Matthias Dell
03.03.2013 | 21:45 29

In ganz Mitteldeutschland

Polizeiruf Für den großen Schlussapplaus fehlt die Kraft: Schmücke (Jaecki Schwarz) und Schneider (Wolfgang Winkler) nehmen sich nach 17 Jahren raus mit "Laufsteg in den Tod"

Es fleckt ja heut jarniche, pflegt der Hallenser in seinem so liebenswürdigen wie eigenem Idiom zu sagen, wenn's mal nicht vorangeht. Mit the two Herberts, Schmücke (Jaecki Schwarz) und Schneider (Wolfgang Winkler), geht's nach 17 Jahren und mit dieser 50. Folge zu Ende. Und man hätte dem Fall gerade Gemütlichkeit gewünscht – etwa von der Art, wie Schmücke sie zu Beginn verströmt in diesem Weinlokal mit dem hellkarierten Hemd, den Hosenträgern und vor allem mit einer Plautze, die weiter an Format gewonnen hat.

Etwas hübsch-schrullig Missmarpliges, so wie es in Ansätzen zu erkennen war vor einem Jahr. Zumal der Vorteil vom Ende doch sein könnte, dass nichts mehr zu verlieren ist, es komplett egal gewesen wäre, wie Schmücke und Schneider ihren Abschied aus dem MDR-Polizeiruf bestritten hätten.

Aber, ach, Laufsteg in den Tod (Buch: Hans Werner, Peter Gust; Regie: Hans Werner) spricht, in leichter Abwandlung eines schönen Worts von Ekkehard Knörer, die Sprache des ehrgeizlos sich Durchmoderierenden fließend. Die Geschichte ist auf so eine uninteressante Weise aufgeregt, bemüht um Aktion und was sonst noch zum Sonntagabendkrimi gehört, dass einem ganz arg ums Herz werden kann. Es ist nicht schlimm, aber dass es nicht mal das ist, macht es eigentlich noch viel schlimmer.

Die Heidi heißt Sylvia

Alles so routiniert runtergerotzt. Der MDR als Sendegebietspromoter kann reizende Ausflugsziele vorzeigen (Ferropolis, Wörlitzen), ein Gaststar (Sonja Kirchberger als Sylvia Gregori) sorgt für Attraktivität und Fame. Die Model-Geschichte ("beautiful, beautiful") tut so, als interessiere sie sich für die sogenannten jungen Leute vor der Knipse, indem sie von dem schick anzusehenden Drillcamp Heidi Klums irgendwie auch profitieren will (Kirchbergers Gregori macht auf neoliberale Domina), zugleich aber die Schiedsrichter der Sozialdemokratie (vor allem: Schneider) jeden Menschenverachtungsmove mit einer grundsätzlich-empörten Feststellung abpfeifen lässt ("Unglaublich, was diese Mädchen sich antun"). Der Zusammenhang von Wohltätigkeitswirken der Modelbude und Zwangsprostitution im Tschechischen, in der's dann endet, muss noch nicht mal weiter entwickelt werden, der versteht sich im Sendegebiet von selbst, wo nur ein Plattenbau sich des Elends schuldig bekennen muss (Kamera: Frank Grunert) hinter einer Mutter, die mal bei Schmücke geputzt hat und ihre Tochter verloren.

Im Presseheft steht auch noch, dass Sara Kulka als Janin debütiert, und Sara Kulka eben bei Topfmodel-Heidi mal 4. geworden ist und von Leipzig (Sendegebiet!) her stammt. Wir haben Janin aber leider nicht identifiziert gekriegt.

Dabei, könnte man jammern, hatte die Mördersuche nach dem Tod der Umfallerin (Muriel Wimmer als Lisa Benthin) im Hotel und im herrlichen Wörlitzen doch was von dieser missmarpleschrulligen, cluedohaften Mördersuche am festgelegten Ort, wo stadttheatrös-taubenschlageske Auftritte und Abgänge (was allein bei Sylvias young Lover Paolo, gespielt von David Rott, geht) das Salz in der Suppe gewesen wären und der überschaubare Radius gut mit den eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten der beiden Onkels korrespondiert hätte – Verfolgung aufnehmen konnte jedenfalls nur die nun mit ausrangierte Neue (Isabell Gerschke), das allerdings sehr elegant, derweil good ol' Schmücke meanwhile schnappatmend artikuliert: "Sie müssen die Vernstaltung (sic) absagen."

Einfach nur fertig werden

Aber naturgemäß hat dieser Polizeiruf kein Gefühl für Möglichkeiten, die jenseits dessen liegen, was man so macht. Und so macht er halt, alles so fix, dass nichts sich entwickeln kann, weder was Psychologisches, was das Verhältnis zwischen Naiv-Nadine (Lisa Tomaschewsky) und ihrem Beschützer Caterer-Martin (Christoph Reinhardt) erklären könnte, noch was Krassskandalöses über den Disziplinierungsterror zur Zwangsprostitution in Karlovy Vary, Kafka ul. 10, der da so holterdiefolter die derbsten Gewaltanwendungen erzählt.

Der Polizeiruf Laufsteg in den Tod will einfach nur fertig werden, und das sind Schmücke und Schneider am Ende dann auch: eine kurze Ausfahrt auf die Elbe, die technischen Möglichkeiten der Bildbearbeitung werden noch mal hochgejagt und Frau Lindner ist schon beim Abschminken.

Na, ja.

Mal wieder was für den Grabstein: "Sie ist Konflikten immer aus dem Weg gegangen"

Ein Klassiker des Bürolebens: "Freitag ab eins macht jeder seins"

Etwas, das man nicht nur im Sendegebiet denken kann: "Das hier hat doch keine Zukunft"

Kommentare (29)

Rene Artois 03.03.2013 | 22:12

Erbarmen, Dell! Wird das nicht langweilig, sich Woche für trübselige Woche irgendetwas ausdenken zu müssen, das den mühselig aufgebaut geglaubt zu habenden Ruf dessen, der an allem und jedem, und sei es an einem Vorspann, begründet(!) und von fundierter Theoretisiererei Untermauertes zu mäkeln haben, damit es Ihrem Ruf als "Kritikaster" zur Ehre gereiche? Warum können Sie diesen Abschied nicht an sich vorüberziehen lassen? Als Märchen, wie es wäre, wenn irgendwo ein Schmücke und ein Schneider wären, welche tatsächlich einen solchen minimalen Erfolg verbuchen könnten? Irgendwie sind sie schon arg mitleiderregend unterwegs. Mir wer'n se fehlen, die zwei Herberts – und wenn sie daraus einen Topos im Englischen hätten machen wollen, wären Sie mit "The Two Herberts" eher auf der richtigen Seite gewesen. Und daß was nicht gut "fleckt", auf Magdeburg eingrenzen zu wollen, zeigt auch nicht unbedingt, daß sie sich zumindest bemüht hätten, sich außerhalb Ihres eigenen Idioms umzuhören. Diese "Kritik" darf füglich als der bisherige Nadir Ihrer diesbezüglichen Bemühungen eingeordnet werden.

Magda 03.03.2013 | 22:26

Der Zusammenhang von Wohltätigkeitswirken der Modelbude und Zwangsprostitution im Tschechischen, in der's dann endet, muss noch nicht mal weiter entwickelt werden, der versteht sich im Sendegebiet von selbst,

Das war mir schon unheimlich, dass diesmal der Spieß umgedreht wurde. "Selbstverständlich" war bislang, dass Mädchen aus Tschechien als Prostituierte oder Zwangsprostituierte nach Deutschland verbracht wurden und dazu gibts auch Selbsthilfeorganisationen im ganz realen Leben. Deren Zwangslage und Rechtlosigkeit ist einleuchtender, als es hier ist.

