Matthias Dell
18.08.2013 | 21:45 21

Die Stimmung in der Klasse ist sehr gut

Tatort Der Saisonauftakt stimmt optimistisch, insofern der Saisonhöhepunkt noch aussteht: Die Luzerner Folge "Geburtstagskind" hat nicht vor, den Zuschauer zu überfordern

Alter Joke unter Tatort-Aficionados: Wenn zum Saisonauftakt eine Schweizer Folge gesendet wird, fängt dann die Saison überhaupt schon an? Wäre schön, wenn sich Markus Gabriel ("Warum es den Tatort nicht gibt") der "junge Himmelsstürmer" (Dirk Thiele) unter den deutschen Philosophen, sich dieser Frage einmal annehmen, vermutlich hat der aber gerade alle Hände voll zu tun zwecks Ruhm. Und dann ist es eben, wie's ist: neue Spielzeit.

Luzern noch nicht so fokussiert, könnte man zu Saisonbeginn zur Entschuldigung vorbringen, hätte dann allerdings das Problem zu sagen, wann der jüngere Schweizer Tatort je fokussiert gewesen wäre – abgesehen von der Dani-Levy-Fastnachtssause ist Luzern doch immer eher so: Abstiegsrang. Da müsste mal Pep "Beppi" Guardiola Pressekonferenzen abhalten und das Positionsspiel auf ein higher Level hieven – "fluide", die Delikatessvokabel der current High-End-Fußballbetrachtung, wäre jedenfalls nicht das, was einem zu dem Fall "Geburtstagskind" einfiele. Ganz zu schweigen von den Lücken im Mittelteil, wo dramaturgisch sich große Leere auftut.

Der Film von Tobias Ineichen weiß zwar schon, wie ein schmucker Film heuer aussieht (Kamera: Michale Saxer), aber über einen schicken Look (die fancy Darkroom-Effekte zum Schluss!) kommt die Geschichte vom toten, schwangeren Kind Amina (what a Name: Carla Chiara Bär) nicht hinaus. Was zum einen an der Musik (Fabian Römer) liegt, dem unzweifelhaft größten Sacktreter der Folge. Jeder Moment muss mit Gefühlsgedräu verputzt werden, mal so satiehaft-nachdenklich mit zwei nacheinander hingeworfenen Klavierakkorden, wenn der Nebel über den Tatort weht; mal so fernsehunterhaltssendungseingangsmusikdynamisch, wenn der Lehrlingslover Fabian Gross (Scherwin Amini) beim biologischen Vater (was für eine Gestalt: Marcus Signer) einbricht. Geh mir aus der Sonne, möchte man dem Soundtrack zurufen und dabei eine Geste machen, als vertriebe man eine Fliege, die einem um den Schädel fliegt.

Ausbruch ins Valium

Zum zweiten ist Flücki (Stefan Gubser) einfach zu limitiert als Sympathieträger, so hart zu sagen uns das fällt. Der Beppi würde Flücki entweder nach Wolfsburg verscherbeln oder wenn nicht auf die Bank setzen, dann aus dem Spielzentrum nehmen. Gubsern repräsentiert eine Mittelmäßigkeit, die den größten Umverteilungs- und Gleichtstellungsanwalt in tiefe Depressionen stürzen könnte, weil Flücki einfach so ohne all das ist, was Reiz ausmacht. Die Hardcore-Christen um Beat Halter (Oliver Bürgin) sind als Gegenpart ein Witz: Etwas lächerlich zu machen, das keiner kool findet, ist keine Kunst. Und nicht mal dabei sieht der Flücki gut aus: Selbst wenn er sich aufregt, wie auf den Platten von dem Jugendzentrums-DJ (einer der wenigen Charaktere mit Potential, der hat wenigstens Probleme), dann geschieht das auf Valium.

Die Dispute mit dem vorgesetzten Regierungsrat Mattmann (der große Jean-Pierre Cornu) schnitzen sich ihre Schärfe aus den Abenteuerklötzern des Kindlichen: Wenn es doch nur einmal darum ginge, tatsächlich die Zwänge des Systems zu zeigen, also Vorgesetzte, die Erwartungen haben, Druck aufbauen und Diskussionen nicht führen mit dem Hinweis darauf, dass sie vorgesetzt sind – das wäre mal was. So aber? Mattmann ist ein Springteufel, der einmal pro Folge auftaucht und schlechte Laune macht, gleichzeitig aber so wenig ernstzunehmen ist, dass Flücki zurückkeilen kann, wie es ihm passt. Und seine Ruhe hat.

Zur Entschuldigung von Gubsern oder auch seiner Mitstreiterin Delia Mayer aka Liz Ritschard wie überhaupt der ganzen Folge ließe sich unentwegt die Nachsynchronisation ins Feld führen: Wie kann man einem Film so etwas nur antun, zumal der Tatort doch qua Konzept mit Regionalität und zugehörigem Kolorit operiert? Dieses anhelvetisierte Hochdeutsch ist das Niemandsland der Identität, das hat doch mit dem Ausdruck der Figuren nichts zu tun, und das merkt man nicht nur an der akustischen Dosenhaftigkeit, die da im Nachhinein reinkommt durch den drübergelegten, im Studio aufgezeichneten Ton. Klingt wie ein Audio-Kommentar.

Eschen zeigen sich an

Was es auf inhaltlicher Ebene immerhin ist. Die Dialoge (Buch: Moritz Gerber) klingen immer schon so, als wären sie Erklärungen oder Zwischenbilanzen für Leute, die nicht zugucken können beziehungsweise zu spät eingeschaltet haben. Die Love zwischen Amina und Lehrling Fabsie Gross wird originell erzählt: Auf die Frage der Kommissare, woher sich beide gekannt haben könnten, fällt dem Vater ein, dass die Stieftochter einmal geholfen hat vor Monaten in der Sägerei: "Da hat der Fabian sie wahrscheinlich angesprochen." So geht das.

Die innere Logik des Drehbuchs – und das ist keine Schweizer Krankheit, sondern der, seufz, Standard heutigen Erzählens – springt immer nur so hoch, dass die Anforderungen an Plausibilität scheinbar erfüllt sind und die Latte des Verdachts liegen bleiben kann. Sich einmal zu überlegen, dass ein Kommissar nicht einfach immer dann im Wohnwagen des Verdächtigen steht, wenn man beide für einen Dialog zur Informationsweitergabe braucht, sondern sich dafür Szenen auszudenken, die sinnvoll motiviert sind, ist ein Gedanke, den der Großteil der Tatort-Produktion gar nicht hat. Wenn Beat Halter verhaftet wird, kommt ein Polizist an und hält das ultimative Beweisstück hoch. Wenn die Kommissare Verdächtige suchen, gehen sie in Jugendklubs (oder auf Beerdigungen, auch ein Klassiker, meanwhile), und rennen dem hinterher, der sich als erstes bewegt. So was.

Beeindruckend ist wenigstens, wie Flücki die Super-Esche Fabsie Gross am Ende zu Fall bringt. Licht aus im Treppenhaus! Das nimmt ein, weil es an die Übersichtlichkeit eines alten Mainzelmännchen-Clips erinnert, der sich darin genügte, Taschenlampen an und aus zu drücken: "Edi's Lightshow". Und zu loben bleibt der Schnitt (Isabel Meier), der am Anfang Sägewerksound mit Pathologiestille kontrastiert.

Eine Ankündigung, die auch das Sekretariat von Markus Gabriel machen könnte: "Frau Agamben ist hier"

Eine Frage, die immer zum falschen Zeitpunkt gestellt wird: "Säufst du wieder, jetzt?"

Kommentare (21)

Wiesengrund 18.08.2013 | 23:16

Am Anfang dachte ich, es läuft ein Wahlwerbespott gegen Raser: Rote Ampel --- dunkler Helm von hinten --- Norwegerpullimama --- Raser-Visier von vorne --- Kerzen, Kinder, Ikeastimmung... die CDU hät`s nicht schlechter drehen können.

Und dann gehts los: Die Story schleicht dahin, das Täterspektrum stagniert überschaulich; bis sich die Polizeiassis in wilden Spekulationen überbieten.

"Was ist eigentlich passiert? Ich bin passiert!", sagte der ´Was für eine Gestalt`- Kaspar.

Bis zum Schluss unter`m Schwarzlichtzelt die ganze Wahrheit heraus kommt. Die der diesseitigen Welt: Blutspuren im Auto; und die der jenseitigen Welt: "Diese Hex, lässt sich schwängern und will auch noch abtreiben - da war nur noch ihre Seele zu retten".

Der größte "Sacktreter der Folge" war tatsächlich die Musik. Und warum läuft in dem Jugendclub indischer Fusion-Sound (Punjabi MC), wenn der Punk-DJ danach über sein zerdeppertes Vinyl jammert? Den Ethnoelectro gibt`s nicht auf Platte.

Zwar hat die Langsamkeit und das passierende Nichts irgendwo auch seine Attraktivität; aber dann bitte nicht so fürchterlich bemüht zusammen geschraubt.

 

 

Don Isi 19.08.2013 | 08:02
Ja, der Tatort war etwas lahm. Die einzige Überraschung war eigentlich, dass Flückiger im Wohnmobil stand. Irgendwie hätte man dieses Eindringen in die Privatsphäre dramaturgisch vielleicht vor- und auch nachbereiten können.... In einer Szene habe ich etwas gelacht. Das war, als die obligatorische Glasscherbe der zu Bruch gegangenen Scheibe im Zimmer gefunden worden ist. Sie lag nicht irgendwo versteckt zwischen Teppichflusen. Sie lag mitten auf dem gutbürgerlichen Parkett. Das eine Scherbe gefunden wird, war für mich so etwas von klar..... Nein, der Tatort war durchsichtig und berechenbar.... Dell hat ja den Fußball bemüht, also mache ich das jetzt mal auch: Es kam einem so vor, als ob man sämtliche Laufwege kennt. Ich hoffe auf Borowski....
KalleWirsch 19.08.2013 | 15:14

ZweiDinge haben mich besonders gestört an diesem Tatort, den ich jetzt auch nicht schlechter fand als das was da seit geraumer zeit einem zugemutet wird. 

Einerseits eben die Verarsche der Freikrichlichen anstelle ihre wirkliche Reaktionärität und Gefährlichkeit zu thematisieren, jenseits von abgedroschenen Dialogen zwischen den Kommissaren, sondern in Geschichte, Erzählstrang.

Andererseits, und das hängt mit Punkt eins zusammen, dass ich den Mörder schon nach wenigen Minuten kannte. Die Chance das Krankhafte an evangelikalen Sekten zu verdeutlichen und dann einen anderen Mörder plausibel zu präsentieren wurde vergeben.

Wie ich hier schon mal erwähnte macht es wirklich mürbe mit anzusehen, wie hochbezahlte Tatortdrehbuchautoren nach Soapprinzip Bücher schreiben.

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Ehemaliger Nutzer 19.08.2013 | 18:51
Keine Frage, dass die Freikrichen veräppelt werden, denn ein Charlotte Gainsbourg-Verschnitt wie die biedere junge Mutti täuscht nicht über die Tatsache hinweg, dass evangelikale Frauen mit Anfang/Mitte 30 als unterwürfiges, durch psychische Gewalt kleingehaltenes Hascherl, als Gebärmaschine kaum noch Zähne im Mund tragen. Aber Lachen ist diesen Religionsfaschisten sowieso strengstens untersagt. Wie begründen Sie, dass von Evangelikalen eine so hohe Gefahr ausgeht? Die sind doch in D. in den meisten Städten in der Minderheit und üben nur bedingt psychischen terror auf ihre ungläubigen verdorbenen Mitmenschen aus. Ich vermute, Sie hatten entweder keine Zeit sich dazu näher auszulassen, oder wissen gar nicht, wie es ist mit muslimischen und evangelikalen Faschisten/Fundamentalisten zu tun zu haben oder hatten. Bei uns war „die Stimmung in der Klasse“ meistens schlecht. Da ich in einer Flüchtlingsstadt aufgewachsen bin und mit dieses Leuten zur Schule gehen musste, argumentiere ich hier ganz egoistisch. Evangelikale, insbesondere Baptsiten und Mennoniten, üben auf ihre Familie eher psychischen Druck aus, muslimische Fundamentalisten sowohl physischen als auch psychischen. Dass beides für Betroffene sehr schlimm und traumatisierend ist, ist klar, einen Vergleich will ich gar nicht wagen. Ich kenne einige Evangelikale, die dadurch völlig ins Gegenteil umgeschlagen sind, kriminell oder drogensüchtig sind. Mir geht es an dieser Stlle mal um die Opfer, die die ewigen Streitereien um durch Religion gerechtfertigte Extrawürste aushalten müssen, sprich z.B. um normale SchülerInnen und Lehrer einer weiterführenden Schule, die dadurch intellektuell ausgebremst werden. Ein normaler Unterricht in Fächern wie Religion/Ethik, Bio, Deutsch, Geschichte und Sport waren zu meiner Zeit schon kaum möglich wegen dieser ewigen „Sünder-Diskussionen“. Klassenfahrten konnten natürlich nicht stattfinden, weil es (insbesondere für Mädchen) „Sünde“ oder „unehrenhaft“ war, daran teilzunehmen. Diese SchülerInnen bzw. deren Eltern haben die ganze Klassengemeinschaft zerstört und Lernen war zweitrangig, denn Glaube und Ideologie war wichtiger. Das Überlegenheitsverhalten der Evangelikalen war aber ganz gut auszuhalten, wenn man ihre „psychologisch“ ausgerichteten Unterdrückungs- und Einschüchterungsmechanismen durchschaut hat. Sprüche wie „Du bist eine Sünderin, weil …(du kurze Haare und Hose trägst).“ Oder „Deine Mutter verkauft Bücher über den Teufel ….“ Waren nicht nur nervig oder langweilig, sondern auch täglich Diskussionsgegenstand, der von der Unterrichtszeit abging. Aber sie haben ihre „Opfer“ wenigsten physisch in Ruhe gelassen. Die muslimisch-fundamentalistischen Jungs hingegen waren eher auf körperliche Anmache inklusive Rachekloppe usw. spezialisiert. Vor ihnen hatten viele Mitschüler, auch die evangelikalen, regelrecht Angst. Noch heute sind muslimische Fundamentalisten in der Mehrheit, weshalb ich nicht verstehe, warum Sie meinen dass ausgerechnet von den spießigen Psycho-Evangelikalen ein so hohe gefahr ausginge. Wir leben hier weder in Amisch’-Village, noch mobben uns Terry Jones-Verschnitte während es Unterrichts oder in unserem sozialem Brennpunkt. Auch wenn viele Linke es nicht gerne hören(warum auch immer): muslimische Fundamentalisten sind viel gewaltbereiter und aggressiver als die paar Baptisten – und in der Überzahl. Ich könnte hier noch seitenlang üble Erinnerungen aufschreiben. Mache ich aber nicht, da ich durch eine „sündige“ und für eine Frau recht „unkeusche“ Idee endlich die Schule wechseln konnte. J Mir geht es in erster Linie darum, dass „normale“ Leute, die nicht nach mittelalterlichen, homophoben, misogynen, … Maßstäben leben wollen, ständig zwischen die Fronten dieser asozialen Fanatiker, die bereits kleine Kinder indoktrinieren, geraten, denn die Betroffenen in deren eigenen Reihen müssen sich, wie jeder Abhängige, leider selbst helfen, indem sie den ersten Schritt zur Veränderung tun. Nur warum sollten Dritte stets kleinlaut unter den Fehden und dem Wahn von vermeintlich durch Religion motivierten Traumaleidenden mitleiden? (P.S.: Mit Onkel Hickethiers Instrumentarium kann man den Tatort sehr wohl auf Inhalte abklopfen. Fände ich auch interessanter als Dells denglischee idiolektische Dialektik.)
vergo 20.08.2013 | 00:14

