Achtermann

Der Schatten in mir

Kommentare

Kommentar zu

Rote Perlen für Ausgabe 07|12

10.02.2012 | 22:59 Maike Hank
portrait
14.02.2012 | 21:22 Achtermann
Georg von Grote am 14.02.12 über die FC: "Lauter Egomanen und Selbstbeweihräucherer, lauter Hobby-Philosophen und Leser von Büchern, die sonst kein Schwein lesen will, weil er den Kauf schon nach den ersten Seiten bereut. Selbstdarsteller!"
portrait
14.02.2012 | 21:05 Achtermann
@ Georg von Grote Lauter Egomanen und Selbstbeweihräucherer, lauter Hobby-Philosophen und Leser von Büchern, die sonst kein Schwein lesen will, weil er den Kauf schon nach den ersten Seiten bereut. Selbstdarsteller! Du kannst so was schreiben. Dir nimmt man das nicht krumm.
portrait
14.02.2012 | 18:49 Achtermann
...genau da liegt die Wurzel des Übels. ...wenn man es wie du durch die neoliberale Brille betrachtet.
portrait
14.02.2012 | 17:35 Achtermann
Die Kampagne „Auf in die Zukunft, aber nicht auf roten Socken“ wird dem damaligen Staatssekretär der CDU Hintze zugeschrieben. Hintze kann holzen, denn er mal Pfarrer.
Kommentar zu

Gute Nacht deutsche Sprache

11.02.2012 | 20:53 bambulie
portrait
12.02.2012 | 14:18 Ian Bellyn
Manch einem fällt es halt schwer zu verstehen, dass der größte Teil aller Wörter auf gesellschaftlichen Konventionen beruht; eine Problematik im Übrigen - auch wenn ich mich damit unbeliebt mache -, d...
portrait
14.02.2012 | 17:11 Achtermann
@ abghoul Du siehst an diesem Beispiel, dass nicht mal die Landesregierung ihre eigenen Vorgaben erfüllt, einfach weil sie zu sprachvergewaltigend sind. Sie greift zu Hilfsmitteln, indem sie aus einem Lehrer eine Kraft macht, eine Lehrkraft nämlich. Ein Begriff unter dem auch die Lehrerinnen ihren Platz finden.
Kommentar zu

Rote Perlen für Ausgabe 07|12

10.02.2012 | 22:59 Maike Hank
portrait
13.02.2012 | 17:19 Achtermann
dando schreibt am 12.02.12: "Bye, bye, Freitag..."
Kommentar zu

Gute Nacht deutsche Sprache

11.02.2012 | 20:53 bambulie
portrait
12.02.2012 | 14:18 Ian Bellyn
Manch einem fällt es halt schwer zu verstehen, dass der größte Teil aller Wörter auf gesellschaftlichen Konventionen beruht; eine Problematik im Übrigen - auch wenn ich mich damit unbeliebt mache -, d...
portrait
13.02.2012 | 17:11 Achtermann
@ Wolfram Ich stimme dir zu. Als Beleg meiner Zustimmung habe ich ein Beispiel aus Rheinland-Pfalz ausgesucht: Die Gründung der Schülerzeitung und die Herausgabe einer einzelnen Nummer bedürfen keiner Genehmigung. Die beabsichtigte Gründung ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter anzuzeigen; diese oder dieser setzt die Eltern der Schülerinnen und Schüler von deren Absicht, im Rahmen einer schulischen Veranstaltung eine Schülerzeitung herauszugeben, in Kenntnis. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit der beratenden Lehrkraft zusammen, die von der Redaktion der Schülerzeitung gewählt wird.
Kommentar zu

Gute Nacht, Mutsch

Kultur | 12.02.2012 | 21:45 Matthias Dell
portrait
13.02.2012 | 14:49 mathias
Das herausragende am Tatort und manchen anderen deutschen Fernsehkrimis ist nicht die Täterjagd. Es sind die vielschichtig dargestellten Menschenbilder, die uns immer wieder ins Gedächtnis rufen, daß ...
portrait
13.02.2012 | 16:51 Achtermann
@ mathias …daß wir alle potentielle Täter sind. Da schließe ich mich mal aus. Noch nicht von Schizophrenie heimgesucht, attestiere ich mir so viel moralische Festigkeit, mich nicht als möglichen Gewalttäter zu sehen. Sonst hätte die Beschäftigung mit ethischen Fragen keinen Sinn gehabt. Du kannst mir zwar nachsagen, diese Haltung könne nur von einem Schizophrenen geäußert werden, weil er seine andere, seine dunkle Seite im Augenblick nicht kennen würde. Das nehme ich jedoch hin. Es ist der Verdienst dieses Tatorts, sich auf diesen Kampf einzulassen. Er kämpft darum, der undurchdringlichen „Verrückten“ ein Stück Würde zu bewahren. Auch diese Feststellung teile ich nicht. Diejenigen, die es anginge, weil sie in ihrem täglichen Sprachgebrauch "Klappsmühle" oder "Irrenanstalt" verwenden, kapieren die Rolle nicht, und die anderen, denen psychisch originelles Verhalten vertrauter ist, lernten nichts dazu, weil sie um die Symptome wissen. Das Unterhaltungsgenre hat seine eigenen Gesetze. Früher hörte ich öfter als Begründung, weshalb man die Bildzeitung lese, es sei der Sportteil, der den Griff zu diesem Blatt notwendig mache. Das passt in diese Argumentationsstruktur.
Kommentar zu

Publikumsbeschimpfung

12.02.2012 | 17:27 Georg von Grote
portrait
12.02.2012 | 17:39 Achtermann
Zum Glück bin ich so ein Wanne-Eickel-Leser.
Kommentar zu

Bye, bye, Freitag...

12.02.2012 | 15:37 donda
portrait
12.02.2012 | 16:38 Zeitleser
Also das riecht sehr nach Nachtreten. Zuerst stellen sich sich als klugen Biedermann dar, der - obwohl er kaum gelesen hat und nur einmal einen Beitrag verfasst hat (nämlich diesen) und nur wenige Kom...
portrait
12.02.2012 | 17:26 Achtermann
Den Abgang mit einer Nabelschau zu zelebrieren, finde ich peinlich. Entweder man geht, oder man bleibt. Da muss ich doch kein Gedöns daraus machen. Es sind in solchen Fällen meist die Anderen, die angepinkelt werden. In diesem sind es immerhin zwei Leuchttürme, die am sonst trüben Journalistenhimmel flackerten: man selbst und der Philosoph der Redaktion. Sonst hätten alle nur sekundäre Motive, beim Freitag sich zu produzieren. Angemessen wäre gewesen, der so Scheidende hätte mit seinen Texten gezeigt, was hohes Niveau ist. In fast drei Jahren nur ein Blog und rund 90 Kommentare verfasst zu haben, diskreditiert die eigene Kritik.
Achtermann
Ich lass' mich belehren. Jedoch: Oft wehre ich mich dagegen.
Ort:
Jeder kennt Jeden
Mitglied seit:
2 Jahre 27 Wochen
Zuletzt aktiv:
14.02.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 36
Kommentare: 1890
Logbuch
10:59
Korbinian Seefeld hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
10:59
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
10:58
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
10:52
Wir begrüßen Korbinian Seefeld als neues Community-Mitglied
10:50
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Liebeshandlung - Eugenides

Berlinale

Freitag_Salon

PortletSalon_120216.png

Christoph von Marschall Was ist mit den Amis los? Herder Verlag 2012

260 Seiten. Gebunden.

18,99
 
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten >> mehr
Occupy

portlet_occupy.png

Rote Perlen

wir müssen reden

IGEL

portlet_IGEL.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Anti-Terror-Zelle Kraftklub

Ausgabe 06/12
09.02.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_05_06.jpg

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG