Alexander Wragge

Blog von Alexander Wragge

Kommentare

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28.10.2009 | 21:31 Achtermann
Was hat der Lammert denn konkret gesagt? „Meine lieben Kolleginnen und Kollegen, nach manchen schweren Debatten, Verhandlungen in der letzten Legislaturperiode möchte ich Sie darauf aufmerksam machen...
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29.10.2009 | 02:14 Alexander Wragge
Hallo Ackermann, danke für die Mitschrift. Ich konnte leider nur auf Spiegel online einen Teil der Kritik lesen. Weil ARD und ZDF Lammert schlichtweg mundtot gemacht haben. Das führt zu Sexpower. Sicherlich ist der Vergleich zu Berlusconi schief. Trotzdem standen ARD und ZDF wie ein Berlusconi-Sender vor dem Problem, wie sie mit der Kritik umgehen sollten. Wenn es sich um Kritik am Privatfernsehen gehandelt hätte, wären sie wohl anders damit umgegangen. Dass sie ein Kamerateam losschicken und im Schneideraum versuchen, einen einminütigen Bericht irgendwie so hinzubekommen, ohne Lammert die Kritik offen sagen zu lassen, erscheint mir im Nachhinein immer schäbiger. Die Leute, die das machen mussten, können einem nur leid tun. Es war am Ende die 2-Sätze-Kritik a ala Berlusconi. Zum Thema Auswahl. Natürlich kann man auswählen. Und das finde ich auch gut. Aber das Auswahl-Argument kaschiert momentan, dass viel öffentliches Geld für absolut schlechte Unterhaltung verschwendet wir. Sie könnten auch alle guten informativen Sendungen auf zwei Kanälen zusammen fassen. Aber dafür scheinen sie einfach zu eitel zu sein. Sie wollen irgendwie mitmischen bei der großen bunten Welt des Schrott-TVs. In der derzeitigen Form müsste man die ARD in "Deutsches-Talkshow-Daily-Soap-Pay-TV" (DTDSPTV) umbennen. Diesselben Leute haben mal für dafür gekämpft, dass öffentlich-rechtliches Fernsehen allen eine Stimme gibt. Das macht die Sache so traurig.
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Die Mosaiksteine sind auf dem Weg

09.03.2009 | 12:08 Alexander Wragge
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10.03.2009 | 00:59 I.D.A. Liszt
Zum Kommentar Alexander Wragges auf den Kommentar Knilchs: Seit wann ist denn "Propaganda" ein politisch unkorrektes Nazi-Wort? Wer hat denn diese Kategorisierung vorgenommen? Und Mund-Propaganda hei...
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10.03.2009 | 18:16 Alexander Wragge
Nur ganz kurz: ich antworte später noch.
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Die Mosaiksteine sind auf dem Weg

09.03.2009 | 12:08 Alexander Wragge
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10.03.2009 | 00:59 I.D.A. Liszt
Zum Kommentar Alexander Wragges auf den Kommentar Knilchs: Seit wann ist denn "Propaganda" ein politisch unkorrektes Nazi-Wort? Wer hat denn diese Kategorisierung vorgenommen? Und Mund-Propaganda hei...
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10.03.2009 | 11:16 Alexander Wragge
Hallo, das mit dem politisch Unkorrekten ist so eine Sache. Ich hatte mal eine lange Diskussion, als ich selbst das Wort Propaganda benutzt habe, jemand fühlte sich ernsthaft verletzt. Man kann drüber lachen oder sensibel werden, Sprache nicht ganz so ernst nehmen oder eben doch. Ist Porpaganda neutral konnotiert? Es war vielleicht Heiner Geißlers Absicht, zu provozieren, damit er gehört und diskutiert wird. Hat funktioniert. Bei dem "Herrschende" bin ich noch nicht überzeugt. Das Wort macht Emanzipation und Selbstbestimmung gedanklich rückgängig, oder? Und: Leibeigene konnten nicht wählen gehen. Ich sehe da einen fundamentalen Unterschied zu uns heute. Beweisen Sie mir das Gegenteil. Das mit dem gut gemeinten, vorschnellen, ungereimten Zeug - wirkt auf mich eher autoritär als diskussionsfreudig.
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Die Mosaiksteine sind auf dem Weg

