Ralf Grötker
22.12.2012 | 09:00 9

Welcher Zeit-Typ bin ich?

Prägung Ob wir optimistisch nach vorn- oder wehmütig zurückblicken, das hängt mit unserer Kultur zusammen

Welcher Zeit-Typ bin ich?

Das Zeitempfinden unterscheidet sich nicht nur nach Alter, sondern auch nach geographischen Regionen – sagt die Wissenschaft

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Philip Zimbardo, ein amerikanischer Psychologe, hat auf der Grundlage von tausenden Interviews mit Menschen aller Altersgruppen eine Klassifikation verschiedener Zeitperspektiven entwickelt: das Zimbardo Time Perspective Inventory (ZTPI). Auf der Grundlage dieses Klassifikationssystem sind Tests unter anderem in den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Russland und Südafrika durchgeführt worden. Die internationalen Tests haben gezeigt, dass sich Menschen in verschiedenen geografischen Regionen in ihrem subjektiven Zeitempfinden stark voneinander unterscheiden. Je näher man an den Äquator kommt, umso stärker ist zum Beispiel ein vor allem auf die Gegenwart fokussiertes Zeitempfinden anzutreffen.

Im Zeittunnel

„Positive Vergangenheit“ heißt jene Zeitperspektive, die mit einer insgesamt nostalgischen Haltung zusammenfällt. Menschen, deren Zeitperspektive vor allem durch den positiven Bezug zur Vergangenheit geprägt ist, pflegen alte Freundschaften, zelebrieren Familientreffen und umgeben sich gern mit Gegenständen, die eine gewisse Geschichte haben. Sie mögen Oldies und Hollywood-Klassiker.

„Einstellungen gegenüber vergangenen Ereignissen sind wichtiger als die Ereignisse selbst“, betonen Philip Zimbardo und sein Co-Autor John Boyd in ihrem Bestseller-Ratgeber Die neue Psychologie der Zeit. Denn: „Positive Einstellungen zur Vergangenheit können positive Ereignisse reflektieren, die ein Mensch tatsächlich erlebt hat, oder eine positive Geisteshaltung, die ihn in die Lage versetzt, das Beste aus schwierigen Lebenslagen zu machen“. In ihrem Buch finden sich entsprechende Tipps, wie man die eigene Einstellung durch mentales Training verändern kann.

Ja zur Vergangenheit

Eine insgesamt nostalgische Haltung bringt nach der Ansicht von Zimbardo und seinen Kollegen verschiedene Vorteile mit sich. Menschen, deren Zeitbezug vor allem durch eine positive Einstellung zur Vergangenheit geprägt ist, verhalten sich im Vergleich zu Menschen, die eine negative Einstellung zu Vergangenheit haben, weniger ängstlich, weniger aggressiv, emotional stabiler, gewissenhafter, kreativer und selbstsicherer.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch deutliche Nachteile. Nostalgiker sind stärker abhängig von Belohnungen. Sie sind weniger bereit Risiken einzugehen und neue Freundschaften zu schließen, halten fest am Status quo und verabscheuen Veränderung. „Diese Perspektive“, schließt Zimbardo, „kann sie blind machen für neue und bessere Strategien, um auftretende Probleme zu lösen“.

In Bezug auf die Psychologie ganzer Nationen scheinen die negativen Konsequenzen der Nostalgie sogar zu überwiegen: „In einer globalisierten Wirtschaft werden Nationen, die in der Vergangenheit leben, zurückfallen.“

Dies glaubt der Forscher auch am Beispiel der Heimat seiner Vorfahren, Süditalien, erkannt zu haben. Als er einmal in Sizilien auf einer Vortragsreise war, berichtet Zimbardo, wurde er von einem Zuhörer angesprochen, der sich als Dichter ausgab – und berichtete, dass es im sizilianischen Dialekt keine grammatische Zeitform für die Zukunft gäbe. Der Psychologe schließt daraus: „Das ist der Grund, warum in Sizilien nie irgendetwas angepackt wird!“.

Kommentare (9)

Karina 26.12.2012 | 18:59

Eine positive Einstellung zur Vergangenheit bedeutet nicht zwingend Nostalgie, sondern es kann sich um eine grundsätzlich positive Einstellung zum Geschehen handeln! Insofern halte ich die Untersuchung, auf die sich der Artikel bezieht, für beschränkt und kurzsichtig bezogen auf die Schlussfolgerungen.

Es gibt Menschen, die negativ denken und denen deshalb die Vergangenheit besser dünkt als die Gegenwart. Aber es gibt auch Menschen, die grundsätzlich positiv denken, denn aus im Grunde negativen Ereignissen der Vergangenheit kann man lernen und großen persönlichen Nutzen für Gegenwart und Zukunft ziehen.

