67
]
13.04.2011 - Eigentlich haben wir es ja immer schon gewusst. Durch eine Studie aus dem Jahr 2010 ist es nun aber auch endlich offiziell: Konservative haben im Durchschnitt einen niedrigeren IQ als Progressive. Zu diesem Ergebnis kommt der Psychologe Satoshi Kanazawa, Forscher an der London School of Economics and Political Science.
Politische Überzeugung und religiöse Orientierung
Die Studie von Kanazawa basiert auf den Daten einer umfassenden Erhebung (National Longitudinal Study of Adolescent Health) bei der amerikanische Jugendliche in den Jahren 2001 und 2002 über ihre politische Position und ihre religiöse Überzeugung befragt worden waren.
In Sachen Religion hatten die Teilnehmer die Wahl zwischen den Antworten "überhaupt nicht religiös", "leicht religiös", "gemäßigt religiös" und "sehr religiös". Die nicht Religiösen hatten, so ergab es die Untersuchung, im Durchschnitt einen IQ von 103. Dagegen brachten es die sehr Religiösen lediglich auf einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 97.
Im Bezug auf die politische Auffassung fiel der Unterschied noch deutlicher aus. Wer sich hier selber als "sehr konservativ" einstufte, erreichte einen durchschnittlichen IQ von 95. Die Befragten, die sich selber als "very liberal" (dies entspricht in unserem Kulturkreis einer linken oder linksliberalen Einstellung) einschätzten, wiesen im Durchschnitt einen Intelligenzquotienten von 106 auf.
Nachtaktive Sozialwesen bringen die Evolution voran
Im Rahmen einer zuvor entstandenen Studie aus dem Jahre 2009 hatte Kanazawa bereits die These vertreten, dass intelligentere Menschen sich eher neuen Aufgaben stellen und zur Lösung von Problemen ungewohnte Wege beschreiten. Als Beispiel hierfür führt er nachtaktive Menschen an.
Während die meisten unserer Vorfahren ihren Schlafrythmus vom Tageslicht abhängig machten, gab es seit dem Beginn der Industrialisierung Menschen, die bevorzugt während der Nacht arbeiteten und deren Intelligenzquotient nach Kanazawa höher war, als der ihrer schlafenden Zeitgenossen.
Wichtig in diesem Zusammenhang: Die Studie besagt, dass Konservative ihre sozialen Aktivitäten eher auf Familienmitglieder und Freunde konzentrieren, während Progressive auch an fremden, genetisch nicht verbundenen Personen interessiert sind.
Insgesamt lässt sich von den Ergebnissen der Forschung ableiten, dass intelligente Menschen dazu neigen soziale und politische Werte zu vertreten, die in der Evolution neu sind. Weniger intelligente Menschen sind stattdessen eher darum bemüht, alte Werte, Konventionen und Traditionen zu bewahren.
|
|
Also, Lara hatte letztens gerade auf dieses Blog verlinkt.
www.freitag.de/community/blogs/monsieur-rainer/der-freitag Da gab es viele Sterne, hier bisher wenig. Es scheint so, als stimme die obige Studie nicht. |
|
|
"(...)Menschen, die bevorzugt während der Nacht arbeiteten und deren Intelligenzquotient nach Kanazawa höher war, als der ihrer schlafenden Zeitgenossen"
Gestern hatte ich Nachtschicht. Morgen auch wieder. K-L-U-K (frei nach Homer*) *Simpson |
|
|
Verstehe ich nicht. Bin ich jetzt konservativ?
|
|
|
wieso?
|
|
|
@luzieh.fair
Ich meinte doch Bahar, aber wir beide haben gleichzeitig kommentiert :D |
|
|
:-) achso.
|
|
|
Studien dieser Thematik gibt es schon länger und das Ergebnis wird durch die Wählern der CDU/CSU eindrucksvoll bestätigt.
