2
]
|
|
Das Drängeln ist ja auch unter den "professionellen" Bilderjägern üblich, doch selbst da gibt es immer noch welche, die den kleinen Rest an Anstand nicht aufbringen und sich hemmungs- und rücksichtslos vor die lange wartenden Kollegen drängeln und ihre ach so tollen Aufnahmen sind dann trotzdem nirgends zu sehen, weder im ZDF oder bei Pro7 oder irgendeinem Magazin...
|
|
|
Sooo professionell kann die Kollegin vom ZDF aber nicht agiert haben. Denn dann hätte ihr Ton-Assi ihr den Weg behutsam bahnen können. Das geht nämlich ganz gut, weil bei entsprechend normaler Ansprache Passanten auch kooperativ reagieren.
Bei ganz guten Teams macht das der/die ReporterIn, der/die sowieso immer bei der Kamera zu sein hat. Im übrigen zeugt derlei Medien-vs.-Spotter-Wooling von einer nicht wirklich professionellen Organisation der Veranstalter. Bei i.d.R. etwas medienrelevanteren Events (Academy Awards etc.) sind separate Bewegungsbereiche für Fotografen und EB-Teams ausgewiesen - darüber hinaus wird an neuralgisch-engen Bereichen Pool-Material produziert und unentgeltlich den akkreditierten Medienvertretern zur Verfügung gestellt. Glaubt man aber dem aktuellen Bericht von Wolfgang Höbel (SPIEGEL http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,606191,00.html ), dann beschränkt sich die Professionalität der "Berlinale"-Medienbetreuer eher auf arrogant-unfreundliche Überheblichkeit. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen