ausbein

I cook with wine.

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"Ich hasse Bayern München."

18.05.2012 | 20:51 Achtermann
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24.05.2012 | 11:48 kenua
Ich fand Frau Hombergers Sentenz gut. Ganz im Ernst, auch als Bayern-Fan: jeder soll seine Meinung haben, und sowas muß man aushalten. Als echter Fan versteht man das und steht drüber. Allerdings b...
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24.05.2012 | 13:10 ausbein
Sollte der Klopp auch arrogant und Hoeneß bescheiden werden, was Gott verhüten möge, viel zu langweilig, Tja, so unterscheiden sich die Vorstellungen vom "echten" Fan. Mich als echten Fan langweilt nämlich das ganze dumme Geschwätz und Gezänk dermaßen ... solange die Spieler, Funktionäre, Medien nichts Inhaltliches zu sagen haben, einfach mal die Klappe halten. *** Zu dieser Ansicht komme ich wahrscheinlich, weil mein Leben auch zwischen den Spielen alles andere als langweilig ist und ich daher diese aufgeblähte Show aus Nebensächlichkeiten nicht brauche. Die Wahrheit is auf'm Platz.
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"Ich hasse Bayern München."

18.05.2012 | 20:51 Achtermann
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24.05.2012 | 09:59 ausbein
Die Bazis und den BxB mag ich beide nicht, selbstverständlich. Aber: Klopp ist nicht bescheiden, sondern nur realistisch, den die Bazis sind immer noch weit voraus: 1. finanziell 2. konstanter: über Jahrzehnte erfolgreich 3. keine unfreiwilligen Abgänge von Leistungsträgern (wie Shahin, Kagawa) Der "Hass" auf den FCB gründet zum Teil sicher in Neid, weit mehr aber in der ekligen, wohlgefälligen Überheblichkeit des FCB, insbesondere seiner Anhänger. Dennoch sollte die Kunst beim Erwachsen werden darin bestehen, die Leidenschaft für etwas lebendig zu erhalten und den Hass auf etwas zu mäßigen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Gehasst werden sollten Folterer, nicht konkurrierende Fußballvereine. Frau Homburger hat sich dann wohl mit ihrer Aussage tatsächlich disqualifiziert, als Politikerin (weil es unklug ist, so was zu sagen) und als Erwachsene. *** Einschränkung: Gestern sagte Frau Homburger: "Der Spruch zu den Bayern war ein flapsiger Satz, der viel zu scharf formuliert war".
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Verpassen sich zwei

Alltag | 01.03.2012 | 16:30 Jörg Friedrich
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03.03.2012 | 00:05 SuzieQ
Interessant, eigene Vermutungen als Realität in ein Blog zu setzen, abwarten der Reaktionen. Und es kommen ja reichlich. Ich lese hier allgemein von Hemmungen. Als sei alles durchdacht und schon desha...
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03.03.2012 | 10:07 ausbein
@Suzie Ja.
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Fieber, Kotzen

Kultur | 05.02.2012 | 21:45 Matthias Dell
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06.02.2012 | 11:03 Sunday
Dieses Ausweichquartier hätte kaum transparenter sein können: derartig in der Dimensionalität ausladende, für jegliches Spähinteresse einladende Fensterfronten müssen doch, dachte ich die ganze Zeit, ...
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06.02.2012 | 16:14 ausbein
Von irrealer Polizeiarbeit dieser Art leben die "Tatorte" ja gerade. Das Zentrum ist eben immer das Ermittlerduo, das nahezu alles übernimmt - und wenn's in völlig unpassender Kleidung und Ausstattung die Aufgaben eines SEK sind. Da ist natürlich viel dran. In diesem Fall fand ich das aber nicht ganz so daneben wie sonst oft. Die Gefahr, im Umkreis des Maxi entdeckt zu werden, ist relativ groß und einfach wegfahren können sie ja auch nicht. Mit genug Adrenalin im Blut wird dann schnell gehandelt ... und wegen des zuviel an Adrenalin kann dann eine Bedienung mittels Tablett den Einsatz einfachst sabotieren. Naja. Zumindest nicht völlig unrealistisch. (Andernfalls, in Wien übernimmt die Aufgaben des SEK das Eko Cobra.)
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Fieber, Kotzen

Kultur | 05.02.2012 | 21:45 Matthias Dell
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06.02.2012 | 08:58 Grundgütiger
Serbien muss sterbien, hat´s mal geheissen. Die Rollen aller Beteiligten in diesem Krieg 1998 sind mir ein wenig zu ungerecht aufgeteilt. Und so wird nur einer vor den Kadi gezerrt, obwohl die kroatis...
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06.02.2012 | 13:35 ausbein
. Eine Frage treibt mich noch um, lieber Rene, welchen Tee trinkt man zu Linley? Schwarzen natürlich. Aus einer Tasse mit Goldrand, weil es ja Linley ist.
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ausbein
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Logbuch
04:02
j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:14
freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:55
j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:48
Michael Winkler, Dresden hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:35
freiheitsliebender hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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