09.03.2009 | 12:08 Alexander Wragge
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09.03.2009 | 23:08 Knilch
Schön, dass Du das geschrieben hast. Ich war schon ganz vom (dünnen) Medienecho heute enttäuscht. Die Berliner Zeitung hat einen Artikel geschrieben, der glauben macht, dieser Kongress wäre nur ein ne...
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10.03.2009 | 00:14 Alexander Wragge
Danke für die weiteren Eindrücke/Erklärungen/Ergänzungen. Kurz zum Schluss, die Gedankenfigur der "Bewegung" von Jutta Sundermann ist wirklich interessant. Ich bekomme sie aber noch immer nicht richtig formuliert. Der Druck ein festes Konzept - eine Power-Point-Präsentation - zu haben, ist natürlich groß, ein "Suchmodus" auch medial nur schwer vermittelbar. Alle stürzen sich dann lieber auf Grabenkämpfe (Gewerkschaften vs. attac) oder erklären ausgerechnet Heiner Geißler zum "Hauptredner". Apropos Geißler, attac ist alles andere als eine Partei, aber seine Forderung nach "Propaganda" (politisch unkorrektes Nazi-Wort) ist zumindest zu diskutieren. Eine kurze, neutral und konkret gehaltene Forderungs-Liste würde vielleicht viele "Bürgerliche" für Demos mobilisieren. Auf dem aktuellen Demo-Flyer findet sich Vokabular, was bestimmt viele abschreckt. Es ist zum Beispiel von den "Herrschenden" die Rede. Selbst wenn die Wut auf die Entscheidungsträger groß und verständlich ist, sie sind in Deutschland alle demokratisch gewählt. Und ich empfinde mich auch nicht als von der Regierung oder von Bankern "beherrscht" wie von Kaisern und Königen. Etwas mehr Nüchternheit könnte den Parteien vielleicht mehr Mosaik-Steine in den Weg legen, mit denen sie sich auseinander setzen müssen. Noch ganz kurz: Im Radio wurde heute Italien vorgeworfen, es sei einfach nicht fit für den globalen Wettbewerb. Da musste ich Lachen und an Flassbeck denken: Italien hat also alles richtig gemacht.
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Wer A sagt, muss auch Z sagen?

08.03.2009 | 17:17 Alexander Wragge
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08.03.2009 | 17:47 Ingo Stützle
Der gute Thomas von medico heißt Seibert, nicht Seifert - einmal ist es richtig geschrieben.
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08.03.2009 | 17:52 Alexander Wragge
Oh Danke, meine Rechtschreibung bräuchte auch noch einen Korrekturleser. Interesse?
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Wer A sagt, muss auch Z sagen?

08.03.2009 | 17:17 Alexander Wragge
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08.03.2009 | 17:49 Alexander Wragge
Der Blog zum Abschluss-Plenum kommt noch, heute Abend irgendwann.
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Stimmengewirr

07.03.2009 | 16:04 Alexander Wragge
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07.03.2009 | 21:43 Ingo Stützle
Du schreibst: "Es wird hier ergebnisoffen, hierarchiefrei, und komplex über den Kapitalismus und seine Alternativen diskutiert. Zur Vielfalt der Themen und Impulse kann man attac nur beglückwünschen."...
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08.03.2009 | 01:42 Alexander Wragge
Hallo Ingo, das "ergebnisoffen und hierarchiefrei" war vielleicht etwas rosarot formuliert. Aber zumindest teile ich die Erfahrung vieler Teilnehmerinnen, dass es einfach schön ist, wenn alle mitreden und mitfragen können und Menschen wirklich nach Lösungen suchen ohne auf vorgestanzten Antworten zu beharren.
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Stimmengewirr

07.03.2009 | 16:04 Alexander Wragge
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08.03.2009 | 01:31 Alexander Wragge
Hi Ulrike, von Füllberth habe ich in der TU nichts mitbekommen. Persönlich ist der Kongress schon eine "Zwei -Welten" Erfahrung. Überspitzt gesagt: Es gibt eine analytische Konferenz-Realität (Kapitalismusende, Klimakatastrophe, Unterdrückungsverhältnisse usw.) und es gibt den Ku'damm, wo braungebrannte Jugendliche mit Champagner in der Hand aus einer weißen Strech-Limo (Partymobli) winken und den Fussgänger auslachen. Der Witz ist: Beide haben Recht, in der jeweils eigenen Welt halt. Jetzt könnte man sagen, man darf die Atomatisierung der individuellen Realitäten nicht zulassen und muss sich wenigstens verbindlich streiten. Eine Welt, eine Realität, kein Eskapismus. Aber die Verbindung scheint vielen zu mühsam. Auf der Konferenz laufen ja auch keine Neoliberalisten rum, an die fast jede Kritik adressiert ist. Wer da ist, hat sich schon für eine Welt entschieden und mehr oder minder Gleichgesinnte gefunden. Trotz des riesigen Vermittlungsproblems zwischen den Welten würde ich das demokratische System nicht so schnell über Bord werfen, wie mir das einige Konferenzteilnehmerinnen zu wünschen scheinen, wenn sie über Entgeignungen und ähnliches nachdenken. Sollen die Wählerinnen wählen, was sie wollen. Dann bekommt die Linke ihre absolute Mehrheit oder eben nicht. Vorher lässt sich halt nur informieren und überzeugen. Dafür müsste man sich aber stark nach aussen wenden und auch mal auf ein simples Abschlusspapier einigen. Die Konferenz als zu verkopft, verquast und sektiererisch abzutun, fänd ich hab auch zu einfach und unfair. Man kann dem komplexen, kritischen Denken schwer vorwerfen, das es kritisch und komplex denkt und sich hierfür versammelt. Ok, alles schwierig.
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Abreißen oder Reparieren?

07.03.2009 | 03:22 Alexander Wragge
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07.03.2009 | 09:26 ChristianBerlin
Danke für den Bericht. Ich hätte ja selbst hingehen können, dann hätte ich weniger Fragen gehabt. Dass Visionen und Alternativen schlagwortartig und vage wären, hätte ich auch nicht anders erwartet....
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07.03.2009 | 14:20 Alexander Wragge
Hallo Christian, Präzisionen der gefühlt eine Millionen Analysen, Konzepte und Ideen, die hier gerade auf dem Kongress aus den vielen sozialen, ökologischen und religiösen attac-Bewegungen hochpoppen, fallen echt schwer. Ich glaube, wenn Du bei der Eröffnung gewesen wärst, hättest Du noch viel mehr Fragen gehabt, wenn ich das mal unterstellen darf. Man kann das als fehlende Klarheit und Einheitlichkeit beklagen und ermüdend finden, als Gebot der Stunde sehen, oder als spannende Offenheit und Gedankenfreiheit feiern (Ist alles von den Teilnehmerinnen zu hören). Zu Deinen Punkten: Daniela Dahn meinte mit wichtigen Gütern "Güter der Grundversorgung". Als Beispiel nannte sie Wasser, aber sie schnitt diesen Punkt nur kurz an. Was alles Grundversorgung ist, musst Du sie selber fragen. Wichtig war ihr, dass die bisherige Ordnung des Privateigentums grundsätzlich zu hinterfragen ist. Ihr Beitrag war eher tastend und vorsichtig: "Ich habe mehr Fragen als Antworten." Aleksandr V. Buzgalin wurde als Vertreter der jungen Sozialisten in Russland vorgestellt. Ich war mir aber selber auch nach Recherche (google) nicht ganz sicher, was für eine Art von Sozialismus er eigentlich vertritt. Er sprach Englisch mit starkem Akzent, seine Ausführungen gingen teilweise akkustisch unter. Ein Teilnehmer sagte mir nachher, er wäre von der Deutlichkeit Buzgalins begeistert gewesen. Die Krise als tiefgreifende, systemische, auch kulturelle Krse zu begreifen, ist hier inzwischen Mainstream. Entsprechende Thesen finden großen Applaus. Eine andere Teilnehmerin sagte mir "Bei dem Russen habe ich mich gegruselt". Seine radikalen Thesen hätten bei ihr böse Erinnerungen an die DDR geweckt. Flassbeck sagte meiner Erinnerung nach, dass man den Handel mit Rohstoffen so regulieren könne, dass Spekulation sich nicht lohnt. Wie das genau geht, keine Ahnung. Viellecht mit Transaktionssteuern? ; Er wird demnächst sein neues Buch veröffentlichen. Da steht alles drin. Flassbeck wird hier viel und scharf kritisiert. Seine Trennung eines guten und eines schlechten Kapitalismus erinnere an die Nazis, war zum Beispiel zu hören. Ich fand das absolut überzogen. Aber am Besten jeder macht sich ein eigenes Bild. Die Gefahr von Rechts ist hier übrigens großes Thema. Ein Teilnehmer meinte, Rechte könnten viele attac-Analysen problemlos für sich reklamieren. Deswegen sei es so wichtig, auch Altenativen zu anzubieten. Ok, jetzt habe ich einen Kommentar und keinen Blog geschrieben, aber Dialog macht eigentlich mehr Spass als Monolog. Bin schon völlig attac-gebrainwasht :)
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Abreißen oder Reparieren?

