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Hier das Ende eines Interviews mit dem Genderama-Blogger.
http://www.abendzeitung.de/panorama/94657 "Das nennt man dann wohl Maskulismus?" "Genau. Wir brauchen ein generelles Umdenken. Mit nicht nur Frauen- sondern auch Männerforschung, nicht nur Frauen- sondern auch Männerförderung, nicht nur Mädchen- sondern auch Bubenarbeit. Und jetzt sind die Frauen mal dran, das zu akzeptieren." Ob das mediale Bubenbashing mit dem ersten Gehalt versüsst wird, mag ich beim Lesen des Interviews stark bezweifeln. Denn in Zukunft, glaubt man Arne Hoffmann werden Frauen, die als Mädchen bereits pepusht wurden die Gehälter verhandeln und dann scheint es eh aus mit der "Männer verdienen mehr" - Doktrin. Klar haben es Jungs heute nicht leicht. Aber die Behauptung, Mädchen würden nur ins positive Licht gesetzt und kriegen allein schon die besseren Noten weil sie pflegeleichter sind finde ich äusserst fragwürdig. Diskussion gern, aber unter dem Motto "Rettet unsere Söhne" Nein. Vor was oder wem sollen wir sie den retten? Vor den erfolgreicheren Mädchen? |
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schrieb am
26.03.2009 um 10:28
"Aber die Behauptung, Mädchen würden nur ins positive Licht gesetzt und kriegen allein schon die besseren Noten weil sie pflegeleichter sind finde ich äusserst fragwürdig."
Die Aussage ist eher nicht fragwürdig, sondern stützt sich auf eine Studie des Bundesbildungsministeriums www.bmbf.de/pub/Bildungsmisserfolg.pdf Diese zeigt auf, dass Jungs bei gleichen Leistungen oft um eine Note schlechter benotet werden (aufgrund ihres oft als "negativ" eingestuften Verhaltens also). "Vor was oder wem sollen wir sie den retten? Vor den erfolgreicheren Mädchen?" Kommt drauf an. Insbesondere sollte es nicht nur Mädchenfördergung geben - die natürlich in den letzten 4 Jahrzehnten dazu beigetragen hat, dass Mädchen besser wurden. Auch Jungs müssen heute dringend gefördert werden, insbesondere im sprachlichen Bereich. Vor allem aber muss der Feminisierung von Jungs Grenzen aufgezeigt werden. Gewisse "weibliche" Verhaltensweisen zu übenehmen, hat noch keinem Mann geschadet - genau wie anders herum. Jungs aber dahingehend zu indoktrinieren, alles Männliche sei schlechter als alles Weibliche, und Männlichkeit an sich sei vor allem negativ - das grenzt m. E. an Menschenverachtung. Das gilt im Übrigen nicht nur für Jungs - sondern auch für Männer. |
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Die Emanzipation ist ganz schön vorangeschritten, keine Frage. Mädchen werden gefördert - und das ist gut so. Seit DER industriellen Revolution trieb die Männ-schen die Befürchtung um, DIE Moderne sei weiblich. DIE Dampfkraft, DIE Elektrizität, usw. Es dauerte ziemlich lange, bis sich diese Befürchtung bewahrheitete.
Im heutigen Berufsleben sind es DIE Soft skills, die gefragt sind, DER Machismo ist out. Die Schule spiegelt diese Anforderung wider, weshalb (plus bisher berechtigter Förderung) Mädchen nun besser in ihren schulischen Leistungen abschneiden als viele Jungs. Überlegungen, Jungs auf diesen Diktumswechsel besser vorzubereiten, wären sicher nicht verkehrt. Das Gejammere des "Maskulinismus" geht aber sicherlich zuweit, denn an anderen Fronten ist es mit der Gleichberechtigung noch lange hin. Nirgends läßt sich das krasser beobachten, als bei einer plötzlich schwanger werdenden Karrierefrau. Da sind die Grenzen schnell erreicht, dieses Thema ist auch schon zur Genüge durchkommentiert, deshalb an dieser Stelle nicht mehr. Solange Männerbündeleien sich im Arbeitsleben durchsetzen, ist noch ein weiter Weg zu gehen. Aber wenn Mädchen mit einer besseren Bildungsvorbereitung in diesen Konkurrenzkampf gehen, dann besteht in Zukunft doch Hoffnung. Ich denke nämlich, daß man Gleichberechtigung zwar bis zu einem gewissen Grad gesetzlich verordnen kann, aber vollständig akzeptiert wird sie doch erst, wenn die Mehrheit das Verhältnis von Mann und Frau (in beruflicher Hinsicht) nicht mehr als Rivalität versteht. Dieses Gefühl wächst langsam. |
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schrieb am
26.03.2009 um 10:43
Genau dort fängt zeitgenössischer Sexismus an:
Menschen wie Sie gestehen Frauen sehr wohl zu, dass sie benachteiligt werden und sich darüber äußern - machen Männer allerdings auf ihre Benachteiligungen aufmerksam, unterstellen Menschen wie Sie diesen Männern "Gejammere". Natürlich ist es gut, dass Mädchen geförert werden. Jungs aber bei deutliche schlechteren Leistungen nicht zu fördern ist gelinde gesagt staatlich verordneter Sexismus. Und das kann nicht wirlich in unserem Interesse liegen. "Überlegungen, Jungs auf diesen Diktumswechsel besser vorzubereiten, wären sicher nicht verkehrt." Feministische Allmachtsfantasien? Sie sind also der Meinung, dass man männliche Kinder - also Jungs - ruhig ganz offensiv benachteiligen darf, damit der "plötzlich schwanger werdende Karrierefrau" keine Grenzen in Ihrer etwaigen Karrieresucht gesetzt sind? "wenn die Mehrheit das Verhältnis von Mann und Frau (in beruflicher Hinsicht) nicht mehr als Rivalität versteht. Dieses Gefühl wächst langsam." Nein. Dieses "Gefühl" wird von Politik und Medien gerade in höchstem Maße zerstört. Sie sollten sich informieren. Was im Übrigen zudem immer auffällt, ist, dass sich "Gleichberechtigung" in diesem Land vor allem um ökonomische Ziele dreht. Der Politik geht es nicht um Menschen oder der viel gepriesenen "Selbstverwirklichung". Frauen sind "brach liegendes" Humankapital. Lesen Sie mal genderama.blogspot.com Angemerkt: Wortspielereien Ihre Art kann man sich wohl schenken, was soll man da ernsthaft diskutieren? Da könnte ich genau so sagen "DER Feminismus". Was viele Latzhosen eh schon ärgern dürfte ... ;-) |
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Die sogenannte Jungenkrise! Krieger vs. Bushido
Der Genderama- Blogger Arne Hoffmann suggeriert in seien Artikeln seit Jahren, dass Frauen daran Schuld seien, dass es Jungen so schlecht geht. GEnauso wird von ihm und seinen MitstreiterInnen immer wieder darauf hingewiesen, dass im zuge der Mädchenförderung die Jungen vernachlässigt wurden. Die Koppelung Mädchenförderung-Feminismus-Jungenbenachteiligung geht am eigentlichen Problem komplett vorbei. Seit etwa 2 Jahrzehnten haben Frauen und Männer erkannt und daran gearbeitet, dass mit Jungen geschlechtsspezifisch gearbeiet wird. Das diese Jungenarbeit zu wenig gefördert wurde liegt in erster Linie daran, dass EntscheidungsträgerInnen Jungenarbeit nicht ernst genommen haben und das die Probleme denen Jungen im Aufwachsen begegnen als nicht gravierend angesehen wurden! Arne Hoffmann schlägt vor Kurse mit Jungen zu machen, in denen sie sich als Jäger , Liebhaber, König, Narr, Vater, Magier, Krieger, Pionier ausprobieren können. Diese Ausrichtung auf sogenannte Archetypen geht vollkommen and er Realität vorbei. Totaler Blödsinn. Identifikationsfiguren sind das heutzutage mitnichten: Bushido, Ronaldinho, Papa, n netter Erzieher, Hausmeister, Onkel, ... daran orientieren sich Jungen, daran arbeiten sich Jungen ab. Wenn schon männliche Vorbilder, dann bitte passende und nicht Rückwärtsgewandtes al la Arne Hoffmann. |
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schrieb am
26.03.2009 um 10:52
Herr Hoffmann suggeriert das nicht nur, er schreibt es klar hin. Und er hat recht damit.
Jungenarbeit ist heute vor allem "pro-feministisch", d.h. den Jungs wird zuallererst Männlichkeit an sich und männliches Verhalten madig gemacht. Ihnen wird suggeriert, Mädchen seien besser, legten ein besseres, weil weibliches, Verhalten an Tag. Dies zu tun ist aber fatal. Überangepasstheit provoziert mitunter plötzliches Aufbegehren. Tatsache ist: Mädchen sind angepasster, eine homogenere "Masse", die sich - auch im Erwchsenenalter - besser steuern und kontrollieren lässt. Diese "Rollen", die Hoffmann vorschlägt, sind nicht anachronistisch, sondern stehen für entsprechende Typen von Männern. Dazu müssten Sie als Erwachsener sich zunächst mal in die Fantasiewelt eines Jungen versetzen können. Sie waren doch selbst mal einer - fällt Ihnen das wirklich so schwer? Halten Sie "Busdhido" für ein taugliches Rollenvorbild? |
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@ Svety 81 Glauben Sie etwa, mit dem Ausprobieren von Jäger, Krieger, Clown, Magier begeistern Irgendwelche Jungen? Und ich finde Bushido auch kein passendes Rollenvorbild? In bezug auf Bushido war gemeint, dass sich Jungen heutzutage u.a. daran orientieren!! Ich persönlich kann nicht nachvollziehen was eine Identifikation mit einem "Krieger" selbst gegenüber der mit "Bushido" für Vorteile haben soll.
Zu Ihrer weiteren Anmerkung: "in Jungen hineinversetzen...". Nun denn, ihr Vorschlag klingt doch sehr weit weg von der Realität. Mit den Jungen, mit denen ich die letzten 15 Jahren in einem Jugendzentrum in Hamburg gearbeitet hab, hab ich die Erfahrung gemacht, dass Angebote der Auseinadersetzung a la "Bushido, Erzieher, Fußballer, Arbeiter,..." wesentlich jungenfreundlicher sind, als das sich an sogennanten Archetypen auszuprobieren. Ich streite gar nicht ab, das es Jungen gibt, die dieses Angebot toll finden und das auch gut ist. Den allerallergrößten Teil der Jungen werden sie damit nicht erreichen! 3. Das es in der Arbeit mit Jungen heute darum geht, den Jungen Überabgpasstheit beizubringen, wei sie es uggerieren, geht an der Realität vorbei, pro-feminsitisch mit Überangepassteheit gleichzusetzen, reduziert diese, ob man sie mag oder nicht auf ein schlichtes Herauspicken von Negativbeispielen. Ich kenne die negativen Beispiele auch, die brauchen Sie nicht aufzählen, ich halte ihre Einspeisung aber für polemisch und hoffe, dass sie die Jungen nicht auch noch als Masse bezeichne wie sie es schon mit den Mädchen tun, sondern sehen , dass es sich bei beiden Gruppen um äußerst heterogene Gruppen handelt. "Die" Mädchen und "die" Jungen gibt es nicht! |
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Verdrehung der Tatsachen!
Svety81 schreibt: "Jungenarbeit ist heute vor allem "pro-feministisch", d.h. den Jungs wird zuallererst Männlichkeit an sich und männliches Verhalten madig gemacht" Das kann ich so nicht bestätigen! Genauer gesagt, es ist schlichtweg falsch! Wenn Sie sich den allergröten Teil der Jungenarbeitstheorie und -praxis anschauen, ich empfehle Reinhard Winter, Lothar Böhnisch, v.a. die Projekte von "Neue Wege für Jungs", Bremer Jungenbüro, dann sieht man, dass die Projekte nicht antifeministisch argumentieren müssen, um Jungen interessante Angebote zu machen. Ganz im Gegenteil: Svety81 und explizit Arne Hoffmann arguemntieren häufig, dass Feministinnen an der sogenannten Jungenkrise Schuld seien. Wenn ich mir Arne Hoffmanns Ausführungen auf Genderma anschaue, sind immer wieder Bezüge positive zur Jungen Freiheit als auch zu Antifeministen vorhanden. Diese rechtsliberale Haltung: hart Stellung beziehen gegen Feministinnen und ein angebliches Einsetzen für die Jungen, übersieht vollkommen, dass die Jungenwelt äußerst unterschiedlich ist. Die Jungen v.a. mit Kampfspielen und Archetypen zu fördern ist äußerst fragwürdig und ist eine sehr begrentzte Sicht auf Jungen: Was ist mit denen, die darauf überhaupt keinen Bock haben? Jungenarbeit ist komplex und sollte auf die sehr unterschiedlichen Lebenslagen und Wünsche von Jungen reagieren, ein antifeministischer Blick blendet komplett aus, wie Männer mit Jungen häufig umgehen und umgegangen sind: Verlassen der Familie, Erziehung zur Konkurrenz, ein Junge muss hart sein usw. Der Blick blendet auch vollkommen aus, wie eine liebevolle, anerkennende, spannende Arbeit von Männern mit Jungen aussieht, stattfindet und sein sollte. Um als Mann glücklich zu sein, brauche ich kein Antifeminist sein, es reicht, wenn ich mir ankucke, wie ich leben will, wie ich zu dem geworden bin , was ich bin: wenn ich zwnaghaft danach suche, welch negative Einflüsse Frauen inmeinem Leben auf mich hatten, sei es als Junge oder heute, dann blende ich einen großen Teil meiner sozailsiation aus. Raus aus der Krise ! Zur Ausseinandersetzung mit Männlichkeit empfehle ich herzlichst die Therapiegespräche mit Männern von Brandes. Brandes: Habitus . |
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@attac.peter I:
