Wolfram Heinrich
04.05.2013 | 12:14 69

Antiautoritäre Erziehung

Beine unterm Tisch Eine Rebellion muß eine sein bei den Kindern

Antiautoritäre Erziehung

bradleygee / Flickr (cc)

Ich habe meine Kinder streng antiautoritär erzogen - und leicht war das nicht.

Ständig kamen sie damit daher, daß sie gesagt haben "Aber klar, lieber Herr Vater, natürlich haben der liebe Herr Vater recht und klar, wird gemacht, was der liebe Herr Vater beschlossen hat." Und ich sagte, daß das hier ein antiautoritäter Haushalt sei und daß ich mir diesen devoten Ton nicht gefallen ließe und solange sie ihre Füße unter meinen Tisch steckten, hätten sie gefälligst aufsäßig zu sein. Und dann bin ich mit eisernem Besen dazwischen gefahren und heute sind sie wirklich mündige Menschen. Ohne konsequente, eisenharte Strenge geht es halt nicht.

Kommentare (69)

tlacuache 04.05.2013 | 12:32

Quark:

Sie hatten einen Vater, deine Kinder...

Andere, besonders deiner Generation hatten Sie nicht, einige von ihnen sind in Wolgograd oder wie das heisst oder sonstwo umgekommen, und selbst die, die Väter hatten, mussten teilweise ohne Opis aufwachsen, das sind eben die, die Väter ohne Papis hatten, man nennt das "ererblichte Strukturlosigkeit".

;-)

Gruss

tlacuache 04.05.2013 | 13:52

..."Die Kommafehler sind übrigens auch so'n Kolateralschaden der Bewegung!"...

Da sagst du etwas wahres, auch die Gross- und Kleinschreibung hält sich in Grenzen, das mag an den 68ern - Lehrern gelegen haben, man spielte lieber Tischfussball und Skat, Kommaschreiben und ähnliches lernte man erst beim Klassenfeind, z.B. beim FAZ-lesen, aber seien wir unbesorgt, der liebe W.H. kramt wieder einen Kassenzettel raus und erklärt uns das Universum des Kommaschreibens.

Ich freue mich schon darauf.

;-)

Gruss

Wolfram Heinrich 04.05.2013 | 14:17

@tlacuache

Kommaschreiben und ähnliches lernte man erst beim Klassenfeind, z.B. beim FAZ-lesen, aber seien wir unbesorgt, der liebe W.H. kramt wieder einen Kassenzettel raus und erklärt uns das Universum des Kommaschreibens.

 

Da kannst du lang drauf warten. Ich weiß zwar (meistens), wo man Kommas setzt, aber ich habe keine Ahnung warum. Gramatig und Rächtschraibung mach ich aus dem Bauch.

 

Ciao

Wolfram

Christine Quindeau 04.05.2013 | 14:41

Süß dazu "Lenin kam nur bis Lüdenscheid".

Meine Eltern waren auf dem Pestalozzi-Trip: Erziehung ist Liebe und Vorbild. Ist mir unbegreiflich, wie meine Mutter täglich die Schultaschen, Schuhe und Jacken von vier Kindern wegräumen konnte, ohne mal die Regel "jeder räumt sein Zeug selbst auf" einzuführen... *g*

Sie fand auch total seltsam, dass wir nicht von alleine keine größere Freude als in der Schule Einserschreiben kannten, war sie selbst doch mit Begeisterung Einserschülerin gewesen... also so ganz umfassend scheint Liebe und Vorbild nicht zu sein ^^. Auch wenn wir verglichen mit den jetzigen Kindern eine paradiesische Kindheit hatten.

Aber es ist total seltsam, dass das Gewächs aus der Erziehung null Hemmungen hat, Regeln für andere festzulegen ^^

Wolfram Heinrich 04.05.2013 | 16:28

@Christine Quindeau

Meine Eltern waren auf dem Pestalozzi-Trip: Erziehung ist Liebe und Vorbild. Ist mir unbegreiflich, wie meine Mutter täglich die Schultaschen, Schuhe und Jacken von vier Kindern wegräumen konnte, ohne mal die Regel "jeder räumt sein Zeug selbst auf" einzuführen... *g*

 

So blöd ist denn doch kein Kind, daß es selber aufräumt, solange klar ist, daß die Mama, seufzend und nörgelnd zwar, aber doch, eh aufräumt.