07.03.2009 | 03:22 Alexander Wragge
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07.03.2009 | 09:26 ChristianBerlin
Danke für den Bericht. Ich hätte ja selbst hingehen können, dann hätte ich weniger Fragen gehabt. Dass Visionen und Alternativen schlagwortartig und vage wären, hätte ich auch nicht anders erwartet....
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07.03.2009 | 14:20 Alexander Wragge
Hallo Christian, Präzisionen der gefühlt eine Millionen Analysen, Konzepte und Ideen, die hier gerade auf dem Kongress aus den vielen sozialen, ökologischen und religiösen attac-Bewegungen hochpoppen, fallen echt schwer. Ich glaube, wenn Du bei der Eröffnung gewesen wärst, hättest Du noch viel mehr Fragen gehabt, wenn ich das mal unterstellen darf. Man kann das als fehlende Klarheit und Einheitlichkeit beklagen und ermüdend finden, als Gebot der Stunde sehen, oder als spannende Offenheit und Gedankenfreiheit feiern (Ist alles von den Teilnehmerinnen zu hören). Zu Deinen Punkten: Daniela Dahn meinte mit wichtigen Gütern "Güter der Grundversorgung". Als Beispiel nannte sie Wasser, aber sie schnitt diesen Punkt nur kurz an. Was alles Grundversorgung ist, musst Du sie selber fragen. Wichtig war ihr, dass die bisherige Ordnung des Privateigentums grundsätzlich zu hinterfragen ist. Ihr Beitrag war eher tastend und vorsichtig: "Ich habe mehr Fragen als Antworten." Aleksandr V. Buzgalin wurde als Vertreter der jungen Sozialisten in Russland vorgestellt. Ich war mir aber selber auch nach Recherche (google) nicht ganz sicher, was für eine Art von Sozialismus er eigentlich vertritt. Er sprach Englisch mit starkem Akzent, seine Ausführungen gingen teilweise akkustisch unter. Ein Teilnehmer sagte mir nachher, er wäre von der Deutlichkeit Buzgalins begeistert gewesen. Die Krise als tiefgreifende, systemische, auch kulturelle Krse zu begreifen, ist hier inzwischen Mainstream. Entsprechende Thesen finden großen Applaus. Eine andere Teilnehmerin sagte mir "Bei dem Russen habe ich mich gegruselt". Seine radikalen Thesen hätten bei ihr böse Erinnerungen an die DDR geweckt. Flassbeck sagte meiner Erinnerung nach, dass man den Handel mit Rohstoffen so regulieren könne, dass Spekulation sich nicht lohnt. Wie das genau geht, keine Ahnung. Viellecht mit Transaktionssteuern? ; Er wird demnächst sein neues Buch veröffentlichen. Da steht alles drin. Flassbeck wird hier viel und scharf kritisiert. Seine Trennung eines guten und eines schlechten Kapitalismus erinnere an die Nazis, war zum Beispiel zu hören. Ich fand das absolut überzogen. Aber am Besten jeder macht sich ein eigenes Bild. Die Gefahr von Rechts ist hier übrigens großes Thema. Ein Teilnehmer meinte, Rechte könnten viele attac-Analysen problemlos für sich reklamieren. Deswegen sei es so wichtig, auch Altenativen zu anzubieten. Ok, jetzt habe ich einen Kommentar und keinen Blog geschrieben, aber Dialog macht eigentlich mehr Spass als Monolog. Bin schon völlig attac-gebrainwasht :)
Alexander Wragge
Bloggt für freitag.de von der Kapitalismus-Konferenz in Berlin
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15.01.2010
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Kommentare: 10
Logbuch
10:51
Maike Hank hat gerade einen Kommentar geschrieben.
10:48
musica hat gerade einen Kommentar geschrieben.
10:45
GEBE hat gerade einen Kommentar geschrieben.
10:41
EnidanH hat gerade einen Kommentar geschrieben.
10:37
EnidanH hat gerade einen Kommentar geschrieben.
David Graeber Schulden. Die ersten 5000 Jahre Klett-Cotta 2012

536 Seiten. Gebunden.

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Seit der Erfindung des Kredits treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie >> mehr
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