A.Kauz

Blog von A.Kauz

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Wege zum Kommunismus

Politik | 12.04.2012 | 11:00 Michael Jäger
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13.04.2012 | 09:27 A.Kauz
Gabriel und Nahles - mit entsprechend linken Namen? Nun mal im Ernst: DIE LINKE braucht keine spezialdemokratischen Dampfplauderer, sondern Geschlossenheit und den Willen, sich als Einzelne oder Einzelner nicht ach so wichtig und unersetzbar zu nehmen. Jeder von uns, der Mitglied bei der LINKEN ist, trägt Mitverantwortung für deren aktuellen Zustand! DIE LINKE hat auf fast allen Politikfeldern gute Antworten. Uns fehlt aber (leider) die Souveränität dazu zu stehen, insbesondere dann, wenn uns die T.I.N.A. - Medien das Stöckchen hinhalten. Dabei mag es sein, dass kurzfristig Oskar oder Sarah uns einen Augenblick Luft verschaffen, das Problem ist nicht gelöst! Es wird uns auch nicht weiterhelfen, sich all zu viele Gedanken zu machen, ob gemeinsam mit den Spezialdemokraten ein Politikwechsel möglich sein könnte. Nun mit den genannten Dampfplaueren ganz sicher nicht. Die einzige Chance, welche wir LINKE haben, ist jeden Tag authentisch, überzeugend in unserem Umfeld aufzutreten und den Menschen zuzuhören und sie mitzunehmen. Dies ist ein langer Prozeß, auch wenn wir in den heutigen hektischen Zeiten glauben, wir haben keine Zeit. Doch wir müssen sie haben und uns nehmen. Dies verstehen mittel - und langfristig auch die WählerInnen. Mich erschreckt nicht, wenn die Medien, jetzt die Piraten hochschreiben, sie werden fallen, denn sie tun dem T.I.N.A. System nicht weh - anders Wir - DIE LINKE. Darin liegt unsere Aufgabe, Da geraten Personalfragen zur wichtigen und nicht zu unterschätzenden Prio B, denn unsere Inhalte haben die Prio A. Wir müssen nur die Souveränität und den Mut dazu aufbringen und verdeutlichen, nicht die eigene Karriere ist wichtig, sondern das Wohl der Menschen. Dann verstehen sie uns und werden uns auch wieder mehr wählen. Dies ist meine tiefe Überzeugung, Glück Auf!
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Grünes vergessen machen

Politik | 19.07.2011 | 12:20 Thorsten Hild
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20.07.2011 | 12:17 A.Kauz
Grünes Vergessen machen. Sehr treffend und gut - Danke Thorsten Hild. Deshalb war ich 1999 aus den Grünen ausgetreten, da ich diese selbstbeweihräuchende Heuchelei nicht mehr aushielt. Nicht nur Rüstungsexporte nach Saudiarabien waren möglich, sondern plötzlich auch an den NATO Partner Türkei. Noch wenige Monate vor der Bundestagswahl 1998 verurteilten Angelika Beer, Claudia Roth und andere diese Praxis. Nach Fischers Antrittsbesuch bei Bush waren dann alle Dämme entgültig gebrochen: Kriege werden seit dem geführt - natürlich nur im Interesse der Menschenrechte - Rüstungsexporte wurden ungehemmt gesteigert und als Feigenblatt ein Exportbericht eingeführt. Nicht zu vergessen all dies geschah zusammen mit der SPD, welche nun ja ebenso schreit. Nicht zu vergessen die menschenverachtende Agenda 2010 Politik als Ursache von Lohndumping und prekärer Arbeit. Heutiges Problem der Partei DIE LINKE: SPD wie Grüne heucheln Oppposition, verkaufen kosmetische Verbesserungen an Ihrer selbstzuverantwortenden Politik als grün-rote Wende im Interesse der Menschen. Leider ist der sogenannte "Wähler" vergesslich und geht diesen Machenschaften all zu oft auf den Leim. Ich mag nur auf "Empört Euch" von Stephane Hessel verweisen und hoffen, dass dieses neoliberale Lügenpack [muss jetzt einmal den Ruf der Stuttgarter anwenden] (CDU/FDP/SPD/Grüne endlich mit dem Wahlzettel abgestraft wird.
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21.05.2010 | 11:35 A.Kauz
DIE LINKE nicht regierungsfähig! Ich kann das nicht mehr hören. Machen wir uns einmal deutlich - SPD/Grüne sind absolut veränderungsunfähig! Außer Kosmetik haben sie Nichts zu bieten - grundsätzlich werden auch sie weiter dem Neoliberlismus als Fußabtreter dienen. Um das zu kaschieren, wird die DDR Keule ausgepackt. Wie, wenn es nicht wahrhaftig drängendere Fragen gäbe. Ich habe nicht gegen eine kritische Auseinandersetzung mit der historischen Verantwortung der LINKEN, dazu gehört aber auch eine Auseinandersetzung mit der brd - Geschichte bis 1989; bzw. der gesamten Geschichte der Arbeiterbewegung der letzten 150 Jahre. Da hat auch die SPD dunkle Flecken, aber die blendet die SPD zu gerne aus! Wer dies als Relativierung betrachtet ist nicht nur unfähig Veränderungen voranzubringen, nein er ist Politik - und Dialogunfähig. Von daher: bedauerlich im Interesse der sozial deklassierten BürgerInnen, aber auch gut für DIE LINKE, die weiter ohne Beißhemmungen, Roß und Reiter dieses menschenverachtenden kapitalistischen Systems benennen kann. Die kommenden Monate werden deutlich machen, wie das System um sich schlägt, beginnen seine Fundamente zu wackeln.
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Mut zur Alternative

Politik | 09.05.2010 | 20:35 Philip Grassmann
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10.05.2010 | 11:31 A.Kauz
Bin gespannt, ob die SPD den Mut findet, nicht nur linke Rhetorik auf der Platte zu haben sondern gemeinsam mit der LINKEN die Tür aufzustoßen für einen Wechsel in der Politik, welcher den namen verdient. Das heißt aber nicht zaghaft auf Distanz zu Schröders Agendapolitik zu gehen, sondern das Eingeständnis, dass diese neoliberalen Wendungen nicht gebracht hat, die soziale Lage brutalst verschärft und die Ungerechtigkeit in diesem Land. Damit muss die SPD - wenn sie Ihr linkes Verständnis ernst nimmt auf Landesebene beginnen. Findet Frau Kraft nicht die Kraft dazu, wird sie letztlich weiterhin da dümpeln, wo sie sich heute befindet. Ihr Abschneiden ist an der misserablen Politik der Rüttgereskoaltion zu verdanken, nicht einem kraftvollen linken Aufbruch. Umgekehrt bedeutet dies für DIE LINKE genau zu anlysieren, was sie bereit ist mitzutragen. Nur Steigbügelhalter für eine SPD zu sein, welche sich nur kosmetisch geändert hat, wird nicht akzeptabel sein.
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Jagd auf Lafontaine

Politik | 18.11.2009 | 12:57 Rudolf Walther
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19.11.2009 | 15:08 A.Kauz
Die Journalie wird nicht ruhen bis Sie Ihr Schweingegeschäft erledigt hat. Die virtuellen Auftraggeber in den Lobbyzentralen wie die neoliberalen Parteien kippen je mehr Gülle aus, desto näher fähige Politiker wie Lafontaine ihnen auf den Pelz rücken. Mit fällt dazu nur noch ein "Drecksackjournalismus" mit Blöd an vorderster Front. Diese Aufgabe hatte die einst als "Springerpresse" titulierte Journalie seit Jahrzehnten inne, wenn es gegen Links zu hetzen gilt. Nur sind dem viele einst durchaus vernünftige neoliberal gewendete Blätter gefolt. Oskar Lafontaine bleibt nur beste Genesung zu wünschen. Wir haben von ihm zu lernen und an seiner Seite die "Flamme für Gerechtigkeit" in dieser Gesellschaft am brennen zu halten.
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