&#223;st&#228;dten sind die Menschen etwas offener als im Umland, im S&#252;den vertr&#228;glicher als im k&#252;hlen Norden. Das ist zun&#228;chst wenig &#252;berraschend. Doch bei den Extrovertierten, also denjenigen, die ihre Auf</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 18:08:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Juliane Marie Schreiber</dc:creator>
        
      </item>
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        <title><![CDATA[Trotzdem lachen: Von Robotern, AfD-Wahlplakaten und Tim Currys Nachleben]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Freibäder und Wahlplakate sind gleichermaßen gute Spiegel der Gesellschaft. Tim Currys mutiger, kraftvoller, sexy Auftritt in der „Rocky Horror Picture Show“ inspiriert noch heute. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/barbara-schweizerhof/trotzdem-lachen-von-robotern-afd-wahlplakaten-und-tim-currys-nachleben/@@images/image-1000-25cd928ac5cffd3db646b68de7edd9b1.jpeg" alt="Trotzdem lachen: Von Robotern, AfD-Wahlplakaten und Tim Currys Nachleben" title="Trotzdem lachen: Von Robotern, AfD-Wahlplakaten und Tim Currys Nachleben" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Hallo,</strong></p><p>vor zwei Wochen schrieb ich an dieser Stelle &#252;ber die <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/pool-politik-volksbuehnen-intendant-lilienthal-inszeniert-demokratie-in-badehose?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gute Laune rund um die Er&#246;ffnung des &#8222;Volksbads&#8220;</a> vor der Berliner Volksb&#252;hne. Kaum hatte ich den Newsletter abgeschickt, brach eine alles andere als gut gelaunte Debatte &#252;ber das Projekt herein. Ich will die Details nicht wiederholen. Als Journalistin f&#252;hlte ich mich nat&#252;rlich besch&#228;mt davon, dass die Realit&#228;t meinen Text so schnell hat alt werden lassen. </p><p>Da half es, dass die Auseinandersetzung ihrerseits so interessante Artikel nach sich zog. Zum Beispiel <a href="/autoren/der-freitag/nach-volksbad-skandal-schwimmbaeder-sind-ideologische-schlachtfeldern-geworden?utm_content=DF26040" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lilli Zenths Interview mit Esra Sar&#305;o&#287;lu</a>, die ethnografische Feldforschung in Freib&#228;dern betreibt und zum Schluss kommt: &#8222;Schwimmb&#228;der sind zu ideologischen Schlachtfeldern geworden&#8220;. </p><p>Mein Kolleg</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:59:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Barbara Schweizerhof</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Heiß | Ich fuhr zurück ins Freibad meiner Kindheit – was ich dort fand, hat mich erschrocken]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Im Berliner Volksbad beherrschen schreckliche Debatten den Betrieb und ins Freibad seiner Kindheit geht seltsamerweise überhaupt niemand mehr, stellt unser Autor fest. Was geht verloren, wenn wir nicht mehr gemeinsam baden?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/timofeldhaus/freibadsterben-warum-das-perfekte-schwimmbad-in-quakenbrueck-ploetzlich-leer-war/@@images/image-1000-f200ae18c701fd16f1ceb5b6da750480.jpeg" alt="Ich fuhr zurück ins Freibad meiner Kindheit – was ich dort fand, hat mich erschrocken" title="Ich fuhr zurück ins Freibad meiner Kindheit – was ich dort fand, hat mich erschrocken" height="562" width="1000" /></figure><p>Das Freibad, &#252;ber das sich Deutschland in diesem Sommer die meisten Sorgen machen sollte, steht in der nieders&#228;chsischen Kleinstadt Quakenbr&#252;ck. Es ist das Freibad meiner Kindheit und Jugend, und als ich gerade mal wieder f&#252;r ein paar Tage bei meinen Eltern zu Besuch war, bin ich wie immer zu dieser Zeit t&#228;glich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Elektrorad an den Wiesen und Feldern der norddeutschen Provinz vorbei genau dort hingefahren, und wie schon im letzten Jahr war ich traurig.</p><p>Das Bad ist perfekt. Es verf&#252;gt &#252;ber drei Becken (Baby, Kinder, Erwachsene), einen modernistischen F&#252;nfmeterturm, ein gro&#223;es Beachvolleyballfeld und wenn die Temperaturen nicht &#252;ber 25 Grad steigen, ist der Innenbereich ge&#246;ffnet mit frisch renovierter Ab</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 04:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Timo Feldhaus</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Nach dem Volksbad-Skandal: „Schwimmbäder sind zu ideologischen Schlachtfeldern geworden“]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Die Absage eines Nachmittags für Schwarze Kinder im Berliner Volksbad zeigt, wie öffentliche Räume zu Kampfzonen werden. Esra Sarıoğlu erforscht seit vier Sommern Freibäder und spricht von „Infrastrukturpopulismus“. Was meint sie damit?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lilli-zenth/nach-volksbad-skandal-schwimmbaeder-sind-ideologische-schlachtfeldern-geworden/@@images/image-1000-b5468478245082c4ec79be8535882871.jpeg" alt="Nach dem Volksbad-Skandal: „Schwimmbäder sind zu ideologischen Schlachtfeldern geworden“" title="Nach dem Volksbad-Skandal: „Schwimmbäder sind zu ideologischen Schlachtfeldern geworden“" height="562" width="1000" /></figure><p>Ein einziger Nachmittag im Volksbad, reserviert f&#252;r Schwarze Kinder und Jugendliche &#8211; mehr brauchte es nicht, um in den sozialen Medien einen Sturm der Emp&#246;rung auszul&#246;sen. Rechte und konservative Akteure sprachen von &#8222;umgekehrtem Rassismus&#8220;, die Veranstaltung musste abgesagt werden.</p><p>Die Ethnografin Esra Sar&#305;o&#287;lu erforscht seit vier Sommern Berliner Freib&#228;der als politische R&#228;ume. Warum wird ausgerechnet das Schwimmbecken zum Schauplatz f&#252;r die gro&#223;en Konflikte der Gesellschaft?</p><p><strong>der Freitag: Sie waren als Forscherin am Projekt <a href="/autoren/barbara-schweizerhof/pool-politik-volksbuehnen-intendant-lilienthal-inszeniert-demokratie-in-badehose" rel="noopener">Volksbad</a> beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts hatte die Organisation EOTO vor einigen Wochen einen einzigen Nachmittag im Freibad speziell f&#252;r Schwarze Kinder Jugendliche geplant. Das konnte nicht stat</strong></p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 17:50:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lilli Zenth</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Roman | Ingo Schulzes neuer DDR-Roman spielt 1979 – der Grund dafür ist überraschend persönlich]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Ingo Schulze zieht sich in seinem neuen Roman „Das Wasser im August“ in die ostdeutsche Provinz zurück – drei Jahre nach Wolf Biermanns Ausbürgerung. Weil ihm für die Gegenwart etwas fehlt: die Gewissheit, dass Veränderung noch möglich ist</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/hami23/ingo-schulzes-das-wasser-im-august-koennte-es-der-osten-viel-weiter-bringen/@@images/image-1000-9830418b3262ccb2eef4362b8103e28b.jpeg" alt="Ingo Schulzes neuer DDR-Roman spielt 1979 – der Grund dafür ist überraschend persönlich" title="Ingo Schulzes neuer DDR-Roman spielt 1979 – der Grund dafür ist überraschend persönlich" height="562" width="1000" /></figure><p><a href="/autoren/jaugstein/ingo-schulze-die-afd-hat-es-geschafft-den-osten-wieder-positiv-zu-besetzen" rel="noopener">Ingo Schulzes</a> Romane sind f&#252;r Leser, die ihn schon l&#228;nger begleiten, wiedererkennbar. Beim Lesen seines neuen Romans werden sie sich erinnern, dass er beim ersten Buch, <em>33 Augenblicke des Gl&#252;cks,</em> hinter der Maske des Herausgebers aufgetreten ist, beim zehn Jahre danach ver&#246;ffentlichten dritten Roman, <em>Neue Leben,</em> wiederholte er dieses und erschien f&#252;r die Briefe, aus denen der Roman besteht, wieder als Herausgeber. Diese Rolle ist es dieses Mal nicht, daf&#252;r hat er einen anderen Kniff eingebaut: Den Rahmen der Handlung setzt eine &#246;ffentliche Lesung aus einem unfertigen Manuskript und die folgenden Gespr&#228;che mit den Zuh&#246;renden.</p><p>Im Manuskript wird von einem 16-J&#228;hrigen erz&#228;hlt, der schreiben will. Handlungszeit ist das Jahr 1979. Damit ist </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:39:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Michael Hametner</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Warum es für Smartphone-Zombies bald teuer werden könnte]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Wir beschäftigen uns mit westdeutschen Ressentiments gegenüber Ostdeutschen, Smombies und Prenzlauer-Berg-Filmen. Der „Endlich Freitag!“-Blick auf den Tag</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/maxi-leinkauf/warum-es-fuer-smartphone-zombies-bald-teuer-werden-koennte/@@images/image-1000-b5bd25548eba84bf55feeb150227b7d9.jpeg" alt="Warum es für Smartphone-Zombies bald teuer werden könnte" title="Warum es für Smartphone-Zombies bald teuer werden könnte" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Liebe Leserinnen, liebe Leser,</strong></p><p>in meinem letzten Newsletter hatte ich mich gewundert, auf welchem Level die mediale Ost-West-Debatte mittlerweile wieder l&#228;uft. <em>Spiegel-</em>Kolumnist Nikolaus Blome etwa scheint nicht &#252;ber bockige Ressentiments aus den Neunzigern hinauszukommen (&#8222;Jammer-Ossi&#8220;). Nach dem Motto: Der Westen zahlt und der Osten spricht kein Vaterunser! </p><p>Auch <em>Freitag</em>-Autorin Marlen Hobrack ist ziemlich irritiert. Sie f&#252;hle sich an Familienstreits in der Nachwendezeit erinnert, schreibt sie.</p><div id="article-infobox" class="bc-infobox bc-infobox__editor bc-infobox--articleInfo bc-infobox--articleInfo-0" data-idx="0"><h2>Newsletter <em>Endlich Freitag</em></h2><div id="placeholder-image-5" class="pts-article-image" data-id="newsletter-cover">Placeholder image-5</div><p>Sie lesen <em>Endlich Freitag! &#8211;</em> der Blick auf den Tag &#8211; direkt aus der Freitag-Redaktion. Sie k&#246;nnen <em>Endlich Freitag!</em> auch als Newsletter abonnieren. <a href="/newsletter" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> k&#246;nnen Sie sich registrieren</p></div><p> Hobrack sucht nach Erkl&#2</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:20:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Maxi Leinkauf</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Kino | Berlinale-Gewinner „Staatsschutz“: Allein, aber entschieden gegen die rechte Verschwörung]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Mit „Staatsschutz“ legt Faraz Shariat einen Justiz-Thriller vor, der den zunehmenden Einfluss von Neonazis schildert und die Faust im antifaschistischen Kampf erheben will</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/ralf-kraemer/berlinale-gewinner-staatsschutz-im-kino-allein-gegen-die-rechte-verschwoerung/@@images/image-1000-7b982ae01c316d93925b4147559e30a9.jpeg" alt="Berlinale-Gewinner „Staatsschutz“: Allein, aber entschieden gegen die rechte Verschwörung" title="Berlinale-Gewinner „Staatsschutz“: Allein, aber entschieden gegen die rechte Verschwörung" height="562" width="1000" /></figure><p>Seyo Kim (Chen Emilie Yan) ist eine junge deutsche Staatsanw&#228;ltin, wie man sie sich nur w&#252;nschen kann: zugewandt und unerschrocken. Mindestens die Unerschrockenheit soll ihr genommen werden, als sie eines Tags mit dem Rad unter einer Br&#252;cke entlangf&#228;hrt und erst von einer Fl&#252;ssigkeit, dann von einem Molotowcocktail getroffen wird. Von den T&#228;tern nimmt sie Schemen war, ein schwarz gekleideter Motorradfahrer mit geschlossenem Visier rast davon.</p><p>Seyo &#252;berlebt, kehrt in ihren Beruf zur&#252;ck und muss feststellen, dass die Ermittlungen in ihrem Fall &#228;u&#223;erst schleppend vorangehen. Akten sind gesperrt, Zeuginnen eingesch&#252;chtert und als sie mit eigenen Nachforschungen beginnt, fragt sie ihr Vorgesetzter, Oberstaatsanwalt Forch (Arnd Klawitter) nur</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:09:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Ralf Krämer</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[5 Sachbücher, die erklären, wie viel Zufall hinter jeder großen Geschichte steckt]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Das Leben ist oft kompliziert. Diese fünf Sachbücher erzählen mit leichter Hand von Odysseus, dem Wilden Westen der Antike, der 100-jährigen Lufthansa-Geschichte und der rasanten Evolution. Wer sie liest, blickt danach anders auf die Welt</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/erhard-schuetz/5-sachbuecher-erklaeren-wie-viel-zufall-hinter-jeder-grossen-geschichte-steckt/@@images/image-1000-47bf76db38405e6b5adc3075152e2761.jpeg" alt="5 Sachbücher, die erklären, wie viel Zufall hinter jeder großen Geschichte steckt" title="5 Sachbücher, die erklären, wie viel Zufall hinter jeder großen Geschichte steckt" height="562" width="1000" /></figure><p><strong>Mit 80.000 Fragen </strong>ist Dennis Gastmann um den Globus gepilgert, in die Welt der Milliard&#228;re eingetaucht oder hat ungew&#246;hnliche L&#228;nder portr&#228;tiert. Nun ist er dem Orient-Express nachgereist, mit verschiedenen Z&#252;gen, Schienenersatz- und anderen Bussen, von Paris bis Istanbul, &#252;ber Venedig, Triest, Rom, Ljubljana, Wien, Bratislava, Budapest, Sofia, Plovdiv und Edirne.</p><p>Als &#8222;europ&#228;ische Liebesgeschichte. L&#228;nder verbinden, Kulturen vereinen, Grenzen &#252;berqueren &#8211; ohne Krieg&#8220;. Treffliche St&#228;dtecharakteristika verbindet er mit einer Unmenge Begegnungen: vom Oligarchen mit eigenem Zoo bis zu Elendsfolklore; von K&#252;nstlerinnen &#252;ber Eigenbr&#246;tler zu Implantattouristinnen. Gastmann ist virtuoser Beobachter zwischen Lifestyle</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 14:11:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Prof. Erhard Schütz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[Im Gespräch | Jenny Paris über die verbotene DDR-Ausstellung ihrer Mutter: „Das war ein Schock"]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>Helga Paris war eine der bedeutendsten Fotografinnen der DDR. Ihre Bilder zeigten Halle zwischen Verfall und Schönheit. Doch 1986 geriet ihre Ausstellung vor der Eröffnung ins Visier der Partei. Hier erinnert sich die Tochter an den Moment</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/lennart-laberenz/jenny-paris-ueber-ddr-fotografin-helga-paris-meine-mutter-war-nicht-politisch/@@images/image-1000-f3f432930470d43649d9e55bc6044527.jpeg" alt='Jenny Paris über die verbotene DDR-Ausstellung ihrer Mutter: „Das war ein Schock"' title='Jenny Paris über die verbotene DDR-Ausstellung ihrer Mutter: „Das war ein Schock"' height="562" width="1000" /></figure><p>Zum Gespr&#228;ch &#252;ber eine der bekanntesten Foto-Serien ihrer Mutter bittet Jenny Paris in die Wohnung in der Berliner Winsstra&#223;e. Helga Paris lebte hier fast 58 Jahre, inmitten ihres wachsenden Foto-Archivs &#252;ber Sch&#246;nheit und Verfall der DDR. Heute h&#228;ngen im Wohnzimmer Entw&#252;rfe von Jenny Paris, die Schmuckgestalterin ist.</p><p class="interview-question">der Freitag: Frau Paris, aus Ihrer Erinnerung &#8211; war Halle Anfang der 1980er Jahre so grau und morbide, wie das in den Aufnahmen Ihrer Mutter, Helga Paris, scheint?</p><p class="interview-answer"><strong>Jenny Paris:</strong> Ja klar. Halle war grau, die Luft war extrem verschmutzt, der Verfall der Altstadt war sehr auff&#228;llig. Ich bin 1981 zuerst nach K&#246;then gekommen, um im VEB eine Goldschmiedelehre zu beginnen. Das war f&#252;r mich schrecklich, ich kam aus der Gro&#223;st</p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Lennart Laberenz</dc:creator>
        
      </item>
      <item>
        <title><![CDATA[So lief das AfD-Duett in ZDF und ARD: Alice Weidel als Mimose, Tino Chrupalla glitscht weg]]></title>
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        <description><![CDATA[<strong>ZDF und ARD bedenken die AfD-Spitze kurz vor den Landtagswahlen mit zwei „Sommerinterviews“ an einem Sonntag. Alice Weidel stellt sich die Fragen selbst, Tino Chrupalla redet von Joschka Fischer. Hat dieses Fernsehformat noch eine Zukunft?</strong> <figure><img src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/alice-weidel-als-mimose-tino-chrupalla-glitscht-weg-afd-duett-in-zdf-und-ard/@@images/image-1000-2e012280774db17362568417a54ed288.jpeg" alt="So lief das AfD-Duett in ZDF und ARD: Alice Weidel als Mimose, Tino Chrupalla glitscht weg" title="So lief das AfD-Duett in ZDF und ARD: Alice Weidel als Mimose, Tino Chrupalla glitscht weg" height="562" width="1000" /></figure><p>TV-Sommerinterviews sind eine Farce! Vor allem, wenn es sich um solche mit Spitzenleuten der AfD handelt. Trotzdem gibt es an diesem Sonntag gleich zwei davon: Im Ersten darf sich Tino Chrupalla als Bundessprecher der Partei etwas gem&#228;&#223;igter geben und sorgt mit seiner Teilabsage in Sachen <a href="/autoren/david-begrich/sahra-wagenknecht-und-die-afd-ein-riskantes-schachspiel-in-thueringen" rel="noopener">BSW-Avancen</a> sogar noch f&#252;r etwas Nachrichtenwert.</p><p>Gleich im Anschluss geifert <a href="/autoren/stephan-hebel/die-doppelmoral-des-zdf" rel="noopener">im ZDF</a> seine Ko-Sprecherin Alice Weidel &#252;ber die &#8222;Flachzangen da oben&#8220;, womit die aktuelle Bundesregierung gemeint ist, verk&#252;ndet gleich mehrfach schon mal Wahlsiege in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern wie <a href="/autoren/eva-kienholz/eine-berliner-buergermeisterin-kristin-brinker-von-der-afd-tschuessi" rel="noopener">Berlin</a> und erkl&#228;rt trotzig: &#8222;Die CDU wird nie mehr eine Bundestagswahl gewinnen.&#8220;</p><h2>So begr&#252;nden ARD und ZDF den AfD-Doppelpack</h2><p>Was hat die ARD und das ZDF geritten, </p><p>Lesen Sie mehr in der <a href="https://www.freitag.de/ausgaben">aktuellen Ausgabe des Freitag</a>.</p>]]></description>
        <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
        <dc:creator>Steffen Grimberg</dc:creator>
        
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