 

Aber es ist total seltsam, dass das Gewächs aus der Erziehung null Hemmungen hat, Regeln für andere festzulegen ^^

 

Ohne strenge Regeln geht es nun mal nicht. Mein Hund folgt mir aufs Wort. Wenn ich sage "Kommst jetzt her oder nicht" dann kommt er her - oder nicht.

 

Ciao

Wolfram

Wolfram Heinrich 04.05.2013 | 22:14

@anne mohnen

und dann gibt es diese Saboteure:

http://images.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-03/kinder-tisch/kinder-tisch-540x304.jpg 

 

Das sind Kinder im Naturzustand. Wenn der verantwortungsbewußte Pädagoge nicht hart arbeitet, bleiben solche Kinder so bis ins hohe Alter.

 

der Umstürzler

 

http://www.hoppsala.de/bilder/galerien/baby/vorschau/jul06_16.jpg 

 Ein seltenes Naturtalent. Dasselbe Kind einige Jahre später:

 http://seum-badekow.de/assets/images/einstein-zunge.jpg

 

Hoffnungslose Fälle

 

 

Das Lämmchen übt anscheinend schon für die Bremer Stadtmusikanten.

Bayerische Kinder sprechen übrigens - die wenigsten werden es wissen - von Haus aus ein korrektes Hannover-Deutsch. Das hört sich so langweilig an, daß bayerische Eltern regelmäßig und prompt einschlafen, so daß die Versorgung des Kindes in Gefahr gerät. Die Hochbegabten unter den bayerischen Kindern, die große Mehrheit also, kapieren relativ rasch, in welcher Gefahr sie schweben und beginnen, mühsam und mit großen inneren Widerständen den Dialekt ihrer Eltern zu erlernen.

Das verwirrt viele Kinder so, daß sie noch in späteren Jahren immer mal wieder aus Versehen zwischen verschiedenen Sprachen hin und her switchen.

 

 

Ciao

Wolfram

Christine Quindeau 05.05.2013 | 12:06

Wolfram, sehr lustig :-)

naja meine Mutter hat ja nicht mal genörgelt. Das fiel unter irgendsoein Friede- & Freudeprogramm :-)

Ne die Kriegsflüchtlingskind-Generation war so selig, dass es für die Kinder Schuhe und Jacken gab, da konnten sie sich schon Schlimmeres vorstellen als die wegzuräumen ;-)

Zum Muttertag hab ich ihr als Erwachsene mal eine Liste gemacht, wieviel grob überschlagen dieser kleinen Tätigkeiten sie über die Jahre aufgerechnet verrichtet hat... da kam was zusammen :- ))  hat sie sehr amüsiert.

Christine Quindeau 05.05.2013 | 12:11

Nachdem das Gerede von der  "Tabula rasa"  auch in der  Erziehung ad acta gelegt wurde,  ist unser "Naturzustand"  -Kultur.  Böse Zungen sagen auch "Entfremdung" dazu.

*hust*

Da steckt aber viel Bildung in drei Zeilen! Bitte ja, verteilen Sie das  zukünftig auf mehr Zeilen. So pro Satz eine gebildete Aussage muss genügen ^^ So verschluck ich mich an meinem Tee!

anne mohnen 05.05.2013 | 16:54

TSSSSSSSS, lieber IDOG

ich war mir auch  inzwischen unsicher. Liegt das an meiner Kindheit? ;))

Beim Barte des Propheten: Meine Eltern hatten keine Zeit für mich :o((((((((((((((

http://www.payer.de/kommkulturen/kultur0610.gif

Da heisst es, das Heft selbst in die Hand zu nehmen

 

http://relevant.at/system/galleries/upload/7/7/4/738300/2531028089678122_BLD_Online.jpg

und kämpfen für

http://diepresse.com/images/uploads/d/d/2/622034/wurde_antiautoritaeren_erziehung_antiautoritaer20101230162208.jpg

zu all den "Scheißzwängen" 

