aliquis

Wahn oder Wirklichkeit

Blogbeiträge

11.09.2010 | 14:38 aliquis

9/11 - Keine Wahrheit, Nirgends

Verschwörungen, Propaganda und journalistische Glanzleistungen Die Story Vor neun Jahren entführten 19 mit Teppichmessern bewaffnete, fanatische und moslemische Terroristen 4 Flugzeuge. Sie steuerten drei von ihnen in die Ziele in Washington (Penta... >> mehr
25.03.2010 | 22:51 aliquis

Papa ante Portas!

  Wahrlich nun hat also der deutsche Papst Ratzinger einen Hirtenbrief[1] "an die Katholiken in Irland" geschrieben. Allgemein wurde bedauert, dass er Missbrauchsopfer in anderen Ländern, die eigene Schuld und Konsequenzen nicht erwähnte. ... >> mehr
26.09.2009 | 15:18 aliquis

Klug aus der Krise

  Lüge als höhere Form neoliberaler Wahlkampf-Rhetorik Die Bundestagswahl am 27.09.2009 hat zumindest ein Gutes: Niemand muss länger den dümmlichen Wahlkampf mit all seinen hohlen Phrasen und erfundenen Parolen ertragen. Als ob die S... >> mehr
28.02.2009 | 14:23 aliquis

Blindes Wüten der Justiz

Justitia, heißt es, ist auf beiden Augen blind. In Wirklichkeit ist sie es, wenn überhaupt, meist nur auf dem rechten Auge. Links hat man ihr schon diverse Zusatzoptiken angeschraubt. Doch was sie sich in letzter Zeit an prominenter Stelle erlaubte, ist selbst... >> mehr
15.02.2009 | 21:47 aliquis

Künstliches Koma

Die letzte Woche war schon schlimm. Irgendetwas passierte, nur kann man sich nicht mehr entsinnen, was. Halt: ist nicht ein Minister zurückgetreten? Wie hieß der nur? Und muss man sich den Nachfolger merken? Nun, in Erinnerung bleibt, dass die CSU das Wi... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Ist die Linke am Ende?

Wochenthema | 10.05.2012 | 07:00 Jana Hensel
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11.05.2012 | 09:53 Jana Hensel
Lieber Community, ihr seid ja echt sauer. Wahnsinn. Weil ich über eure Lieblingspartei geschrieben habe, dass sie ein paar Probleme zu viel hat und noch nicht richtig weiß, wie sie aus diesem Dilemma ...
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12.05.2012 | 20:05 aliquis
@ Jana Hensel Abgesehen davon, dass Eigenlob stinkt, wie kommen Sie dazu, ihr Mainstream Linken-Bashing für einen "guten" Artikel zu halten? Weil wir jetzt wissen, dass Herr Ramelow beige Socken trägt. Oder dass die Bundestagsverwaltung für Herrn Bartsch nur ein Büro mit wenig Licht zu bieten hat? Weil Sie das, was Sie da schreiben, so schön "lustig" finden. So ironisch, so überaus lakonisch und so wunderbar ambivalent! Sie möchten sich nicht mit Inhalten auseinandersetzen, sondern "Menschen, Situationen und Stimmungen" schildern. Wenn das Ihre Vorstellung von politischem Journalismus ist, bekommt die BILD zu Recht einen Preis für investigativen Journalismus! Wahrscheinlich tue ich Ihnen Unrecht! Genau wie Ihre Qualitätskollegen vom Spiegel waren Sie gar nicht vor Ort, sondern haben die Bunker-Stimmung bei Bartsch nur feinnervig imaginiert. Und den Lafontaine finden Sie einfach irgendwie unsympathisch, weil die Kollegen ihn auch unsympathisch und irgendwie zu alt finden. Wahrscheinlich sind Sie nur mit ihrem Posten beim Freitag unzufrieden. Vermutlich wollten Sie sich mit ihrem guten linken Text bei der FAZ oder bei Springer bewerben aber er ist versehentlich beim Freitag in den Mittelteil gerutscht. Das kann schon mal vorkommen und es tut mir ehrlich leid! Ps: Ich vermisse wie viele andere hier Tom Strohschneider! Pps: Meine Freundin vermisst ihn auch!
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Günter Grass als Mephisto

Kultur | 05.04.2012 | 15:05 Michael Angele
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08.04.2012 | 23:31 aliquis
@angele nein, wir haben die Debatten nicht satt, wie man lesen kann. Und nein, die überwiegend geäußerte Kritik betrifft nicht vorwiegend Grass, sondern die Bellizisten vom Schlage eines Broder. Lesen sie eigentlich keine Kommentare? Es gibt einen frappierenden Unterschied zwischen der veröffentlichten und der öffentlichen Meinung! Nehmen Sie nur einmal Ihre Scheuklappen ab! Nach zwei erfundenen Kriegsgründen und hundertausenden Toten in Afghanistan und Irak schon wieder ein Bösewicht, der Israel bedroht? Wer hat da gleich noch einmal angegriffen? Wo sind Saddams Massenvernichtungswaffen geblieben? Wer vernichtet mittels Drohnen eigene Staatsbürger (und viele Ausländer)? Habe ich irgendwas nicht mitbekommen? Warum fällt es Journalisten so schwer auf Argumente einzugehen und sich mit Tatsachen zu beschäftigen? Warum schreiben sie lieber von anderen ab, als selbst Stellung zu beziehen? Haben Sie sich nie gefragt, wieso das alles passiert? Wer an einem Krieg verdient? Und wem er letztlich nützt? Wenn Sie sich solche Fragen nicht stellen, sollten Sie Ihr pseudo-intellektuelles Mephisto-Geschwurbel für sich behalten! Ihr Herausgeber kann sich wenigstens eine eigene Meinung leisten!
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Das hat gesessen

Politik | 15.01.2012 | 10:20 Lutz Herden
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15.01.2012 | 17:50 aliquis
Der einzige, der (bislang) den richtigen Kommentar zum fortwährenden skandalösen Verhalten der Ratingagenturen abgegeben hat, ist Gregor Gysi. Dieser nennt das neuerliche Downgrading von S&P einen "Krieg der Ratingagenturen gegen den Euro". Ihr Kommentar, Herr Herden, ist dagegen das übliche "finanzmarktkonforme" Geschwafel. Was soll denn dieser Satz: "Bei allen nationalen Interessen, die eine amerikanische Rating-Agentur mit der gestutzten Kreditwürdigkeit eines führenden Euro-Staates verfolgt, spiegelt die Entscheidung Misstrauen gegenüber der Eurozone insgesamt, die sich 2012 mit eklatanten Herausforderungen konfrontiert sieht – es muss ein zu Lebzeiten des Euro so noch nie da gewesener Finanzbedarf abgedeckt werden." Es sind Interessen der US-Finanzmafia, die sich in den Ratings spiegeln. Es gibt keine objektiven Kriterien! Ganz im Gegenteil: Jeder Kommentar, der diesen "Meinungen" der Agenturen irgendeine reale Grundlage unterstellt, macht sich, wie Sie, vollkommen lächerlich. Warum erwähnen Sie mit keinen Wort, welchen Anteil die "Banken-Rettung" seit 2008 an den Schulden der europäischen Staaten hat? Das müsste man ständig wiederholen und nicht einfach immer nur "schreckliche" Milliarden in den Raum stellen! Und warum erwähnen Sie mit keinem Wort, welchen Anteil die famosen Ratingagenturen am Zustandekommen der Finanzkrise hatten und haben! Auch das sollte man ständig wiederholen, um verständlich zu machen, womit wir es zu tun haben: Absicherung der dauernden Bereicherung einer verschwindend kleinen Schicht auf Kosten der gesamten übrigen Bevölkerung. Mit anderen Worten: Klassenkampf von Oben! Solange der Profiteuere der Krise (die gibt es durchaus!), nicht über eine Vermögenssteuer und einen höheren Spitzensteuersatz zur Kasse gebeten werden, wird sich gar nichts ändern. Solange die Staaten der EU sich nicht selbst über die EZB finanzieren und damit zumindest "Waffengleichheit" gegenüber GB und den USA herrscht, wird das Rating-Spiel munter weitergehen. Solange wir allerdings in führenden Positionen der EU gleich mehrere ehemalige Angestellte von Goldman Sachs sehen, sollte man eher von einem bereits verlorenen "Krieg" ausgehen!
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Bankrott den Ungläubigen

Politik | 05.09.2011 | 11:40 Ulrich Schäfer
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05.09.2011 | 14:36 Emma in Uniform
"Sie nutzen Flugzeuge als Waffen... Schon mit den 9/11-Anschlägen zielten sie(!) mitten hinein ins Herz der westlichen Wirtschaft: Die Terrorpiloten um Mohammed Atta(!) trafen mit dem World Trade Cen...
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05.09.2011 | 20:57 aliquis
Herrlich Emma, vielen Dank für diesen treffenden Kommentar! Chapeau! Ich dachte auch erst an Satire. Aber der Mann ist Ressortleiter der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung und hat vorher VWL studiert. Wie kann man da erwarten, dass der was von wirtschaftlichen Zusammenhängen versteht? Oder überhaupt irgendetwas? Satire geht solchen Leuten ab! Wie aber kommt so ein Artikel in den Freitag?
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Willkommen

Politik | 26.01.2009 | 22:00 Der Freitag
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08.02.2009 | 19:45 aliquis
Den kritischen Kommentaren kann ich mich nur anschließen! Da ist eigentlich schon das Wesentliche gesagt. Eine persönliche Meinung hätte ich jedoch noch kurz: Zu allererst: Die neue Rubrik "Alltag" bitte sofort wieder einstellen und dem Politik-Teil ein paar Seiten mehr geben. Was soll denn das? Welcher Jungredakteur durfte sich da austoben und einen "ZEIT-Leben" Aufguss zusammenrühren? Den Vogel schießt "Habemus Papam - Jetzt auf You Tube" ab. Das passt in den "Rheinischen Merkur - Christ und Welt", aber nicht in den Freitag. Findet Ihr jetzt den Vatikan hip? Oder seid Ihr nur von allen guten Geistern verlassen? Wahrscheinlich beides... Will keiner lesen, interessiert niemand, also ab damit in die Tonne. Schade um das Papier! Sollte der Autorin entgangen sein, dass ein Rechtsradikaler sich für den Stellvertreter hält? Mit keinem Wort den aktuellen Skandal zu erwähnen, grenzt schon an Ratzingers Zynismus. Wenn man keine Meinung hat, versucht man es mit bunten Bildchen. Das ist billig, aber weder neu noch lebendig noch jung! Denkt Ihr wirklich, wegen zwei Seiten "Tilda im Glück" wirft jemand seinen FOCUS oder SPIEGEL oder STERN weg und greift zum Freitag? Ach ja, und die Koch/Garten-Rubrik - Glückwunsch! Wer hätte gedacht, dass sich der Freitag auf diese Weise ändern muss, um sich treu zu bleiben? Das hat sich noch nicht mal der Aust im SPIEGEL getraut. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil: Englische Gärten in Köln-Kalk, mit Trüffel-Pesto abgeschmeckt... Und zusätzlich als BLOG - welch ein Fortschritt!
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aliquis
Leser
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Logbuch
12:45
Red Bavarian hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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12:38
Red Bavarian hat gerade einen Kommentar geschrieben.
12:37
Ichda hat gerade einen Kommentar geschrieben.
12:37
EnidanH hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

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wir müssen reden

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