Georg von Grote am 14.02.12 über die FC: "Lauter Egomanen und Selbstbeweihräucherer, lauter Hobby-Philosophen und Leser von Büchern, die sonst kein Schwein lesen will, weil er den Kauf schon nach den ersten Seiten bereut. Selbstdarsteller!"
@ Georg von Grote Lauter Egomanen und Selbstbeweihräucherer, lauter Hobby-Philosophen und Leser von Büchern, die sonst kein Schwein lesen will, weil er den Kauf schon nach den ersten Seiten bereut. Selbstdarsteller! Du kannst so was schreiben. Dir nimmt man das nicht krumm.
Die Kampagne „Auf in die Zukunft, aber nicht auf roten Socken“ wird dem damaligen Staatssekretär der CDU Hintze zugeschrieben. Hintze kann holzen, denn er mal Pfarrer.
Manch einem fällt es halt schwer zu verstehen, dass der größte Teil aller Wörter auf gesellschaftlichen Konventionen beruht; eine Problematik im Übrigen - auch wenn ich mich damit unbeliebt mache -, d...
@ abghoul Du siehst an diesem Beispiel, dass nicht mal die Landesregierung ihre eigenen Vorgaben erfüllt, einfach weil sie zu sprachvergewaltigend sind. Sie greift zu Hilfsmitteln, indem sie aus einem Lehrer eine Kraft macht, eine Lehrkraft nämlich. Ein Begriff unter dem auch die Lehrerinnen ihren Platz finden.
Manch einem fällt es halt schwer zu verstehen, dass der größte Teil aller Wörter auf gesellschaftlichen Konventionen beruht; eine Problematik im Übrigen - auch wenn ich mich damit unbeliebt mache -, d...
@ Wolfram Ich stimme dir zu. Als Beleg meiner Zustimmung habe ich ein Beispiel aus Rheinland-Pfalz ausgesucht: Die Gründung der Schülerzeitung und die Herausgabe einer einzelnen Nummer bedürfen keiner Genehmigung. Die beabsichtigte Gründung ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter anzuzeigen; diese oder dieser setzt die Eltern der Schülerinnen und Schüler von deren Absicht, im Rahmen einer schulischen Veranstaltung eine Schülerzeitung herauszugeben, in Kenntnis. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit der beratenden Lehrkraft zusammen, die von der Redaktion der Schülerzeitung gewählt wird.
Das herausragende am Tatort und manchen anderen deutschen Fernsehkrimis ist nicht die Täterjagd. Es sind die vielschichtig dargestellten Menschenbilder, die uns immer wieder ins Gedächtnis rufen, daß ...
@ mathias …daß wir alle potentielle Täter sind. Da schließe ich mich mal aus. Noch nicht von Schizophrenie heimgesucht, attestiere ich mir so viel moralische Festigkeit, mich nicht als möglichen Gewalttäter zu sehen. Sonst hätte die Beschäftigung mit ethischen Fragen keinen Sinn gehabt. Du kannst mir zwar nachsagen, diese Haltung könne nur von einem Schizophrenen geäußert werden, weil er seine andere, seine dunkle Seite im Augenblick nicht kennen würde. Das nehme ich jedoch hin. Es ist der Verdienst dieses Tatorts, sich auf diesen Kampf einzulassen. Er kämpft darum, der undurchdringlichen „Verrückten“ ein Stück Würde zu bewahren. Auch diese Feststellung teile ich nicht. Diejenigen, die es anginge, weil sie in ihrem täglichen Sprachgebrauch "Klappsmühle" oder "Irrenanstalt" verwenden, kapieren die Rolle nicht, und die anderen, denen psychisch originelles Verhalten vertrauter ist, lernten nichts dazu, weil sie um die Symptome wissen. Das Unterhaltungsgenre hat seine eigenen Gesetze. Früher hörte ich öfter als Begründung, weshalb man die Bildzeitung lese, es sei der Sportteil, der den Griff zu diesem Blatt notwendig mache. Das passt in diese Argumentationsstruktur.
Also das riecht sehr nach Nachtreten. Zuerst stellen sich sich als klugen Biedermann dar, der - obwohl er kaum gelesen hat und nur einmal einen Beitrag verfasst hat (nämlich diesen) und nur wenige Kom...
Den Abgang mit einer Nabelschau zu zelebrieren, finde ich peinlich. Entweder man geht, oder man bleibt. Da muss ich doch kein Gedöns daraus machen. Es sind in solchen Fällen meist die Anderen, die angepinkelt werden. In diesem sind es immerhin zwei Leuchttürme, die am sonst trüben Journalistenhimmel flackerten: man selbst und der Philosoph der Redaktion. Sonst hätten alle nur sekundäre Motive, beim Freitag sich zu produzieren. Angemessen wäre gewesen, der so Scheidende hätte mit seinen Texten gezeigt, was hohes Niveau ist. In fast drei Jahren nur ein Blog und rund 90 Kommentare verfasst zu haben, diskreditiert die eigene Kritik.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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