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systemrelevanter Blog

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Ein amtlicher Trojaner

08.10.2011 | 23:36 dame.von.welt
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09.10.2011 | 00:15 GeroSteiner
Danke für diesen sehr beunruhigenden Beitrag. Ruhig schlafen geht jetzt wieder anders. "Der Code ist das Gesetz." "Denn kleinreden kann man ihn nach heutigem Kenntnisstand nicht. Es gibt überhaupt nu...
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09.10.2011 | 06:55 bkhdk
einfach Linux statt Windows für die "kriminellen Handlungen" verwenden, ist kein Problem, sich beides zu installieren und je nach Bedarf zu starten. Und Ubuntu sieht gut aus und kommt aus Südafrika...
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Klub 27

Alltag | 03.07.2011 | 10:00 Freitag-Redaktion
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05.07.2011 | 13:42 bkhdk
das Resümee und letzte Ausfahrt 42 ist vermutlich richtig. Wer hat denn davon Notiz genommen, dass der begnadete Bassist von "The Who" mit 57 einen echten Rockstartod hingelegt hat und vollgekokst im Hotelzimmer lag. Man könnte sagen, er hat gerade noch seinen Ruf als genialer Musiker retten können, während für Townshend und Daltrey gilt, viel Spaß auf Revivaltouren und bei Las-Vegas-Auftritten. Allerdings bleibt hier Keith Moon unerwähnt, der aber (leider) ganze 32 wurde, somit den Klub 27 um fünf Jahre verpasst hat. Aber der hat sich nur zuviel von seinem Medikament eingeworfen, dass er gegen die Alkoholsucht nahm, also kein echter Rockstartod. Ein (irgendwie) genialistischer Rockstar -Sid Vicious- ist sogar nur 22 geworden. Er war eigentlich der Prototyp dessen, dem Kurt Cobain nur hinterherhecheln konnte. Ein Rockstar, der auch ohne Musiktalent als Rockstar fungierte. Auf den Liedern, die offiziell mit Vicious eingespielt wurden, spielte Steve Jones den Baß und live wurde er leise geregelt. Dafür war er dann auch nach einer Mordanklage mit 22 hinüber, angeblich hat ihm seine Mutter den tödlichen Schuss verpasst, die selbst 1996 an einer Überdosis starb. Kurz: der Prototyp des Rockstars. Und sowas soll ein Vorbild für unsere Jugend sein? Ich trage seit Jahren schon ein T-Shirt mit seinem Konterfei.
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03.02.2011 | 07:53 bkhdk
Sehr bemerkenswert ist, dass man nicht einmal bei bild.de die Besetzung an sich so recht kritisieren will. Auch in den Zitaten der Anwohner ist nicht einer der sagt, dass die endlich weg sollen. Es wird sogar ein Zitat veröffentlicht, dass von einem stammen dürfte, der zur Gentrifizierung Friedrichhains beigetragen haben könnte. LUTZ HAASE (30), Chef einer Kreativagentur: „Das Problem, das ich sehe, ist, dass Investoren zwar das kreative Berlin verkaufen, es aber selbst plattmachen." Diesen Satz auf bild.de zu lesen hat mich sehr überrascht, bringt er doch die Problematik auf den Punkt und zwar genau so, wie sie auch die meisten Linken sehen dürften.
bkhdk
bin aus voller Überzeugung Salonrevoluzzer und große Redenschwinger. Mag die SPD/CDU/CSU/FDP überhaupt nicht mehr. Ich finde es wird von Tag zu Tag schlimmer...
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Logbuch
18:03
freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:01
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:49
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:43
Kunibert Hurtig hat gerade einen Kommentar geschrieben.
17:43
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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