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Nein, 25% sind es nicht ganz. Aber mit einer Rendite von 16% glänzt die Deutsche Bank auch im Krisenjahr.
Angesichts zurückgehender Produktion, fehlender Nachfrage, überteuerten und künstlich verknappten Krediten, die die Krise weiter anheizen, eine Schandzahl, von der viele mittelständische Betriebe, die von dieser Bank wegen ihrer Kreditpolitik an dan Rand des Ruins oder gar in den Ruin getrieben werden, nur träumen können.
Ackermann lässt sich feiern und bekommt seinen Vertrag verlängert, während zahlreiche Arbeitnehmer aus den mittelständischen Betrieben entlassen, sich demnächst bei der Arge in die Schlange stellen müssen.
Interessant ist vor allem, dass dieser hohe Gewinn nach eigenen Angaben der Deutschen Bank vor allem aus dem sogenannten "Investmentbanking" stammt. Mit anderen Worten: Die Deutsche Bank zockt und spekuliert nach alter Manier ohne auch nur das Geringste aus der Krise gelernt zu haben und ungestört von irgendwelchen politischen Regulierungen.
Quelle: www.merling.net
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Es gibt aber auch reichlich Stimmen, die das Geschäftsmodell der Deutschen Bank kritisieren, das immer weniger Privat- und Geschäftskunden im Blick hat, berichtet das "Handelsblatt" und alle Medien berichten über Kursverluste.
Heute morgen hat ein Obmann im Bundestags-Untersuchungsausschuss zur HRE-Geschichte kritisiert, dass es Ackermann, der ja an der "Rettung" maßgeblich beteiligt war, gelungen ist, die meisten Lasten auf den Steuerzahler zu drücken. Aber auch hier sage ich: Was weiß man wirklich von den Verhandlungen? Was von der Komplizenschaft zwischen Staat und Finanzwelt usw. |
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lauter sondereffekte und hohe rueckstellungen fuer kreditrisiken, so toll wars dann nicht.
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Ach, das glaubt doch eh keiner...
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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