Ich glaube, Sie kennen den Unterschied zwischen pro-feministisch und antifeministisch nicht. Ich würde mich keinesfalls als antifeministisch bezeichnen - im Gegenteil. Der Feminismus kennt Aspekte, die ich zu 100% unterschreiben kann und die dringend notwendig sind. Das ist aber beim Maskulismus nicht anders. Das will aber bisher niemand sehen, weil man befürchtet, es könne sich um einen Backlash handeln - das ist doch Quatsch! Genau das will ich nicht! Es darf aber nicht so weitergehen, dass den Jungs Männlichkeit schlecht geredet wird und die Weiblichkeit hold; beider Gesclhechter haben positive und negative Seiten. Die weiblichen Negativen werden aber oft verschwiegen oder positiv ausgelegt. Und damit habe ich sehr wohl ein Problem. Ich bin aber auch keinesfalls pro-feministisch, d.h. ich argumentiere nicht hinter jeden Aussage ein "... weil Männer schlecht sind" oder "... weil Männlichkeit böse ist" und so weiter. "(...) ich empfehle Reinhard Winter, Lothar Böhnisch, v.a. die Projekte von "Neue Wege für Jungs", Bremer Jungenbüro, dann sieht man, dass die Projekte nicht antifeministisch argumentieren müssen, um Jungen interessante Angebote zu machen." -> Ich empfehle Ihnen, sich mal wirklich mit "Neue Wege" auseinander zu setzen. Haben Sie dieses Peanuts-Angebot mal mit dem Millionen schweren "Girl's Day" verglichen? "Svety81 und explizit Arne Hoffmann arguemntieren häufig, dass Feministinnen an der sogenannten Jungenkrise Schuld seien." Das habe ich an keiner einzigen Stelle getan und diese Aussage ist auch blödsinnig. Und das wissen Sie, Sie können ja lesen. Auch daz ugehören Frauen wie Männer. Und natürlich lassen "die" Männer "die" Jungs heute im Stich. |
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@attac.peter II:
"Wenn ich mir Arne Hoffmanns Ausführungen auf Genderma anschaue, sind immer wieder Bezüge positive zur Jungen Freiheit als auch zu Antifeministen vorhanden." Oh natürlich, klar, darauf habe ich mal wieder gewartet. Wer sollen denn die so genannten "Antifeministen" sein? Das Hoffmann in der so genannten "Jungen Freiheit" publiziert, halte ich auch - mit Verlaub - für'n Arsch. Aber: Denken Sie, die TAZ oder auch der Freitag würden dem politisch unkorrekten, weil feminismuskritischen Herrn Hoffmann jemals ein Forum einräumen? Im Übrigen habe ich ein "konkret"-Abo, da sind konträre journalistische Ergüsse nicht weiter finanzierbar. "hart Stellung beziehen gegen Feministinnen" -> Gegen die, die sich ständig und überall per se abfällig gegen Männer äußern? Immer! Ich frage mich, warum Sie als Mann das alles eigentlich immer hinnehmen? Gibt es für Sie keine Schmergrenze? Gibt es keinen Punkt für Sie, an dem Sie sich beleidigt fühlen? "(...) dass die Jungenwelt äußerst unterschiedlich ist. Die Jungen v.a. mit Kampfspielen und Archetypen zu fördern ist äußerst fragwürdig und ist eine sehr begrentzte Sicht auf Jungen: Was ist mit denen, die darauf überhaupt keinen Bock haben? Jungenarbeit ist komplex und sollte auf die sehr unterschiedlichen Lebenslagen und Wünsche von Jungen reagieren (...)" -> Die Jungs, die "keinen Bock" haben, die sollen sich natürlich mit anderen Rollenbildern auseinander setzen. Wenn ein Junge eben gern mit Puppen spielt, soll er das doch gerne tun! Verstehen Sie denn überhaupt nicht, um was es geht? Es geht um MEHR Wahlfreiheiten für Jungs, nicht ausschließlich nur um männliche. "Um als Mann glücklich zu sein, brauche ich kein Antifeminist sein, es reicht, wenn ich mir ankucke, wie ich leben will, wie ich zu dem geworden bin , was ich bin: " -> Na sehen Sie, wir ziehen doch an einem Strang. Niemand will, das Jungs oder Männer "Antifeministen" werden oder sind - niemad sollte aber auch wollen, dass ihnen Männlichkeit madig gemacht oder als böse verkauft wird. |
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Maskulismus triffst.
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Ausgabe 06/12
09.02.2012
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