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Der rosa Karren

Politik | 19.04.2009 | 10:20 Tom Strohschneider
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19.04.2009 | 17:33 Lorz
herr steinmeier schaut auf dem bild nach rechts; die bildunterschrift kann also nur herrn grass meinen. der schaut mehr oder minder geradeaus.
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25.03.2009 | 12:44 Lorz
Zum Technischen: Das seltsame ist ja, dass ihr auf eine Plattform gesetzt habt (Plone), deren Schwachstellen ja hinlänglich eigentlich bekannt sind; und die Vorbereitungszeit läuft ja schon recht lang; der Freitag wurde ja nicht erst Anfang Januar gekauft. Diese Entscheidung lässt sich auch nicht mit der neuartigen Konzeption erklären, ihr habt das Rad ja nicht neu erfunden. Das gilt auch im Zusammenhang mit der mangelnde Übersichtlichkeit und "Usability"- eine Struktur, die den Zugriff auf Inhalte, auch zurückliegende erlaubt, hätte ihr euch doch auch einfach vom Guardian abschauen können.
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Der Euro kann in dieser Form nicht überleben

Politik | 20.03.2009 | 12:50 Jürgen Elsässer
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24.03.2009 | 20:35 Lorz
Vielleicht ist es ja ein Kompromiss, dass Jürgen Elsässer nur Fragen stellen darf und keine Antworten geben. Es mutet aber seltsam an, dass ausgerechnet Volksini-Jürgen, der in den letzten Wochen z.B. bei Neues Deutschland ob seiner kruden Thesen den Hut nehmen musste, jetzt beim Freitag eine publizistische Bleibe finden darf. Elsässer legte beispielsweise Anfang März einen seltsamen Auftritt bei der Linken Medienakademie hin; dort verlas er ein Papier "Brecht die Diktatur der politisch Korrekten!", das vollends zeigt, in welche politisch wirren Gefilde er sich begeben hat. Ich würde die Freitagredaktion bitten, erst nach einem grundlegenden Gespräch über dessen "Volksinitiative" weiter Beiträge von Elsässer mit meinen Abogebühren zu bezahlen. (Wer sich das Ganze geben will, google nach "volkinitiative elsässer")
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German Amok

Politik | 13.03.2009 | 13:00 Ulrike Baureithel
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13.03.2009 | 13:46 Lorz
Ich schließe mich "mcmac" an; Dreh- und Angelpunkt bei solchen Taten ist der Zugang zu Waffen; in dem Zusammenhang sollten paramilitärische Freizeitbeschäftigungen wie "Schießsportvereine" und populäre Militärübungen wie "Biathlon" generell in Frage gestellt werden.
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Klicken bis der Groschen fällt

Alltag | 16.02.2009 | 17:50 Nina Ernst
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17.02.2009 | 10:04 Lorz
Das Problem, an dem viele der genannten Beispiele kranken, ist klassisch: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut. Die Games aus der Reihe Global Conflicts sind sehr anstrengend zu spielen, sowohl von der Bedienung her, der Kamera etc, als auch von der Behäbigkeit des Ganzen. Konnte man das im ersten Teil noch nachsehen, ist der zweite Teil dahingehend nicht verbesset worden (Demos finden sich auf der Website http://www.globalconflicts.eu/). Spiele wie Foodforce sind mehr Teil einer Marketingstrategie, weniger für wirklichen Spielspaß nebst Informationseffekt gemacht - ob irgendwer die Spiele spielt, ist egal, Ob die Spiele überhaupt genutzt werden, ist unklar - Zahlen finden sich kaum. Spiel hat was mit Spaß zu tun. "Zentrum der Macht", finanziert ua von der Bundeszentrale für politische Bildung (Abteilung politikferne Zielgruppen"), ist arg langweilig, erwartet enorme Sachkenntnis und macht soviel Spaß, wie einen Aktenordner von A nach B zu tragen - solange die Serious Games nach Spiel-Steinzeit aussehen, werden sie das Publikum kaum begeistern und interessieren - Stummfilm und Super8-Film sind ja auch aus dem Kino verschwunden (Rein technologisches macht es die US-Armee richtig, sie bringen demnächst den aufgemotzen 3. Teil von American's Army heraus). Wie aus den Worten des BIU und den Plänen für die Cebit schon herausklingt: Es geht selbstredend den kleinen Trend Serious Games verwertbar zu machen: So ist Schwerpunkt der Serious Games Conference in Hannover die sogenannten Corperate Games: "Industrieapplikationen und –simulationen für Corporate Training, Education und Forschung/Entwicklung".
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09.02.2009 | 15:25 Lorz
Danke erstmal für die Reaktionen, auch seitens des Freitags (zugegeben, Knebelvertrag war etwas effekthaischend). Wie Spiegelfechter schon bemerkte, bleibt der Knackpunkt Abschnitt 4.3 der AGB ("Der Nutzer gewährleistet und garantiert, dass die mit dieser Vereinbarung auf den Verlag übertragenen Rechte weder ganz noch teilweise anderweitig übertragen oder eingeräumt werden...") - Spiegelt man eigene Beiträge anderswo mit Creative Commons, das anderen Nutzern explizit Rechte einräumt, ist dieser Lizenztyp (geschweige denn Copyright) derzeit mit dem Freitag.de nicht kompatibel - insofern ist es falsch, wenn das Freitag-Communityteam schreibt: Bloggern bleibe es unbenommen, "die Beiträge selbst anderweitig zu nutzen und/oder ggf. auch selbst entgeltlich zu verwerten". Letztlich geht es aber nicht um Rechtliches oder mögliche Haftbarmachung, sondern um eine Kultur, eine Art des Umgangs miteinander, die dieses Freitag-Beta-Experiment darstellt. Wenn hier eine neue Form der Synthese zwischen Redaktion und User stattfinden soll, denke ich, dass dem User und der Userin weitgehenst viele Wahlmöglichkeiten eingeräumt werden sollen. Das kann dabei beginnen, dass ich entscheidenk kann ob mein Blog "der" oder "das" Blog heißt (was ja anscheinend für manche wichtig ist) und ich per Häkchen Nutzungsrechte einräumen und Lizensart meines Beitrags wählen kann. Was ich mir darüberhinaus wünschen würde, wäre, dass wir User vorschlagen können, welches Thema wir gerne behandelt hätten; quasi eine Schnittstelle zur Redaktionssitzung, also eine Form von inhalticher Mitgestaltung, ein Vorschlagsrecht/ eine Abstimmungsmöglichkeit.
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DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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GeroSteiner hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Castelbeutze hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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