donkischott

Blog von Binikatz

Blogbeiträge

03.01.2012 | 22:03 donkischott

Ein kleines Leben

  Das „Sachl“ aus Rumpenstadl bei Röhrnbach  Zeugl oder Sachl heißt im Bayerischen Wald eine ganz kleine Landwirtschaft. Im Sachl sind alle Räume, die für eine Landwirtschaft nötig sind, in einem Gebäude v... >> mehr
03.01.2012 | 18:02 donkischott

Erinnert Ihr Euch noch an Christoph?

hallo, herzliche neujahrswünsche an alle, die sich für das schicksal von christoph klimczyk interessiert und ihm baldige genesung gewünscht haben: die stammzelltherapie hat funktioniert und christoph ist auf dem weg der besserung, wenn es auch... >> mehr
29.06.2011 | 22:34 donkischott

Die zweite Chance!

Man kann nicht warten, bis die Auswertungen aus Schwabenheim (202 Spender!) abgeschlossen sind, jeder Tag zählt, wenn Ihr Christoph helfen wollt. Eine zweite Chance bietet die Typisierungsaktion in der Fachklinik Enzensberg am nächsten Wochenende, de... >> mehr
12.06.2011 | 14:26 donkischott

Die Nadel im Heuhaufen finden ...

Helft mit, die „Nadel im Hauhaufen“ zu finden! ... Leben schenken - Stammzellen spenden! Typisierungsaktion Samstag, den 25. Juni 2011 10 bis 14 Uhr Olbornhalle - 55270 Schwabenheim Infos: www.stammzellspenderdatei.de   und: silke@margare... >> mehr
09.06.2011 | 14:16 donkischott

Für Christoph Leben spenden

  ZWEI WAHRHEITEN ÜBER LEUKÄMIE 1. Leukämie ist tödlich.   Die Krankheit zerstört das menschliche Blut, und zwar insbesondere die Blutkörperchen, die der Abwehr von Krankheiten dienen, und somit die Immunabwehr des K... >> mehr
>> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Erinnert Ihr Euch noch an Christoph?

03.01.2012 | 18:02 donkischott
portrait
03.01.2012 | 18:07 SuzieQ
Liebe Sabine, darauf hab ich gewartet; sehr, sehr schöne Nachrichten hast Du! Danke. Ganz liebe Grüße, Sue
portrait
07.01.2012 | 12:38 donkischott
liebe sue, eigentlich bin ich hier von dem schönen satz ausgegangen: ein bild sagt mehr als 1000 worte ... so viel weiterführende informationen habe ich auch gar nicht. die knochenmarktransplantation war insofern erfolgreich, daß die neuen stammzellen ihre arbeit aufgenommen haben. wie in solchen fällen üblich, muß der patient medikamente nehmen, die eine abstoßungsreaktion des körpers verhindern. im januar findet nochmals eine untersuchung statt, wo überprüft wird, ob alles in ordnung ist, und dann folgt mit sicherheit eine längere rehaphase, wahrscheinlich ab februar. bei mir ist alles im grünen bereich! die op war erfolgreich, die rehazeit habe ich intensiv genutzt, um wieder auf die beine zu kommen. november und dezember war ich noch arbeitsunfähig geschrieben und habe weiter an der wiedergewinnung meiner kraft gearbeitet, was etwas länger dauerte, als ich gedacht hatte. aber ich bin schon wieder 1200 m geschwommen (in 41 minuten, was ganz gut ist) und das laufband im fitness-studio ist mein lieblingsgerät geworden. treppen und bergauf, das sind noch meine schwachstellen, aber nicht mehr lange, denke ich, weil ich am dienstag wieder anfange zu arbeiten und fest entschlossen bin, die 3 stockwerke, die ich dann regelmäßig erklimmen muß, als trainingsplattform zu nutzen ;-) ansonsten war ich in den letzten zwei monaten zwar noch nicht so gut zu fuß, aber auch nicht untätig, siehe de.dawanda.com/shop/binikatz-handstricksocken liebe grüße und alles gute für 2012! sabine
Kommentar zu

Ein kleines Leben

03.01.2012 | 22:03 donkischott
portrait
04.01.2012 | 12:36 donkischott
aufgeräumte armut - das gefällt mir ... als ich das "badezimmer" sah, kamen mir fast die tränen. dennoch scheint es mir, als wäre es trotz aller widrigkeiten leichter, auf dem lande in würde zu altern - es gibt immer menschen, nachbarn, die dich nicht verkommen lassen - auch heute noch!
Kommentar zu

Die Nadel im Heuhaufen finden ...

12.06.2011 | 14:26 donkischott
portrait
27.09.2011 | 21:36 donkischott
sie hatten einen spender, der war aber nicht optimal, gerade lese ich auf facebook, daß noch ein anderer gefunden ist ... wenn ich mehr weiß, melde ich mich. ich muß morgen leider selber in die klinik, hüft-op, langsam wird mir schon ein bißchen mulmig zumute ... liebe grüße sabine p.s. bist du zufällig auf facebook? hier ist meine seite: https://www.facebook.com/biniface
Kommentar zu

Die Nadel im Heuhaufen finden ...

