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Ist doch alles nur gelogen!

Wissen | 15.05.2012 | 14:00 Boris Hänßler
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15.05.2012 | 14:10 baal
Schade, dass der Autor nicht auf seriöse Impfkritik eingeht, die beispielsweise die Risiken einer Erkrankung mit den möglichen Impfschäden (die im Übrigen kaum erforscht sind) abwägt. Mit wenigen Beispielen eine facettenreiche Kritik zu diskreditieren ist schwach.
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Schwere Geburt

Alltag | 12.04.2011 | 16:25 Brittany Shoot
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12.04.2011 | 16:59 baal
Während der Artikel mit Evidenzen gespickt ist, die ein glücklicheres Leben ohne Kinder attestieren, bleibt eine Quelle aus, welche den sozialen Druck auf Kinderloser belegt; zumal, wie die Autorin anmerkt, sich immer mehr Menschen gegen Kinder entscheiden. Die Logik der Argumentation lässt an dieser Stelle zu wünschen übrig. Der Zwang, sich als Kinderloser erklären zu müssen, erscheint mir weniger als gesellschaftlich evoziert denn von der Verfasserin selbst auferlegt. Befremdlich ist weiter, die Pöbeleien gegen Kinder als Verteidigung gegen eine Drohkulisse sozialer Ächtung abzutun. Würde man die Entwicklung hin zu einer kinderlosen Gesellschaft auf diese Weise betrachten, so könnte der Trend eines kinderlosen Lebens auch mit dem sozialen Druck unserer Leistungsgesellschaft erklärt werden. Diesem müssen die Eltern schlussendlich mit Anfeindungen gegen Kinderlose entgegnen, oder?
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Gebührenparanoia

23.02.2009 | 02:28 Günter Bartsch
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24.02.2009 | 14:11 Pjotr 'Petka' Pustota
lieber herr bartsch, 1. bin ich student und bei einem einkommen, welches 2. unter der von der eu festgesetzten armutsgrenze liegt, soll ich also 3. noch allen ernstes im falle eines nicht-bafög-bezie...
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03.03.2009 | 09:39 baal
Ich finde es wichtig, dass man solche Diskurse trennscharf führt und nicht die verfehlte BAFÖG-Politik in die Argumentation nimmt, wenn man sich über die Rundfunkgebühren mockiert. Im übrigen hat sich Günter Bartsch deutlich für eine gestaffelte Gebührenerhebung ausgesprochen ("Wer geringere Einkünfte hat, sollte auch weniger zahlen müssen") Und es stimmt: Viele Studierende haben in der Tat wenig Geld zur Verfügung - andere haben immerhin genug, um sich übers Wochenende nach Österreich abzusetzen und mit ihrem Brett den Kunstschnee zu verdichten; auch die zahlen nicht. Die Zahlungsunwilligkeit also nur auf den klammen Geldbeutel zu schieben ist nicht richtig. Es geht um Prioritäten, die jeder einzelne zu setzen hat. Wer den einzigen Grund der Gebührenerhebung auf die Finanzierung einiger Funktionäre reduziert, dem ist es nicht zu verdenken, die Gebühren zu verdammen. Das selbe gilt für Menschen, die den Auftrag der ÖR erst nach 23.45 erfüllt sehen. Diejenigen vergessen, dass Gebühren für eine Reporternetzwerk aufgewendet werden, welches weltweit (!) seines Gleichen sucht; die vergessen auch, dass das ÖR aus rund 20 TV-Kanälen und 60 Radiowellen besteht, die diesen Auftrag teils rund um die Uhr erfüllen. die Gebührenfinanzierung des ÖR muss aufrechterhalten werden, um im TV eine Qualität zu erhalten, die sich über Werbefinanzierung defititiv nicht halten ließe. Über eine Staffelung der Gebühren kann man streiten..
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Gebührenparanoia

23.02.2009 | 02:28 Günter Bartsch
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24.02.2009 | 11:06 derSamstag
Ich verstehe die Angst vor einen steuerfinanzierten System nicht. Für die Kirchen treibt der Staat doch auch die Steuern ein, und die machen was Sie wollen. Aber das muss gar nicht sein denn mit 3-5E...
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25.02.2009 | 08:52 baal
Die Rundfunktgebühren sollen das ÖR vor direktem Einfluss des Staates schützen. Am Beispiel Frankreich wird der Sinn derartiger Finanzierung deutlich. Dort will man auf Werbeeinnahmen verzichten und durch die alleinige Finanzierung durch Steuermittel eine Abhängigkeit schaffen, die den kritischen Journalismus auf lange Sicht zur Disposition stellen wird. Trotz der weitgehenden Unabhängigkeit von Werbeeinnahmen, kann sich die ÖR dem Druck der Quote nicht vollkommen entzeihen - wenn keiner schaut, wird der Sinn des ÖR und seine Gebührenfinanzierung in Frage gestellt werden. Programme wie Arte und Phoenix haben unterirdische Einschaltquoten. Und auch wenn ich persönlich begrüßte, würden deren Inhalte nun auf den beiden großen Sendern laufen - vor dem Hintergrund der Finanzierungsfrage ist diese Forderung nicht durchsetzbar. Zudem sollen gerade die Regionalsender über das (nicht Arte-teaugliche) Geschehen in der Region berichten. Dass guter journalismus teuer ist und sich ab einer bestimmten Qulität nichtmehr über Werbeeinnahmen finanzieren lässt, ist common sense. Die ÖR können sich mit den dichtesten Reporternetzwerk weltweit rühmen. Das merkt man an der Berichterstattung. Leider schlägt sich die Qualität der Berichterstaatung nicht in der mageren Quote der Tagesschau nieder.
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Gebührenparanoia

23.02.2009 | 02:28 Günter Bartsch
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24.02.2009 | 13:12 Butjer
Statt über die Abschaffung der Rundfunkgebühren zu streiten, könnten den Öffentlich Rechtlichen auch die Werbeeinnahmen strittig gemacht werden. Diese haben seit ca. Mitte der 80er Jahre zu einem We...
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24.02.2009 | 19:14 baal
anspruchsvollere Programme locken mehr Zuschauer? Ich bezweifle diese These. Nehmen wir Arte; ich denke die Behauptung, Arte sendet anspruchsvolle Inhalte, lässt sich durchaus halten. Trotzdem: Arte dümpelt bei Quoten um die 1,5-2%. Liegt es tatsächlich am Anspruch? kann es nicht sein, dass es den Studenten an Interesse für eben solchen Anspruch mangelt? Wie lassen sich die unterirdischen Quoten von Phoenix erklären? Auch in diesem Fall nicht durch mangelnden Anspruch? Solange Sendungen wie "Sturm der Liebe" am Nachmittag noch gute 25% Quote abstauben (dicht gefolgt von diversen Richtershows mit 22% +-) und Pro7 bei der Werberelevanten Zielgruppe (zu der altersmäßig eben auch angehende Akademiker gehören) Quoten um die 30% hat, denke ich nicht, dass sich durch anspruchsvolleres Programm Publikum binden lässt. Aber - GEZ sei dank - dreht sich im ÖR noch nicht alles um die Quoten.
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j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Michael Winkler, Dresden hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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freiheitsliebender hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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