 

 

um endlich durchzustarten

http://data.whicdn.com/images/56208028/tumblr_mk1hi4sw9G1rl4hoeo1_1280_large.jpg

oder sooooooosüüüüüüüüüüß

LG am

 

Das Bild der Webseite momente-der-natur wurde auf Grund einer Beschwerde des Urhebers entfernt. Anm. der Community Redaktion

anne mohnen 05.05.2013 | 17:15

Auf eine Tasse Tee, liebe Christine Quindeau,

ich dachte bei dem Blog mal wieder daran, dass Kinder ihrer Umwelt und ihren Eltern ausgeliefert sind. Beides können sie sich nicht aussuchen. Laut neuester Forschung beginnt das schon gaaaaaaaaanz früh im Mutterleib. Was der kleine "Torben Fritz" und die Jana-Jaqueline da alles so mitbekommen wird gerade zum großen Forschungsfeld ausgebaut.  Jedenfalls, erkennen die schon bei der Geburt Muttis und Papis(?) Stimme.

Wenn dann so ein Neugeborenes mehr oder minder eifrige Schrittbewegungen macht, wäre zu untersuchen, ob im "Vorfeld" laut genug "Füße auf den Tisch" gebrüllt wurde?

Und später ist dann ein bodenständiges Fachurteil abzuholen

http://programm.ard.de/sendungsbilder/teaser_huge/008/POCUTF8_9469231769_Original_Daccord.JPEG

denn immerhin kommt der Torben Fritz und die Jana-Jaqueline mit ner Menge Vorinfo auf die Welt (....)

http://www.hirner.at/wp-content/uploads/2008/08/Image61.gif

LG, am

 

Christine Quindeau 06.05.2013 | 10:51

 

Nun denn, liebe Anne, *am Tee nipp*, ich hatte es so gelesen, dass hier Locke und Watson in einem Atemzug erschlagen werden, also vom Empirismus zum psychologischen Behaviorismus der 60er Jahre die Blackbox mitnehmend, die den Trend in der Pädagogik und  Entwicklungspsychologie der 60er und 70er jahre anklingen lassend, dann über die Gen-Umwelt-Debatte augenzuzwinkern, um deren (untergeschobenes) Ergebnis mit der Vergegenständlichung Hegels gleichzusetzen. Das fand ich dann doch recht reichlich :-)

Der wissenschaftliche Diskurs geht eigentlich nicht (so sehr) darum, was wir im Mutterleib mitbekommen, sondern eher was schon angelegt ist. Der Mutterleib ist quasi schon "Umwelt", nicht mehr Anlage. Allerdings: niemand Ernstzunehmendes würde mehr bestreiten, dass nun mal Anlage UND Umwelt eine Rolle spielen. Wobei schon noch sehr gestritten wird (zumindest von Seiten der Psychologen aus, die nur mühselig durch die Befunde gezwungen davon Abstand nehmen müssen, dass sich durch Umweltbedingungen das Meiste erklären ließe). Teilweise ist das alles schwer hinterm Mond. Also WENN man Wissenschaft betreibt (was ja niemand muss, er kann ja auch mit uns Teetrinken), muss man eben auch noch so heißgeliebte Theorien fallenlassen, wenn die Befunde mit ihnen einfach nicht in Einklang zu bringen sind ;-)

LG!

anne mohnen 06.05.2013 | 11:40

D'accord auf ganzer Linie, liebe Christine.

"Der wissenschaftliche Diskurs geht eigentlich nicht (so sehr) darum, was wir im Mutterleib mitbekommen, sondern eher was schon angelegt ist. Der Mutterleib ist quasi schon "Umwelt", nicht mehr Anlage."

Mein Hinweis mit dem Hirnbildchen (der locus, der mich sehr interessiert)  diente zur Untermauerung.

Helga Levend und Ludwig Janus "Darum habe ich kein Gesicht"

Im übrigen sehr lesenswert, weil sie sich einem weitgehend unerforschten Gebiet -Pränatale Psychologie- widmen:

Bildung beginnt vor der Geburt

http://www.kohlibri.de/xtcommerce/images/product_images/info_images/9783868090512.jpg

 

Interessant auch die Buchbesprechung von Levend über "Arme Superkinder" und zum Bulimielernen von Kindern. 