12.06.2011 | 14:26 donkischott
portrait
29.06.2011 | 04:01 SuzieQ
Guten Morgen Donkischott, leider weiß ich nicht über die Zeitabläufe bei einer Typisierung bescheid, aber ich wäre froh, wenn du mich/uns auf dem Laufenden halten könntest. In Schwabenheim sind hoff...
portrait
29.06.2011 | 21:54 donkischott
hallo suzieq, vielen lieben dank für deinen kommentar und die aufmunternden worte. in schwabenheim haben sich 202 menschen typisieren lasse, und das, obwohl in den letzten 5 Jahren dort schon zwei typisierungsaktionen stattgefunden haben! spenden wurden auch eingenommen, ich hoffe, ich erfahre noch näheres. ich stelle gleich noch den neuen termin in enzensberg ein, das ist im allgäu. es handelt sich um die klinik, in der der bruder von christoph chefarzt ist (in der schmerzklinik). hier ist schon mal der link: www.fachklinik-enzensberg.de/se_data/_filebank/_pdf/download/aktion-klimczyk-typisierung-knochenmark062011.pdf ich bin auch an unserem bürgermeister in fürstenstein dran (http://www.fuerstenstein.de), um eine eigene typisierungsaktion ins leben zu rufen. nochmal danke und sei umarmt! sabine (alias donkischott)
Kommentar zu

Der nächste, bitte!

Wissen | 08.06.2011 | 16:30 Kathrin Zinkant
portrait
15.06.2011 | 22:27 donkischott
Das Händewaschen mag ja bestimmt eine schöne und auch nützliche Angewohnheit sein – aber die Behauptung, daß das Unterlassen dieser Zivilisationstechnik wirklich schuld an den EHEC-Infektionen ist, mag ich nicht einfach so hinnehmen. Als Landbewohnerin - nicht autochthon, sondern der Stadt entflohen – möchte ich hier gerne ein anderes Kennzeichen unserer Zivilisation ins Spiel bringen, nämlich das der Massentierhaltung zum Zwecke der Nahrungsherstellung, als da z. B. sind Fleisch, Milch und Käse. Die Darmprodukte dieser bedauernswerten Tiere sammeln sich beim Bauern in solchen Mengen an, daß dieser leider gezwungen ist, Grünland zu pachten um die Kuhsch… regelmäßig in der freien Natur zu entsorgen. Manchmal regnet es hinterher, des öfteren nicht. Dem Landmann ist das egal, die frische Gülle muß schnell weg wegen zusehends schrumpfender Lagerkapazität. Durch die organische Überdüngung wächst das Gras dick und fett, man kann es einige Male im Jahr mähen und anschließend in Form von dreckigem Heu den Rindviechern eben das vorne wieder reinschieben, was ihnen vorher hinten rausgefallen ist. Und so schlage ich alternativ folgendes Szenario vor: Mama bereitet das Abendessen zu, Papa ist Gassi mit Rex, dem Golden Retriever. Diese ursprünglich zur Jagd gezüchtete langhaarige Rasse braucht viel Bewegung, zum Glück wohnt man im Randgebiet, das bedeutet Felder und Wiesen, wo der Hund sich austoben kann. Hunde stört die Gülle nicht, sie lieben kräftige Gerüche. Als Papa daheim die Haustür öffnet, wird erst Rex von den beiden Kleinen Bubi und Pippi zärtlich umarmt, dann der Vater, dann auch die Mutter, weil beide darum betteln, die Broccolisprossen aus dem recyclebaren Pappkästchen vom Biomarkt mit der Küchenschere abschneiden zu dürfen und über den Salat zu streuen. Mama fällt ein salomonisches Urteil: Pippi darf schneiden, Bubi darf streuen. Beide walten ihres Amtes mit Gründlichkeit, Andacht und allen zehn Fingern, schließlich wischt sich die Mama die Hände am Küchenhandtuch ab und greift zu Brot und Messer: „Schnell, ihr Zwei, wascht euch noch gründlich die Hände vor dem Essen!“ So kurz ist der gedachte Weg von einer frisch mit Rinderexkrementen verseuchten Wiese zu einem Hundefell, 8 Menschenhänden, einer Küchenschere, einer Schüssel Endiviensalat, einem Küchenhandtuch, einem Brotmesser, einem Laib Brot und, nicht zu vergessen, einem Kästchen Broccolisprossen …
>> mehr
donkischott
Wir waren alt und brauchten das Geld!
Mitglied seit:
1 Jahr 37 Wochen
Zuletzt aktiv:
07.01.2012
Status:
Bloggerin
Aktivität:
Beiträge: 17
Kommentare: 40
Mein Projekt:
Logbuch
18:01
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:49
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:43
Kunibert Hurtig hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:43
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:42
Philzer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG