Ja, obwohl das zynisch klingt. Die Millionen würden bestenfalls zwei, drei Jahre überbrücken, dann gäbs das gleiche Problem. Wenn Opel, dann auch Karstadt (obwohl die Problematik eine völlig andere ist. Das Karstadt-Problem ist hausgemacht, nur ein Trittbrettfahrer, wo man jetzt ja leicht an ein paar Milliönchen kommen könnte.)
Lieber die Millionen in Abfindungen für die Opel-Arbeiter stecken, damit sie sich in Ruhe etwas Neues suchen können - oder ihnen zumindest der soziale Abstieg nicht droht. (Ja, ich weiss, das geht ja nicht...)
Klar, da bin ich der Meinung von Jan Jasper Kosok.
Abgesehen davon, dass ihr auf Dauer nichts anderes übrigbleibt.
Ausgabe 11/10
18.03.2010
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