Jetzt trifft es auch noch die "Heimatfront" - na, das geht zu weit. Man spürt dabei, dass dieses Thema ein bliebiges "Versatzstück" ist. Aber, so ist es eben mit Krimis - es muss nix mehr stimmen. 

Rene Artois 03.03.2013 | 22:48

Is' egal, ...

Aber ein Satz wie ...

"Die Model-Geschichte ("beautiful, beautiful") tut so, als interessiere sie sich für die sogenannten jungen Leute vor der Knipse, indem sie von dem schick anzusehenden Drillcamp Heidi Klums irgendwie auch profitieren will (Kirchbergers Gregori macht auf neoliberale Domina), zugleich aber die Schiedsrichter der Sozialdemokratie (vor allem: Schneider) jeden Menschenverachtungsmove mit einer grundsätzlich-empörten Feststellung abpfeifen lässt ("Unglaublich, was diese Mädchen sich antun")."

... ist als Satz um beliebige Größenordnungen unter der Qualität des Objekts, das er versucht zu qualifizieren. Eine sprachliche Non-Entität, die Ihren Urheber meilenweit unter jene stellt, die er zu treffen vermeint. Armer Dell ...

miauxx 03.03.2013 | 23:22

""Selbstverständlich" war bislang, dass Mädchen aus Tschechien als Prostituierte oder Zwangsprostituierte nach Deutschland verbracht wurden und dazu gibts auch Selbsthilfeorganisationen im ganz realen Leben. Deren Zwangslage und Rechtlosigkeit ist einleuchtender, als es hier ist."

Hat mich auch aufhorchen lassen! Zumal auch reichlich umständlich, die Masche mit Modelagentur und dann ein Vertrag aus "blauem Himmel." Vielleicht hätte man auch ein anderes Thema wählen sollen ... denn schon wieder Osteuropäerinnen und Sex-Slaverei wärs ja auch nicht gewesen. Ob das Klischee ("deren Zwangslage und Rechtlosigkeit ist einleuchtender") noch so stimmen würde, ist allerdings auch fraglich. Kürzlich sah ich einen statistischen Überblick, welcher Deutschland mit einer deutlich höheren Armutsgefährdung ausweist als Tschechien.

Alles in allem hat mir der Polizeiruf aber gefallen. Dell kann ich da nicht folgen. Spannend wars mit den zwei Ebenen (Mord und krummes Geschäft und beide hängen nicht unmittelbar zusammen). Schade, dass Schmücke & Schneider nun weg sind!

Grundgütiger 04.03.2013 | 08:42

Nu Mutti, jetzt machen mir mal nen Krimi. Schön übersichtlich, absehbar und beschaulich. Was immer mehr ignoriert wird in der Wettbewerbsgesellschaft, wo es Sieger gib, gibt es auch Verlierer, und zwar massenhaft.

Imponiert hat mir die "Plautze" von Schmücke, man oh man, und das alles nur von der Gage. Dank dir Gebühren, äh Beitragszahler.

Wer kritisiert die Kritisierer?

Nun denn Rene, Sendung geschaut?

Oder nur auf Dell gewartet?

Etwas Inhalt zum 110 hätte ich gerne hier gelesen.

Linley schauen soll beruhigen. Haben sie uns doch früher so schön berichtet. TV kaputt?

Robert Baberske 04.03.2013 | 08:57

Wie so oft in Halle kann man die Geschichte einfach nicht glauben. Die Herberts und das Modelbuisness, was in Sachsen-Anhalt so fehl am Platz ist, wie Yvonne auf irgendeinem Bauernhof in "Tschechien". Was soll das denn für ein Wettbewerb gewesen sein? Wie soll denn die Siegerin durchstarten, wenn die da in der Pampa fotografieren, ohne jegliche Öffentlichkeit.

Suspekt auch der Caterer, noch suspekter diese Topmodel-Jury-Nase, wo sind die Berti-Vogts-Gedächtnisschilder? Das passte hinten und vorne nicht und alles endete mit der Überführung der Gregori, den Grund sehe ich allerdings im begrenzten Angebot an Figuren. Macht doch keinen Sinn, dass sie einen Bordellschuppen in "Tschechien" leitet.

Ich bin froh, dass es zu Ende ist, auch wenn diese Schlussszene schon sehr rührselig war. Freuen wir uns auf Michelsen, Groth und Magdeburg.

Matthias Dell 04.03.2013 | 09:16

"Schön: Wie der Wind aufkommt als Schmücke, in Karlovy Vary dem Mädchen nachgehend, (noch einmal) um die Hausecke biegt."

seine großen momente hatte der polizeiruf in solchen unfreiwilligen fehlleistungen. toll war auch dass bilinguale trauern der milena am jerome-rechner, als sie ihre schwester entdeckt - hin- und hergerissen zwischen ihren gefühlen, die sich in der muttersprache ausdrücken muss, und dem wissen um das deutsche fernsehpublikum, das zuschaut.

oder dieses jammern der lisa-mutter im krankenhaus (da kommt das sich-die-rolle-nicht-glauben ins spiel), das war irgendwie so halb und damit komisch - für wirkliches entsetztsein war keine zeit, aber ein bisschen traurig muss man als mutter natürlich schon sein. vielleicht wird ein klingelton draus

Helmut Eckert 04.03.2013 | 10:15

Deutscher Krimi im Fernsehen, meist Qualität gleich Null. was beim amerikanischen Film die Autoverfolgung ist, ersetzt der Deutsche Film mit langweiligen und überflüssigen Belehrungen der Zuschauer. Die Eigenproduktinen der öffentlichen Sendeanstalten, Ausnahmen bestätigen die Regel, sind lieblos zusammengeschusterte Machwerke. Eine kleine Gruppe der Macher verdient sich hier eine goldene Nase. Über dieKrimis der privaten Sender kann ich nicht urteilen, da ich diese Sender nicht einschalte!

Die sehr guten Filme der nordischen Länder, oft in Coproduktion mit ARD  und ZDF sind Leuchttürme des Guten!

Richmond 04.03.2013 | 10:33

"Kürzlich sah ich einen statistischen Überblick, welcher Deutschland mit einer deutlich höheren Armutsgefährdung ausweist als Tschechien."

"Armutsgefährdung" bedeutet nichts anderes, als dass ein Betroffenener über weniger als 60% Prozent des mittleren Einkommens eines Landes verfügt. Da liesse sich zwar trefflich über soziale Ungleichheit diskutieren, aber über Armut kann eine solche Zahl nichts aussagen, schon gar nicht im Staatenvergleich.

Erhielten von heute auf morgen sämtliche Einkommen Deutschlands 1000 Euro mehr pro Monat, bliebe die Armutsgefährdungsquote gleich (bei etwa 15 %). Ebenso bei 200 Euro weniger. Wenn umgekehrt aus dem nicht "einkommensarmen" Teil der Bevölkerung plötzlich unzählige Menschen in die Sozialhilfe abrutschten, könnte sich die Quote verbessern.

So wie ich die reale Situation der Armut und daraus resultierenden Prostitution Deutschlands vs. Tschechiens ansehe, muss ich Magda zustimmen, das ist lächerlich. Ich haben den P110 nicht gesehen,   aber es hat ein Geschmäckle von "wir wollen jetzt aber auch mal Opfer sein."

Eh-DD 04.03.2013 | 11:53

Nee, das haben die beiden Herberts nicht verdient - so abgehen zu müssen. Aber das war doch schlechter gemacht als eine schlechte Soap: hinter jeder Ecke stand immer irgendwer um irgendwen zu belauschen/ zu beobachten/ wegzufangen... Dazu die schauspielerischen "Leistungen" - welche eigentlich nur bei der Putz-Mutter im Ansatz vorhanden waren...

 

Ich mochte die Herberts - aber dieses Ränkelspiel war als Abgang unwürdig!

fudge 04.03.2013 | 16:40

schade für schmücke und schneider, deren abgang etwas würdigeres verdient hätte. wie es wohl weitergeht und ob frau lindner demnächst alleine weitermacht?

mich nervte, dass man als zuschauerin immer schon genau eine szene weiterdenken konnte. da kam echt keine spannung auf. immerhin gabs ein paar hübsche landschaften zu sehen (das rosamunde-pilcher-syndrom der öffentlich-rechtlichen?).

Achtermann 04.03.2013 | 17:52

Der Model-Agent mit dem roten Auto (der große Thomas Rath), dessen sterbliche Überreste im Metallsarg davongetragen wurden, gab ob seines Auftritts beim Polizeiruf 110 ein Interview. Dabei blickt er auch auf sein Engagement bei „Germany’s next Topmodel“ zurück. Das geht so:

„Herr Rath, Sie haben ihre erste TV-Filmrolle gespielt. Wie hat es Ihnen gefallen?

Das war schon echt spannend und es hat mir super viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich das ausbauen kann.

Was war denn der größte Unterschied beim Dreh von "Germany's next Topmodel" und einem TV-Film wie dem Polizeiruf?

"Germany's next Topmodel" ist ein Reality-Format, sprich, du bist eigentlich so wie du bist und redest auch so wie du redest. Bei einem TV-Film hast du ein Drehbuch, vorgegebene Texte und Mimiken, die zu den Texten gehören und die du auch abrufen können musst. Es ist konzeptioneller und halt Schauspiel. Bei "Germany's next Topmodel" bin ich Thomas Rath. Und viele, die mich privat kennen, bestätigen das auch.

Lag Ihnen das Schauspielern im Blut oder haben Sie Kurse genommen?

Ich habe weder einen Kurs besucht noch einen Coach gehabt. Ich habe es so gemacht, wie ich alles in meinem Leben mache: learning by doing, also einfach machen!“

Wir sehen, wir haben es mit einem Naturtalent zu tun. Rath gedenkt, an seinem schauspielerischen Vermögen uns weiterhin teilhaben zu lassen. Und unsere alte Tante ARD hat ihm die Tür geöffnet. Sollen wir unsere Erwartungshaltung an Qualität zurückschrauben? Ich glaube, das brauchen wir nicht.

Matthias Dell 05.03.2013 | 09:36

"wie es wohl weitergeht und ob frau lindner demnächst alleine weitermacht?"

es geht in magdeburg weiter. und frau lindner ermittelt weiter im inoffiziellen "tatort"-hub am sogenannten ard-vorabend, wo vielleicht mal irgendjemand gedacht hat, mit dem rahmen "heiter bis tödlich" ließe sich so was wie der kleine "tatort" etablieren - man sieht durch das konzept der verschiedenen schauplätze jedenfalls schon die berater driven power point präsentation durchscheinen, die den nach gottschalk-gau und so angeschlagenen ard-granden das janze verkauft hat als konzentration auf eigene kompetenz und kerngeschäft und so. dummerweise hätten die verantwortlichen nur irgendwann mal die bremse beim wortspielen ziehen sollen - eine reihe, deren titel wortspiel ist, und die dann doch schauplatzwortspiele spielt, kann sich doch  keiner merken. oder?

fudge 05.03.2013 | 14:19

richtig, magdeburg, das hatten wir ja schon.

der sogenannte "ard-vorabend": herrlich schmunzeln musste ich bei "berater driven power point präsentationen". und bei der lektüre der webseite wusste ich mal wieder, warum ich diesen abendlichen programmpunkt meide. offenbar wird sich in diesem format ausgetobt, nachdem die tatort-gucker zu viel privates bei den kommissarios bekittelt haben. good point: die übersorgsamen titel und episodentitel. den vogel (pun intended) schießen jedoch die namen der kommissarios ab: hundt und katzer... (autsch)