BeckyThatcher

Demokratie, na und!

Blogbeiträge

06.08.2010 | 15:37 BeckyThatcher

Fressen und kotzen!

  Heute ist für Herbert wieder einer dieser Tage, die nicht enden wollen. Er sitzt friedlich beim Frühstück und liest, wie in letzter Zeit immer öfter, den Wirtschaftsteil der Zeitung. Herbert freut sich diesmal wirklich sehr, weil de... >> mehr
06.08.2010 | 14:03 BeckyThatcher

Postdemokratie oder Prädiktatur?

  Ich lese nicht nur literarische Texte. Analysen sind auch manchmal darunter, zum Teil sehr interessante. Hier stelle ich ihnen eine vor: „Politische Führung in der Postdemokratie“, Claudia Ritzi und Gary S. Schaal, Aus Politik und Zeit... >> mehr

Kommentare

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Fressen und kotzen!

06.08.2010 | 15:37 BeckyThatcher
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07.08.2010 | 18:21 goch
Und ich dachte, Bulimie wär' nur was für Mädchen.
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08.08.2010 | 10:46 BeckyThatcher
Zum Ochsenhunger bei Männern: www.magersucht-online.de/index.php/informationen-zu-magersucht/26-essstoerungen-bei-maennern. Gruß an Tante Polly
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Fressen und kotzen!

06.08.2010 | 15:37 BeckyThatcher
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06.08.2010 | 20:45 Gustlik
Mit dem 2. Beitrag schon bei "Fressen und kotzen!"! Alle Achtung. Kann ja nur besser werden...
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08.08.2010 | 10:45 BeckyThatcher
Manchmal kann ich nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte. Gruß an Tom
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06.08.2010 | 10:04 BeckyThatcher
@Rapanui, zu: "Bin ich optimistisch sage ich: Die französische Revolution von 1789 wurde durch den Versuch des Königs eine Steuerreform durchzuführen, ausgelöst." Dazu sage ich aus Sicht eines Systems heraus, das man als Schöne Neue Welt bezeichnen könnte, und nicht mehr der mittelalterlichen Methoden einer STASI bedarf, um die Bevölkerung zu kontrollieren: "Optimist kann eigentlich nur sein, wer gefühlslos, dumm oder Millionär ist." José Saramago, Schriftsteller (1922-2010) Der Mann wusste wovon er redet. Er hat die faschistische Diktatur in Portugal jahrelang erleben müssen. Apropos: Ihre Formel (Zahl der Abgeordneten / Höhe der Wahlbeteiligung) müsste aus mathematischer Sicht noch einmal überarbeitet werden.
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„Wir waren schon mal weiter“

Politik | 05.08.2010 | 13:30 Tom Strohschneider
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06.08.2010 | 09:05 BeckyThatcher
"Es geht darum, das Primat des Politischen gegenüber den Finanzmärkten und damit Spielräume der Demokratie zurückgewinnen." Sagt Herr Steinbrück auch und im gleichen Atemzug spricht er von seinem größten Fehler: Die Zustimmung zur Rentengarantie. "Ich kenne nur eine historisch bewährte Methode, den Interessen der Mehrheit zum Durchbruch zu verhelfen – Demokratie!". Wir leben in einer Postdemokratie oder Prädiktatur. Wenn das so einfach wäre! Müsste der DGB selbst wissen, denn: An die Stelle klarer Programmatik und dem Diskurs über politische Handlungsoptionen treten personalisierte Handlungsstrategien. Bei dem angesprochenen Mosaik geht es nicht um Parteien, sondern um die Politiker! Vielleicht ist es besser, nicht immer wie ein alter General über Strategien sich öffentlich Gedanken zu machen, sondern einfach etwas zu tun. Die Welt ist zwar virtuell verlinkt, aber damit allein kann man sie nicht ändern.
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06.08.2010 | 08:21 BeckyThatcher
Am Ende regieren Politiker, die dem Volk alles als Sachzwang verkaufen, nur weil sie den Weg des geringsten Widerstands gehen und nicht Parteien. Wir leben in einer Postdemokratie = Prädiktatur, noch nicht bemerkt! Meint auch Colin Crouch: - Demokratische Prozeduren bleiben auf der institutionellen Ebene erhalten, haben aber nur noch eine Feigenblattfunktion. - An die Stelle klarer Parteiprogrammatik und dem Diskurs über politische Handlungsoptionen treten personalisierte Wahlkampfstrategien. - Die Inhalte der Politik bestimmt die "Firma". Die Ziele der Politiker bestehen eben nicht darin Kompromisse oder einen Konsens zu erreichen, sondern weiterhin politisch unterstützt zu werden. Dass ein Wissenschaftler schon einen Mafiaausdruck für die Kennzeichnung eines politischen Systems benutzt, das wir heute haben, sagt schon alles. Viele Grüße an Tom.
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BeckyThatcher
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Frank R hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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Ichda hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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musica hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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