Passt gut zum Blog!

LG am

Wolfram Heinrich 08.05.2013 | 16:55

@Christine Quindeau

...um deren (untergeschobenes) Ergebnis mit der Vergegenständlichung Hegels gleichzusetzen.

 

In geselliger Runde sagt man nicht "Hegel", soll die Stimmung nicht auf den Gefrierpunkt sinken.

 

...(zumindest von Seiten der Psychologen aus, die nur mühselig durch die Befunde gezwungen davon Abstand nehmen müssen, dass sich durch Umweltbedingungen das Meiste erklären ließe).

 

Ich weiß nicht, obst du Erfahrungen mit Hunden hast oder doch wenigstens eine hinreichende Menge von Paaren Hund-Hundehalter kennst... Falls ja, wird dir womöglich aufgefallen sein, wie sehr sich Hund und Hundehalter ähneln, obwohl sie genetisch nicht sonderlich verwandt miteinander sind.

Ich mache mich anheischig, einen Kampfhund-Welpen bei mir aufzunehmen und ihn zum zweitfreundlichsten Hund der Welt zu machen. Den Titel "Freundlichster Hund der Welt" hat bereits der Hund (ein aufgrund seiner Größe ziemlich bedrohlich wirkendes Tier), den ich jetzt habe, der hat in seinen fast fünf Jahren noch niemals einen Menschen auch nur angeknurrt. Die sogenannten Kampfhunde werden zu so gefährlichen Hunden, weil sie von den entsprechenden Menschen gehalten und erzogen werden.

 

 

Ciao

Wolfram

Wolfram Heinrich 08.05.2013 | 17:12

@Lethe

Ob die eigenen Kinder angemessen erzogen wurden, erkennt mensch daran, wie sie wiederum ihre Kinder erziehen.

 

Tja, nu hab ich bislang noch keine Enkel. Schaumermal, dann sehma schon.

 

Im allgemeinen klafft allerdings auch bei wohlwollenden Erziehungsarten eine massive Lücke zwischen erhofftem und erhaltenem Ergebnis.

 

Ich sag's mal brutal: Ich kann nicht klagen.

 

Ciao

Wolfram

Wolfram Heinrich 10.05.2013 | 08:30

@tlacuache

..."Ich sag's mal brutal: Ich kann nicht klagen"...

Da würden wir gerne mal Stellung von den verzogenen Bälgern haben

 

Was heißt "verzogen"? Sanfte Erziehung heißt ja nicht, daß den Kindern wenig abverlangt wird. Im Gegenteil, sie müssen schon sehr früh lernen, eigenverantwortlich zu handeln.

Ein Beispiel: Manche Eltern legen großen Wert darauf, daß um 8 Uhr, 9 Uhr oder 10 Uhr das Licht aus ist und die Kinder schlafen. Als um 10 Uhr noch Ramba Zamba im Kinderzimmer war, bin ich rein und hab ihnen gesagt, wenn sie nicht bald schlafen gingen, würden sie morgen im Kindergarten ganz schön kleine Augen haben. Kinder glauben einem so was nicht, klar, und so habe ich um 11 Uhr meinen Ratschlag wiederholt. Um 12 Uhr wurde es dann allmählich ruhig und am nächsten Morgen waren sie - wie vorhergesagt - tatsächlich ziemlich müde. Ab in den Kindergarten. Und sie haben sehr schnell gelernt, wann sie sinnvollerweise schlafen gehen sollten.

 

Ciao

Wolfram

tlacuache 10.05.2013 | 08:57

Sehe ich nicht so:

Beispiel:

Ich hatte kein Taschengeld. Ich konnte mir (fast) immer das Geld aus den Erwachsenenbeuteln nehmen, Folge:

20 Jahre später fragte ich mich

"was ist ein Wüstenrotbausparvertrag?"...

Was ich damit sagen will, heute weiss ich das man keine Kreditkarte benutzen soll und sein Konto nicht ueberziehen soll, aber es waere schoen gewesen, wenn man es mir beigebracht bekommen haette, das haette, "learning by doing" viel Arbeit erspart...

Ich bin ja auch fuer die "sanfte" und "eigene" Lebenserfahrung, aber es gibt Sachen im Leben, die muss man nicht jedesmal "selber" neu erfahren, die Sachen in der Welt sind halt so wie sie sind und da ist es schoen wenn es Orientierung gibt, zur Not mit der Knute, 20 Jahre spaeter sagt man zu den Rueckennarben "na der Alte hatte doch Recht" und man muss nicht jedesmal durch die gleiche Scheissmuehle durchgehen...

Gruss

Wolfram Heinrich 10.05.2013 | 09:18

@tlacuache

Ich bin ja auch fuer die "sanfte" und "eigene" Lebenserfahrung, aber es gibt Sachen im Leben, die muss man nicht jedesmal "selber" neu erfahren, die Sachen in der Welt sind halt so wie sie sind und da ist es schoen wenn es Orientierung gibt, zur Not mit der Knute, 20 Jahre spaeter sagt man zu den Rueckennarben "na der Alte hatte doch Recht" und man muss nicht jedesmal durch die gleiche Scheissmuehle durchgehen...

 

Wie oben schon ausgeführt, heißt sanfte Erziehung nicht Wurschtigkeit. Im Beispielsfall mit dem Schlafengehen habe ich sie nicht einfach toben lassen und sie dann am Folgetag mit der Unausgeschlafenheit konfrontiert. Ich habe ihnen den zu erwartenden Effekt erklärt und sie ermahnt, sie sollten besser bald einschlafen. Ich gab ihnen also sehr wohl eine Orientierung, aber ich habe sie nicht in die "richtige" Richtung geschubst. Sie konnten sich selbst entscheiden und sie mußten erfahren, daß der Alte doch recht gehabt hatte.

Das sitzt nachhaltiger als wenn ich sie zum Einschlafen genötigt hätte und ihnen so die schlechte Erfahrung erspart hätte. Wie gesagt, so was kann man natürlich nicht machen, wenn ein bestimmtes Verhalten wirklich gefährlich gewesen wäre.

Obwohl ich nicht mal da konsequent war. Mein Jüngster wollte mal unbedingt auf eine Rutsche, die eigentlich für größere Kinder, so etwa Achtjährige gedacht war. Er selbst konnte damals noch nicht mal laufen. Okay, dann steig halt rauf. Meine Frau stand bei der Treppe, auf die er sich hochkrabbelte, direkt hinter ihm, Arme fangbereit ausgestreckt. Ich übernahm, als er oben war, ebenfalls Arme hochgestreckt, so daß er nur ein paar Zentimeter hätte fallen können. Das horizontale Blech oben war schadhaft, ein ziemlich großes Loch.

Was soll ich sagen? Der Hundskrüppel hats tatsächlich geschafft, ohne fremde Hilfe hochzuklettern, das Loch zu überwinden und dann nach dem Rutschen im Sand abzufedern.

 

Ciao

Wolfram

tlacuache 10.05.2013 | 09:34

Du hast dann dem 5 jährigem gleich noch instinktiv die Bärenfallen des Marketings erklärt, intuitiv war er den kulturellen Konstruktionen gewappnet ("die wollen Dir nur was verkaufen"), auch Markendings (Schulranzen und so) ist er durch deine einfuehlsame Erziehungskultur sämtlicher "nicht am Apfel lutschen" wegen aldersbacher Frondienst entkommen.

Gruss

Wolfram Heinrich 10.05.2013 | 09:38

@tlacuache

Du hast dann dem 5 jährigem gleich noch instinktiv die Bärenfallen des Marketings erklärt, intuitiv war er den kulturellen Konstruktionen gewappnet ("die wollen Dir nur was verkaufen"), auch Markendings (Schulranzen und so) ist er durch deine einfuehlsame Erziehungskultur sämtlicher "nicht am Apfel lutschen" wegen aldersbacher Frondienst entkommen.

 

Pardongnemoa, den Satz tu ich nicht verstehen.

 

Ciao

Wolfram