Twitter kann schon auch wirklich sinnvoll eingesetzt werden. Wenn auf Konferenzen wie der Re:Publica die Twitter Wall z.B. als wirklicher Feedbackkanal zu den Referenten genutzt wird, kann das einen Vortrag wirklich bereichen. Wenn allerdings nur Kindergarten dabei heraus kommt, ist das Ziel in der Tat verfehlt!
Schöner kritischer Beitrag. "Man müsse dies nur „über einige Generationen fortschreiben“, dann würde man sehen, dass Berlin „immer ärmer“ und „immer dümmer“ ...vermutlich wäre den Berlinern sogar das egal. Arm aber sexy ist doch das Motto!
...Interessant wäre ja gewesen, mal einige Therapievorschläge in den (virtuellen) Raum zu schmeißen, die dann auch sowas wie eine gewinnbringenden Diskurs anregen könnte. Aber dann macht man sich ja a...
Solange offene Rückkanäle in Form von Kommentaren und die kritische Auseinandersetzung mit den Beiträgen durch andere gewährleistet ist, bleibt Open Access ein tolles Konzept zum offenen Dialog und Wissensaustausch.
Jetzt mal eine ernste Frage: Hätte Gesine Schwan Ihrer Meinung nach mehr Stimmen in der Bundesversammlung bekommen, wenn sie mehr Wert auf ihre Frisur gelegt hätte?
Ich möchte dazu selbst eigentlich gar keine Stellung beziehen, da ich natürlich durch eine beruflich bedingte gefärbte Brille schaue. Es gibt bei der Welt aber ein nettes Interview zu dem Thema (www.welt.de/print-welt/article234336/Macht_durch_Schoenheit.html) was Ihre Frage bejahen würde.
Lieber Friedland, neben allen Schreckensmeldungen über Arbeitslosigkeit, Rezession und Währungsunsicherheiten wollen wir den Leuten doch die Chance geben sich an alt Bewährtem fest zu halten und sich...
Schauen Sie mal hier: Vorher: www.unsere-bundeskanzlerin.de/images/cdu_angela_merkel.jpg Nachher: www.mehrgenerationenhaeuser.de/coremedia/generator/mgh/de/__Bilder/Stimmen/Angela__Merkel,property=BigImage,slc=mgh_2Fde.jpg Das ist doch ein bemerkenswertes Ergebnis, oder?
Willkommen beim Freitag, Frau Hollerbach. Mit Ihrem ersten Blog-Beitrag haben Sie gleich satirisch die Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft aufs Korn genommen. Frisurentipps beim Freitag - und das ...
Lieber Friedland, neben allen Schreckensmeldungen über Arbeitslosigkeit, Rezession und Währungsunsicherheiten wollen wir den Leuten doch die Chance geben sich an alt Bewährtem fest zu halten und sich für einen Moment der Schönheit der Dinge hin zu geben um sich etwas abzulenken. Dabei haben Volkswirte mittlerweile sogar heraus gefunden, dass es zwischen Börsenkursen und dem Kleidungsstil von Frauen geschichtlich nachweisebare Parallelen gibt. So ist z.B. zu beobachten, dass in jeder Rezession seit 1929 kürzere Röcke und blondere Haare getragen wurden. Vielleicht spiegelt unserer Äußeres mehr von uns als wir denken, oder etwa nicht?!? ;-)
In seinem neuen Roman erzählt Christian Kracht eine Aussteigergeschichte in den deutschen Kolonien der Südsee, indem er virtuos und gut gelaunt mit den Formen des historischen Abenteuerromans spielt - und erschafft so zugleich eine erstaunliche, immer wieder auch komische Studie über die Zerbrechlichkeit und Vermessenheit menschlichen Handelns
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