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Gut gemacht ist nicht gut genug

Positionen | 17.06.2010 | 11:50 Katja Kipping
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18.06.2010 | 14:56 mcmac
Das bedingungslose Grundeinkommen hat in der Tat das Potenzial, der Dreh- und Angelpunkt einer gewaltigen gesellschaftlichen, ja sogar globalen Veränderung zu sein. Denkt man die Zukunft konsequent vo...
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21.06.2010 | 23:43 BernBrot
Also durch das BGE werden nicht die Bedürfnisse nach einem weiterem Einkommen verhindert - höchstens mal für eine Auszeit. Das BGE subventioniert quasi die menschliche Arbeit. Arbeit wird wesentlich billiger für Firmen, da die Gehälter ja um das Grundeinkommen gesenkt werden. Das Land was das BGE einführt wird erst einmal zum Investionsland. DIe Effekte werden so startk sein, das andere Länder mit machen müssen.
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Gut gemacht ist nicht gut genug

Positionen | 17.06.2010 | 11:50 Katja Kipping
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18.06.2010 | 00:04 BernBrot
Der überfällige Schritt zu einem Grundeinkommen kann bereits mit ca. einer 15%igen Umverteilung aller Arbeitnehmereinkommen vollzogen werden. In der Vergangenheit gab es immer nur absolute Gleichmacherei (meist innerhalb einer Diktatur) oder aber absolute Extreme, sowie in unserer heutigen westlichen Gesellschaft. Die Einkommensgrenze zwischen 1000 und 40000 festzulegen ist die logische Mitte. Niemand verhungert in der Fülle, aber trotzdem bleibt ein gesunder Wettbewerb, der für eine Gesellschaft wesentlich ist. Jedenfalls ist der Wettbewerb in unserer heutigen technisch manifestierten Gesellschaft förderlich. Wesentlich ist die 40000der Grenze für die, die die Veränderung politisch durchsetzen wollen. Und das wird schwer genug bei den 80 Mio. Bürgern im Land. Fast Jeder hat ja ständig etwas gegen jeden Vorschlag, wenn es nicht der Eigene ist.
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