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Blog von bememabel

24.08.2010 | 22:36

Verschwörungstheorie vs Wissenschaftlichkeit

Verschwörunstheorien gibt es wie Sand am Meer. Auf dieser Website werden die verschiedensten Verschwörungstheorien besprochen von 9/11, Pearl Harbor, John F. Kennedy, Chemtrails, Zwangsimpfung, Reichsideologen bis hin zur Mondlandung.

Was eine Verschwörungstheorie ist und was nicht haben wir ja bereits in unserem Artikel hier besprochen.

Und dass es Verschwörungstheorien schon immer gab, darauf haben wir auch schon hingewiesen. Eine der ältesten immer noch aktuellen Verschwörungstheorien dürfte wohl die über die Illuminaten sein.

Hier wollen wir uns nun mit den Unterschieden zwischen wissenschaftlicher Theoriebildung und Beweisführung und Verschwörungstheorien befassen.

 
Verschwörungstheorien sind keine Theorien

Und da machen wir schon selbst einen Fehler. Wir fallen auf den Sprachgebracuh der Verschwörungstheoretiker herein. Denn das, was gemeinhin als Verschwörungstheorie bezeichnet wird, ist - im wissenschaftlichen Sinne - gar keine Theorie. Eher ist es eine Hypothese. Hypothesen sind in der Wissenschaft unterhalb der Theorie angesiedelt. Die überwiegende Zahl der "Verschwörungstheorien" kann man wohl als "Zentralsteuerungshypothesen" bezeichnen, weil sie auf die Grundannahme zurück gehen, dass dahinter ein "großer Plan" mit "geheimen Drahtziehern" steht, welche mit Hilfe der in den Verschwörungstheorien beschriebenen Vorgänge bestimmte dunkle Absichten und Ziele verfolgen.

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