Abraham Scythe

Am Ende des Denkens

21.02.2012 | 13:18

Inauguration

Jetzt wird´s programmatisch.

Zuvorderst möchte ich alle LeserInnen ganz herzlich begrüßen, ich freue mich endlich auch selbst die digitale Feder hier schwingen zu können, nachdem ich schon länger die sehr angeregten Diskussionen und sehr wertvollen Beiträge hier verfolge. Nun aber auch genug der Bauchpinselei.

Ich werde diese Plattform als Möglichkeit nutzen, zu verschiedensten Themen eine Position zu finden, die, wie ich glaube, oft vernachlässigt wird.

Diese ist die Position der Denkmethode, mit der wir uns als politische (im Sinne von öffentliche) Personen den Dingen widmen.

Es wird hier weniger um die Konkrete beurteilung von Inhalten gehen, sondern vielmehr darum, wie wir informationen miteinander Verknüpfen, welche Begriffe wir als selbstverständlich in für sie Fremde Themen einflechten, und wie wir Missverständnissse in Informationen "einprogrammieren" in dem wir uns einer Sprache oder Denkweise bedienen, die den eigentlichen Sinn des Themas in interessanten Punkten wesentlich verfehlt.

Ich habe in vielen persönlichen Diskussionen mit sehr geschätzen Freunden feststellen müssen, dass meine Position oft als zu abstrakt oder zu weit vom Thema empfunden wird. Jedoch möchte ich auch nicht lediglich eine einzelne Position vermitteln, sondern vielmehr die vorhandenen Positionen um einen, wie ich finde, wesentlichen Aspekt ergänzen.

In diesem Sinne freue ich mich auf eure ehrliche und anregende Rückmeldung.

 

 

 

 
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Abraham Scythe
Schrift ist Text, Text ist Sprache, Sprache ist Lyrik, Lyrik ist Kunst. Schrift ist Kunst, Kunst ist beliebig, Kunst ist ewig, Kunst ist Leid. Leid ist beliebig, Ewigkeit künstlich, Leben sind Texte, Schriften sind Zeit.
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