Benjamin Mattausch

Einen Augenblick zurück

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29.03.2011 | 15:17 Benjamin Mattausch
Weitere Fotos zum Nahen Osten, insbesondere Israel und Palästina, findet ihr auf meinem Fotoblog: nahost.tumblr.com/
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Profil: Schwarze

Alltag | 03.11.2010 | 12:45 Bim Adewunmi
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03.11.2010 | 18:40 Benjamin Mattausch
An dieser Stelle weise ich gerne auf Noah Sows Buch "Deutschland Schwarz Weiß" hin, in der auch auf sexuellen Rassismus eingegangen wird. In weißen Köpfen sind oftmals bestimmte sexuelle Attribute Schwarzer Menschen sozialisiert, die uns zeigen, wie postkolonial unsere Gegenwart noch ist. Sex ist eben nicht nur Sex, sondern auch Gewalt und Hierarchie, auf dessen Ebene sich viele Fetische austoben. Nebenbei gibt es sexuellen Rassismus auch gegenüber Osteuropäerinnen oder Asiatinnen.
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Lidice - Töten auf Deutsch

29.09.2010 | 23:47 Benjamin Mattausch
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06.10.2010 | 02:27 Benjamin Mattausch
Vielen Dank, Magda! Habe nun auch zwei Aufnahmen von Lidice hinzugefügt.
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Lidice - Töten auf Deutsch

29.09.2010 | 23:47 Benjamin Mattausch
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30.09.2010 | 22:03 Magda
Hallo Benjamin, danke für diesen sehr eindrücklichen und interessanten Bericht über Lidice. Und auch die komplexen Debatten um die Zeit nach 1945. Es ist schon so: Wenn man direkt dorthin geht, wo a...
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01.10.2010 | 11:09 Benjamin Mattausch
Magda, vielen Dank für den Filmhinweis! Ich werde ihn recherchieren.
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Der rationale Kern der Islamophobie

Kultur | 27.09.2010 | 14:00 Magnus Klaue
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30.09.2010 | 21:33 Benjamin Mattausch
little Louis & derDonnerstag, ihr tut der Diskussion in der hiesigen Community sehr gut, vielen Dank Euch!
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Schwanengesang für Medwedjew

Politik | 31.03.2010 | 12:21 Lutz Herden
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31.03.2010 | 19:02 Benjamin Mattausch
Wenn auch bei sonst politischer Differenz stimme ich Lutz Herden hier zu. Europa und die USA nutzen jede Möglichkeit, Russland mangelnde Demokratisierung und Zivilgesellschaftlichkeit vorzuwerfen. Hier scheint altes Lager-Denken noch weiter zu existieren. Ganz im Gegensatz zu Gorbatschow und Jelzin schaffte die neue Generation um Putin und Medjedwew es zumindest die Umbrüche und Transformationen seit Beginn der 1990er Jahre zu bewältigen und Russland innovativ und stark zu gestalten.
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Netanjahu kann es sich leisten

Politik | 22.03.2010 | 14:05 Lutz Herden
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28.03.2010 | 23:12 hansi
@ saxonia - Danke! Eine Meinung von Benjamin Mattusch wäre sicherlich Interessant , für mich - aber, eventuell auch für Jene die wie die Unter- zeichner des Aufrufes aggieren (Im übrigen, saxonia, de...
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31.03.2010 | 18:52 Benjamin Mattausch
Hier findet sich ein Kommentar zum Appell der Israelischen Linken in der Jungen Welt: www.freitag.de/community/blogs/benjamin-mattausch/israels-linke-und-wir-deutschen (Aufgrund von formalen Gründen als neuer Blogeintrag geschrieben.)
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Netanjahu kann es sich leisten

Politik | 22.03.2010 | 14:05 Lutz Herden
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26.03.2010 | 15:19 Benjamin Mattausch
Wie auch immer: Der "Freitag" zensiert sich ohne Kommentar sang- und klanglos selbst und löscht scheinbar zu heikle Beiträge!? Nur Warum? Spuren verwischen, weil die Diskussion doch ziemlich aus dem Rudern gelaufen ist? Laden doch solche redaktionellen Beiträge gerade zu antisemitisch-antiisraelischen Kommentaren ein. Aber auch Lutz Herden wird versöhnlicher, nur die Hamas bleibt keine "Terrororganisation". Was ist Sie aber dann? (Ein nächster Schritt: Versuchen Sie mal in Ihrer Antwort Israel außen vor zu lassen.)
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Netanjahu kann es sich leisten