Ich selbst habe in der Vergangenheit Dinge erlebt, die manche als schlimm und zerstörend bezeichnen würden. Was aber daraus wird, ist der eigenen Einstellung zu verdanken. Mich haben sie innerlich wachsen lassen.

Robert Frunzke 01.01.2013 | 17:34

Ein erstaunlich flacher Artikel. Im ersten Absatz wird noch eine Studie erwähnt (das verleiht dem ganzen einen Hauch von Seriösität), aber danach folgen nur noch allgemeine Aussagen, die in keinster Weise belegt werden. Und die scheinbar auch garnichts mehr mit der Studie zu tun haben, maximal vielleicht noch aus dem Fazit herauskopiert und abgeleitet wurden (mag man vermuten, mag man hoffen ...).

Und ingesamt muss man leider feststellen, dass dem Artikel ganz viel Inhalt fehlt -- abgesehen von ein paar viel zu allgemeinen und unbelegten Feststellungen.

Wirklich schlecht.

Unterirdisch schlecht.

Das ist BILD-Niveau!

Robert Frunzke 01.01.2013 | 17:44

Ok, ich habe mich vielleicht getäuscht.

Beim zweiten Lesen habe ich jetzt auch gesehen, dass wohl jede Aussage im Artikel sich ganz direkt auf eine Aussage von "Zimbardo" bezieht.

Mein Fehler, Entschuldigung!

Aber jetzt frage ich mich doch ganz ehrlich, wie dieser Zimbardo es schafft, aus den Interviews seiner Studie eine Aussage über die wirtschaftlichen Entwicklungen ganzer Nationen zu extrapolieren.

Ich glaube dazu braucht man ganz viel Ego ;-)

Und als Wissenschaftler sollte er dabei extrem kritisch betrachtet werden: wer so leichtsinnig ist und aus einfachen Interviews ein Fazit über ganze Nationen zieht, den sollte man nicht allzu ernst nehmen, oder?

Rupert Rauch 01.01.2013 | 22:12

Ja, finde den Artikel auch etwas flach, da hätte man mehr rausholen können. Mit dem Thema könnte man Bücher füllen.

Was mir auch missfällt:

"In ihrem Buch finden sich entsprechende Tipps, wie man die eigene Einstellung durch mentales Training verändern kann."

Ist das wissenschaftlich belegt oder wieder nur pseudo-wissenschaftliche Ratgeber-Geldschneiderei?

Ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass das Ändern der eigenen Einstellung nicht so ohne weiteres möglich ist. Die "think positive" und "Tschaka ich schaff das" Literatur kennt man ja bis zum Abwinken.

Interessant und überhaupt nicht erörtert, wurden Kausalitäten, wer denkt wie und vor allem warum? Es wird suggeriert, das hätte was mit der Sprache zu tun (Sizilien).

Schon dieses so lapidar geäußerte Beispiel kann einen ernsthaften Wissenschaftler disqualifizieren. Er stellt lauthals und auf Basis der Aussagen eines Dichters wilde Spekulationen an. Ist nicht Sizilien auch Heimat der Cosa Nostra (packt die etwa nichts an?), ist diese Gegend nicht sehr ländlich, heiß, religiös und arm? An alternativen monokausalen Gründen für fehlenden "Fortschritt" hätte es also nicht gemangelt. Und kann eine Vergangensheit-Fixierung nicht auch einfach am unattraktiven Status Quo liegen? Wir erfahren es nicht.

Dass Zimbardo dann noch Spekulationen über ganze Nationen anstellt (ohne dass irgendwelche empirischen Belege gebracht werden) rundet das Bild ab. Da musste einfach noch was mit "Globalisierung" mit rein, damit es sich besser verkauft.

 

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Ehemaliger Nutzer 25.01.2013 | 11:49

 
„Das Zeitempfinden unterscheidet sich nicht nur nach Alter, sondern auch nach geographischen Regionen – sagt die Wissenschaft“


Das sagt möglicherweise Philip Zimbardo, aber nicht die Wissenschaft, denn die gibt es nicht; es gibt nur die Methoden der Wissenschaft und Menschen, die die Methoden anerkennen. Philip Zimbardo’s Aussagen sind Aussagen aus statistischen Untersuchungen von Aussagen von Menschen die in verschiedenen geographischen Breiten geboren sind.

 Diese Aussagen sind aber nicht neu: " In den heißen Ländern reift der Mensch in allen Stücken früher, erreicht aber nicht die Vollkommenheit der temperirten Zonen. Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben Indianer [Inder] haben schon ein geringes Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Theil der amerikanischen Völkerschaften. 

Die Mohren und andere Völker zwischen den Wendekreisen können gemeiniglich erstaunend laufen. Sie sowohl als andere Wilde haben auch mehr Stärke als andere civilisirte Völker, welches von der freien Bewegung, die man ihnen in der Kindheit verstattet, herrührt."

