Die Amateur-Aufnahmen von der Loveparade machen es nur allzu deutlich: Die Digitalisierung der Welt hat die Kulturtheorie von einst auf den Kopf gestellt>> mehr
Die re:publica 2010 findet vom 14. bis 16. April im Friedrichstadtpalast und der Kalkscheune statt. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto "nowHere">> mehr
Sieht so kreativer Wahlkampf aus? Die SPD in Nordrhein-Westfalen will im Netz neue Wähler gewinnen. Die Kampagne soll lustig-selbstironisch sein, ist aber eher zum Weinen>> mehr
Der Kollege von nebenan legt wert auf die Feststellung, dass er vom Autor des Textes gebeten wurde, den Link zu twittern, da der Autor trotz gegenteiliger Anregungen unseres gemeinsamen Arbeitgebers s...
Bzgl. der Ruhmsucht bin ich mir nicht sicher. Bei den tausenden Videos, die auf Youtube gepostet werden, gehen einzelne Urheber schnell unter und finden als dahinterstehende Personen kaum Aufmerksamkeit. Da stehen dann doch eher die Videos an sich mehr als die Urheber im Vordergrund. Sensationslust spielt aber auf jeden Fall auch eine Rolle, keine Frage. Sonst fänden die Bilder in der großen Boulevardzeitungen (bei aller Kritik) wohl kaum so viel Zuspruch.
Hallo elbeo, vielleicht kurz zur Klärung: "Innovation Lab Print" ist der Name des Seminars, "Hamburg Media School" der Name der Uni. Zwei Eigennamen also, die in einem deutschen Satz auftauchen. Was ist daran "sprachlich kolossal misslungen"? Und noch kurz zum Konzept des "ILP": Die Veranstaltung besteht aus insgesamt vier Sitzungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Die erste Sitzung beschäftigte sich mit dem Thema "Korrespondenz zwischen Print und Netz", weitere zu neuen Berichterstattungsmustern in Zeiten des Internets und den Vorteilen von Printprodukten folgen im kommenden halben Jahr. Ziel der ersten Sitzung war es, sich das Zusammenspiel zwischen Print und Online anzusehen, zu analysieren und mögliche Verbesserungsvorschläge zu diskutieren, auch hier in der Community (wieder so ein schönes englisches Wort in einem deutschen Satz). Um auf das eigentliche Thema des Blogs zu kommen und nicht zu sehr auf Seitenpfade zu gelangen: Die Menschen verändern sich, keine Frage. Mit ihnen müssen sich aber auch die Medien verändern und genau dazu gibt der Blog Anstöße. Tabloid Formate halte ich in Zeiten der immer kleiner werdenden Handys, IPhones etc mit Internetzugang für eine sehr gute Lösung, um wichtige Informationen klein und handlich, aber dennoch nicht am Bildschirm konsumieren zu müssen. Warum sich mit einem großen Format wie dem der "Zeit" herumschlagen (bezieht sich nicht auf die Inhalte der Zeitung!), wenns auch praktischer geht? Auch hier mag es (noch) stimmen, dass ein Dialog zwischen Journalisten und Lesern nur sporadisch besteht, aber er ist unverkennbar da. Ganz im Gegensatz zu anderen Medien. Es gilt, diese Chance für beide Seiten zu nutzen und weiter auszubauen!
Kurze und knappe Artikel für den schnellen Info-Happen, gepaart mit einem schickem Tabloid-Format. Das mag heute ein gutes Konzept sein. Morgen vielleicht schon nicht mehr. Bei all den IPhone und Blackberry Usern deren Zahl stetig steigt, ist die Existenzberechtigung der Welt Kompakt nur noch eine Frage der Zeit. Getreu dem eigenen Werbeslogan: Wir haben online so viele Möglichkeiten, dass wir keine druckergeschwärzte Zeitung mehr brauchen. Jedenfalls keine ohne den angesprochenen journalistischen Mehrwert. Heute ein gutes Konzept, das die Abwanderung ins Netz aber lediglich hinauszögert.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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