Politik | 22.03.2010 | 14:05 Lutz Herden
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26.03.2010 | 04:24 Benjamin Mattausch
Die Mehrheit der Kommentare ist eindeutig antisemitisch sowie antiisraelisch und bewegen sich auf einem Niveau, dass eine kritische Analyse des Zusammenhangs Deutsche-Israelis-Palästinenser nicht mehr zulässt und am Rande des rechtlich-demokratisch Vertretbaren steht. Der Konsens scheint: Israel stört, Israel muss weg! Dies kann und darf nicht Anspruch des "Freitag" oder eines links-intellektuellen Milieus sein. Diese Kommentare stehen entgegen jeglichem historischen Verantwortungsbewusstsein, kritisch-emanzipiertem Anspruch und der Realität im Nahen Osten. Auf Kosten von Palästinenser, Israelis und Juden werden eigene Befindlichkeiten sublimiert. Dies macht Angst. Der verantwortliche Redakteur Lutz Herden schafft es nicht, die Moderation der Diskussion zu leiten, viel mehr macht er sich zum Wortführer dieser Stimmen. Die Chefredaktion muss reagieren und eindeutig Stellung zu diesem Vorfall und in diesem Thema beziehen.
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Netanjahu kann es sich leisten

Politik | 22.03.2010 | 14:05 Lutz Herden
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23.03.2010 | 10:10 Benjamin Mattausch
Brauchen wir Israel? Oh oh oh...Israel als Drahtzieher und Handlanger der USA im Nahen Osten, ein altes Stereotyp, das wieder einmal Lutz Herden bedient. Die bloße Fragestellung nach Masochismus im us-amerikanisch-israelischen Verhältnis deckt das alte Bild der (nun sadistischen) Weltverschwörung auf, in dem die USA devot im Netz der israelischen Spinne eingewickelt scheinen und sich dabei gefallen. Eine schreckliche Fantasie des Freitag-Journalisten. Nebenbei, 1948 waren die USA der erste Staat, der Israel akzeptierte, während trotz internationalem UN-Beschlusses alle arabischen Nachbarn Israel ins Meer wünschten - in einem Zeitraum in dem die ehemaligen KZ’s immer noch überfüllt von Displaced Persons waren, weil kaum ein Staat der Erde die Shoah-Überlebenden aufnehmen wollte. Als Ergänzung zur damaligen Realität: 1949 hat Deutschland in seiner 1. Regierungserklärung den Holocaust nicht mit einem Wort bedacht. Judenprogrome in Osteuropa und Friedhofsschändungen waren immer noch Alltag. Am Ende seines Textes, soll, muss, darf sogar Gaza explodieren! Warum? In Israel wie in Palästina will das gewiss niemand, ganz im Gegensatz zu vielen Stimmen in Europa, die immer wieder Eskalation im Nahen Osten heraufbeschwören wollen. Brauchen wir den Konflikt? Herr Herden, sind wir vielleicht die “Sadisten” im ganzen Spiel? Vielleicht machen Sie mal dazu eine Analyse!? In diesem Kontext findet sich nicht ein Hinweis auf die Umstrittenheit des Goldstone-Berichts, viel schlimmer, nicht ein Kommentar zur Terrororganisation Hamas. Jene, würde sie im Ost-Kongo, Sudan oder Afghanistan operieren, die Attribute bekäme, die sie auch verdient. Seit 7 Jahren, seit dem Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen 2003 wird das Land wöchentlich bis täglich mit Hamas-Kassam-Raketen aus Gaza bombardiert. (Die Grenzen sind hier international anerkannt.) Wie soll ein Staat hier reagieren? Wenn Deutschland sich schon am entfernten Hindukusch in bekannter Art und Weise verteidigt, wird mir beim Gedankenspiel einer möglichen deutschen Reaktion in dieser Situation ganz Unwohl. Das alte Bild der neuen Nazis, das in Deutschland gerne für Israel bedient wird, findet sich leider in den von vielen gedachten, hier ausgesprochenen Antworten wieder: “Unverhältnismäßiger wie verhängnisvoller Einfluss” (Honk) von Fundamentalreligiösen und Siedlerbewegung bis hin zu einer gar “rechtsradikalen” Regierung (misterL). Internalisierte Metaphern für den Vorwurf, Israelis seien alle religiös und stellen immer eine geschlossene, zusammenhaltende Gruppe dar. Israel ist rechts und alles ist gut: Historische Harmonisierung. Ja, wir brauchen Israel leider immer noch!
Benjamin Mattausch
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