Andreas

Blog von Andreas

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25.09.2011 | 14:49 d353rt
Man kann sich nur staunend die Augen reiben, über die vermeintliche Sorglosigkeit mit der facebook auf die stetig wachsende Kritik reagiert.
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25.09.2011 | 22:50 Andreas
Globaler als ein dezentralisiertes Netzwerk dürfte es kaum gehen. E-Mail ist ja auch ein globales System.
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25.09.2011 | 12:55 Dabularasa
Lieber Herr Autor, solche Fragen werden ihnen nur zugestellt wenn Sie bereits bei Facebook die Hosen herunter-gelassen haben. Letztlich ist jeder User für die Eingabe und Angabe der Daten zu seiner P...
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25.09.2011 | 22:47 Andreas
Wie wunderbar ein dezentrales Netz mit von vielen verschiedenen Anbietern betriebenen Server funktioniert, zeigt ein uralter Dienst im Internet: E-Mail. Auch hier kommunizieren ganz verschiedene Mailserver über standardisierte Protokolle miteinander. Ist sogar recht ausfallsicher. Wenn Facebook ausfällt, ist alles duster. Wenn ein Disporaserver ausfällt, läuft das gesamte dezentrale Netz trotzdem weiter. Und eine bessere Peformance kriege ich auch hin. Es muss ja nicht ein Anbieter (wie im Fall Facebook) Rechenleistung für ALLE zur Verfügung stellen, sondern nur für die eigenen Anwender, also z.B. die Studenten einer Universität.
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25.09.2011 | 12:55 Dabularasa
Lieber Herr Autor, solche Fragen werden ihnen nur zugestellt wenn Sie bereits bei Facebook die Hosen herunter-gelassen haben. Letztlich ist jeder User für die Eingabe und Angabe der Daten zu seiner P...
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25.09.2011 | 22:47 Andreas
Wie wunderbar ein dezentrales Netz mit von vielen verschiedenen Anbietern betriebenen Server funktioniert, zeigt ein uralter Dienst im Internet: E-Mail. Auch hier kommunizieren ganz verschiedene Mailserver über standardisierte Protokolle miteinander. Ist sogar recht ausfallsicher. Wenn Facebook ausfällt, ist alles duster. Wenn ein Disporaserver ausfällt, läuft das gesamte dezentrale Netz trotzdem weiter. Und eine bessere Peformance kriege ich auch hin. Es muss ja nicht ein Anbieter (wie im Fall Facebook) Rechenleistung für ALLE zur Verfügung stellen, sondern nur für die eigenen Anwender, also z.B. die Studenten einer Universität.
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Ach, Freitag…

25.02.2010 | 21:37 Andreas
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26.02.2010 | 21:52 digitus
"Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen." *soifz* Ich fürchte, dass die ...
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27.02.2010 | 16:37 Andreas
Haben wir nicht gerade einen Schwenk nach links in der Gesellschaft? An sich die Chance für den Freitag, sich zu profilieren…
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Ach, Freitag…

25.02.2010 | 21:37 Andreas
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26.02.2010 | 21:52 digitus
"Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen." *soifz* Ich fürchte, dass die ...
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27.02.2010 | 16:19 Andreas
Ja, Konkret auch. Konkret hält sich aber ja auch seit Jahren als Abschreibungsmodell. Damit wirbt Gremliza ja auch regelmäßig um neue Kommanditisten.
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Ach, Freitag…

25.02.2010 | 21:37 Andreas
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26.02.2010 | 21:52 digitus
"Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen." *soifz* Ich fürchte, dass die ...
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26.02.2010 | 22:13 Andreas
Wie sich die Lesekarrieren gleichen. Die Blätter kriege ich auch immer noch…
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Das musste mal gesagt werden

Kultur | 09.02.2009 | 12:30 Katrin Schuster
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09.02.2009 | 15:48 Andreas
Familiendramen gibt es. Der Unterschied ist aber, ob das soziale Netz des Täters diese Morde gutheißt oder nicht. Der Ehrenmörder glaubt zumindest, im Sinne und im Auftrag der Familie und seines sozialen Milieus zu handeln. Er lebt in einem Klima, das den Ehrenmord gutheißt. Er ist hinterher ein Held Der Täter aus dem Familiendrama ist Einzeltäter, wird sozial geächtet.
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Links - was kann und muss das heute sein?

05.02.2009 | 09:22 rapp
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06.02.2009 | 15:11 S.E.
Ja und: meint Ihr Augsetin schreibt das alles selbst? Und was soll diese Authoritätenhörigkeit, Augstein hin und her, rückwärts und vor. Deshalb, lieber Andreas und rapp, seid Ihr auch die neuen hyper...
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06.02.2009 | 19:56 Andreas
Eine Zeitung ist doch kein Verkündigungsblatt von linken Glaubenssätzen! Dazu ist der alte Freitag leider immer mehr geworden, aber das habe ich ja oben schon erklärt. Ich möchte meine Meinung eben nicht bestätigt bekommen. Ich möchte, dass mir eine Zeitung, Webseite, was auch immer, Meinungen und Tatsachen zumutet, die meine bisherigen Ansichten erschüttern, herausfordern und vielleicht die Richtung meines Denkens ändern. Ich bin auch immer noch ein Papierjunkie: Freitag, FAZ (ja, tatsächlich, das ist eine gute Zeitung!), Konkret, Cicero, Novo Argumente und dann noch mal das eine oder andere Blatt kaufe(!) und lese ich. Der neue Freitag ist ein Experiment. Nicht nur der Internetauftritt. Mal sehen, wo das noch hinführt! Offenere Debatten, Kontroversen, widersprüchliche Meinungen, das alles kann dem Freitag nur gut tun. Ich hatte übrigens schon den Freitag-Vorgänger "Volkszeitung" im Abo, bin also keineswegs ein neumodischer Internetlaberer. Den alten Freitag hätte ich dieses Jahr allerdings wohl gekündigt. In den Vorjahren habe ich es nach einigem Überlegen immer wieder doch nicht getan. Den neuen Freitag werde ich mir jetzt sehr genau ansehen. Und bitte doch nicht alles an diesem außerdem noch falschen Zitat aufhängen. Die Richtung der FAZ mag ihnen nicht gefallen, aber es gibt auf der linken Seite kein Gegenstück mit so hohem Anspruch. Leider. Vielleicht kann der Freitag da ja was machen.
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Links - was kann und muss das heute sein?

05.02.2009 | 09:22 rapp
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06.02.2009 | 13:29 S.E.
"Ich möchte gar keine Zeitung lesen, die mir immer nur sagt, was ich ohnehin schon finde. Eine gute Zeitung soll mein Weltbild bestätigen, ja, aber ein bisschen immer auch in Frage stellen ... Es muss...
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06.02.2009 | 14:19 Andreas
Ich bin schon lange Freitagleser, sogar die Volkszeitung habe ich schon gelesen. Aber in den letzten Jahren gefiel mir der Freitag immer weniger: Immer dogmatischer, immer vorhersehbarer. Bei Robert Kurz stand der Untergang des Kapitalismus immer kurz bevor, Mohsen Massarat verteidigte Islamisten und Israel und die USA hatten immer schuld. Gefreut habe ich mich nur noch, wenn Georg Fühlbert schrieb. "Links" ist mehr als das alte Spektrum des Freitag, viel mehr. Ich hoffe, dass wird jetzt auch im neuen Freitag klar. Dazu gehört auch, immer wieder vor den Kopf gestoßen zu werden. Damit das Denken auch mal die Richtung wechselt. Ich habe jedenfalls bis jetzt Freude am neuen Freitag. Mit einer Einschränkung: Das Printlayout ist mir zu bunt und luftig. Ich habe es gern klassisch, wie die FAZ eben.
Andreas
Ueber 20 Jahre Freitagleser, zuletzt eher skeptisch, mal sehen, ob es jetzt wieder gut wird.
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Hamburg
Mitglied seit:
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Zuletzt aktiv:
25.09.2011
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Kommentare: 13
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15:21
delloc hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Woof Woof hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Nashira hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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GEBE hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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