Im Zuge dieser Studien kam eine bisher unbekannte Spezies zum Vorschein: Der Volltrottel mit höherem IQ. Allseits bekannt als FDP-Wähler. |
|
|
... wie im Spiegelkabinett ;)
|
|
|
nur viele-viele lustiger
|
|
|
Merke: Der Unterschied zwischen Rechts und Links beträgt genau 1,1157894736842105263157894736842 (106/95).
Von ähnlich grandiosem Schlage ist jene Studie, die — selbstverständlich wissenschaftlich korrekt — »nachwies«, daß der monetäre Erfolg von Wertpapierhändlern während des Tagesgeschäfts vom Längenverhältnis von Mittel- zu Ringfinger abhänge. ... Was für eine Positivistenscheiße. |
|
|
Für diejenigen, die glauben, ich würde hier Käse erzählen:
Ein Händchen fürs Geld — Erfolgreiche Börsenmakler haben lange Ringfinger (wissenschaft.de v. 13.01.09) Allerdings muß ich mich insofern korrigieren, als es nicht um Mittel- und Ringfinger, sondern um Mittel- und Zeigefinger geht. Dafür hat diesen Bockmist auch kein Provinzwissenschaftler aus der hinterletzten VHS zusammenphantasiert, sondern ein Team von Neurowissenschaftlern (!) an der Universität Cambridge. Wer hätte das gedacht! |
|
|
... der Unterschied zwischen Zeige- und Ringfinger lässt auf die Potenz schließen, dann, wenn der Ringfinger länger ist, je länger, je potenter. Die Studie kann ich anhand meiner Finger bestätigen.
Merke: Der Unterschied zwischen Staat und Markt beträgt genau: 1,0047374006789 |
|
|
Der Ringfinger ist bei Eheleuten wohl schon deshalb länger als der Zeigefinger, weil diese, je potenter desto öfter, versuchen, ihn vorzugsweise in öffentlichen Räumen mit Fremdmenschkontakt wieder loszuwerden.
|
|
|
»ihn« = den Ring daran.
|
|
|
Eheleute, egal ob Weiblein oder Männlein, mit Ring (am Finger), sind die begehrtesten Wesen überhaupt.
|
|
|
Geheimtipp für Solisten:
Entweder einen Ring an den Finger stecken, oder einen Hund ausleihen. Erfolgsquote beim anderen Geschlecht: min. 98%. Männer haben mit der Kombination beider Varianten eine garantierte Erfolgsquote von 107%. |
|
|
... beim anderen/gleichen Geschlecht ... Puhhh, knapp an einer Diskriminierung vorbeigeschrappt.
|
|
|
Ich frage mich gerade, Streifzug, ob Ihre Frau wohl gelegentlich hier reinliest.
|
|
|
Ihnen als Obertheoretiker ist bestimmt klar, dass Wissen Handeln zwar (ab und an) erleichtert, aber nicht zwangsläufig (ist das nicht ein passendes Wort in diesem Zusammenhang?) auslöst :)
"Meine" Frau (immer dieses bürgerliche Besitzstanddenken) hat den im Umgang mit mir erforderlichen Humor (meistens jedenfalls). |
|
|
schrieb am
13.04.2011 um 17:45
Es gibt auch Frauen, die mehr auf ehrliche Männer stehen.
|
|
|
schrieb am
13.04.2011 um 17:45
Es gibt auch Frauen, die mehr auf ehrliche Männer stehen.
|
|
|
Verblüffend, nicht? Das bürgerliche Besitzstandsdenken ist ja nicht auf meinem Mist gewachsen und ich bin auch kein Theoretiker, aber versuchen Sie mal, von dem Menschen, der mit Ihnen verheiratet ist — eben: »Ihrer« Frau —, so zu reden, daß Sie kein Possesivpronomen verwenden.