(Immanuel Kant - Physische Geographie. Zweiter Band. In: Akademieausgabe Band IX, S. 316)

In einer Zeit, in der es als Laie schwer geworden ist, die Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten zu messen, denn sie zeichnen sich immer mehr dadurch aus, dass sie nicht die einfache verstehbare Natur der Erscheinungen begründen und beschreiben, sondern dadurch, dass sie meist nur noch Aussagen machen, und die Natur der Erscheinungen in einem Zusammenhang mit dem metaphysischen Teil der Natur nicht mehr aufzeigen.

Das ist natürlich fatal, und umso mehr, wenn die Schlussfolgerungen gezogen werden aus der Autorität ‚die Wissenschaft’ oder eines Psychologen, der Statistik betreibt mit den Aussagen von Individuen und ihrer geographischen Geburtsbreite, denn jeder Versuch die Psyche als das eigentliche Individuelle über eine diskriminierende Statistik mit nur einem Parameter mit zwei bis drei Klassen die geographische Breite des Geburtsortes bestimmen zu wollen wie es Kant vorgemacht hat, führt notwendig zu einer Diskriminierung von Gruppen.

Nicht zuletzt hat Zimbardo selbst gezeigt, dass jeder Student, der ihm als Autorität (Psychologie-Professor) folgt, seine eigene individuelle Psyche bereit ist zu ignorieren und bereit ist, dem, dem (ad hoc) eine Schuld zugewiesen wird, Gewalt anzutun. Man erinnere sich an die Befehlsempfänger in Guantanamo bay oder die im US Gefängnis im Irak 2004. Aber ich denke, das US-amerikanische Schuld-System ist prinzipiell nicht anders. 

Sicher sind Formulare in denen man ein Kreuz machen kann und eine Antwort erhält beliebt, wie ein Spieglein an der Wand, aber ich denke es hat keine wissenschaftliche Basis, denn was die natürliche Ursache ist und der Sinn für die psychische Mentalität, die sich beim Individuum zeigen kann, kann Psychologie nicht sagen.

Um 1960 sang Richard Germer in einem Hamburg-Lied von seinem Freund, der damit angab, dass er jetzt ein Auto hätte, und als Germer ihn fragte, „Wozu das denn?“, antwortete sein Freund: „Ja, da bin ich in eine Stunde in Stade!“ , worauf Germer fragte: „Und was willst Du einer Stunde in Stade ?“. 

 

die Realistin 27.01.2013 | 15:17

Egal, ob ich positiv oder negativ denke, ob ich nostalgisch oder realistisch bin - die Gruns-Spielregln des Kapitalismus bleiben immer die gleichen.

Wenn ich realistisch- also gegenwartsbezogen bin, lese ich z.B. "Feuchtgebiete" oder ähnliche Bestseller...Bin ich nostalgisch, lese ich Feuchtwanger oder Strittmatter...

Bin ich realistisch, so laß ich mich von meiner Tochter, die mir vorwirft, sie komme für meine Grundsicherung auch, demoralisieren. Bin ich nostlagisch - so denke ich einfach an die schöne Zeit, die ich mit meiner Enkeltochter viele Jahre hatte bevor sie sich der Haltung ihrer Mutter anschloß...

Wie nun?....

sekorn 14.04.2013 | 19:13

Sehr geehrte Damen und Herren von „Der Freitag“,

Ich habe mich sehr gefreut, zu lesen, dass mit Mr. Zimbardo ein bekannter Wissenschaftler sich mit Themen beschäftigt, die in der „Kybernetik der Wirklichkeit“ in ihren Auswirkungen, vor allem aber in ihren Ursachen dargelegt werden bzw. noch dargelegt werden sollen.

Die „Kybernetik  der Wirklichkeit – Die Ordnung unserer Wirklichkeit“ (Homepage im Internet unter www.sekorn.npage.de) ist eine seit drei Jahren im Entstehen begriffene sehr umfangreiche Theorie, die bislang noch kaum bekannte menschliche Abhängigkeiten von Raum und Zeit beschreibt.

Wie man in „Der Freitag“ lesen konnte,  ist Mr. Zimbardo gleich auf drei Hauptthemen der „Kybernetik der Wirklichkeit“ gestoßen:

Die menschliche Orientierung in Richtung Vergangenheit oder Zukunft oder des Verharrens in der Gegenwart, in der „Kybernetik der Wirklichkeit“ die „Zeitrichtungen“ genannt.Die unterschiedlichen raum-zeitlichen Gegebenheiten auf unserem Planeten, in der „Kybernetik der Wirklichkeit“ „Die Geographie der Wirklichkeit“ genannt.

      und

Die Orientierung von menschlichen Individuen anhand der Zugehörigkeit/Nicht-Zugehörigkeit zu bestimmten Kollektiven, eine in der „Kybernetik der Wirklichkeit“ zum Teil bereits schon veröffentlichte Theorie.

Man kann sich an den Fragen „Warum tun wir, was wir tun – warum sind wir, wie wir sind“ leicht die Finger verbrennen. So vermischt Mr. Zimbardo das eine oder andere Mal auch Äpfel mit Birnen oder vereinfacht hochkomplexe Sachverhalte doch ein wenig zu sehr.

Ein Beispiel:

die Handhabung der Zeitrichtungen ist sehr diffizil. Wir Menschen verfügen über ein austariertes System, mit dem wir eingehende Informationen/Daten sortieren. Das bedeutet, dass wir die eine Information a zum Beispiel mittels der Zeitrichtung „Vergangenheit“ bearbeiten, eine andere Information  b aber mittels der Zeitrichtung „Zukunft“. Eine dritte Information c dagegen bearbeiten wir, ohne dabei eine Zeitrichtung in Anspruch zu nehmen, was dann so wirkt, als verfüge man über eine Zeitrichtung „Gegenwart“.

Allerdings können wir nicht fortwährend mit allen Zeitrichtungen arbeiten, das ist eben Zeit-bedingt.

Dass sich die Menschen in den Regionen um den Äquator vor allem auf die Gegenwart fokussieren, wie in dem Artikel beschrieben, ist im Prinzip richtig, hat seine Ursache aber nicht in den Zeitrichtungen, sondern  in der „Geographie der Wirklichkeit,“ die raum-zeitliche, also physikalische Ursachen hat. Vieles von dem, was wir Menschen tun oder lassen, hat damit zu tun, wo wir uns zu welchem Zeitpunkt befanden und wohin wir uns von dort aus bewegten. Die Zeit selbst verändert ihre Konsistenz, wenn man sich auf unseren Planeten von Nord nach Süd und umgekehrt bewegt.

Malen Sie einen Punkt auf Ihren Globus und sie werden sehen: wir kommen ganz schön herum an nur einem Tag, geschweige denn in einem ganzen Jahr. All das hat Auswirkungen, von denen wir bisher nur wenig wussten. Malen Sie mehrere Punkte auf den Globus, vergleichen Sie die Wege und sie werden sehen: jemand in Nairobi reist auf anderen Wegen durch Raum und Zeit als jemand in Helsinki.

Ein weiteres Beispiel zum Thema Kollektive: jemand, der aus Palermo stammt, ist einerseits ein Bürger dieser Stadt, dann auch noch Sizilianer, nebenher auch noch Italiener, und … Europäer. Dann hat der Mensch in der Regel ein Familie, hat Freunde, hat meist auch eine Arbeitsstelle mit einem Kollegium, gehört vielleicht irgendeinem Verein an, oder züchtet Rosen, hat einen Hund…

Jedes dieser Kollektive muss in seiner Wirklichkeit ein Plätzchen finden. Also muss ein System existieren, das wir dauernd benutzen können und das auch (meistens) tadellos funktioniert.

Mit der einfachen Definition von „Nation“ ist es da nicht getan. Jeder von uns ist nun mal ein bisschen mehr als nur Sizilianer, Bayer oder Rheinländer. Wir gehören zu allen möglichen Kollektiven und das oft über eine lange Zeit und vor allem sehr häufig gleichzeitig.

Unsere Wirklichkeit gleicht einem riesengroßen sehr bunten Patchwork-Teppich. Und, die Wirklichkeit verändert sich unentwegt und, … jeder von uns besitzt auch noch einen eigenen kleineren privaten Patchwork-Teppich, mit dem er die Reise durch die Wirklichkeiten (Mehrzahl!) bestreitet.

Ein System aus einer Basis-Frequenz und acht Arbeitsfrequenzen ermöglicht es uns, so komplex und vielfältig zu agieren, wie wir es tun können, ohne dabei ständig durcheinander zu kommen.

Leider konnte ich bisher aus Zeitgründen nur Teile der „Theorie des Individuums und der Kollektive“ veröffentlichen, zumal die „Kybernetik der Wirklichkeit“ auch noch aus mehreren anderen von Mr. Zimbardo noch nicht entdeckten Aspekten besteht.

Vor allem die Aufeinanderfolge von Ideellen Zeitaltern incl. der aktuellen Zeitenwende vom Neoliberalen Zeitalter hin zu dem neuen Komplexen Emotionalen Wahrnehmungsstarken Zeitalter nimmt dort bisher den meisten Raum ein.

 

Zum Schluss noch ein Kompliment für „Der Freitag“. Habe das Blatt leider erst kürzlich entdeckt.

 

Mit freundliche Grüßen

Sekorn