Unser Gehirn ist für ein Leben als Jäger und Sammler optimiert. Heute leben wir in einer radikal anderen Welt. Das führt zu systematischen Denkfehlern - die verheerend sein können für Ihr Geld, Ihre Karriere, Ihr Glück. Wer weiß, wie leicht man sich irren kann, ist besser gewappnet: Rolf Dobelli nimmt die 52 tückischsten "Denkfallen" unter die Lupe, in die wir immer wieder tappen
Rolf Dobelli (ursprünglich Döbeli, * 15. Juli 1966 in Luzern) ist ein Schweizer Schriftsteller und Unternehmer. Er studierte und promovierte an der Universität St. Gallen, arbeitete anschliessend in führenden Positionen in der Wirtschaft und veröffentlichte verschiedene Artikel zu Management-Themen in Wirtschaftszeitungen. Dobelli begann erst im Alter von 35 Jahren mit dem Schreiben von Prosawerken. In seinem autobiographisch geprägtem Roman Fünfunddreißig – Eine Midlife-Story (2003) reflektiert der Protagonist Gehrer, ein 35-jähriger erfolgreicher Manager, über sein bisheriges Leben. Er beschreibt – teilweise sarkastisch – seine Sinnkrise, seine früheren und jetzigen Freunde und seine Ziele. Dobellis nächste Werke waren Und was machen Sie beruflich? (2004), ein Roman über den Zerfall einer erfolgreichen Manager-Existenz, Himmelreich (2006), ein Liebesroman mit Anleihen aus Max Frischs Homo Faber, Wer bin ich? (2007), ein Buch mit 777 frechen, unterschwelligen Fragen, Turbulenzen (2007) und Massimo Marini (2010), ein Entwicklungsroman und Einwanderungsgeschichte.