@ Martina,

ihr sehr persönlicher beitrag hat mich nachdenklich gemacht.

was mich zunächst bei diesem tatort stutzig gemacht hat, war zunächst die tatsache, dass eine kleine sekte überhaupt eine chance hat, eine ex drogenabhängige unter die fittiche zu kriegen.  dennoch war gerade dieser teil sehr spannend und stimmig erzählt, finde ich.

das ist aber nicht das, worauf ich hinaus will: meinen sie,  das fehlen migrantengewalt/ehrenmord im tatort lässt darauf schließen, dass speziell dieser deutsche krimi aus politischen gründen dieses thema nicht anpacken will, weil nicht gewollt oder vllt sogar die migranten dadurch diskriminiert, eben weil migrantengewalt nicht erzählt werden darf ?

 

@ dell,

sie sind doch der mann von der front ;-)

gibt es einen tatort, wo migrantengewalt (an schulen) schon einmal thematisiert wurde ?

goedzak 20.08.2013 | 12:00

Am Anfang dachte ich, es läuft ein Wahlwerbespott gegen Raser: Rote Ampel --- dunkler Helm von hinten --- Norwegerpullimama --- Raser-Visier von vorne --- Kerzen, Kinder, Ikeastimmung...

Das war keine CDU-Ästhetik, sondern eine Parodie auf selbige bzw. auf das typische Ami-Film-Böse, dass von außen die heile Familie bedroht. Und es war natürlich ein allerdings durchsichtiger Versuch erst einen Schein aufzubauen (Gut-Böse-Verteilung) und dann zu kippen (der durchgeknallte Erzeuger ist der eigentlich bessere Vater...)

KalleWirsch 20.08.2013 | 13:31

Ihren Ausführungen sind sehr persönlich. Und genau da hakt auch ihre Argumentation. Ihre Erfahrungen mögen eben diese gewesen sein, aber können Sie sie dann auch verallgemeinern.

Evangelikale als harmlos zu betrachten ist eben genau das, was ich so gefährlich finde. Geht Gefahr immer nur von unmittelbarer körperlicher Gewalt auf Nichtgläubige aus? Was ist denn mit der körperlichen Gewalt in der Erziehung von Evangelikalen? Was mit Veranstaltungen wie dem Christival (vom Familienministerium finanziell unterstützt), das Heilungskurse für Homosexuelle angeboten hat. Was ist mit Pro Christ, ein evangelikaler Verein in dem sich viele Prominente und auch einflussreiche Politker tummeln und eben dieses ach so harmlose Weltbild vertreten und zur Geltung bringen. 

Wer glaubt, Gewalt ist nur, wenn man auf dem Schulhof eins auf die Fresse kriegt, der irrt leider.

Was ist global gesehen mit der Macht der Evangelikalen, die in den USA übelste Gesetze ins Leben rufen soabld sie an der Macht sind und eine große Lobby haben. Was mit denen, die in Uganda die Verschärfung der Antihomosexuellengesetze initiert haben und weiter für die Todesstrafe für Homosexuelle kämpfen. 

Religiöser Fundamentalismus ist immer gewaltbereit und gewaltsam, auf welche Art und Weise auch immer, gleich welcher Coleur.

Matthias Dell 21.08.2013 | 11:10

mich würde bei der erzählung interessieren, wann und wo das war und was eine "flüchtlingsstadt" ist. und ich glaube, da bin ich dann vermutlich genau der linke, der das nicht hören will, dass man bei sozialen problemen wie solchen mit dem hierarchisierten gruppenbeschreibungen weiterkommt.

was das instrumentarium vom sog. onkel hickethier angeht - steht jedem offen, damit hier tatort-folgen auf inhalte abzuklopfen