Merken Sie was? Eben: Mein und Dein, um beim aktuellen Beispiel zu bleiben, sind keine Vokabeln irgendwie interessierter Kreise, sondern diejenige Form, in der das Kapital die Menschen zwingt, es zu denken. Weshalb auch einige — zB Alfred Sohn-Rethel — schon darauf kamen, endlich einmal zu sagen, daß es keine wie auch immer darzulegende Theorie jenseits des Kapitals geben könne (was natürlich die Intellektuellen ganz besonders dumm aus der Wäsche schauen läßt), sondern nur und bestenfalls: seine tatsächliche Abschaffung. |
|
|
oho!!!!
hatte den mund voll suppe - habe deshalb auf 'prust!' verzichtet... |
|
|
... vielleicht fangen wir doch ganz praktisch an und besorgen eine unverrottbare Tonne mit stabilem Verschluss und one way ticket zum Mars, in die ein für alle Mal Begriffe wie Krieg, Kapital, Arbeit ..., inclusive der dazugehörigen Gedankenklammern, gekloppt und entsorgt werden. Gute Reise und auf ein (be)freie(nde)s Denken und Leben.
|
|
|
Mit vollem Munde spricht man ohnehin nicht, Rahab.
Abgesehen davon: Welches Werk vom Marcel, den man übrigens Proust schreibt, wollten Sie denn rezitieren? |
|
|
und danach klären wir, wer hier eigentlich
"Ich frage mich gerade, Streifzug, ob Ihre Frau wohl gelegentlich hier reinliest" possessiv geredet hat? und wer nur possesiv? |
|
|
Das fehlende s hab ich der Rechtsanwaltskammer Berlin gespendet. Das kann man praktischerweise von der Steuer absetzen, auch wenn dann nur mehr eine Teuererklärung rauskommt.
Ich finde aber auch, daß Leute, die seit Jahr und Tag gemäßigt kleinschreiben, sich darüber nicht allzu laut aufregen sollten. |
|
|
ob sich posse-siv auch steigern läßt?
vielleicht so: posse-siv posse-sief posse-mief |
|
|
Diese Unterhaltung gehört geaktet und szeniert.
"Äh...Länder! Gestähää!" Vorhang. |
|
|
@Bahar
"Es gibt auch Frauen, die mehr auf ehrliche Männer stehen." Besonders leuchtendes Beispiel: Giacomo Casanova. Er hat sie einfach alle geliebt und jede hat's geglaubt. Sogar die zwei Nonnen des Klosters Santa Maria degli Angeli. [Quelle: Childs, J. Rives, Giacomo Casanova de Seingalt, Reinbek bei Hamburg 1990, S. 41] |
|
|
aufgeführt wird aber erst, wenn der imperatief richtig sitzt
|
|
|
»ob sich posse-siv auch steigern läßt?«
Keine Ahnung. Mal in die lateinische Ejakulationstabelle schauen. |
|
|
schrieb am
13.04.2011 um 19:27
Vielleicht war die Vielecksbeziehung ja auch untereinander abgesprochen und wir wissen es nur nicht.
|
|
|
... ihr seid wirklich possierlich ...
... ganz tief im Pera ... |
|
|
"aufgeführt wird aber erst, wenn der imperatief richtig sitzt"
Was war mit jetzt mit divide und et? |
|
|
"Mal in die lateinische Ejakulationstabelle schauen."
Es ging doch um die Steigerung von posse-siv, nicht um die Steigerung von access-siv. |
|
|
schrieb am
13.04.2011 um 19:36
Einfacher: Eject drücken.
|
|
|
@ Rahab
>>>ob sich posse-siv auch steigern läßt?<<< poietisch |
|
|
Wer was übers Reinsteigern wissen will, der muß bei den Strammformen nachschlagen.
|
|
|
f-f-f-vo..von wem sind die gleich nochmal?
|
|
|
Von Hammurahab.
|
|
|
da gab's nur listen....
|
|
|
Ver»stehe«.
|
|
|
puh! endlich mal!
|
|
|
Ja ich hab's gelegentlich an der Versteherdrüse.
|
|
|
tut das weh?
|
|
|
Ja, sehr. Und es wird schlimmer, wenn ich Kommentare von Ihnen lese.
|
|
|
das wird mir ....
ansporn sein |
|
|
Könnt Ihr Euch eigentlich vorstellen, wie mein Mailprogramm heute morgen ausgesehen hat?
|
|
|
Das allein war es schon wert!
