Heiko Zorn-Bürger

Come in & Burn-out!

Blogbeiträge

22.05.2012 | 18:47 Heiko Zorn-Bürger

Was macht diese Frau vom FREITAG?

  Verena Schmitt-Roschmann hat einen Artikel über Thilo Sarrazin geschrieben und photographiert sich damit selbst: sie provoziert und darf die Community spalten „Thilo Sarrazins letzter Satz fasst alles wunderschön zusammen: „Wen... >> mehr
21.05.2012 | 16:40 Heiko Zorn-Bürger

Blockupy – war dabei! (2/2)

  Der „Spaziergang“ verlief johlend, singend, skandierend, tanzend, unvermummt... Die staatsgewaltige Gegendemonstration an der Peripherie des Blockupy-Zuges gab sich parallel ostentativ wehrhaft. Deren „Mitläufer“ begleitet... >> mehr
21.05.2012 | 16:32 Heiko Zorn-Bürger

Blockupy – war dabei! (1/2)

  (Gedächtnisprotokoll & Genitiv-Parcours) >Achtung! Kann Spuren von Polemik und Ironie enthalten<   Bremen, ZOB, Samstag der 19. Mai 2011, 05:02h. Als wir den Charter-Bus gen Frankfurt erreichten, waren bereits rund zwei Dutzend... >> mehr

Kommentare

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Was macht diese Frau vom FREITAG?

22.05.2012 | 18:47 Heiko Zorn-Bürger
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23.05.2012 | 00:53 xxm
WERBUNG: Nochmal Thilo S. zum Euro Zum EURO! Zum Euro hat er diesmal gesprochen, inhaltlich, der Mann, über den mittlerwile jahrelang die halbe Republik spricht, ihn gut findet oder abgrundtief hass...
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23.05.2012 | 09:47 Heiko Zorn-Bürger
„Denkverbot“!? Hastes auch 'ne Nummer kleiner? „Denkverbot“ ist schon ein Begriff, der impliziert, dass der/die Gemeinten keine Demokraten sind. Bekanntlich hat der Tag nur 24 Stunden, die Woche nur 7 Tage. Es herrscht wahrlich kein Mangel an Büchern und Videodateien zu €uro, Finanzwirtschaft, Makroökonomie. Man könnte sich den Themen so gesehen also auch 48/14 widmen. Dabei schließe ich Bücher und sonstige Beiträge von Autoren und Referenten mit bürgerlichen oder liberalen Hintergrund unbedingt mit ein – woraus man entnehmen könnte, so man dies wollte, dass der Verfasser dieses Blogs kein Linker im engeren, gar dogmatischen Sinne sein kann. Entscheidend ist dabei jedoch, dass jene geschätzten Autoren und Referenten zuvor nicht dadurch aufgefallen sind, a) dass sie sich bei ihren Arbeiten einen feuchten Kehrricht um Wissenschaftlichkeit kümmern b) dass sie sehr darum bemüht sind Mitmenschen, die nicht nach ihren Gusto sind, pauschaliert mit menschenverachtenden und herabwürdigenden Äußerungen zu diskreditieren und zu brüskieren Denn eine Geisteshaltung der Ausprägung „wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen“ gilt mittlerweile auch in konservativen Kreisen nicht mehr als opportun.
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Was macht diese Frau vom FREITAG?

22.05.2012 | 18:47 Heiko Zorn-Bürger
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22.05.2012 | 19:29 bambulie
Kein Mensch kann bis jetzt das neue Buch von Sarrazin „Europa braucht den Euro nicht“ gelesen haben, denn es wurde erst heute am 22.05.2012 im Hotel Adlon am Brandenburger Tor der breiten Öffentlichke...
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22.05.2012 | 19:54 Heiko Zorn-Bürger
Selbstverständlich kann man dem neuen Buch Sarrazins entgegen sehen, so als ob der Mann noch nie zuvor etwas veröffentlicht, oder öffentlich geäußert hätte. Man kann sich aber auch erinnern.
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Die Hartz-IV-Strategie zieht in Europa nicht mehr

Politik | 18.05.2012 | 11:15 Hannes Koch
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18.05.2012 | 12:09 Heiko Zorn-Bürger
Lieber Herr Koch, ich denke, das Gegenteil ist der Fall! Es ist schwierig diesem Fiskalpakt und dem ESM zuzustimmen. Ich gehe davon aus, dass Sie als Wirtschaftskorrespondent die entsprechenden Vertragswerke studiert haben. Dann werden Sie doch wohl bestätigen können, dass sich der ESM jeglicher demokratischen Kontrolle entzieht; nicht nur der klassischen dreigliedrigen Gewaltenteilung von Legislative, Exekutive und Judikative, sondern auch einer Bewertung durch eine unabhängige Presse, die mithin häufig als Vierte Gewalt bezeichnet wird. ESM und Fiskalpakt entziehen zudem den nationalen Parlamenten deren wichtigstes Recht zur Gestaltung von Politik und Gesellschaft: Das Haushaltsrecht. Dieser – nicht nur meines Erachtens – grundgesetzwidrige Souveränitätsübertragung sollte für einen demokratischen Politiker und für demokratische Parteien prinzipiell nicht Zustimmungsfähig sein. Daran ändert sich auch nichts, gleich wie groß oder klein das Rad sein mag, an dem GRÜNE und SPD drehen. Denn es ist einmal mehr eine „Achse“ zu nennen, welche Freiheit und Demokratie bedroht und jene heißt ESM, deren Aufhängung Fiskalpakt. Sie schreiben, es könnte verheerende Auswirkungen haben, wenn diesbezüglich die >verfassungsändernde< Mehrheit im Parlament verfehlt wird. Ich bin überzeugt davon, die Verheerung Europas wird einer solchen verfassungsändernden Mehrheit auf dem Fuße folgen.
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Merkels Verzweiflungstat

Politik | 16.05.2012 | 18:00 Verena Schmitt-Roschmann
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16.05.2012 | 18:50 Heiko Zorn-Bürger
Unfassbar! Das nimmt ja langsam epidemische Züge an Binnen eines Jahres ist nun also – nach Guttenberg – tatsächlich bereits zum zweiten Mal das Karrierekonzept gescheitert: „Größtmögliche Ausstrahlung bei geringst möglicher Kompetenz“. > ...und für die Ausstattung unser Kabinettsmitglieder bedanken wir uns bei Hugo Boss, Rodenstock, Prada und Fernet Branca...>>> Zum Sendeschluß: Die Nationalhymne!
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Sozialtransfers als Schutzgeld?

04.05.2012 | 10:27 Lieschen
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09.05.2012 | 14:41 Heiko Zorn-Bürger
Hach, ist das schön! Ich stehe in jedem Punkt absolut konträr zur Autorin dieses Blogs und eben deshalb finde ich ihn so ausgesprochen wohltuend! Bin ich doch geradezu verliebt in diesen Satz: „Jedenfalls fühlen die Müllers sich von dem Nachbarn bedroht.“ Soll sie doch Transferleistungen als Schutzgeldzahlungen empfinden; dies ist doch alles nur eine Frage der Perspektive, oder eben dem Fehlen einer solchen. Die Einen haben keine Perspektive, die „Müllers“ haben eine Perspektive, aber keinen Horizont – da sei ihr Zaun vor! Viele setzten Mediziner prinzipiell mit Leistung gleich, andere betonen lieber, dass durchschnittlich jeder Arzt und jede Ärztin in 'Schland während ihrer Laufbahn zwei Menschen tötet. Die Einen nennen das Kunstfehler, die Hinterbliebenen nennen es Pfusch. Eine Leistung bleibt es so oder so. Viele bewundern Mediziner wegen der zweifelsfrei enormen Leistungen, welche sie nachweislich zur Anerkennung in ihrem Berufsstand erbracht haben, andere sehen jene jedoch abseits ihres Berufes eher skeptisch, ob der Zeit die den meisten deshalb zur Erlangung und Vertiefung von Allgemeinbildung fehlte. Einige Ferengi-Blogger, die dies behaupten, sind tatsächlich Oberärztin, andere halt nur vorgeblich Mediziner, jedoch neoliberale Agitatoren mit Fake-Profil. Aber was ändert sich schon dadurch, ob man ausschließlich für seinen Äußerungen bezahlt wird, oder ob man sich ausschließlich gemäß seiner Bezahlung äußert? Soll sie doch Angst und Bedrohung empfinden, vor gemutmaßten oder realem Sozialneid ihrer „Nachbarn“. Ist doch wunderbar! Es sei ihr zu wünschen, dass ihre Angst sich gemäß ihrer Vermögenssteigerung in Relation zur Verelendung ihrer Nachbarn weiter mehrt. Denn das Wundervolle daran ist, irgendwann wird diese Angst so tatsächlich auch begründet sein, falls sie es nicht schon ist. Und da(-nn) haben wir wieder eine Zeit, da ist zwar für die „Müllers“ die RAF immer noch eine Terrororganisation gewesen, andere hingegen meinen zwischenzeitlich in ihnen Kammerjäger zu erkennen. Einige argumentieren dann weiterhin mit Mundwerk und Tastatur, andere bringen auf Straßen und Plätzen verstärkt die durchschlagenden Argumente eines Michail Timofejewitsch Kalaschnikow in Anschlag. Einigen bereitet diese Vorstellung eben Angst, andere empfinden dabei mittlerweile Vorfreude – mit jedem Beitrag a la Lieschen Müller mehr... PS achja... „Wenn man (pleitebedingt oder aus welchen Gründen auch immer) den Job verliert, sucht man sich einen neuen Job. Das wars. Den allermeisten gelingt das auch.“ Stimmt, Arbeit zu finden ist nicht das Problem. Problematisch ist die Ausgestaltung der Arbeitsverträge, davon können Mediziner jedoch kein Lied singen, bis auf die bedauernswerten Assistenzärzte... welche dabei jedoch zumindest eine PERSPEKTIVE haben. Insbesondere wenn schließlich Herr Kalaschnikow die Nachfrage belebt. PPS >"Chi non lavora non mangia" ist in ITalien eine geläufige Redensart (wer nicht arbeitet isst nicht). Wenn sogar die Italiener das sagen muss was dran sein.< Gibt es noch eine andere Möglichkeit den letzten Satz zu interpretieren als mit: Italiener halten bekanntlich nichts vom arbeiten? Ich möchte ja niemanden ungerechtfertigt in eine Rassistenecke drängen, so was nützt letztlich nur den Zäunlebauern.
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Heiko Zorn-Bürger
Gelegenheits-Misanthrop
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Zuletzt aktiv:
23.05.2012
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Logbuch
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David Graeber Schulden. Die ersten 5000 Jahre Klett-Cotta 2012

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Seit der Erfindung des Kredits treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie >> mehr
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