Nö. Aber auch nicht gut. (Deswegen müsste ich eigentlich in der Mitte schreiben. Geht leider nicht). Alles bliebe wie bisher. Rot-grün, das ist vorbei. Geht nur noch Rot-Rot-Grün. Weil Rot-Grün allein nie mehr für einen Regierungswechsel reichen wird. Auch auf Landesebene nicht.
permalinkJa.
Vgl. dazu www.boeckler-boxen.de/2172.htm ( "Führungspositionen - Frauen nur selten an der Spitze"). Und gleich die Hand in die Wunde: Bitte schauen Sie ins Impressum deutscher Zeitungen/ Zeitschriften. Ressortleiter: überwiegend männlich. Chefredakteure/ stellv. Chefredakteure dito. Warum?
Neulich hörte ich ein Interview mit der einzigen Vorstandschefin - der Weltbank? (Ich bin mir nicht ganz sicher): Ihr größter Irrtum sei gewesen, dass sie geglaubt habe, sie werde es durch Leistung schaffen, karrieremässig mit Männern gleichzuziehen. Sie habe ausserdem geglaubt, dass Frauen sich schneller in Führungspositionen durchsetzen würden.
Woher kommt dieser Widerstand, diese Angst in den oberen Etagen?
Erst dachte ich, dass es sich um einen Druckfehler handeln muss - hatte ich nicht erst gestern von 25 Millionen gehört? Irgendwie crazy - wie kann man einem Schornsteinfeger, 15oo Euro Gehalt, sein Einkommen noch vermitteln? Egal, wessen Geld das ist, irgendwas läuft da aus dem Ruder...
permalinkEs ist wohl nicht so, dass da oben immer die besten sitzen – und dass das ganz zufällig fast nur Männer sind. Sondern da sitzen oft die, die sich am besten durchboxen und am geschicktesten ihre Männer-Klüngel pflegen. Und die zuhause ihre Frauen haben, die sich um das sonstige Leben kümmern. Ja: Dort, für die Familie, darf die Frau auch gerne stark sein. Aber nicht dort, wo die Männer keine Schwäche zeigen dürfen: im Beruf. Männer haben Sekretärinnen, Frauen haben Kinder und eine Menge zu tun, um gegen die Klischees anzugehen. Wenn eine Frau hochkommen will, hat sie keine Freunde mehr: weder Männer noch Frauen. Sie ist aber darauf angewiesen, dass Männer sie fördern, denn Männer bestimmen die Dinge und treffen die Personalentscheidungen.
permalink"Und die wenigen Frauen, die oben sind, mussten sich den Männern angleichen, um überhaupt dorthin zu kommen."
Das wäre dann aber ein hoher Preis... Denn Männer in Machtpositionen sind häufig nicht besonders sympathisch. Ich überlege mal eben...Ich fürchte, Du hast recht. Wie kann man das nun wieder durchbrechen? Ergo: Quote.
Ja.
Vgl. dazu www.boeckler-boxen.de/2172.htm ( "Führungspositionen - Frauen nur selten an der Spitze"). Und gleich die Hand in die Wunde: Bitte schauen Sie ins Impressum deutscher Zeitungen/ Zeitschriften. Ressortleiter: überwiegend männlich. Chefredakteure/ stellv. Chefredakteure dito. Warum?
Neulich hörte ich ein Interview mit der einzigen Vorstandschefin - der Weltbank? (Ich bin mir nicht ganz sicher): Ihr größter Irrtum sei gewesen, dass sie geglaubt habe, sie werde es durch Leistung schaffen, karrieremässig mit Männern gleichzuziehen. Sie habe ausserdem geglaubt, dass Frauen sich schneller in Führungspositionen durchsetzen würden.
Woher kommt dieser Widerstand, diese Angst in den oberen Etagen?
Tja. Ist sie erfolgreich und attraktiv, heisst es "hatse über ihr Aussehen geschafft". Ist sie es nicht und erfolgreich (oder macht nicht jederzeit "DAS BESTE" aus sich) heisst es: "Was blieb ihr anderes übrig".
Es ist wohl nicht so, dass da oben immer die besten sitzen – und dass das ganz zufällig fast nur Männer sind. Sondern da sitzen oft die, die sich am besten durchboxen und am geschicktesten ihre Männer-Klüngel pflegen. Und die zuhause ihre Frauen haben, die sich um das sonstige Leben kümmern. Ja: Dort, für die Familie, darf die Frau auch gerne stark sein. Aber nicht dort, wo die Männer keine Schwäche zeigen dürfen: im Beruf. Männer haben Sekretärinnen, Frauen haben Kinder und eine Menge zu tun, um gegen die Klischees anzugehen. Wenn eine Frau hochkommen will, hat sie keine Freunde mehr: weder Männer noch Frauen. Sie ist aber darauf angewiesen, dass Männer sie fördern, denn Männer bestimmen die Dinge und treffen die Personalentscheidungen.
permalink"Sie ist aber darauf angewiesen, dass Männer sie fördern, denn Männer bestimmen die Dinge und treffen die Personalentscheidungen." Noch, möchte ich da optimistisch hinzufügen. (Bald hoffentlich paritätischer).
In diesem Satz sehe ich die Gefahr, dass Frauen, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, weiter um die Gunst der Männer buhlen. Übrigens auch im Freitag gut sichtbar: Frauen äussern sich seltener anerkennend über die Beiträge von anderen Frauen...
Na klar! Pauli steigt auf - und dann rockt der Kiez! Ich freu mich schon. Ausserdem hab ich gewettet, allein deshalb... Nein, sie sind einfach gut in Form.
permalinkIm Gegenteil. Sie haben viele gute Spieler, nur stehen Sie sich eben oft selber im Weg. Mit dem Zusammenspiel hapert`s auch oft. Auch wenn ich für die anderen Hamburger bin: Labbadia ist ok. Könnte Platz 2 werden.
permalinkLeider. Für die geht es jetzt um ALLES: eine Frage der Ehre eben. Das wird sich wahrscheinlich schon bis zum Winter abzeichnen.
permalinkst Pauli stand letzte Saison auch so gut in der Tabelle, ist aber dann abgestürzt. ich denke das wird diese jahr wieder passieren.
permalinkDer HSV ist und bleibt der falsche Hamburger Verein. Und ohne Jol sterben die Hamburger, die schon letztes Jahr am Limit gespielt haben, in Schönheit.
permalinkDass die Bayern in den vergangenen Jahren immer mal wieder auf Platz eins standen, lag vor allem an der Schwäche der anderen Clubs und nicht an der eigenen Stärke. Die Konkurrenz ist in dieser Saison besser als je zuvor. Den Bayern fehlen außerdem die Persönlichkeiten, um unter dem neuen Trainer van Gaal zu einem Team zusammenzuwachsen. Das sind ganz normale Platz-Angestellte, mal mehr, mal weniger motiviert.Für einen Titel wird das nicht reichen.
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Ausgabe 11/10
18.03.2010
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