Julius Herfurth

Generationsk(r)ämpfe...

Blogbeiträge

26.07.2011 | 19:55 Julius Herfurth

Über das Einmischen...

Mein Name, mein Vorname, meine e-mail-Adresse, ein kurzer Dreh am Mausrad, ein Klick und...voilá...soeben habe ich mich dafür engagiert, dass der Formel-1 Grand-Prix von Bahrain in diesem Jahr nicht stattfindet. Ich habe protestiert, habe mich daf&... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Über das Einmischen...

26.07.2011 | 19:55 Julius Herfurth
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27.07.2011 | 15:37 Jan Fremder
Wo fängt legitimes Einmischen an, wo hört es auf? z.B. jemanden sagen, dass: - ihm/ihr ein Kleidungsstück nicht steht - eine bestimmte Person gut zu ihm passen würde (bis hin zur "Kuppelei") - ein ...
portrait
27.07.2011 | 16:11 Julius Herfurth
@Jan Fremder Danke für die kritischen Worte. Natürlich sind Grenzen zur Bevormundung, im Sinne der vorgebrachten Thesen, fließend. Die Gefahr, diese Zeilen als "dogmatisch" anzusehen, ist groß, da hast Du Recht. Ich stimme Dir zu: Meinung zeigen ist mehr als genug! Mein Eindruck ist aber leider der, dass genau dies heute immer weiter verschwindet. "Einmischen" soll hier nicht für "Lebensweise" aufzwingen stehen, und davon möchte ich mich klar und deutlich distanzieren. Respekt im Umgang mit Anderen hat auch innerhalb dieses Denkentwurfes höchste Priorität. Wenn man dies bewerkstelligen kann, dann wird man schwierig Leute in den Suizid treiben, da man ihnen ihr Recht lässt, das Leben zu leben, wie sie es wollen. Man lässt es lediglich nicht unkommentiert. Ich denke, dass ein sensibleres Handlungs-Konsequenz-Denken unter uns nicht unangebracht wäre. Dass dies nicht durch diktatorischen Meinungsaufzwang zu bewerkstelligen ist, möchte ich hier auch noch einmal unterstreichen. Eine weitere Perspektive vorzubringen, soll nicht bedeuten, dass diese dann die fatalistisch korrekte ist. Und ein wenig soziale Optimierung täte einer Gesellschaft, in der ich zunehmend das Gefühl bekommen, die Leute erwarten immer sofort das Schlimmste von Einem, sicher gut.
Julius Herfurth
geboren am 25.05.1983 in Weimar, lebt und studiert heute in Jena an der Friedrich-Schiller-Universität.
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wwalkie hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Heiko Zorn-Bürger hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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