:-)) |
|
|
schrieb am
17.04.2011 um 03:53
>>...Erfolgreiche Börsenmakler haben lange Ringfinger<<
Dass lange Finger, gepaart mit einer gewissen Risikobereitschaft, dem Aufbau von Reichtum förderlich sind, ist schon lange bekannt. |
|
|
@Streifzug
"(...) ... beim anderen/gleichen Geschlecht ... Puhhh, knapp an einer Diskriminierung vorbeigeschrappt ..." Na bitte, geht doch! :-) |
|
|
@ Jacob Jung
Die nicht Religiösen hatten, so ergab es die Untersuchung, im Durchschnitt einen IQ von 103. Dagegen brachten es die sehr Religiösen lediglich auf einen durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 97. Es gibt nicht nur einen Intelligenztest, es gibt hunderte. Die meisten sind so konstruiert, dass der Durchschnitt 100 ist. Jeder Test hat jedoch eine Standardabweichung von 10, manchmal sogar 15 Punkten. So dass man bei einem IQ von 97 eigentlich nur sagen kann, er liegt mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit zwischen 87 und 107. Mehr auch nicht. Bei 103 Punkten ist das entsprechend: Er liegt mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit zwischen 93 und 113 Punkten. Man erkennt die Überschneidungen bei beiden Ergebnissen und muss den Schluss ziehen, einen Unterschied gibt es nicht. Jeder wird mit unterschiedlichen Intelligenztests unterschiedliche IQ-Resultate erhalten, denn jedem Intelligenztest liegt eine Intelligenztheorie zugrunde. Und diese kann sich, je nach Standpunkt, selbstverständlich unterscheiden. Alle diese Punkte müssten erstmal auf den Tisch, bevor man eine sinnvolle Diskussion führen kann. Letztendlich ist ein Mensch mit einem 97er IQ genauso dumm oder intelligent wie jemand mit einem IQ von 103. Erzielt einer Person, die mit 97 Punkten getestet wurde bei Wiederholungsergebnis 103 Punkte, wird jeder Tester interpretieren, dass das erste Resultat damit bestätigt wurde. P.S.: Als Freitag-Blogger liegt man mindestens bei 120 IQ-Punkten, mindestens. Zu den Ausnahmen, die die Regel bestätigen sollen, könnte der Schreiber dieser Zeilen zählen. |
|
|
Solche Untersuchungen kenne ich.
Genauso, wie man aus dem Umstand, dass Herzinfarktpatienten meist koffeinfreien Kaffee trinken, schließen kann, dass koffeinfreier Kaffee das Herzinfarkrisiko erhöht, kann man aus dem oben untersuchten Umstand schließen, dass Schlaflosigkeit ein Folge zu hoher Intelligenz ist. Gegenmittel: Holzhammer. |
|
|
schrieb am
13.04.2011 um 19:15
Bleibt die Frage, aus welchem Umstand Monsieur Rainer schließt, dass sich in diesem Forum die intelligentesten Blogger und Mitarbeiter aller Zeiten aufhalten. Wer nachts zu viel schläft, braucht sich über diese Frage allerdings nicht den Kopf zerbrechen.
|
|
|
Der Naive sieht in jedem Stein den Edelstein, während der Realist in jedem Edelstein den Stein sieht.
|
|
|
... in Bern ist das wieder ganz anders ...
|
|
|
... in Ga auch...
|
|
|
Ach, immer die Intelligenz. Als ob die Maßstab für Menschsein wäre. -
Wie mißt man "emotionale Intelligenz"? Offenheit und Erkenntnis? Friedfertigkeit, Toleranz und Empathie? Diese Kriterien sind für mich viel wichtiger als schnelle und trainierte Synapsenschaltung. Ein trainierter Denkapparat kann durchaus auch Folge des Trainings sein, welches ein Sich-Behaupten im Kapitalismus mit konträren inneren Werten für Linke notwendigerweise mit sich bringt. |
|
|
Und jetzt stellen wir uns mal ganz dumm und raten, zu welcher Kategorie Mensch der gute Herr Kanazawa gehört: Frühaufsteher oder Nachteule?
Und zu welchem Schluß kommen wir, wenn wir den Zeitpunkt von des wahren Jakob Blogbeitragsveröffentlichung anschauen: - Tags geschrieben bzw. veröffentlicht, ergo: IQ unter hundert. - Mithin steht dummes Zeug im Beitrag, es stimmt also nicht. - Daher wäre der Schreiber im Gegenteil ein tagaktiver Kluger. Un nu??? |
|
|
Natürlich sind die Intelligenten freiheitsliebende, solidarische, demokratisch denkende und handelnde Menschen – also Linke im traditionellen Sinne.
Links, Rechts, Mitte, linke Mitte, rechte Mitte, halbrechtslinks, blablabla gefällt mir auch nicht mehr. Was zählt ist die Intelligenz politischer Programmatik und Entscheidungen. Intelligent ist das, was allen auf diesem Planeten nützt. |
|
|
schrieb am
14.04.2011 um 12:05
"Intelligent ist das, was allen auf diesem Planeten nützt." Das ist mal sehr richtig gesprochen. Bisher galt ja "Intelligenz ist, was der Intelligenztest misst." ...
|
|
|
Ich würd's ja gerne glauben. Aber hier das lebende Gegenbeispiel:
www.freitag.de/politik/1115-im-sog-der-schulden |
|
|
Ich würd's ja gerne glauben. Aber hier das lebende Gegenbeispiel:
www.freitag.de/politik/1115-im-sog-der-schulden |
|
|
Wie, Linke freuen sich über höhere Intelligenz ? Gerade hatten sie mir beigebracht, Intelligenz sei nur eine Zuschreibung und existiere gar nicht...
|
|
|
mh, das ist nun wirklich nichts neues. solche befunde sind seit 20 jahren für die brd bekannt (bspw. hradil (1999): soziale ungleichheit in deutschland, seite 465). allerdings sind diese etwas seriöser angelegt gewesen, denn dort wurde nicht iq-tests zurückgegriffen, sondern empirisch belastbarere merkmale (bildung, ausblidung, beruf, milieu; später dann auch lebensstile) korreliert. Die verwendung einzelner indikatoren erscheint ohnehin schwierig, da wertehaltungen, weltsichten und eben auch wahlverhalten von strukturellen aspekten wie bspw. sozialisation, elternhaus, kulturellen oder idiologischen lebenszusammenhängen abhängt, also aus einem ganz set von merkmalen (die natürlich sehr schwer zu erheben und vor allem auszuwerten sind:)… kanazawas methodisches vorgehen erscheint mir etwas zu kurz gegriffen (zu den methodischen unschärfen: www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2010/03/warum-linke-und-atheisten-intelligenter-sind-und-weniger-fremdgehen-oder-die-wundersame-welt-des-satoshi-kanazawa.php). allerdings: ein solches vorgehen verkauft sich bestens – und darum geht’s ja wohl, wa?!: so verbreitet bspw. die bz die studie unter dem vielsagenden titel „sex-studie“ (www.bz-berlin.de/erotik/fremdgeher-haben-niedrigen-iq-article755149.html), das ist fast so originell wie „rückenschmerzen machen dumm“ oder „currywurst macht schlau“ seiner tage in der bild. aber ich will das alte thema nicht länger machen als es ist,… in diesem sinne: americanische wissenschaftler (diesmal ein britscher, ok) haben herausgefunden… :D
|
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen