MopperKopp
15.02.2013 | 14:23 23

Angriff der Uralkrieger

Meteor Laut offiziellen Meldungen hat ein Meteoritenregen im Ural massive Schäden angerichtet und Menschen verletzt. Ist das ein Vorbote von 2012 DA14 oder wer steckt dahinter?

Wir bleiben skeptisch. Bei unseren Recherchen stießen wir auf eine verschlüsselte Botschaft. Sie unterliegt höchster Geheimhaltungsstufe, wurde von der Galaxis Alpha Deleuze gesendet und erreichte die Erde unter dem gleichen Einfallwinkel wie die nun folgenden Objekte. Wir bleiben am Ball. 

Verschlüsselte Botschaft von Alpha Deleuze:

Atlantis, da war doch mal was, die eigentliche Botschaft beginnt bei 4:44, vorher ist nur Hintergrundrauschen ...

Der erste Hinweis auf den Hintergrund - Black Hole

 

Kommentare (23)

Avatar
Ehemaliger Nutzer 15.02.2013 | 16:04

"Ist das ein Vorbote von 2012 DA14 oder wer steckt dahinter?"

----------------------------

Das ist durchaus möglich, wenn nicht gar wahrscheinlich. Dazu müßte man wissen, als welcher Richtung das Ural-Geschoß kam. Falls es der selbe Raumwinkel sein sollte, aus dem das große Tei für heute Abend erwartet wird, dann könnte es noch etwas prasseln.

 

Avatar
Ehemaliger Nutzer 15.02.2013 | 18:10

Der Meteorit erreichte die Erde aus Osten vor Sonnenaufgang um ca. 09:10 Uhr (UTC+6 = 04:10 Uhr MEZ) auf einer Nördlichen Breite von 55°. Das ist die gleiche Richtung in äquatorialen Koordinaten, wie die Richtung aus der heute Abend der Asteroid 2012 DA14 kommt. Wenn man allerdings die Erde aus der äquatorialen Ebene betrachtet, dann kommt der Asteroid aus dem tiefen Süden und bewegt sich in den tiefen Norden und erfährt auch eine neue Bahn durch die Erdnähe, währen der Meteorit eher aus dem Nordosten kam. 

Man kann nicht ausschließen, dass es einen Zusammenhang gibt, bei einer Zeitdifferenz von ca. 11 Stunden, auch da die Umlaufszeit des Asteroiden bislang gleich der der Erde war, mit 1 Jahr.  Es ist ja möglich, dass sich der Meteorit schon vor einem oder mehreren Jahren vom Asteroid DA 14 getrennt hat, als er der Erde nahe war und einen anderen Bahnwinkel eingenommen hat, als der Asteroid. 

Avatar
Ehemaliger Nutzer 15.02.2013 | 18:29

Vielen Dank für den Hinweis. Ganz klar sehe ich noch nicht. Hilfreich wäre, wenn man den Schnittwinkel der Meteoriten-Bahn mit der Kreisebene des Mondes hätte. Bezüglich dieser Umgebung stellen die mir bekannten Skizzen den Vorbeiflug dar. Leider fehlen meist die Angaben über den Blickwinkel des Betrachters, Bewegungsrichtung der Erde und Kreisbahnsinn des Mondes.

Überholt uns der Meteorit oder kommt es uns entgegen? Welchen Winkel bildet seine jährliche Bahn um die Sonne mit der Ekliptik?

Avatar
Ehemaliger Nutzer 15.02.2013 | 18:40

Habe ein bißchen gegoogelt. Angeblich hätte der Segen über dem Ural nichts mit dem anfliegenden Asteroiden zu tun. Das zeitliche Zusammentreffen der beiden Ereignisse bleibt dennoch sehr affällig.

http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article113661879/Ein-kosmisches-Geschoss-zerstoerte-Sueddeutschland.html?wtmc=google.editorspick?wtmc%3Dgoogle.editorspick&google_editors_picks=true

 

Avatar
Ehemaliger Nutzer 15.02.2013 | 19:00

Das verstehe wiederum ich nicht. Geht es um die Meteoritenbahn oder geht es um die Bahn des Asteroiden 2012 DA14?

Was hat die Mondbahnebene damit zu tun?

Wenn es um die Blickwinkel geht, dann gibt es einen Blick quasi oben auf den Nordpol so dass man senkrecht auf die Äquator-Ebene schaut.  

http://www.nasa.gov/images/content/724125main_2012da14rp36-full.jpg

Da dort auch die Richtung der Sonne eingezeichnet ist, kann man den Ort auf der Erde in Russland vor Sonnenaufgang gut erkennen.

 Der andere Blick ist ein Blick aus der Äquatorebene wo die geostationären Satelliten sich auf dem Strich bewegen.   

http://www.nasa.gov/images/content/724127main_2012da14rpe36-full.jpg

Darin kann man sehen dass der DA14 von unten, also von Süden kommt.  Die Bahndaten sind auf der Seite http://de.wikipedia.org/wiki/2012_DA14 zu entnehmen.

Der Meteorit von heute morgen ist Geschichte.