Ich bin 17 Jahre alt und Abiturientin. Mich hat etwas gepackt, was mittlerweile nahezu alle Jugendliche meines Alters unterwirft und dominiert. Meine Generation wird von dem Luzifer eines weißen Blatt Papiers beherrscht. Und dieses Blatt verliert...>> mehr
@ Cornelia "@ Amira, kannst du mal bitte so sein, wie du bleiben möchtest." Das ist es! Cornelia, den finde ich super! Ich denke, wenn man diesen Zustand erreicht hat, dass man so ist, wie man bleiben möchte, hat man ES geschafft. Den sogeannten Freiden mit sich selbst? Es müssen die Umstände zwar auch noch stimmen, aber das da könnte ein Schlüsselsatz zum Thema Erfüllung für mich werden. Vielleicht noch eins auf deine offene Frage hin: Ich denke Interlektuelle haben Fantasie. Kann man sie sonst als Interlektuelle bezeichnen? Im Allgemeinen Sprach- und Handlungs-gebrauch stellen diese Begriffe keine Antithese für mich dar. Liebe Grüße, Amira
Hallo, vielleicht etwas spät um sich in die Diskussion einzuschalten, vielleicht aber auch rechtzeitig, um sie wieder auf die sachliche Ebene zu lenken. Ich möchte daher ein Argument anbringen, das ic...
@ Andreas Braune: Dein Beitrag ist sehr deckungsgleich mit einer Meinung, welche ich auf besagten Jugendmedientagen von einem Workshopleiter gehört habe. Er sagte zu mir: Mach dich interessant! Sei was besonderes! Das wollen die Personalchefs sehen! Praktika hat jeder, aber das Besondere eben nicht. Vielleicht ist es wirklich Zeit, aus der Generation auszubrechen, nur mir scheint es, dass es mir persönlich unmöglich wäre, damit anzufangen. Die Generation Praktika ist etabliert in allen Branchen, ihr anzugehören ist eine Art Basis für jede Bewerbung, eine Art Einstieg in den Club der Auserlesenen. Und dann stellt sich die Frage: Viva la Revolution oder Mainstream? Am liebsten beides. Nur wie? Stellt euch vor, es ist Praktikum, und keiner geht hin. Ist es ein Armutszeugnis von mir als Teil einer besagten Generation, dass ich es mir nicht vorstellen kann?
Hallo, Amira ist wieder im Lande. Frisch zurückgekehrt aus Hannover... Und ich bin platt und vollkommen überrumpelt, dass mein erster Blog-Eintrag so viele Redaktionen ausgelöst hat. Vielen Dank an alle, die sich Zeit genommen haben, um meinen Blog zu lesen und sich dazu zu äußern. So bald als möglich werde ich die einzelnen Kommentare kommentieren und Fragen beantworten. Vielleicht erstmal noch zum Anfang: Ich bin wirklich 17 Jahre alt, weiblich, und gehe fleissig aufs Gymnasium (und das dieser Beitrag um 9.50 Uhr entsteht ist Stundenausfall zu verschulden/ zu danken). Es ist natürlich schwer, das im Internet glaubhaft zu versichern. Und ich bin total erstaunt, dass meine "geschwollene, künstleriche" Sprache so auffällig ist, dass sie nicht nur von meinen Mitschülern als beliebter Parodie-Gegenstand, sondern auch von Blog-Usern als Indikator einer potentiellen, falschen (Zweit-)Identität angesehen wird. Mein wahres Alter dürften auch die bestätigen, die mich in Hannover auf den Jugendmedientagen kennen gelernt haben. Das hat mich allerdings ebenfalls kurzzeitig schockiert- man ist wohl doch nicht so anonym hier, wie man glaubt. Oder man sagt/singt sich: Diese Welt ist klein, so klein. Cassandra und Co, ich würde mich total freuen, wenn ihr mir vielleicht eine Nachricht schreibt, woher ihr denn wisst, das ich bei den JMT war und ob wir uns vielleicht sogar kennen =D! Ansonsten bin ich sehr amüsiert über die Kommentare zu Krönungen von Plüscheseln etc. Es ist zwar vielleicht wirklich nicht der Sinn der Kommentar-Funktion, aber wirklich schlimm finde ich es nicht. Vielleicht auch, weil ich immernoch vollkommen erstaunt, und, ganz ehrlich gesagt, total aus dem Häuschen bin, dass ich nichtsahnend die Freitag-Seite anklicke, und mir mein Blogeintrag von der "Titelseite" entgegen leuchtet. Das glaube ich grade noch nicht wirklich.... Also, liebe Kommentatoren, ich sprinte jetzt zum Unterricht und melde mich alsbald zu euren Beiträgen. Freundliche Grüße, Amira
Ich finde den Text sehr gut geschrieben. Klasse eigentlich. Was mich daran stört, ist eine gewisse Unentschlossenheit, in welche Richtung Du ihn entwickeln willst. Er hat Ironie, aber manchmal ist er ...
Hallo Magda, vielen Dank erstmal für dein Lob aber natürlich auch für deine nettverpackte Kritik! Wie gesagt, dass war mit einer meiner ersten Blog-Versuche und ich werde ihn nach deinen Hinweisen bestimmt nochmal überarbeiten =)! Mal sehen, was es demnächst noch so von mir zu lesen gibt- im Rahmen der Jugendmedeintage in Hannover hat mich das Blog-Fieber gepackt! Und bei etwas mehr Erfahrung werde ich mal schauen, ob mein Blog-Stil es ironischer, lustiger, trauriger wird.... Viele liebe Grüße und danke nochmal, Kritik ist essentiell! Amira
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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