B.V.

BÄRENSTARK

Kommentare

portrait
02.04.2012 | 00:47 B.V.
Was soll´s schon gebracht haben. Das letzte Aufgebot der reaktionären Linken bei dem was sie am besten kann: Latschdemo! Morgen bereits vergessen.
portrait
02.04.2012 | 00:31 B.V.
"Sie sind aber zu großen Teilen immer noch links geblieben. Nur nicht stagnierend links." --sondern einfach irgendwie links :-)))
portrait
21.03.2012 | 18:02 B.V.
ZDF-Moderator Claus Kleber hat sich mal wieder als vollkommen ungeeignet dargestellt. Kleber merkt man den gekränkten Ideologen an, der nicht verstehen kann, das nicht die ganze Welt so tickt wie er. ...
portrait
23.03.2012 | 13:48 B.V.
Ja, ebenfalls gut gesagt! "...warum die chinesische Regierung eigentlich noch nicht in einem kritischen Konfuzianismus-Dialog mit uns getreten ist..." Auch das ein guter Gedanke! Mal von der Aufgeregtheit der meisten Leute abgesehen, bei so einer Frage, wäre ich der chinesischen Regierung durchaus dankbar, wenn sie diesen Dialog beginnen würde. ;-) Aber wen oder was trifft sie dann an, auf der anderen Seite?
portrait
21.03.2012 | 18:02 B.V.
ZDF-Moderator Claus Kleber hat sich mal wieder als vollkommen ungeeignet dargestellt. Kleber merkt man den gekränkten Ideologen an, der nicht verstehen kann, das nicht die ganze Welt so tickt wie er. ...
portrait
22.03.2012 | 12:08 B.V.
Seit wann ist denn Schifferscheiße dumm, das ist doch nichts als Ökodung, Fliegen mögen das. Glaubt ein Mensch also Schifferscheiße sei dumm, wäre es da eine Beleidigung, wenn man einen Kommentar indem sowas geäußert wird für ziemlich primitiv erachtet?
portrait
21.03.2012 | 18:02 B.V.
ZDF-Moderator Claus Kleber hat sich mal wieder als vollkommen ungeeignet dargestellt. Kleber merkt man den gekränkten Ideologen an, der nicht verstehen kann, das nicht die ganze Welt so tickt wie er. Als Mitglied der Riege der Betroffenheitsjournalisten, ich sage mal der Nach-Scholl-Latour-Generation(en), also jenen die keine Ahnung von tuten & blasen haben & ihre moralinsauren Absonderungen mit Journalismus verwechseln, gehört er zu jenen Zumutungen die uns (leider) täglich aus dem TV ins Gesicht springen. Gekränkte Eitelkeit und eine Priese Größenwahn, in Verkennung der eignen intellektuellen Unbedeutsamkeit, wurden dem Zuseher hier präsentiert. Mal davon abgesehen, das er intellektuell und an coolness Ahmadinedschad nicht gewachsen war, verrannte er sich in eben diesen Größenwahn; zu meinen, er würde einerseits für das Deutsche Volk andererseits für "den Westen" und überhaupt gleich für die gesamte Welt sprechen, die alle nur darauf warteten diesem Interview, seinem Interview, zu folgen. In jeder Sekunde dieses Interviews hätte man sich einen Spokybeamer gewünscht um Kleber wegzukatapultieren & Scholl-Latour, wie einen Jinn aus der Flasche, herbeizuzaubern. www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,20,00.html?dr=1 ZDFheute | Nachrichten - Startseite www.heute.de bv-journal.blogspot.de/
Kommentar zu

Ein Tag im März

18.03.2012 | 11:02 countdowngauck
portrait
18.03.2012 | 14:56 B.V.
In Deutschland ist mir alles viel zu Vergangenheitsorientiert, das sieht man auch wieder bei den Bundespräsidentschaftskandidaten, wobei Gauck da etwas weniger schlimm ist, aber B.K. würde das Amt doch nur für ihren persönliche Antifantenideologie benutzen und der NPD-Kandidat steht für eine Vergangenheit deren Wiederholung kein normaler Mensch wünschen kann. Die neoromantische-grüne Energiewende, sie soll uns in ein neues frühes Mittelalter katapultieren & die Eurokraten leisten ihren Beitrag durch ihre verfehlten Fianzentscheidungen dazu. Es gibt kaum zukunftorientierte Kräfte, da muß man dann schon Compact lesen oder die "Neue Solidarität" der LaRouche-Leute, wo noch sowas wie Zukunft angedacht wird & der wissenschaftlich-technische Fortschritt einen positiven Klang hat. bueso.de/ Jürgen Elsässer: "...Bekanntlich war er nicht mein Wunschlandidat. Ich hätte Karl Albrecht Schachtschneider vogezogen, den Staatsrechtler und Euro-Gegner. Aber so, wie die Dinge jetzt liegen, wünsche ich Gauck dennoch viel Erfolg. ... Gauck ist in jedem Fall besser als Klarsfeld. Die alte Schachtel verbindet Antifaschismus mit Kriegshetze (aktuell gegen den Iran) – das ist die gefährlichste Mischung, die man sich vorstellen kann. Gauck ist zwar nicht gerade ein Friedensfürst, aber hält sich generell eher mit Moralkeulen zurück und erleichtert dadurch den Diskurs. Wenn aufgeregte Tussis wie B.K., Claudia Roth oder Alice Schwarzer mit Antifa kommen, kann man gleich einpacken..." juergenelsaesser.wordpress.com/2012/03/18/gluck-auf-prasident-gauck/
Kommentar zu

Jeder nur einen Stern

08.03.2012 | 11:14 Amanda
portrait
12.03.2012 | 19:27 B.V.
Donna: " @ Amanda ... ...Was mir aber schon in der kurzen Zeit auffiel, ist, dass hier - neben sehr vielen angenehmen Diskussionsteilnehmern - auch ein paar sehr dominante „MeinungsmacherInnen“ unterwegs sind, die immer Sternchen bekommen, egal was sie schreiben. Und wehe wenn sich einer erlaubt, eine abweichende Meinung zu haben! Der wird bestenfalls ignoriert. Im schlechteren Fall, werden absurde Schlussfolgerungen gezogen („jumping to conclusions“), die dann als unverrückbare Tatsache dargeboten werden. Ich habe nicht erwartet, dass in einer links-liberal ausgerichteten „Community“, solch ein Diskussionsstil geduldet - um nicht zu sagen gepflegt - wird...." Da darf man sich nicht drüber aufregen. Erwartungen sind dazu da enttäuscht zu werden. Der Rest ist ganz normale, menschliche, Spielmanipulation. Ich mach´s ein wenig anders. Ich vergebe gern Sternchen. Endlich darf ich auch mal. Früher nur die Lehrerininnen (sagt man das heute so?). Ich habe immer einen Würfel neben mir liegen. So lasse ich das Schicksal entscheiden, ob ein Artikel gut ist. Das finde ich gerecht.
Kommentar zu

Gesetze der Aufmerksamkeit

10.03.2012 | 20:26 Jakob Augstein
portrait
12.03.2012 | 00:45 Malte Krøgergaard
Das sind gute und berechtigte Fragen. Wahrscheinlich rührt die Schieflage von einer gewissen Berufsempörtheit seitens der Leser her - eben auch der Freitag-Leser. Weniger Gauck-Gerede und Wulff-Geheu...
portrait
12.03.2012 | 13:12 B.V.
Guter Tagesspiegelartikel! Man mache sich nichts vor, die Veröffentlichte Meinung & die bigotte Bürgerempörung gehören zusammen. Und speziell die deutsche Volksseele hat ja nach wie vor auch diese aparte Mischung aus Blockwart, Neider, Denunziant, Mißgunst und moralischer Selbsterhöhung. Da wird dann die eigne letzte Steuererklärung schnell vergessen. Klar gehört Wulf irgendwie auch dazu. Er spielte ja vorzüglich auf der Klaviatur des Moralapostels und der politischen Korrektheit; und deshalb war er mir suspekt. Das änderte sich erst, als sich meine Vermutung bestätigte, das er nur ein großer Schauspieler ist und das ganze Gedöns, das er, in von dem Publikum so geliebten Reden, nicht selber glaubte. Er hat das anscheinend so gekonnt gemacht, das selbst die Mainstreammedien darüber abkotzen mußten, so verfault aalglatt war das. Trotz PR-Fachfrau an seiner Seite ging´s also nach hinten los, aber ökonomisch rechnet sich es trotzdem: das Ganze! Ich habe ja schonmal zugegeben das ich da doppelt pervers denke, weil mir italienisch-berlusconische Verhältnisse lieber sind, weil ehrlicher korrupt & damit moralischer und es ist alles lustvoll-katholischer, nicht so ernst pietistisch-protestantisch, wie bei uns.
Kommentar zu

Gesetze der Aufmerksamkeit

10.03.2012 | 20:26 Jakob Augstein
portrait
11.03.2012 | 22:39 B.V.
Vielleicht würde es mehr bringen, wenn man "Augstein & Blome" (Phönix) im Blatt von Herrn Blome diskutieren würde, bzw. auf deren Onlineseiten. Da müßte Herr Blome nur dementsprechend was einrichten lassen & ab geht die Post. Vielleicht hätte da das Thema Israel/Iran mehr zuspruch. Natürlich würde die populistische Gutenbergoper als Thema auch dort mehr Userkommentare erzeugen, aber andererseits fühle ich mich in meiner These bestätigt (und als alter Zyniker darf ich das), das irgendwielinks Freitagleser auch nicht viel anders ticken als Bildzeitungsleser ( Ausnahmen bei beiden Blättern immer ausgenommen). Klar das die das sicher anders sehen, aber über Religion mag ich nicht streiten. Jedenfalls möchte ich die Sendung der beiden Streithähne am Sonntag nicht vermissen: ich brauch´das zum wachwerden, um dann danach bei der Presseschau genüßlich frühstücken zu können.
Kommentar zu

Haut ihm auf den Zapfen!

Alltag | 08.03.2012 | 13:15 Axel Brüggemann
portrait
08.03.2012 | 15:31 B.V.
Mein Freund F.J. Wagner schrieb Lieber Christian Wulff, heute Großer Zapfenstreich. Fackelträger, militärische Kommandos. Ich könnte es nicht. Ich könnte mich nicht dahin stellen im Fackellicht. Ich, wäre ich Wulff, hätte mich verdünnisiert, irgendwohin verkrochen. Aber dieser Wulff kehrt zurück ins Schloss Bellevue. Die „Süddeutsche Zeitung“ veröffentlichte gestern eine Karrikatur. Das Wachbataillon hat seine Instrumente hochgesteckt wie Gewehre. Davor steht ein Mann, der Ex-Bundespräsident, mit verbundenen Augen, über ihm die Deutschlandfahne. Ich finde es mutig, dass sich Christian Wulff stellt. Noch mal wird sein Gesicht geblitzt, sein abgemagertes Gesicht. Das Lied, das er sich wünschte, heißt „Over the Rainbow“. Das Lied erzählt, dass es ein Paradies gibt, jenseits des Regenbogens. Die letzte Zeile des Lieds lautet: „Irgendwann werde ich die Wolken weit hinter mir lassen und an einem Ort aufwachen, wo der Ärger wie ein Zitronenbonbon schmilzt.“ Ich hoffe, lieber Christian Wulff, dass Sie hinter dem Regenbogen glücklich werden. Herzlichst, F. J. Wagner Meine AntwortPost an Wagner Lieber F.J.W., früher mochte ich ihn gar nicht. Aber je mehr er den Sturm der Bigotten widerstand & irgendwie sein Ding durchzog, da wurde er mir sympathisch. Ich gebe zu, ich habe ein perverses-charakterloses Vergnügen an sog. Bösewichtern. Besonders würde mich freuen, wenn er Ehrensold & volle Zusatzleistungen bekommen würde & beim großen Zapfenstreich ein besonders gemeines Grinsen auflegte; dazu die passende Musik (vielleicht "Money - that´s what I want" von den Beatles) & wenn er wirklich in Hochform ist, auch noch den Stinkefinger dazu zeigt. Dafür würde ich glatt 1 Stunde meines Lebens geben, wenn sich Mephisto drauf einläßt. Herzlichst B.V. P.S. ich hoffe jetzt auf eine Einladung in die Paris-Bar, das wir das mal ausdiskutieren können. bv-journal.blogspot.com/
B.V.
Bärenstarker Volksheld
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 36 Wochen
Zuletzt aktiv:
02.04.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 7
Kommentare: 2027
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
04:02
j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:14
freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:55
j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:48
Michael Winkler, Dresden hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:35
freiheitsliebender hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG